Produktbild: Rendezvous im Café de Flore

Rendezvous im Café de Flore Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/3,5 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Altweiß / Aubergine

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3271-1

Beschreibung

Rezension

» [...] zauberhafte Geschichte [...]. « ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
» Mitreißend und mit schönem Cover ist Caroline Bernard ein bewegender, sinnlicher und trés franÇais Frauenroman gelungen. « ("Thüringer Allgemeine")
» Bewegend, sinnlich und sehr französisch. « ("tina")
» Caroline Bernard erzählt berührend, mit leichter Hand [...] wie die Liebe [...] wieder neue Hoffnung gibt. « ("NDR")
» Ein spannender Roman über die Liebe und die Irrwege des Lebens. Magnifique! « ("Delmenhorster Kreisblatt")
» [...] ein unterhaltsamer Frauenroman, der Paris [...] detailliert und atmosphärisch beschreibt. « ("Schleswig-Holsteinische Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/3,5 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Altweiß / Aubergine

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3271-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Melanie und Robert

    aus 12627

    5/5

    07.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr schöne Geschichte

    Meinung / Fazit : Die zwei Erzähler bringen die Geschichte bildlich rüber. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen gespielt / erzählt und wie beide Leben miteinander zutun haben. Das Hörbuch hat mich von Anfang an sehr begeistert und gefesselt. Es wurde spannend und romantisch rüber gebracht.. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht dieses Hörbuch zu hören und werde mir auf jeden Fall noch mehr von dieser Autorin an hören. Eine unbedingte Hörempfehlung.

  • Circlestones Books Blog

    5/5

    25.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Roman mit zeitgeschichtlichem Hintergrund

    „Sie sind stark. Sie haben ein schönes Lächeln. Sie bringen mein Leben durcheinander.“ (Zitat Seite 336) Inhalt: Marlène Roussel, eigentlich Lili Marlène, 39 Jahre alt, liebt die Stadt Paris und ihr Ehemann Jean-Louis überrascht sie zum 15. Hochzeitstag mit einer Reise in diese Stadt. Doch ausgerechnet am Hochzeitstag kommt es zu einem Streit und Marlène geht allein ins Museum. Plötzlich steht sie vor dem Gemälde „Nach dem Ball“ und die Frau auf dem Bild könnte sie selbst sein. Dieses geheimnisvolle Rätsel lässt sie nicht mehr los und sie beginnt mit Nachforschungen, wer diese Frau ist. Der Auktionator Etienne Viardot unterstützt sie dabei. Im Geburtenregister entdecken sie den Namen der Frau, Vianne Renard. Wer ist diese Frau und gibt es eine Verbindung zu Marlène? Thema und Genre: Es handelt sich hier um einen Roman mit zwei starken Frauen als Hauptprotagonistinnen. Die Geschichte spielt in Paris, einerseits in der Zeit von 1926 bis 1945, andererseits in der Jetzt-Zeit. Die Vergangenheit gibt einen sehr gut recherchierten Einblick in das Paris der Künstler und auch der Frauen, die ihren Platz im männerbetonten Bereich der Forschung, im Fall von Vianne ist es die Botanik, suchen. Das Leben im von den Nationalsozialisten besetzten Frankreich und die Resistance ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Es geht aber auch um Beziehungen und die damit verbundenen Überlegungen eines Neubeginns. Charaktere: Sowohl die mutige Vianne, als auch Marlène schließt man als Leser rasch ins Herz. Die Handlungen und Entscheidungen aller Protagonisten sind nachvollziehbar und stimmig, wobei Vianne und ihr Leben den Schwerpunkt der Geschichte bilden. Marlène entwickelt im Lauf der Handlung eine neue Zielstrebigkeit und ihre Einstellung zu ihrem eigenen Leben verändert sich, je weiter sie in die Vergangenheit von Vianne eindringt. Handlung und Schreibstil: Der Roman spielt hauptsächlich in Paris, erzählt wird in zwei Handlungssträngen, wovon einer in der Gegenwart verläuft, der andere in der Zeit vor und im 2. Weltkrieg. Dadurch wird die Geschichte doppelt spannend, einerseits durch packende Ereignisse in der Zeit der Resistance, andererseits ist man als Leser auch gespannt, wie Marlène auf das sich langsam vor ihr öffnende Leben von Vianne, der zunächst großen Unbekannten auf einem Gemälde, reagieren wird. Gekonnt verknüpft die Autorin im Verlauf der Handlung die beiden Erzählstränge, indem sie zwischen diesen wechselt. Die Handlung der Jetztzeit ist in der Ich-Form aus Sicht von Marlène geschrieben, für die Vergangenheit wählt die Autorin die neutrale Erzählform. Der Roman liest sich flüssig, sprachlich angenehm und überzeugend, Beschreibungen und aktive Handlung sind sehr gut ausgewogen. Fazit: Ein überzeugender Roman mit zeitgeschichtlichem Hintergrund, sehr gut recherchiert. Ergänzt wird die Handlung durch Beschreibungen und Schilderungen von Paris, der Kultur und der französischen Resistance. Besonders empfehlenswert für Leser, die sich für Romane mit mehreren Handlungssträngen interessieren. Perfekt für spannende, aber auch genussvolle Lesestunden.

  • Anna

    5/5

    22.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Schmöker

    Hatte das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Zwei Frauen, zwei Schicksale und aus jeder Seite spricht die Liebe zu Paris. Sehr bewegend geschrieben und gleichzeitig ein Spiegelbild der Zeit während der deutschen Besetzung. Liebesgeschichte inklusive. Was will man mehr?

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    26.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschön und bewegend!

