Produktbild: London
Band 5

London Ein Uralte Metropole Roman

Aus der Reihe Die uralte Metropole
7

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

45891

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

704 (Printausgabe)

Dateigröße

1305 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641184285

Beschreibung

Rezension

"Nahtlos steigt Marzi mit dem gewohnten poetischen Schreibstil und seinen sympathischen Figuren in die Geschichte ein und packt den Leser von der ersten Seite an."

Produktdetails

Format

ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

45891

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

704 (Printausgabe)

Dateigröße

1305 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641184285

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  • Bewertung

    5/5

    21.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser Band ist ein bißchen wie...

    Dieser Band ist ein bißchen wie "nach Hause kommen". Wir sind wieder in London, äh...oder vielleicht doch nicht...?

  • Bewertung

    5/5

    18.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Christoph Marzi versteht es auch...

    Christoph Marzi versteht es auch mit Teil 5 uns in eine fantastische Welt zu locken, die parallel zu uns bekannten existiert. Willkommen zurück in der Uralten Metropole!

  • Buchdrache

    5/5

    17.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Welt ist gierig und…

    Die Welt ist gierig und manchmal verschlingt sie ganze acht Jahre, ehe die Lieblingsbuchreihe aus Jugendtagen eine Fortsetzung erhält. Denn so lange dauerte es, bis Christoph Marzi sich erneut in die uralten Metropolen wagte und »London« schrieb, ein neues Abenteuer mit Emily Laing. Sonderbare Dinge geschehen. Plötzlich scheint jeder außer Emily und ihre Freunde vergessen zu haben, dass die Millionenmetropole London jemals existiert hat. Dann wird sie auch noch von zwei sonderbaren alten Damen verschleppt und ein Mädchen kreuzt ihren Weg, das ein Geheimnis zu bergen scheint. Und plötzlich wird Emily erneut von Wölfen gejagt und muss herausfinden, was für sonderbare Dinge hier vor sich gehen. Denn sonst könnte es sein, dass London tatsächlich dem Vergessen anheimfällt, und mit der Stadt auch Emily selbst. Dieses Buch ist pure Liebe. Schon allein, dass es mit den seit damals geliebten Worten anfängt, war Nostalgie ohne Ende. Ich hatte ein klein wenig Angst, »London« zu lesen, weil ich befürchtet hatte, dass sich zeigen wird, dass die Reihe nach all der Zeit doch nicht so gut ist, wie ich sie in Erinnerung hatte. Zum Glück verflüchtigten sich all meine Bedenken sehr schnell. Christoph Marzi ist definitiv ein fantastischer Autor moderner Märchen! Das Buch ist ein Revival der Anfänge der Reihe, was dem Ganzen ein Gefühl der Heimkehr in die geliebten uralten Metropolen verleiht. Wir treffen alte Bekannte wieder und die Handlung hat gewisse Parallelen zum ersten Teil »Lycidas«. Da schlägt natürlich das Fanherz höher (auch wenn meine Reise durch die Uralten Metropolen mit »Somnia«, den vierten Teil, begonnen hatte, der etwas losgelöst von den ersten drei steht). Gleichzeitig begegnen wir auch hier wieder so vielem, was die Reihe ausgemacht hat. Vor allem Wittgensteins grummelige Art und seine altbekannten Sprüche (»Fragen Sie nicht!«) auch aus Emilys Mund begeisterten mich besonders. Man kann dem Buch sehr gut folgen, wenn man, wie ich, die anderen Bände das letzte Mal vor Jahren gelesen hat oder diese sogar noch nie in Händen hielt. Marzi gibt viele Erklärungen, die auch Neulingen seine Welt nahe bringen und ihnen keine Schwierigkeiten bereiten sollten, sich in seinem Roman zu Recht zu finden. Für die, die bereits die anderen Bücher kennen, hat er zahlreiche Anspielungen auf diese. Neulinge werden lediglich in Bezug auf Maurice Micklewhite wohl böse gespoilert, was sich aber nicht vermeiden lies, hätte Marzi nicht ganz auf ihn verzichtet. Mich persönlich freut es jedenfalls, dass Maurice wieder mit dabei ist. Es vergingen nicht nur für den Leser geschlagene acht Jahre, bis wir endlich wieder in die uralten Metropolen abtauchen durften. Auch Emily wurde in dieser Zeit älter. Sie steht nun auf eigenen Beinen, hat ein Leben und ist erwachsen geworden. Da ich die Bücher das erste Mal im Teenager-Alter gelesen habe, freute mich dieser Umstand besonders, da ich quasi mit Emily älter geworden bin, was ein schöner Gedanke ist. Einziger Wermutstropfen: Das Cover passt nicht zu den Vorgängerteilen. Stilistisch ist natürlich wieder einmal nichts zu meckern. Marzi schafft es auf seine ganz eigene Art und Weise, selbst parataktische Textabschnitte wunderbar auszuformulieren und eigentlich erst dadurch seinem Text die typische Note zu geben. Darüber hinaus schreibt er trotz der beachtlichen Länge des Romans von 700 Seiten eine sehr kurzweilige und spannend erzählte Geschichte ohne Längen. Es fällt schwer, sich von den Seiten zu lösen, da man unbedingt wissen will, wie es ausgeht. Denn wirklich vorausahnen kann man nichts davon. Alles in allem: Unbedingte Kaufempfehlung sowohl für Fans der uralten Metropolen als auch solche, die noch nie etwas aus der Reihe gelesen haben.

