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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.2016

Herausgeber

Luzius Keller

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

275

Maße (L/B/H)

18,1/11,8/2 cm

Gewicht

274 g

Auflage

1

Originaltitel

Les plaisirs et les jours

Übersetzt von

Luzius Keller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-24056-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.2016

Herausgeber

Luzius Keller

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

275

Maße (L/B/H)

18,1/11,8/2 cm

Gewicht

274 g

Auflage

1

Originaltitel

Les plaisirs et les jours

Übersetzt von

Luzius Keller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-24056-4

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  • Richard Josef Schindler

    5/5

    19.02.2024

    Buch (Set mit diversen Artikeln)

    A la Rercheche du temps perdu

    Ich hatte das Buch in der Gesamt Ausgabe des Insel Buch gelesen. Es ist ein Leuchtturm der Weltliteratur wie präzis Sprache genutzt werden kann. Aber man braucht Zeit und Ruhe, um dies analytisch aufnehmen zu können Satz für Satz ein Genuss. Marcel Proust nutzt eine extrem feinsinnige Ironie. Marcel Proust zeigte was Ludwig Wittgenstein mit seiner Aussage sagt Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt. Und in der Beschreibung der Vielschichtigkeit von Personen mit einer extrem feinsinnigen Ironie ist dies eine der Grenzen meiner Welt. Die Welt ist die Gesamtheit der Tatsachen, nicht der Dinge. ( 1.1 ) Was der Fall ist, die Tatsache, ist das Bestehen von Sachverhalten. (2) Der Sachverhalt ist eine Verbindung von Gegenständen (Sachen, Dingen). (2.01) Logische Abhandlung Ludwig Wittgenstein.

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    22.06.2021

    eBook (PDF)

    zu kleine Schrift, unmöglich zu lesen

    Das Pdf-Format bringt auf dem Torino Reader nichts, da sich die Schrift nicht vergrössern lässt.

  • Polar

    aus Aachen

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Belle Époque

    Nur wenige Leser schaffen es, die zehn Bände von Marcel Proust Meisterwerk Auf der Suche nach der verlorenen Zeit wirklich zu lesen. Wer es bis zur Hälfte schafft, nimmt sich vor, die zweite Hälfte irgendwann in Angriff zu nehmen. So kommt es, dass der Band in Swanns Welt unser Bild von Marcel Proust prägt, weil der zumeist wirklich gelesen wird. In ihm wird die Kindheit des Helden, seine Familie, deren Freunde und Bekannte beschrieben. Proust überschüttet uns mit Landschaftsbeschreibungen und Details, als gebe es nur das Jetzt, kein Morgen mehr. Eine Oase, eine Idylle, die einen Korb von kindlichen Beobachtungen ausschüttet, und einem sofort einen behäbigeren Rhythmus beim Lesen als gewohnt auferlegt. Proust schafft es, einem nicht nur die Zeit nahe zu bringen, in der seine Geschichte spielt, es gelingt ihm auch, dem Leser die Frage nach der Zeit selbst zu stellen. Was haben wir verloren? Wie hektisch sind die Zeiten jetzt? Natürlich liest sich dies alles aus einer großbürgerlichen Sicht heraus. Zola hätte Proust Geschichte vollkommen anders dargestellt Trotzdem zieht sie einen in seine Sicht der verlorenen Dinge hinein, in der Umstürze sich höchstens in kleineren oder größeren Skandalen äußert. Es scheint am Vorabend jeden Krieges, Umbruchs so, als könne der eigenen Welt nicht Schlimmeres geschehen, als dass man sich für die falsche Garderobe entscheidet, als nicht kultiviert genug erscheint.

  • Gustl Schmidt

    aus Wien

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Set mit diversen Artikeln)

    Das Verlorene in der Zeit

    Diese Ausgabe ist sehr gut redigiert und man hat das gesamte Werk in drei Büchern und in einem kompakten Schuber. Man sollte zumindest einmal versuchen, dieses Werk der Weltliteratur in Angriff zu nehmen. Wer daran scheitert, der soll nicht verzagen, anderen ging es auch so. Aber man hatte zumindest mit einem Autor Kontakt, dessen Sprache und Darstellungskunst von Personen, dessen Tiefe und Klarheit der Reflexion unvergleichbar bleiben.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    30.10.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Vorjahr, 100 Jahre nach…

