Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Die Geschichte des kleinen Ortes scheint für dieses Vorhaben auch bestens geeignet zu sein, denn sie ist äußerst kurz und ereignislos. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Und am Ende wird Layla nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch die von manchen Bewohnern kräftig durcheinanderwirbeln und völlig neu schreiben.
Kundinnen und Kunden meinen
3.8/5.0
Bewertung
5/5
06.10.2021
Buch (Taschenbuch)
Macedonia, ein kleiner verschlafener Ort in den USA. Hier leben die Schwestern Willa und Bird bei ihren drei Tanten. Ihr Vater ist als Vertreter oft wochenlang weg. Im Sommer 1938 kommt ein bisschen Schwung in den Ort, mit Layla, einer Senatorentochter, die bei ihrem Vater in Ungnade gefallen ist, weil sie nicht heiraten wollte. Jetzt muss sie als Stadtschreiberin ihr eigenes Geld verdienen. Layla steht ihrem neuen Job, Macedonia und dessen doch häufig sehr seltsamen Bewohnern eher kritisch gegenüber. Doch dann beginnt sie in der Geschichte von Macedonia zu recherchieren und deckt so manches Geheimnis auf. Ein leichtes Sommer-Lesevergnügen.
oztrail
5/5
11.06.2016
Buch (Taschenbuch)
In Liebe, Layla - Geheimnisse die dann keine mehr waren.
Klappentext- Inhaltsangabe:
Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll.
Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Die Geschichte des kleinen Ortes scheint für dieses Vorhaben auch bestens geeignet zu sein, denn sie ist äußerst kurz und ereignislos. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Und am Ende wird Layla nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch die von manchen Bewohnern kräftig durcheinanderwirbeln und völlig neu schreiben.
Das Cover als Geschenkverpackung gestaltet finde ich außerordentlich gelungen. Das hebt sich mal von der breiten Masse ab. Wenn es für das Cover Extrapunkte zu vergeben gibt, nehme ich die sofort in Anspruch.
Mein Fazit:
Ein Roman über einen Ort, über die Bewohner des Örtchens über die alteingesessenen Familien, wobei jede als erste Familie gelten möchte. Über eine verwöhnte Seniorentochter, die von jetzt auch gleich für ihren Lebensunterhalt selber aufkommen muss. Als Stadtschreiberin in dem kleinen Ort Macedonia, soll sie die Geschichte der Stadt dokumentieren. Es werden Geheimnisse aufgedeckt, obwohl sie besser verborgen geblieben, werden.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Willa Romeyn unterbrochen durch die Briefe die Layla Beck sendet und auch erhält. Diese Idee der Erzählweise finde ich persönlich gut gelöst. Ein doch spannendes Buch, was ich so nicht erwartet hätte. Kann eine klare Leseempfehlung aussprechen.
K.
aus D.
5/5
06.06.2016
Buch (Taschenbuch)
Sehr toll!!
Zunächst einmal sticht einem das schön gestaltete Cover in die Augen. Auch der innere Einband und die erste Seite, die passend zum Titel als Briefumschlag gestaltet ist, gefallen mir sehr gut und entsprechen dem Inhalt der Geschichte. Bevor es dann richtig los geht, bekommt der Leser die Möglichkeit sich den Stammbaum der Familie Romeyn anzuschauen. Für die ersten Kapitel ist dies recht hilfreich, da man ziemlich schnell mit vielen verschiedenen Namen und Charakteren konfrontiert wird und so einen Überblick behalten kann.
Wie bereits angedeutet, treten in den ersten Kapiteln viele verschiedene Personen gleichzeitig auf. Sodass der Leser noch nicht in einen Lesefluss kommt und die ersten 35 Seiten sich eher langatmig erstrecken. Zu diesem Zeitpunkt ist dem Leser auch noch kein zentrales Thema der Geschichte klar und auch nicht, auf welchen Punkt die Geschichte hinauslaufen wird. Bald danach kann der Leser die Verbindungen herstellen und gelangt mitten ins Geschehen.
