Produktbild: Alex & Ich

Alex & Ich Fight for Love

14

3,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2016

Verlag

Forever

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

4710 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783958180826

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

14.03.2016

Verlag

Forever

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

4710 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783958180826

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  • Bewertung

    aus Garmisch-Partenkirchen

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Suchtgefahr und Atemnot

    Elena verdient sich Ihr Studiengeld durch Wetten auf illegale Boxkämpfe. Noch nie hat sie dabei verloren. Als sie ein Risiko eingeht und auf einen unbekannten Kämpfer setzt, hat sie Glück und gewinnt. Der Fremde ist ein bekannter russischer Boxer Aleksandr. Nach dem Kampf treffen sie sich wieder und zwischen den beiden gibt es eine leidenschaftliche Spannung. Aleksandr lässt nicht locker er will Elena erobern und für sich behalten. Doch Elena hat eine Vergangenheit die sie einholt. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Ich war von der ersten Seite an von Elena in den Bann gezogen worden. Als dann auch noch Aleksandr aufgetaucht ist, war es um mich geschehen. Die beiden waren so süss und gleichzeitig so stur. Man konnte die Veränderung von Elena miterleben. Das einzige Manko war für mich die vielen Zeitsprünge. Zu oft und der Text dazu war einfach zu kurz. Man hatte sich in die neue Zeit hinein gelesen und schon ging es weiter. Etwas ausführlicher hätte ich mir schon gewünscht. Doch war die Geschichte spannend bis zum Schluss. Sogar die plötzlich Wendung hat mich schockiert und teilweise habe ich sogar den Atem angehalten und gehofft das alles gut wird. OK, nicht nur einmal habe ich den Atem angehalten, weil es so spannend war. Die Gefühlswelt von Elena mit zu erleben, ist als würde man sich selbst teilweise beim denken beobachten. Ich freue mich auf jeden Fall auf mehr von Amalia Winter. Denn dieses Buch war genau richtig, mit der richtigen Mischung und könnten mir fast wieder den glauben an den Traummann wieder geben.

  • LaberLili

    3/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Geschichte, die unter ihresgleichen eher untergeht

