Produktbild: GO!

GO! Das Leben will dir Beine machen

5

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.11.2015

Verlag

Fontis

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2328 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783038487500

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.11.2015

Verlag

Fontis

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2328 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783038487500

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  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fünf Jahre und drei Monate hatte ich eingessen

    … für mich, Josef Müller, einst Millionär, Lebemann und Geldwäscher für die amerikanische Mafia, sollte heute etwas anderes enden: Meine Haft (Zitat von Seite 11) … es geht um alles Mögliche. Nur nicht um die Kinder (Zitat von Seite 55) Josef Müller schreibt ehrlich und aufrichtig, wie er durch Gott gelernt hat, dass Geld nicht alles ist. Der Schreibstil ist flüssig und interessant, seine Geschichte sowieso. Sein Glaube, seine Behinderung, wie er damit umgeht ist bewundernswert. Manchmal fehlte mir das “Wissen” vom ersten Band bzw. von seiner ganzen Handlung. Ich spürte aber in jedem Kapitel, wie er es sich zu Herzen nimmt, versucht etwas zu ändern. Ich hoffe, dass er noch genügend Zeit hat, seine Art und Weise zu Denken und zu leben ändern kann. Wie viel Kraft er aus den Gebeten, aus seinem Glauben zieht. Logisches Denken hilft da wirklich nicht… Jedes Kapitel reflektiert ein Thema, am Schluss jeweils ein Block, was er daraus nehmen will… Seine Ansichten sind einfach bereichernd. Leben heisst wählen (Zitat von Seite 203) Gott ist immer nur ein Gebet weit entfernt (Zitat von Seite 234) Fazit: Eine interessante Biographie, die zeigt, wie man sein Leben ins positive verändern kann….

  • WuffWuff

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine spannende Biografie mit ganz vielen Ermutigungen!

    Das Buch „Go!“ von Josef Müller ist das Fortsetzungsbuch von seinem ersten Buch „Ziemlich bester Schurke“. Das erste Buch kenne ich leider nicht, deswegen kann ich auch nicht beurteilen in wie weit die beiden Bücher sich unterscheiden. In diesem Buch ermutigt Josef Müller in zehn Kapitel seine Leser, wie sie ihr Leben positiv verändern können. Josef Müller gibt Einblicke in sein sehr bewegtes Leben und wie seine Beziehung zu Jesus sein Leben verändert hat. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es eine kurze Ermutigung, die Dinge aus dem Kapitel zusammenfasst. Mir hat die offene und ehrliche Schreibweise sehr gut gefallen. Der Autor erzählt wirklich viel aus seinem bewegtem Leben und wie er sich mit der Zeit verändert hat. Josef Müller ist für mich ein klassischer Macher. Er kann Menschen überzeugen und möchte uns den Glauben an Jesus näherbringen. Ich bewundere seine Liebe zu Jesus und seine positive Einstellung zum Leben wirklich sehr. Für mich bleiben einige Fragen offen, da Josef Müller immer nur einen Lebensbereich je nach Thema des Kapitels anreißt und da ich das erste Buch nicht kenne, ergibt sich für mich kein rundes Bild. Das macht er aber mit seinen tollen Ermutigungen und seiner Lebenserfahrung wieder wett! Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für die Biografie des Autors interessiert und durch seine brennende Liebe zu Jesus angesteckt werden möchte!

  • smillas_bookworld

    aus Rheinland Pfalz

    4/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer "Ziemlich bester Schurke" bereits kennt erfährt hier leider wenig Neues