Erzählt wird durch wechselnde Ich-Erzählerinnen, wie Willa, Layla und Jottie. Des Weiteren erfährt der Leser ebenfalls einiges durch Laylas Briefwechsel mit ihrer Familie, Auftraggebern des Geschichtsbuches und Freunden. Diese abgedruckten Briefe sind eine tolle Idee, da sie stückchenweise Informationen freigeben, die der Leser sich im Zusammenhang mit den Antwortbriefen selbst zusammenreimen kann. Manche Briefe sind unter anderem eher 'geschwollen' formuliert, sodass der Schreibstil für die damalige Zeit und Verhältnisse sehr authentisch wirkt. Ferner werden Teile des Geschichtsbuch, die Layla schreibt, eingeschoben. Auch das hat mir sehr gut gefallen und sie sind ganz und gar nicht langweilig. Zudem kann man beobachten, dass Layla beim Schreiben Fortschritte macht und sich sprachlich verbessert. Ein weiteres abwechslungsreiches Schreibmittel ist, dass zwischendurch immer wieder kleine Teile aus Jotties Erinnerungen in die Geschichte eingefädelt werden, wie kleine Flashbacks.
Was mir jedoch nicht ganz klar ist, ist, warum der Titel In Liebe, Layla lautet. Sicherlich passt es damit zusammen, dass Laylas Briefe aufgegriffen werden und sie mit eben diesem Wortlaut enden. Auch verliebt sich Layla und verabschiedet sich quasi von ihrem 'alten' Leben....doch für einen Titel scheinen mir das zu flache Begründungen zu sein. Mal abgesehen davon, dass der Titel gut klingt und an sich schön wirkt. Jedoch kann man nicht behaupten, dass Layla DIE zentrale Figur der Geschichte wäre. Dies ist unter anderem ein weiterer Punkt, der den Roman zu so einem guten macht: Es gibt nicht eine oder zwei Hauptfiguren, um die und deren Handlungen sich die Geschichte rankt, sondern es sind fünf und einige wichtige Nebenfiguren, dessen Zusammenspiel das Zentrale ist.
Im Endeffekt ist der Roman so schnell durchgelesen, dass es einem ganz und gar nicht wie eine 600 Seiten lange Geschichte vorkommt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. An manchen Stellen baut die Autoren sehr gewitzte und auch tiefsinnigere Sätze ein, über die man kurz schmunzeln oder nachdenken muss. Gerade das hat mir besonders gut an diesem Buch gefallen. Zwei Beispiele hierfür:
-[...] ich bin auch nicht besser als eine Zofe in einem viktorianischen Roman, die sich von den Versprechen des verwegenen Sohns auf Respektabilität verführen lässt. (S. 250)
-Ich habe gelernt, dass Geschichte die Autobiographie des Historikers widerspiegelt, dass nur ein Narr die Vergangenheit missachtet und dass Loyalität nicht zwangsläufig bedeutet, immer einer Meinung zu sein , sondern seine Meinung für die Menschen, die man liebt, lautstark kundzutun. (S. 571)
Der Hintergrund, warum Layla in die Provinz nach Macedonia geschickt wird ist, dass ihr Vater einen Ehemann für sie ausgesucht hat, sie diesen aber für einfältig und eingebildet hält, ihn nicht heiraten will und sich damit dem Willen ihres Vaters, dem Senatoren in Washington D. C., widersetzt. Durch ihre Mitarbeit an dem Schriftstellerprojekt gehört sie dann quasi der arbeitenden Klasse an und muss auch noch in einer Kleinstadt auf dem Lande leben. Neben dem Abgrenzungsprozess, den Layla während der Geschichte durchläuft, werden indirekt auch die damaligen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten thematisiert. Die Autorin hat dies sehr gut historisch recherchiert und ganz beiläufig, aber authentisch in die Geschichte einfließen lassen. Neben der Entwicklung die Layla durchmacht, kommt natürlich auch die bildliche Beschreibung der Figuren nicht zu kurz. So wird Layla als junge Frau mit schimmernden, dunklen Locken und großen, braunen Augen als adrett und gebildet beschrieben.