    [Vorab: Ein Rezensionsexemplar des eBooks war mir im Vorfeld der Veröffentlichung unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden.] Bereits der Anfang von "Alex & Ich" erweckte mir den Eindruck, als habe man im Rahmen dieser Erzählung die Geschichten aus Jamie McGuires ersten Maddox-Romanen rund um Abby und Travis sowie aus Eileen Jankets "Crazy Love"-Trilogie verfremdet und miteinander vermischt. Von diesem Ersteindruck habe ich mich letztlich auch nicht lösen können, sodass "Alex & Ich" für mich insgesamt eine definitive Originalität fehlte. Den kämpfenden Protagonist mit Migrationshintergrund, der immer wieder Liebesbeteuerungen auch in der "fremden" Muttersprache machte, kannte man bereits aus den "Crazy Love"-Büchern und ebenso wie McGuires Abby war Elena, die Protagonistin aus "Alex & Ich", mit einer Vergangenheit ausgestattet worden, in welcher sie in Kontakt zum kriminellen Milieu geraten war: Grade diesen Aspekt fand ich in "Alex & Ich" aber absolut unglaubwürdig und die Tatsache, dass es hier auch "böse Buben" musste, gänzlich überflüssig. Dieser Nebenstrang hätte meiner Meinung nach absolut nicht erzählt werden müssen, ich empfand ihn leider als völlig deplatziert und so nahm er mir zum Ende hin auch noch sehr viel Lesespaß hinfort und sorgte dafür, dass mein Lesegefühl kurz vor knapp noch einen faden Beigeschmack verpasst bekam. Bis die Handlung diesen Schlenker machte, hatte ich die Geschichte eigentlich ganz gerne gelesen; im Großen und Ganzen war es eine schöne Hals-über-Kopf- bzw. Knall-auf-Fall-Romanze; klar die Geschichte war völlig genretypisch und darum auch sehr vorhersehbar und in diesem Fall war es auch so, dass sich die Frage, ob sie sich nun (endlich) kriegen oder nicht, nicht besonders lang hinzog: Da ist "Alex & Ich" eher das Protokoll einer Partnerschaft und nicht die Erzählung darüber, wie es eigentlich zu einer Beziehung kommt. In diesem Zusammenhang war es prinzipiell auch angebracht, noch ein dramatisches Element, einen echten Spannungshöhepunkt, einzubauen, da die Geschichte ansonsten wahnsinnig linear verlaufen wäre, aber dieser Showdown, der auch kurz vor Schluss überhaupt erst eingeleitet wurde, schien mir einfach in keinem echten Zusammenhang mit der zuvor erzählten Handlung zu stehen, wirkte so an den Haaren herbeigezogen und war für mich ohnehin zu schnell abgefrühstückt. Dieser Teil bewirkte in mir kein Gefühl wahren Thrills, sondern ließ mich eben eher an billige Effekthascherei denken. Im Anschluss an den aus Elenas Perspektive heraus erzählten Hauptroman findet sich noch ein Bonuskapitel, in welchem Alex einfach einen Teil des vorgeblichen "Höhepunkts" nochmals aus seiner Sicht wiedergibt: Hier erfährt man aber quasi gar nichts Neues (dies Kapitel schien mir mehr eine notdürftige Erklärung an den Leser zu sein, wieso Alex inmitten des geschilderten showdowns überhaupt einen Auftritt hatte, der so eigentlich auch nicht hätte erfolgen dürfen, hätten sich die anderen in dieser Szenerie beteiligten Personen wirklich professionell verhalten: Alex wäre in dem Fall hier nämlich niemals in Elenas Nähe vorgelassen worden). Erstaunlicherweise hat Alex sogar exakt Dasselbe wie Elena wahrgenommen; das war ein wenig als würde man zwei Personen nebeneinanderstellen und auf ein fixes Standbild starren lassen, um sich später von Beiden schildern zu lassen, was sie gesehen haben. Ich fand es beispielsweise mehr als auffällig, dass sowohl Elena als auch Alex in dieser Situation Gesagtes gar völlig übereinstimmend miteinander zitieren konnten. Wie gesagt: Dieses Bonuskapitel diente in meinen Augen aber ohnehin nur dazu, Alex' Anwesenheit zu rechtfertigen, auch wenn ich diese Erklärung sehr dürftig fand und meine, man hätte sie ebensogut Elena im finalen Hauptteil beiläufig erwähnen lassen können. So empfand ich das Bonuskapitel eher als (reine Wiederholung und) reichlich doofes Extra. Mein Hauptkritikpunkt besteht aber eben darin, dass das, was letztlich zum showdown führte, nicht ständig wie ein unheilsames Damoklesschwert über der Handlung hing und sich eine konstante Grundspannung entwickelte, sondern dass diese "Gefahrenlage" quasi aus dem Nichts erschaffen wurde und dann gleich als riesiges Bollwerk abgebildet wurde. Generell denke ich, dass Lesern der "Crazy Love"-Büchern dieser Roman wohl auch gefallen könnte, grad sofern sie "Beautiful Disaster"/"Walking Disaster" (noch) nicht kennen. Aber ich meine, dass man als Fan der letztgenannten Romane schnell von "Alex & Ich" enttäuscht sein dürfte: Prinzipiell schlägt "Alex & Ich" zwar in die gleiche Kerbe, aber Abby ist einfach authentischer und direkter mit den dunklen Gesellen aus ihrer Geschichte verbunden als Elena hier mit den ihren, so dass "Alex & Ich" in Hinsicht auf den Dramamoment grad im Vergleich einfach völlig undurchdacht wirkte.

