Bin ich schon eine moderne Frau, nur weil ich nicht kochen kann? Kann ich emanzipiert sein und trotzdem ohne Unterwäsche in die Stadt? Wenn Sie sich solche Fragen stellen, werden Sie mit diesem Hörbuch viel Spaß haben. Klar, für den Preis dieses Hörbuchs können Sie sich auch einen dünnen Thomas Mann kaufen oder zwei Hemingways, also echte Nobelpreisträger, oder eine gebrauchte Bibel, also praktisch das Wort Gottes, aber überall da steht wenig über Frauen, und schon gar nichts Lustiges oder nicht viel Wahres ...
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
Bewertung
5/5
26.05.2017
eBook (ePUB 3)
Kurzweilig und kämpferisch!
Dieses Buch reizt mich schon seit bestimmt eineinhalb Jahren! Endlich habe ich es gelesen, und es war genauso gut, wie ich erwartet habe. Katrin Bauerfeind schreibt äußerst unterhaltsam und dabei dennoch mit einer Botschaft, die mir sehr gut gefällt: Frauen, lasst euch nicht immer sagen, was ihr zu tun habt, wie ihr aussehen müsst oder warum ihr weniger wert seid als Männer!
Angenehm ist dabei, dass die Autorin nicht mit erhobenem, manikürten Zeigefinger droht sondern sich selbst als nicht immer so leuchtendes Beispiel für die Macken und Denkmuster hergibt, um zu erklären, warum wir Frauen es uns öfter selbst schwerer machen, als es nötig wäre...
Kerstin
4/5
29.07.2017
Buch (Taschenbuch)
Ironisch, witzig, spritzig In…
Ironisch, witzig, spritzig In ihrem zweiten Buch geht es genau so witzig und ironisch weiter wie in Bauerfeinds ersten Werk „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag“. Auf locker leichte Art und Weise erzählt sie vom Leben als Frau. Dieses Buch ermöglicht einen humorvollen und auch kritischen Blick auf unsere heutige Gesellschaft und die Stellung der Frau. Allerdings keinesfalls als Emanzipationsbefehl. Nebenbei gibt es auch noch einige alltägliche Geschichten. Wie beispielsweise die heutigen Elektrogeräte, die alle ihr Mitteilungsbedürfnis haben und vor sich hin piepen und blinken. Dieses Buch enthält viele kurze Kapitel, die meist für sich stehen. Somit eignet sich dieses Buch super, um es in kurzen Pausen zu lesen. Allerdings fällt es schwer es wieder aus der Hand zu legen, so dass es schnell am Stück durchgelesen ist. Auch dieses Buch ist wieder geprägt von Humor und Ironie. Sehr gut gefällt mir, dass Katrin Bauerfeind auch nicht davor zurückschreckt sich selbst auf den Arm zu nehmen! Bei der Lektüre dieses Buchs habe ich häufig herzhaft lachen müssen und mich in der ein oder anderen Geschichte wiedererkannt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Allerdings ist mit Sicherheit der Humor von Katrin Bauerfeind nicht jedermanns Sache – meinen Humor trifft sie voll und ganz! Man muss es einfach ausprobieren. Da mich ihr erstes Buch mehr überzeugen konnte erhält dieses Buch von mir „nur“ vier von fünf Sternen.
Kuhni77
4/5
01.03.2016
eBook (ePUB 3)
humorvolles, ironisches Sachbuch - ohne Rezepte
KLAPPENTEXT:
Kann ich emanzipiert sein und trotzdem ohne Unterwäsche in die Stadt?
Bin ich schon eine moderne Frau, nur weil ich nicht kochen kann?
Kriege ich in einer Beziehung auch Treuepunkte?
Muss es in Frauenbüchern eigentlich immer um Männer, Mode und Cellulite gehen?
Wenn Sie solche Fragen mögen, werden Sie in diesem Buch viel Spaß haben. Klar, für den Preis dieses Buchs können Sie sich auch einen dünnen Thomas Mann kaufen oder zwei Hemingways, also echte Nobelpreisträger, oder eine gebrauchte Bibel, also praktisch das Wort Gottes, aber überall da steht wenig über Frauen, und schon gar nichts Lustiges oder nicht viel Wahres
Katrin Bauerfeind erzählt in ihrem neuen Buch, was es heutzutage heißt, eine Frau zu sein: mit Witz, aber ernstgemeint, ohne Quote und Aufschrei, aber auch ohne Drumrumreden. Es geht um Playmobilfrisuren, Wellnesswahnsinn, schlechten Sex und gute Freunde und um Männer, Mode, Cellulite. Und hinten sind natürlich keine Rezepte drin
MEINUNG:
Das Buch hat 224 Seiten mit 45 kurzen Kapiteln in denen es um Mode, Männer, Sex und Frauenproblemen geht. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich bin wirklich schnell mit dem Buch fertig gewesen.