Für den Leser mag es sich zunächst nicht besonders interessant anhören, dass es in diesem Roman auch um die Geschichte einer Stadt geht. Genauer betrachtet besteht die Geschichte einer Stadt aus den Geschichten einiger Menschen, die in einem bestimmten Raum zusammen leben. Dadurch wird die Geschichte Macedonia's auch ganz und gar nicht langweilig. Der Leser entdeckt in jedem neuen Kapitel Einzelheiten von den Geschichten der Macedonier, die er versucht zusammenzusetzen und so zu einem Ganzen und der Lösung des Rätsels zusammenzufügen. Dass dieser Aspekt des Romans nicht langweilig ist, zeigen folgende Zitate von Layla:
- Layla fragt Felix, warum der Stadtrat ein Geschichtsbuch über Macedonia haben will. Darauf antwortet Felix: Vermutlich wollen die Macedonier den Anschein von Ehrbarkeit geben. Beständigkeit und Standhaftigkeit und all das. Wissen Sie, was ich denke? fragte Layla. Ich glaube, die Geschichte soll zeigen, dass das, was sie jetzt sind, unausweichlich war. (S. 174)
- In Macedonier, West Virginia, habe ich mit niemandem wie ihm gerechnet, was wohl zeigt, wie engstirnig ich bin. Ich habe nicht unbedingt mit lüsternen Steckrübenfarmern gerechnet, aber mit etwas in der Art. Jedenfalls mit Hinterwäldlern. Stattdessen habe ich eine Kleinstadt vorgefunden, die wie jede andere Kleinstadt aussieht, mit breiten Straßen, alten Ulmen, weißen Häusern und einem mitgenommenen, ausgestorbenen Marktplatz in der Mitte und alles brodelt vor weißglühender Leidenschaft und griechischer Tragödie. (S. 225)
- Sie wollte, dass 'Die Geschichte von Macedonia' die Langweiler verschmähte und die Geistreichen amüsierte, die Romeyns beförderte und die Parker Davieses scharf zurechtwies und belegte, dass sie, Layla Beck, alles gesehen hatte, wofür die anderen blind gewesen waren. (S.234)
Ein letzter positiver Punkt ist, dass der Roman mit einem Stadtfest in Macedonia beginnt und mit einem endet. Das macht die Geschichte zu einer runden Sache und rückt die Menschen der Stadt in den Fokus, anstatt ein paar der Figuren herauszustellen.
Bewertung
aus Stuttgart
5/5
26.04.2016
Buch (Taschenbuch)
In Liebe, Layla
Layla, verwöhnte Senatorentochter, fällt bei ihrem Vater in Ungnade, als sie sich der Verlobung mit dem Mann verweigert, den ihre Eltern ihr ausgesucht haben. Er bemüht sich noch, ihre eine Arbeitsstelle suchen zu lassen, so dass Layla in dem entlegenen Ort Macedonia als Stadtschreiberin landet. Dort wohnt sie zur Untermiete bei Familie Romeyn, die ursprünglich die Strumpffabrik des Ortes leitete. Doch bei einem Brand in der Fabrik starb ein junger Mann, der enge Verbindungen sowohl zum ältesten Sohn der Familie wie auch zur ältesten Tochter pflegte, während die Brandstiftung nie geklärt werden konnte.
Layla möchte eigentlich ganz schnell wieder verschwinden und ihre alten Privilegien zurückhaben. Doch dann vertieft sie sich in die Geschichten des Ortes, lernt die Romeyns näher kennen. Mehr und mehr versucht sie, die Hintergründe kennenzulernen und manches zu hinterfragen, was ihr von den örtlichen Honoratioren vorgegeben wurde. Damit bringt sie aber auch Bewegung in das Leben der Romeyns, setzt Dinge in Gang, die nicht möglich erschienen.