  • Bewertung

    aus Amberg

    3/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Alex & Ich

    Elena ist Waise und von Detroit nach Chicago gegangen um dort ein neues Leben zu beginnen. Sie studiert. Um ihr Studium zu finanzieren wettet sie auf illegale Boxkämpfe. Elena hat einen einzigen Freund, Trent, ansonsten ist sie sehr verschlossen, traut niemanden. Bei einem Boxkampf wettet sie auf den Unbekannten Boxer und gewinnt als Einzige eine hohe Summe. Als das dem Wettboss nicht gefällt, rettet der unbekannte Boxer Aleksandr sie. Zwischen den beiden knistert es.... Und schon kurz darauf trifft Elena ihn wieder. Aleksandr ist der Bruder von Katinka - einer neuen Kommilitonin. Elena möchte Aleksandr abwehren - aber er kämpft um sie.... Der Roman ist ein schöner seichter Liebesroman. Er liest sich super flüssig und ich war in vier Stunden durch. Leider finde ich, daß der Klappentext nicht wirklich zum Buch passt. Ich habe eine Geschichte in Richtung REAL erwartet - aber vom Boxen war nach dem Kennenlernen der Beiden keine Rede mehr. Die Liebesgeschichte ist schön und fesselnd, leider kreisen die Beiden nur umeinander. Und die Probleme, die nach und nach auftauchen sind absolut verständlich, hätten aber teilweise etwas spannender bzw. mit mehr Tiefe sein können. Für ein Debüt, ein toller Roman. Elena ist trotz ihrer Verschlossenheit eine tolle Protagonistin. Ja und Alex - natürlich ein Traummann, der SEINE Frau auf Händen trägt. Bis auf sein Mach-Gehabe mit DU - gehörst MIR fand ich ihn toll. Trent und Katinka hätten noch eine größere Rolle spielen können. Guter Start für ein Debütroman.

  • MsChili

    3/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Hatte mehr erwartet

    Es geht um Elena, die als Waise in Chicago lebt und das sehr zurück gezogen. Ich persönlich hätte mit einer anderen Geschichte gerechnet, als ich den Klappentext gelesen hatte. Die Charaktere haben mir trotzdem ganz gut gefallen. Das Buch ist schnell gelesen, da es nicht so viele Seiten hat. Und genau das empfinde ich als Nachteil. Man ist schnell durch, die Geschichte fließt an einem vorbei und das leider eher oberflächlich..ich hatte mehr Erklärungen und Beschreibungen erwartet. An sich ein gute Buch, wenn man etwas nicht zu anspruchsvolles lesen möchte, mit Potenzial nach oben

  • Bewertung

    3/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Seichte Unterhaltung für Zwischendurch

    Klappentext: Seit dem Tod ihres Vaters sorgt die hübsche Elena für sich selbst. Ihr Studiengeld verdient sie sich beim Wetten auf illegale Boxkämpfe. Noch nie hat sie dabei verloren. Auch als sie eines Tages auf einen unbekannten Kämpfer setzt, ist ihr das Glück hold. Es stellt sich heraus, dass der Fremde der bekannte russische Boxer Aleksandr ist. Zwischen den beiden herrscht von ersten Augenblick an eine leidenschaftliche Spannung. Doch Elena ist es gewohnt, auf sich allein gestellt zu sein, und lässt niemanden an sich heran. Aber Aleksandr lässt nicht locker und die beiden kommen sich näher. Bis die Vergangenheit sie einholt und ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt wird. Über insgesamt 29 Kapitel und einen Epilog erzählt die Autorin Amalia Winter die ein wenig zu harmonische Geschichte von Elena und dem Boxer Aleksandr. Leider konnte mich der Roman nicht ganz für sich gewinnen: die Grundidee der Geschichte wirkte vielversprechend, die Umsetzung konnte mich jedoch nicht wirklich überzeugen. Die Charaktere wirkten auf mich zwar recht nett und durchaus sympathisch, leider kamen die Gefühle der Figuren für mich allerdings nicht sehr überzeugend und nachvollziehbar rüber, so dass es mir schwer viel, über das gesamte Buch mit ihnen mitzufühlen. An einem Punkt ging mir alles viel zu schnell – was aber natürlich auch nicht zuletzt der Kürze dieses Romans geschuldet ist. Aus diesem Grunde blieben auch die dramatischen und vielleicht sogar ein wenig spannenden Momente in dieser insgesamt recht harmonisch konstruierten Handlung für meinen Geschmack leider ein wenig zu oberflächlich. So hatte die Geschichte von Elena und Aleksandr zwar durchaus einen gewissen Unterhaltungswert, blieb nach den ersten Kapiteln aufgrund des eher seichten Handlungsverlaufs aber deutlich hinter den Erwartungen zurück. Fazit: eine unterhaltsame, aber leider nur wenig mitreißende Liebesgeschichte mit viel Luft nach oben!

Kundinnen und Kunden meinen

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