    Im Vorjahr, 100 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Bandes „Auf dem Weg zu Swann“ von „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ begann der Reclam Verlag mit der Ausgabe einer neuen Übersetzung von Marcel Prousts Meisterwerk. Die Übersetzung von Bernd-Jürgen Fischer ist dabei die erste deutsche Übersetzung komplett aus einer Hand. Als Vorlage nimmt sie den erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts edierten endgültigen französischen Text. Nun liegt nach einem Jahr mit „Der Weg nach Guermantes“ bereits der dritte Band des insgesamt siebenbändigen Romanwerks vor. Hier führt der Ich-Erzähler (Marcel), der ein großbürgerliches Leben ohne die geringsten finanziellen Zwänge führt, den Leser in die mondäne Welt des Hochadels ein, genauer in den Alltag der Familie Guermantes, deren Wurzeln bis ins Mittelalter reichen. Da die Dreyfuss-Affäre allabendlicher Gesprächsstoff ist, muss die Handlung also nach 1894 spielen. Ansonsten sind die Gesprächsthemen im Salon meist langweilig und oft nichtssagend. Das gibt Proust die Gelegenheit, die französische Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts näher zu beleuchten. Marcel verliebt sich in die deutlich ältere Herzogin von Guermantes (ihr wahres Alter erfährt man allerdings nicht). Sie unternehmen tägliche Spaziergänge, doch die Dame nimmt wenig Notiz von seiner Aufwartung und so erlischt bald wieder seine Zuneigung. Außerdem begegnet er wieder der schönen Mademoiselle Albertine, die sich ihm bisher immer entzogen hat. Darüber hinaus erlebt Marcel die lange Krankheit und schließlich den Tod seiner Großmutter (nach einem letzten Kuss ihres Enkels). „Das entschwundene Leben hatte die Enttäuschungen des Lebens mit sich fort getragen.“ In seiner tiefen Trauer kommt ihn Albertine besuchen. Ein neues Abenteuer zwischen den beiden scheint sich anzubahnen. Bei 1000 Seiten ist der dritte Romanteil natürlich erst einmal ein Lesewagnis, und so erschließt sich das Buch nur langsam und schichtweise. 200 Seiten entfallen dabei auf die äußerst umfangreichen Anmerkungen des Übersetzers, die bei der Lektüre sehr hilfreich sind. Sie verstehen sich nicht als literaturwissenschaftliche Kommentare, sondern verfolgen das bescheidene Ziel, dem Leser von heute Verständnishilfen zu bieten. Mit Neugierde warte ich nun auf die weiteren Bände der Reclam-Ausgabe, die als Hardcover-Version auch sehr ansprechend ist.

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  • Produktbild: Freuden und Tage

  • Der Tod des B aldassare Silvande, Freiherrn von Sylvanien



    Violante oder die mondäne Welt



    Fragmente einer italienischen Komödie



    I. Die Geliebten des Fabrice



    II. Die Freundinnen der Gräfin Myrto



    III. Heldemone, Adelgise, Ercole



    IV. Der Unbeständige



    V.



    VI. Verlorene Formen



    VII. Snobs



    VIII. Oranthe



    IX. Gegen den Freimut



    X.



    XI. Szenario



    XII. Fächer



    XIII. Olivian



    XIV. Figuren der mondänen Komödie



    Bouvard und Pecuchet : Gespräche über die mondäne und über die musikalische Welt



    I. Die mondäne Welt



    II. Die musikalische Welt



    Melancholische Sommertage in Trouville



    Porträts von Malern und Komponisten



    Porträts von Malern



    Albert Cuyp



    Paulus Potter



    Antoine Watteau



    Anton van Dyck



    Porträts von Komponisten



    Chopin



    Gluck



    Schumann



    Mozart



    Das Bekenntnis eines jungen Mädchens



    Zum Diner geladene Gäste



    Die Klagen, Träumereien in zeitfarbener Tönung



    I. Tuilerien



    II. Versailles



    III. Spaziergang



    IV. Familie beim Musikhören



    V.



    VI.



    VII.



    VIII. Reliquien



    IX. Mondscheinsonate



    X. Quelle der Tränen aus vergangener Liebe



    XI. Freundschaft



    XII. Kurzlebige Wirksamkeit des Kummers



    XIII. Lobrede auf die schlechte Musik



    XIV. Begegnung am See



    XV.



    XVI. Der Fremde



    XVII. Traum



    XVIII. Genrebilder der Erinnerung



    XIX. Meerwind auf dem Land



    XX. Die Perlen



    XXI. Die Gestade des Vergessens



    XXII. Leibhaftige Gegenwart



    XXIII. Sonnenuntergang im Inneren der Seele



    XXIV. Wie im Mondlicht



    XXV. Kritik der Hoffnung im Licht der Liebe



    XXVI. Unterholz



    XXVII. Die Kastanienbäume



    XXVIII. Das Meer



    XXIX. Marine



    XXX. Segel im Hafen



    Das Ende der Eifersucht



    Anhang



    Anmerkungen und Kommentar



    Bibliographie