Produktbild: The Silent Deep

The Silent Deep The Royal Navy Submarine Service Since 1945

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2016

Verlag

Penguin Books UK

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

19,8/12,6/4,3 cm

Gewicht

642 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-241-95948-0

Beschreibung

Rezension

A tour de force, a valuable resource for naval historians and future generations to wonder at. And I can't help hoping that our current leaders will make themselves aware of some vitally significant issues that it raises. Admiral Lord West Spectator

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2016

Verlag

Penguin Books UK

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

19,8/12,6/4,3 cm

Gewicht

642 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-241-95948-0

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Die Werbeaussage "authoritative history"

M. A. Titz am 04.12.2018

Bewertungsnummer: 1152324

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

stimmt! Uneingeschränkt. Sauber recherchiert, alle Quellen nachvollziehbar angegeben und sehr gut geschrieben. Alleine der Anhang zu den Fußnoten umfaßt 70 engbedruckte Seiten. Wer sich über konventionelle und nukleare Boote ab '45 - keineswegs nur britische - informieren will und dabei viel lernen möchte ist hier bestens aufgehoben. Viel besser als in den Büchern von beispielsweise Clancy oder Blair gelingt es den Autoren auch, ein Gefühl für die Seeleute zu vermitteln, jenseits aber nicht losgelöst von der Technik. Unüblich für ein Taschenbuch dieses Preises sind sogar 40 Photoseiten auf Bilderdruckpapier enthalten, 24 davon (anders als in der Bibliographie angegeben) mehrfarbig. Das Stichwortverzeichnis umfaßt 37 Seiten und läßt fast kein Thema aus. Wie detailliert die Autoren beschreiben sieht man beispielhaft am Thema "Submarine Command Course", dem alleine ungefähr 70 Seiten gewidmet sind. Nebenbei erfährt man genug über die Probleme mit maritimen nuklearen Altlasten, um sich ein differenziertes Bild zu machen. Außerdem wird genug über die jeweiligen Interessen von NATO, EG und speziell Deutschland geschrieben um im nachhinein zu verstehen, warum nur Helmut Schmidt ein Bundeskanzler von strategischer Kompetenz war und was britische Nuklearwaffen und die deutsche Sonderrolle miteinander zu tun haben. Vor dem Hintergrund des desolaten Zustandes der heutigen deutschen Ubootflottille wäre die Lektüre auch den hiesigen Entscheidungsträgern zu empfehlen, denn frühere Sackgassen und Irrwege finden ihren Niederschlag, zusammen mit den schließlich gefundenen Lösungen. Deutschland könnte hier von einer wirklichen Seemacht lernen. Daß der Informationsfluß auch einmal in umgekehrter Richtung strömte zeigen die Autoren anhand der Bedeutung, die Walter-Uboote und Wasserstoffperoxid der Kriegsmarine für den Umbau der britischen Ubootstreitkraft in den späten 40ern hatten. Insgesamt ein äußerst preiswertes Sachbuch, dem eine Übersetzung ins Deutsche dringend zu wünschen ist.

Die Werbeaussage "authoritative history"

M. A. Titz am 04.12.2018
Bewertungsnummer: 1152324
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

stimmt! Uneingeschränkt. Sauber recherchiert, alle Quellen nachvollziehbar angegeben und sehr gut geschrieben. Alleine der Anhang zu den Fußnoten umfaßt 70 engbedruckte Seiten. Wer sich über konventionelle und nukleare Boote ab '45 - keineswegs nur britische - informieren will und dabei viel lernen möchte ist hier bestens aufgehoben. Viel besser als in den Büchern von beispielsweise Clancy oder Blair gelingt es den Autoren auch, ein Gefühl für die Seeleute zu vermitteln, jenseits aber nicht losgelöst von der Technik. Unüblich für ein Taschenbuch dieses Preises sind sogar 40 Photoseiten auf Bilderdruckpapier enthalten, 24 davon (anders als in der Bibliographie angegeben) mehrfarbig. Das Stichwortverzeichnis umfaßt 37 Seiten und läßt fast kein Thema aus. Wie detailliert die Autoren beschreiben sieht man beispielhaft am Thema "Submarine Command Course", dem alleine ungefähr 70 Seiten gewidmet sind. Nebenbei erfährt man genug über die Probleme mit maritimen nuklearen Altlasten, um sich ein differenziertes Bild zu machen. Außerdem wird genug über die jeweiligen Interessen von NATO, EG und speziell Deutschland geschrieben um im nachhinein zu verstehen, warum nur Helmut Schmidt ein Bundeskanzler von strategischer Kompetenz war und was britische Nuklearwaffen und die deutsche Sonderrolle miteinander zu tun haben. Vor dem Hintergrund des desolaten Zustandes der heutigen deutschen Ubootflottille wäre die Lektüre auch den hiesigen Entscheidungsträgern zu empfehlen, denn frühere Sackgassen und Irrwege finden ihren Niederschlag, zusammen mit den schließlich gefundenen Lösungen. Deutschland könnte hier von einer wirklichen Seemacht lernen. Daß der Informationsfluß auch einmal in umgekehrter Richtung strömte zeigen die Autoren anhand der Bedeutung, die Walter-Uboote und Wasserstoffperoxid der Kriegsmarine für den Umbau der britischen Ubootstreitkraft in den späten 40ern hatten. Insgesamt ein äußerst preiswertes Sachbuch, dem eine Übersetzung ins Deutsche dringend zu wünschen ist.

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The Silent Deep

von James Jinks, Peter Hennessy

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