    Um es vorweg zu sagen: Ich kenne bereits Josef Müllers erstes Buch „Ziemlich bester Schurke“, was mich begeistert hat. Darin beschreibt er seinen Weg vom Millionär ins Gefängnis und wie er zum Glauben kam. In „GO!“ erzählt Josef Müller ebenfalls sehr viel aus seinem Leben: Wie es in seiner Kindheit und wie das Leben als Millionär war, seine Verschuldung und dann seine Zeit im Gefängnis und wie er sein Leben seit seiner Entlassung gestaltete. Besonders die letzten beiden Aspekte hatten mich sehr interessiert, da mir alles andere aus dem ersten Buch bekannt war. Vom Gefühl her wiederholt Josef Müller 75% des Inhalts aus dem „Schurken“. Es ist halt nur thematisch angeordnet und nicht chronologisch und komprimierter. Jedes der 10 Kapitel endet mit einer „Erkenntnis to GO“. Da zieht der Autor ein Resümee aus seinen Erfahrungen, gibt dem Leser Tipps und Motivation (es besser zu machen oder Denkanstöße zu Glaubensthemen). Man kann Müllers Schreibstil gut und flüssig lesen. Beeindruckt hat mich wieder einmal, wie offen und ehrlich er aus seinem Leben erzählt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Er hat keine Scheu seinen christlichen Glauben zu bezeugen. Zwar erst am Ende des Buches aber für mich am Interessantesten: Ein Einblick in seine Zeit im Gefängnis. Darüber hätte ich gerne mehr gelesen. Fazit: Wieder ein sehr persönliches Buch aus Josef Müllers Feder. Für Leser, die „Ziemlich bester Schurke“ noch nicht gelesen haben ist dieses Buch eine volle Leseempfehlung. Für diejenigen, die jenes Buch bereits kennen, bietet das Buch – leider! – wenig Neues.

  • LEXI

    3/5

    14.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Rockstar über den Steuerberater zum Gauner und schließlich zum Missionar

    „Kann man im Rollstuhl Hürden überwinden? Man kann! Manches ist durch eine gute Infrastruktur zu regeln, aber das Entscheidende passiert im Kopf. Ja, Inklusion muss gedacht und besprochen werden, aber vor allem muss sie gelebt werden. Ich habe beschlossen, nicht behindert zu sein. Dieser Tatsache jedenfalls nicht mehr Aufmerksamkeit zu schenken als nötig. Der Rollstuhl ist für mich Gabe und Aufgabe. Ich soll zeigen, dass Grenzen nicht das Ende eines Weges bedeuten. Kurzum – das Leben will dir Beine machen. Go!“ Josef Müller, Bestsellerautor und Motivationsredner im deutschsprachigen Raum erzählt in dieser Autobiografie den Weg vom millionenschweren Schickeria-Steuerberater und Jetset-Mann mit krimineller Ader zu einem Menschen, der den wahren Reichtum erst fand, nachdem er in materieller Hinsicht alles verloren hatte. Er berichtet salopp und in sehr einfachem Schreibstil auf über 250 Seiten seine Geschichte, die – wie ich anderen Rezensionen entnehmen konnte – bereits erschöpfend im Vorgängerbuch abgehandelt wurde. Da ich dieses jedoch nicht gelesen habe, verfolgte ich interessiert die Erzählungen über sein turbulentes Leben als