Hinten sind Rezepte drin ist ein prima Buch für zwischendurch, wenn man gerade nicht viel Zeit hat, denn die Kapitel sind meistens nicht zusammenhängend. Einige Themen fand ich toll und man hat die Situation gekannt, andere Kapitel hätte ich nicht gebraucht. Aber bei einem Sachbuch finde ich das gar nicht so schlimm, wenn mir nicht alles gefällt. Die meisten Kapitel sind sehr ironisch und überzogen geschrieben, die man einfach nicht zu ernst nehmen sollte. Sehr gefallen hat mir das Omaorakel oder auch das Kapitel über die verschiedenen Arten zu lachen.
Die Zitate "Liebe, was du hast, dann hast du, was du liebst!" und "Wenn er dich nicht so liebt, wie du bist, war er es sowieso nicht wert!" sollte sich jeder zu Herzen nehmen.
FAZIT:
Wenn man einfach einmal etwas lustiges lesen möchte und das Buch nicht ganz so ernst nimmt, hat man mit diesem Sachbuch nicht wirklich viel falsch gemacht.
COVER:
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und ich fand das Lachen von Frau Bauerfeind sehr ansteckend.
Warum aber das Buch Und hinten sind Rezepte drin heißt, erschließt sich mir nicht. Man erfährt zwar schon im Klappentext, das keine Rezepte in dem Buch zu finden sind, aber warum heißt es so? Für mich sollten Buchtitel und Inhalt schon irgendwie zusammenhängen.
Lesenundmehr
aus Gelsenkirchen
4/5
28.02.2016
eBook (ePUB 3)
Klischeehaft aber kurzweilig
Vielen dürfte Frau Bauerfeind schon ein Begriff sein, entweder auf Grund ihrer ersten Bücher oder wegen ihrer zahlreichen TV-Auftritte.
Nun hat sie ein weiteres Buch geschrieben, und schon das Cover lässt, in Verbindung mit dem Buchuntertitel, Interpretationsspielraum.
Nach dem sehr amüsanten Anfang gliederte sich das Buch in viele Kapitel, alle von angenehmer, überschaubarer Länge. Sie haben den Charakter einer Kolumne, sind kurz, knackig, schnell auf dem Punkt und dabei oftmals mit einem etwas bissigen Unterton versehen, welcher über Sarkasmus auch bis hin zur Eigenironie reicht. Den Stil muss man mögen, und ich möchte anmerken, dass man auch über sich selber lachen können muss, wenn man an diesem Buch Gefallen haben möchte.
Die Hauptzutat des Buches bilden weibliche Klischees, die sich z.B. um das Verhältnis zwischen Mann und Frau oder weibliche Kommunikation, aber es geht auch teilweise im wahrsten Sinn um Gott und die Welt.
Es gab Kapitel, bei welchen ich mich köstlich amüsiert habe, weil ich mich darin, zumindest zum Teil, selbst wieder erkannte. Es gab aber auch Abschnitte, mit denen ich rein gar nichts anzufangen wusste. Das war allerdings nicht ganz so tragisch, da die Kapitel, wie schon angesprochen, recht kurz waren und sich zügig lesen ließen. So blieb es trotzdem abwechslungsreich.
Insgesamt bekommt man hier ein lustiges Buch, welches aber durch die Bissigkeit und die aufgezeigten Stereotypen nicht jeden Geschmack treffen dürfte.
Ich fand es kurzweilig, und gut für zwischendurch.
T.Geyer
aus Gelsenkirchen
4/5
28.02.2016
eBook (ePUB 3)
Vielen dürfte Frau Bauerfeind…
Vielen dürfte Frau Bauerfeind schon ein Begriff sein, entweder auf Grund ihrer ersten Bücher oder wegen ihrer zahlreichen TV-Auftritte. Nun hat sie ein weiteres Buch geschrieben, und schon das Cover lässt, in Verbindung mit dem Buchuntertitel, Interpretationsspielraum. Nach dem sehr amüsanten Anfang gliederte sich das Buch in viele Kapitel, alle von angenehmer, überschaubarer Länge. Sie haben den Charakter einer Kolumne, sind kurz, knackig, schnell auf dem Punkt und dabei oftmals mit einem etwas bissigen Unterton versehen, welcher über Sarkasmus auch bis hin zur Eigenironie reicht. Den Stil muss man mögen, und ich möchte anmerken, dass man auch über sich selber lachen können muss, wenn man an diesem Buch Gefallen haben möchte. Die Hauptzutat des Buches bilden weibliche Klischees, die sich z.B. um das Verhältnis zwischen Mann und Frau oder weibliche Kommunikation, aber es geht auch – teilweise im wahrsten Sinn – um Gott und die Welt. Es gab Kapitel, bei welchen ich mich köstlich amüsiert habe, weil ich mich darin, zumindest zum Teil, selbst wieder erkannte. Es gab aber auch Abschnitte, mit denen ich rein gar nichts anzufangen wusste. Das war allerdings nicht ganz so tragisch, da die Kapitel, wie schon angesprochen, recht kurz waren und sich zügig lesen ließen. So blieb es trotzdem abwechslungsreich. Insgesamt bekommt man hier ein lustiges Buch, welches aber durch die Bissigkeit und die aufgezeigten Stereotypen nicht jeden Geschmack treffen dürfte. Ich fand es kurzweilig, und gut für zwischendurch.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.