    Paris im Jahre 1928. Vianne hat einen Traum. Sie möchte für ihr Leben gern Botanikerin werden – am liebsten in Paris im Jardin des Plantes. Schon immer hat sie Pflanzen gesammelt, sie gepresst, sie gezeichnet, doch ihre Eltern halten das alles f ür Unsinn. Vianne soll heiraten und Kinder bekommen. Heimlich packt sie ihre Sachen und fährt nach Paris. Bevor jedoch ihr Traum in Erfüllung gehen kann, muss sie Geld verdienen. Sie verdingt sich als Wäscherin. Vianne lernt den Maler David kennen und lieben. Sie wird seine Muse. Mit David lernt sie auch das pulsierende Pariser Künstlerleben kennen. Und dann geht ein Traum in Erfüllung. Vianne erhält eine Anstellung im berühmten Jardin des Plantes, doch es ist keine gute Zeit. Die Deutschen besetzen Frankreich. Viele Jahrzehnte später. Marlene verbringt mit ihrem Mann den Hochzeitstag in Paris, doch die Reise verläuft anders als geplant. Das Ehepaar hat sich auseinander gelebt. Marlene besucht das Musée d'Orsay. Sie entdeckt ein Bild mit einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Wer ist diese Frau? Und warum ist sie so seltsam berührt von diesem Bild? „Rendezvous im Café de Flore“ - Wer Paris liebt, muss diesen Roman lesen! Schon nach den ersten Seiten merkt man, dass sich die Autorin in Paris auskennt. Sie nimmt einen mit auf die Reise in eine aufregende und spannende Stadt, sei es das Paris der Künstler, der französischen Avantgarde oder sei es das heutige Paris, das Paris der Protagonistin Marlene. Egal ob mit Vianne oder Marlene, ich streife mit den beiden Frauen durch Paris. Die Atmosphäre ist zum Greifen nahe. Mitreißend und atmosphärisch lässt das Buch einen die Stunden nur so vergessen. „Rendezvous im Café de Flore“ - vor dem inneren Auge des Lesers läuft ein Film ab. Wunderschön und bewegend. Unbedingt lesen!

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    19.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Frauen, die an ihrem Schicksal wachsen

    Ich habe das Buch ausgelesen, doch die Gänsehaut ist noch da. Verrückterweise ist es dieses Jahr schon der 5. oder 6. Roman, der die Weltkriege in Frankreich, speziell in Paris, aus der Sicht der Frauen betrachtet. Und trotzdem ist auch dieses Buch wieder ganz anders, hat sein eigenes Flair. Dabei beginnt alles so leicht, geradezu beschwingt: Marléne ist mit ihrem Mann in Paris, um ihren Hochzeitstag zu feiern. Schon die Ankunft in Paris ist für sie wie „nach Hause kommen“, da sie hier studiert hat. Aber die Ehe läuft schon lange nicht mehr rund. Es kommt zum Streit und sie verbringen den Tag getrennt. Marléne geht ins Musée d’Orsay und entdeckt auf einem Gemälde eine Frau, die haargenau so aussieht wie sie – sie müssen also verwandt sein. Das Bild lässt sie nicht mehr los. Sie muss herausbekommen, wer diese Frau ist! 1928 geht Vianne aus der Provinz nach Paris, um Botanikerin zu werden. Natürlich klappt das nicht sofort, sie hält sich als Wäscherin über Wasser. Bald lernt sie den Maler David kennen, wird seine Muse. Und sie schafft es wirklich, eine Anstellung in den Jardin des Plantes (Botanischer Garten) zu bekommen. Doch dann bricht der Krieg aus. Schon der Einstieg ins Buch hatte mich geflasht. Frankreich und vor allem Paris, soweit das Auge reicht und das Herz sich sehnt. Ich erkenne ganz viele Ecken, das einzigartige Flair der Stadt kommt wunderbar rüber. Ich hatte sofort wieder Sehnsucht. Mit Marléne entdecke ich diese einzigartige Stadt neu. Doch auch das Paris von Vianne hat seinen Reiz. Sie muss hart für ihren Unterhalt arbeiten, dafür kann sie leben, wie sie will. Und mit David taucht sie in die Kunstszene ein, lernt Leute wie Picasso und Henry Miller kennen, lernt die mondäne Seite von Paris kennen. Das Café de Flore diente damals und heute als Treffpunkt der Liebenden ... Caroline Bernard hat die historischen Fakten und die Romanhandlung geschickt verwoben. Was als locker leichte Liebesgeschichte zu beginnen scheint, gewinnt schnell an Tiefe, zieht den Leser in seinen Sog. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Viannes ist jung und relativ unbedarft, als sie in Paris ankommt. Zum Glück lernt sie am ersten Tag die gleichaltrige Clothilde kennen, die sie unter ihre Fittiche nimmt. Sie arbeiten zusammen, teilen sich eine Wohnung, werden Freundinnen fürs Leben. Vianne wird schnell reifer, wächst mit der nicht immer leichten Beziehung zu David. Ihm, dem Künstler, seinem Schaffen, hat sich alles unterzuordnen. Und trotzdem setzt sie auch ihre Vorstellungen durch. Marléne geht es ähnlich. Ihr Mann erfüllt die Rolle als Versorger, die ihm zu Beginn ihrer Beziehung so gefiel, schon lange nicht mehr. Trotzdem bestimmt er weiter über ihr Leben. Er interessiert sich nicht für ihre Neigungen, kann ihre „Besessenheit“ an dem Gemälde nicht verstehen, beschimpft sie als kapriziös. Bald stellt sie fest - Paris ist schöner ohne ihn! Marléne versucht nach Jahren der Unterordnung endlich, sich zu emanzipieren. „Rendezvous im Café de Flore“ ist ein sehr mitreisendes, berührendes Buch über zwei Frauen, die an ihrem Schicksal wachsen. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und bekommt meine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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