Millionär, übergewichtiger Kokser, Alkoholiker und Geldwäscher für die amerikanische Mafia. In den fünf Jahren Haft hatte der Autor ausreichend Zeit, um über sein bisheriges Leben nachzudenken, und der Tag der Entlassung stellte für ihn seiner Aussage nach zugleich den ersten Tag seines neuen Lebens dar. Josef Müller berichtet in etlichen Rückblenden über seine Zeit hinter Gittern, seinen Gedanken und den in diesen Jahren gewonnenen Einsichten und Erkenntnissen. Er schreibt in schonungsloser Offenheit und mit einer Prise Humor und bezeichnet die Jahre in der Haftanstalt als die heilsamste Zeit seines Lebens. Eine Zeit, in der er auch zu Gott fand. Er spricht über die frühen Jugendjahre, über die Teenagerzeit als Rockmusiker, dem tragischen Unfall, der ihn für sein restliches Leben in den Rollstuhl zwingen sollte, aber auch den Alltag eines Rollstuhlfahrers mit all den Schwierigkeiten, die er dank seines unermüdlichen Optimismus zu überwinden verstand. Josef Müller schreibt von falschen Entscheidungen, falschen Freunden und schicksalsschweren Begegnungen, vom Absturz in den Alkoholismus und den Weg in die Drogensucht, sein ausschweifendes Leben, das zudem auch noch von unzähligen Affären und Ehebruch geprägt war. Ich muss gestehen, dass dieses Buch mich ein wenig zwiespältig zurück ließ. Einerseits versichert Josef Müller dem Leser seine Einsicht und seine Reue über sein Leben vor der Haft, gibt dem Leser Einblicke in sein Gebetsleben und versucht, sie mit seinem positiven Denken anzustecken. Es ist dem Autor durchaus auch gelungen, mich davon zu überzeugen, dass man trotz schwerer Schicksalsschläge in diesen auch etwas Gutes erkennen und immer wieder aufstehen und weiter machen kann. Sein unglaublicher Optimismus und sein positives Denken sind beispielhaft. Josef Müller ist es aber dennoch nicht gelungen, mich von der Aufrichtigkeit seiner Reue zu überzeugen. Dies begründet sich vor allem auf den Inhalt des letzten Buchkapitels, wo mir der Eindruck vermittelt wurde, dass ihm das Elend und Leid der betrogenen Menschen, die ihm ihre Ersparnisse anvertrauten und alles verloren, die finanziell vor dem Nichts standen, nicht wirklich nahe gehen. Es mag sein, dass ich dem Autor damit Unrecht tue, aber sein Mitgefühl mit den Geschädigten scheint sich in Grenzen zu halten. Speziell die Hinweise auf seine unglaublich hohe Schuldenlast und seine eigenen, persönlichen Verluste zusammen mit der von ihm bekräftigten Tatsache, dass er all jenen, die er um ihre Ersparnisse erleichtert hat, keinen Cent zurückzahlen können wird, empfand ich als Schlag ins Gesicht der Geschädigten. Josef Müller schreibt: „Heute weiß ich, dass Gottes Plan perfekter ist, als mein eigener es je hätte sein können.“ Ja, dieser Meinung bin ich ebenfalls. Und aus diesem Grund hoffe ich, dass es dennoch eine Möglichkeit geben wird, den Schaden jener Menschen, die ihm vertraut hatten, wieder gut zu machen.