Die Geschichte spielt in mehreren Handlungssträngen und Zeitebenen und breitet so einen Bilderteppich aus über mehrere Jahre zwischen Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts bis in das Jahr 1938 hinein. Mehrere Perspektiven erlauben es dem Erzähler, in die jeweiligen Charaktere Einblick zu erhalten und ihre Entwicklung nachzuvollziehen. Das ungelöste Geheimnis der Brandstiftung in der Fabrik ist ein Rätsel, das sich über die gesamte Geschichte zieht und für die nötige Spannung sorgt. Dabei baut die Autorin mehrere verblüffende Wendungen ein, die der Geschichte immer wieder neue Anstöße gibt. Klar ist vieles vorhersehbar, doch bei der größten Vorhersehbarkeit macht die Autorin dem Leser einen Strich durch die Rechnung und die Geschichte wird dadurch sogar noch glaubwürdiger. Ein äußerst interessanter Kniff!
Annie Barrows schrieb ihren ersten Roman Deine Juliet zusammen mit ihrer Tante und sorgte für einen Bestseller. Auch dieses Buch wird wohl in die Bestsellerlisten finden, denn es ist sehr einfühlsam und warmherzig geschrieben. Die Aufmachung und das Coverbild sind entsprechend liebevoll gestaltet, so dass man das Buch gerne in die Hand nimmt und sich dabei schnell festliest. Mit seinen gut 600 Seiten ist es ein gewichtiger Schmöker, der manchmal ein bisschen gestrafft werden könnte, alles in allem aber für entspannte Lesestunden sorgt. Eine wunderbare Sommerlektüre!
Inge Weis
aus Pirmasens
5/5
24.04.2016
Buch (Taschenbuch)
Sie schreibt die Geschichte einer Stadt und ihrer Bewohner neu.
USA, eine Familiengeschichte aus den 30er Jahre. Annie Barrows hat einen ganz ungewöhnlichen Briefroman geschrieben, sie erzählt die Geschichte der jungen Senatorentochter Layla Beck aus Washington im Jahr 1938 die nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt wird, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Sie ist charakterisiert durch sense und sensibility, durch Verstand und Gefühl und Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Ein wundervoll warmherziges und humorvolles Buch über eine unmögliche Freundschaft, die große Liebe und ganz viel Literatur. Genauso entzückend exzentrisch wie "Deine Juliet", dabei aber erfrischend anders. Dieses kleine Städtchen in West Virginia ist ein großartiger Ort, um in diesem Sommer etwas Zeit zu verbringen. Die einzelnen Charaktere der Familie Romeyn und die Bewohner der Kleinstadt Macedonia in West Virginia sind schon Unikate, man muss sie einfach ins Herz schließen. Man sieht dass diese kleine amerikanische Stadt in Sachen Mythologie und Leidenschaft mit jeder griechischen Saga mithalten kann und dass die Wahrheit sich an diesem Ort genauso wie an jedem anderen Ort der Welt mit jeder Person, die sie gerade erzählt, verändert. Wunderbar berührend. Eine bezaubernde Mischung aus Liebesgeschichte und einer Verbeugung vor der Literatur. Auch wenn der Roman nicht vor Spannung strotzt, so hat die Geschichte einen immer auf eine gewisse Art gefesselt und man musste stets mitfiebern und grübeln, wie sie wohl ausgeht. Es ist ein Buch über eine Frau, die lernen muss, dass man manchmal die wahre Liebe nicht planen kann. Der Charakter der Layla ist sowohl stark als auch naiv und unsicher. Alle diese Eigenschaften zusammen bewirken beim Leser, dass er sich mit Layla identifizieren kann. Es fällt schwer, nicht mit der Protagonistin zu leiden und sich zu freuen oder ihr böse zu sein. Sehr lesenswert! So lebendig geschrieben, dass man manchmal zupacken möchte, um Layla zu schütteln, sie zurechtweisen ob ihres vorwitzigen Tuns - herrlich romantische Klassik. Wer etwas über starke weibliche Persönlichkeiten lesen mag, ist hier sowieso an der richtigen Stelle. Dieser Roman ist richtig gut und richtig unterhaltsam! Den Schreibstil fand ich sehr angenehm, ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen. Die Charaktere waren sehr gut aufgebaut. Man lernt auch die Kleinstadt Macedonia in West Virginia kennen, und die Umgebung wird sehr schön beschrieben. Auch das Cover gefällt mir sehr gut, stimmt auf Frühling ein. Kurzum eine unterhaltsame, liebe Geschichte!
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