  • Drachenfeuer

    5/5

    21.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bisschen wie eine Heimkehr

    Die Welt ist gierig und manchmal verschlingt sie ganze acht Jahre, ehe die Lieblingsbuchreihe aus Jugendtagen eine Fortsetzung erhält. Denn so lange dauerte es, bis Christoph Marzi sich erneut in die uralten Metropolen wagte und »London« schrieb, ein neues Abenteuer mit Emily Laing. Sonderbare Dinge geschehen. Plötzlich scheint jeder außer Emily und ihre Freunde vergessen zu haben, dass die Millionenmetropole London jemals existiert hat. Dann wird sie auch noch von zwei sonderbaren alten Damen verschleppt und ein Mädchen kreuzt ihren Weg, das ein Geheimnis zu bergen scheint. Und plötzlich wird Emily erneut von Wölfen gejagt und muss herausfinden, was für sonderbare Dinge hier vor sich gehen. Denn sonst könnte es sein, dass London tatsächlich dem Vergessen anheimfällt, und mit der Stadt auch Emily selbst. Dieses Buch ist pure Liebe. Schon allein, dass es mit den seit damals geliebten Worten anfängt, war Nostalgie ohne Ende. Ich hatte ein klein wenig Angst, »London« zu lesen, weil ich befürchtet hatte, dass sich zeigen wird, dass die Reihe nach all der Zeit doch nicht so gut ist, wie ich sie in Erinnerung hatte. Zum Glück verflüchtigten sich all meine Bedenken sehr schnell. Christoph Marzi ist definitiv ein fantastischer Autor moderner Märchen! Das Buch ist ein Revival der Anfänge der Reihe, was dem Ganzen ein Gefühl der Heimkehr in die geliebten uralten Metropolen verleiht. Wir treffen alte Bekannte wieder und die Handlung hat gewisse Parallelen zum ersten Teil »Lycidas«. Da schlägt natürlich das Fanherz höher (auch wenn meine Reise durch die Uralten Metropolen mit »Somnia«, den vierten Teil, begonnen hatte, der etwas losgelöst von den ersten drei steht). Gleichzeitig begegnen wir auch hier wieder so vielem, was die Reihe ausgemacht hat. Vor allem Wittgensteins grummelige Art und seine altbekannten Sprüche (»Fragen Sie nicht!«) auch aus Emilys Mund begeisterten mich besonders. Man kann dem Buch sehr gut folgen, wenn man, wie ich, die anderen Bände das letzte Mal vor Jahren gelesen hat oder diese sogar noch nie in Händen hielt. Marzi gibt viele Erklärungen, die auch Neulingen seine Welt nahe bringen und ihnen keine Schwierigkeiten bereiten sollten, sich in seinem Roman zu Recht zu finden. Für die, die bereits die anderen Bücher kennen, hat er zahlreiche Anspielungen auf diese. Neulinge werden lediglich in Bezug auf Maurice Micklewhite wohl böse gespoilert, was sich aber nicht vermeiden lies, hätte Marzi nicht ganz auf ihn verzichtet. Mich persönlich freut es jedenfalls, dass Maurice wieder mit dabei ist. Es vergingen nicht nur für den Leser geschlagene acht Jahre, bis wir endlich wieder in die uralten Metropolen abtauchen durften. Auch Emily wurde in dieser Zeit älter. Sie steht nun auf eigenen Beinen, hat ein Leben und ist erwachsen geworden. Da ich die Bücher das erste Mal im Teenager-Alter gelesen habe, freute mich dieser Umstand besonders, da ich quasi mit Emily älter geworden bin, was ein schöner Gedanke ist. Stilistisch ist natürlich wieder einmal nichts zu meckern. Marzi schafft es auf seine ganz eigene Art und Weise, selbst parataktische Textabschnitte wunderbar auszuformulieren und eigentlich erst dadurch seinem Text die typische Note zu geben. Darüber hinaus schreibt er trotz der beachtlichen Länge des Romans von 700 Seiten eine sehr kurzweilige und spannend erzählte Geschichte ohne Längen. Es fällt schwer, sich von den Seiten zu lösen, da man unbedingt wissen will, wie es ausgeht. Denn wirklich vorausahnen kann man nichts davon. Einziger Wermutstropfen: Das Cover passt nicht zu den Vorgängerteilen. Alles in allem: Unbedingte Kaufempfehlung sowohl für Fans der uralten Metropolen als auch solche, die noch nie etwas aus der Reihe gelesen haben.