  • Bewertung

    2/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch, nein, dieser Mensch hat mich nicht überzeugt

    Dieses Buch, nein, dieser Mensch hat mich nicht überzeugt. Die Inhaltsangabe des Verlages beschreibt ein Motivationsbuch. Ich empfinde dieses Buch in keinster Weise so. Dieses Buch ist mehr eine Biographie denn eine Motivationshilfe. Es gibt lediglich 10 halbe Seiten, in denen der Autor auf seine Situation bezogene Allgemeinplätze von sich gibt. (Immer abschließend mit dem Motivation – suggerierenden „Go!“) Inhalt/Wer ist Josef Müller: Josef Müller ist ein Mann, der seit einem Unfall mit 18 Jahren an den Rollstuhl gebunden ist. Er wurde Steuerberater und Lebemann. Er verdiente viel Geld und machte sich in der High Society einen Namen. Sein Reichtum und seine Großzügigkeit kannten keine Grenzen. Er lebte ein oberflächliches Leben in Saus und Braus, versammelte stets junge Frauen und andere Nutznießer seiner Großzügigkeit um sich und verprasste sein Geld als gäbe es kein Morgen. Er hatte schließlich immer genug davon in der Tasche. Bis er sich irgendwann verzockt hat. Anleger, die auf Müller hörten, verloren ihr ganzes Geld. Das ihm anvertraute Geld seiner Kunden hat er teils sogar veruntreut, wie er in diesem Buch zugibt. Am Ende war auch noch die amerikanische Mafia im Spiel. Es kam was kommen musste. Er wurde zu einer Haftstrafe verurteilt. Im Laufe der Gefängniszeit fand Müller zu sich und vor Allem zu Gott. Dieses Buch soll davon erzählen. Außerdem möchte er mit diesem Buch andere motivieren, egal was passiert ist, immer an sich selbst zu glauben und egal wie oft man fällt, immer wieder aufzustehen. Meine Eindrücke: Ich habe wirklich ganz große Probleme mit dem Schreibstil des „Herrn Müller“, der gerne mal in der Dritten Person von sich selbst redet. Inflationär benutzte Sätze wie „Josef Müller tut dies“. „Das macht ein Josef Müller nicht“ „Das ist man von einem Josef Müller gewohnt“ machen mir diesen Herrn Müller wirklich nicht sympathisch. So ganz nehme ich persönlich ihm seine Wandlung zum reumütigen Christen auch nicht ab. Aber dieser Mann versteht natürlich etwas von Rhetorik. So erwähnt er hier und da „dass er weiß, dass der Leser ihm dies und das vielleicht nicht abkauft“. Brillant! Aber ich mag darauf nicht hereinfallen… Außerdem versucht er sich gerne als Opfer darzustellen. Dass er über 10 Millionen Euro Schulden durch Betrug, falsche Beratung und Spekulation bei anderen Menschen hat, das ist bedauerlich, aber halt passiert. Er beteuert auch oft dies zu bereuen. Aber wenn ich dann so ein Beispiel lese: Er „leiht“ sich Geld von einem Kunden um es später heimlich zurückzuzahlen. Der Schwindel fliegt auf, aber böse Absichten und Bereicherung mit anderer Leute Kapital darf man ihm dabei bitte nicht unterstellen. Er wollte es ja genau so heimlich wie er es genommen hat wieder zurückzahlen. Das hätte ja niemand gemerkt. Er hätte einfach nur Pech gehabt, dass etwas zwischen die „Rückzahlung“ gekommen ist… Mir fehlte dabei leider die Reue, oder die Einsicht einen Fehler begangen zu haben. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen reichte mir dann letzten Endes dieses Beispiel: Herr Müller ist auch schon mal um 500.000 DM (!) erleichtert worden, für die er so hart gearbeitet hat. Natürlich ärgert er sich über den bösen Dieb und macht sich wieder zum Opfer, auch wenn er selbst versucht das zu relativieren. Ein fader Beigeschmack bleibt für mich bestehen. Als ich das Buch beendet hatte, hatte ich nur noch Wut im Bauch. Man hat fast das Gefühl, er will seinen Gläubigern über das Buch mitteilen, dass er keinen Cent für sie in der Tasche hat, so gerne er auch seine Schulden begleichen möchte. Wie gesagt, ich sehe kaum Reue, eher machte es auf mich ganz subjektiv fast den Eindruck, als zeigte er eine „schurkische“ Freude darüber (um den Titel seines ersten Buches halbwegs aufzugreifen). Vielleicht tue ich ihm Unrecht und ihm fehlt in diesem Buch einfach nur etwas Fingerspitzen- und Feingefühl, aber ich denke ich habe verdeutlicht, warum ich dieses Buch schlichtweg strategisch nicht gut gelungen finde. Ganz besonders empfinde ich es als Schlag ins Gesicht seiner Gläubiger. Nichts desto Trotz fanden sich gerade im 3. Viertel des Buches ein paar interessante Gedanken. Denn der Herr Müller wirbt für Gott. Er versucht seinen Weg und seine Ansichten zum Glauben zu beleuchten und seine Gespräche mit Gott zu verdeutlichen und wie sie ihm helfen den richtigen Weg zu gehen. Wie Gott ihm Zeichen schickt, die er jetzt endlich erkennt. Dass die früher auch schon da waren, aber dass er sie nicht sah. Auch ein Gedanke über Kinder, denen man zumutet schon im Alter von einem Jahr in einen Hort zu gehen, ohne Rücksicht auf das Innenleben des Kindes, weil es sich von den Eltern verlassen fühlen könnte, finde ich sehr weitsichtig. Allerdings sind diese wertvollen Gedanken sehr licht gestreut. Trotzdem sorgten allein sie dafür, dass das Buch in meiner Bewertung nicht in den tiefsten Keller rutschte. Fazit: Dieses Buch war eine Berg- und Talfahrt für meine Bewertungskriterien. Er schlängelte sich von einer müden 3 weil ich mich als Leser dahingehend manipuliert fühlte ihn zu bedauern, über eine gute 4, weil er endlich mal wirklich gute Gedanken abließ, bis hin zu einer vollkommen großzügigen 2, weil er es im letzten Teil wieder schaffte meine Zuversicht auf seine Läuterung komplett vor die Wand zu fahren.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

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