  • Bücherwürmchenswelt

    5/5

    15.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    "London" ist der fünfte Band…

    "London" ist der fünfte Band um die "Uralte Metropole" aus der Feder von Christoph Marzi. Lange ist es nunmehr her, dass der letzte Band dieser wundervollen Reihe erschienen ist. Umso begeisterter war ich nun, als klar wurde, dass ein weiterer Roman zur "Uralten Metropole" erscheinen wird. Ich liebe seit je her, die wundersame Erzählweise des Autors, der mit der Kraft seiner Worte wunderbare Welten erschaffen kann, die vor dem geistigen Auge lebendig werden. Ihnen wohnt eine ganz eigene Poesie inne, der ich mich einfach nicht entziehen kann. So auch wieder in "London" geschehen. Bereits beim Lesen des ersten Satzes war ich sofort wieder mittendrin und verspürte sogleich die Magie von Christoph Marzis Worten, die mich in Nullkommanix verzauberten. Sofort war ich in die Geschichte abgetaucht und wollte gar nicht mehr wieder aus dieser einzigartigen Welt hervorkriechen. Dies liegt aber auch an der eingängigen Spannung, die der Autor ein jedes Mal in seinen Büchern heraufbeschwört. Diese ist nicht nach Dramatik heischend und gewollt ausgelegt, sondern punktet ebenfalls mit Nachdrücklichkeit und jeder Menge Wortgewandtheit. Alles hat hier seinen Sinn und folgt einem stringenten roten Faden, der sich durch das gesamte Buch zieht. Auch wenn sich die Roman von Christoph Marzi nicht durch ein überbordendes Tempo auszeichnen, so ist es gerade diese Magie der Worte, die seinen Geschichten Leben einhaucht und sie so besonders macht. Dabei sind sie allerdings zu keiner Zeit irgendwie langweilig und stören den Lesefluss mit zähen Passagen. Nein. Auch wenn es einmal ruhiger zugeht, so kann man sich stets von dieser wundersamen Erzählweise gefangen nehmen lassen, um auf eine magische und einzigartige Reise zu gehen, aus der man eigentlich nie wieder zurückkehren möchte. Auch die Atmosphäre besticht ein jedes Mal durch Magie, Düsternis und jeder Menge Poesie. Alles wirkt so lebendig und wunderbar, dass man sich direkt wie ein Teil des Romans fühlt. Die Bücher von Christoph Marzi sind nicht einfach nur Bücher; sie sind wahre Meisterwerke an Sprache und Fantasie, die es vermögen, jeden Leser in ihren Bann zu ziehen und nie wieder daraus zu entlassen. Ich hoffe, dass es auch dieses Mal wieder ein Wiedersehen mit Emily Laing, Aurora Fitzrovia, Wittgenstein und allen anderen Protagonisten dieses wunderbaren Reihe geben wird. Auf das es schon bald wieder ein neues Abenteuer in der uralten Metropole zu entdecken gilt. Fazit: Auch mit "London" vermag es Christoph Marzi einmal mehr seine Leser in die wundersame Welt der "Uralten Metropole" zu entführen und mit der Kraft seiner Worte ein einzigartiges und magisches Abenteuer zu kreieren, das man nie wieder verlassen möchte.

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