Produktbild: Die Maschine steht still

Die Maschine steht still Mit einem Vorwort von Jaron Lanier

4

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49659

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2016

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,2 cm

Gewicht

130 g

Farbe

Dunkellila / Mauve

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gregor Runge

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-40571-2

Beschreibung

Rezension

»In der dystopischen Welt von E. M. Forsters Erzählung leben alle Menschen sehr vernetzt und gleichzeitig sehr vereinzelt in honigwabenartigen Einzelzellen unter der Erde.« ("Die Welt, Marc Reichwein")
»Forster hat eine kluge wie prophetische Dystopie geschrieben, die auch heutigen Lesern noch zu denken gibt.« ("Weser Kurier")
»Was für ein packender und vor allem visionärer Text! Eine großartige literarische Wiederentdeckung! « ("Deutsche Welle")
»Hier liegt eine neue Übersetzung von Gregor Runge vor, die den Leser ob der Vision des Autors fasziniert zurücklässt...« ("ultimo")
»(...) aktueller denn je.« ("Oya")
»110 Jahre alt und hochaktuell.« ("Neue Presse")
»Eine lohnenswerte literarische Wiederentdeckung.« ("WDR 5 Bücher")
»›Die Maschine steht still‹ ist eine visionäre Mahnung gegen jede dogmatische Technikgläubigkeit und ein Plädoyer für den Mut [...] selbst zu denken und alles zu hinterfragen.« ("kultumea")

Produktdetails

Verkaufsrang

49659

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2016

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,2 cm

Gewicht

130 g

Farbe

Dunkellila / Mauve

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gregor Runge

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-40571-2

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: [email protected]

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Edward Morgan Forster (1879 –…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 14.02.2024

Bewertungsnummer: 2839403

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edward Morgan Forster (1879 – 1970) schrieb diese Dystopie im Jahre 1909. Die Erde ist unbewohnbar geworden und die Menschheit lebt unterirdisch in einzelnen elektronisch vernetzten Kabinen. Die zentrale Maschine, einst von den Vorfahren geschaffen, ist für die komplette Versorgung zuständig. Sie wird als unfehlbar wahrgenommen. Die Menschen haben keine persönlichen Kontakte mehr, sondern kommunizieren ausschließlich elektronisch über moderne Kommunikationsgeräte. Sie haben geradezu Angst vor persönlichen Kontakten, weil sie die nicht mehr kennen. Wenn in seltenen Fällen Reisen erforderlich werden, erfolgen diese mittels Luftschiff. Protagonisten dieser Kurzgeschichte sind Vashti, die der Maschine voll vertraut und ihr Sohn Kuno, der am anderen Ende der Erde wohnt und eine kritische Haltung zur Maschine hat. Er ist neugierig und auf der Suche nach weiteren Informationen. Um sich mit seiner Mutter auszutauschen, strebt er ein Treffen an. Es handelt sich um eine moderne Geschichte mit faszinierenden Visionen. Vor über hundert Jahren skizzierte Forster nicht nur unsere heutige Kommunikationstechnik, sondern auch deren gesellschaftliche Auswirkungen. Von den Reisen mittels Luftschiff abgesehen, ist die Geschichte in die heutige Zeit übertragbar. Der Autor war ein Visionär.

Edward Morgan Forster (1879 –…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 14.02.2024
Bewertungsnummer: 2839403
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edward Morgan Forster (1879 – 1970) schrieb diese Dystopie im Jahre 1909. Die Erde ist unbewohnbar geworden und die Menschheit lebt unterirdisch in einzelnen elektronisch vernetzten Kabinen. Die zentrale Maschine, einst von den Vorfahren geschaffen, ist für die komplette Versorgung zuständig. Sie wird als unfehlbar wahrgenommen. Die Menschen haben keine persönlichen Kontakte mehr, sondern kommunizieren ausschließlich elektronisch über moderne Kommunikationsgeräte. Sie haben geradezu Angst vor persönlichen Kontakten, weil sie die nicht mehr kennen. Wenn in seltenen Fällen Reisen erforderlich werden, erfolgen diese mittels Luftschiff. Protagonisten dieser Kurzgeschichte sind Vashti, die der Maschine voll vertraut und ihr Sohn Kuno, der am anderen Ende der Erde wohnt und eine kritische Haltung zur Maschine hat. Er ist neugierig und auf der Suche nach weiteren Informationen. Um sich mit seiner Mutter auszutauschen, strebt er ein Treffen an. Es handelt sich um eine moderne Geschichte mit faszinierenden Visionen. Vor über hundert Jahren skizzierte Forster nicht nur unsere heutige Kommunikationstechnik, sondern auch deren gesellschaftliche Auswirkungen. Von den Reisen mittels Luftschiff abgesehen, ist die Geschichte in die heutige Zeit übertragbar. Der Autor war ein Visionär.

Eine Dystopie der besonderen Art. Science Fiction im Stil des angehenden 20. Jahrhunderts!

Bewertung am 11.04.2018

Bewertungsnummer: 297933

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Maschine steht still ist weitaus mehr als nur ein Klassiker. Düster und höschst fortschrittlich erkennt der Autor E. M. Forster bereits 1909 die bevorstehende Entwicklung der Menschheit. Zur Zeit der zunehmenden Technisierung/Maschinisierung allen ist dies wohl der nächste, logische Schritt. Eine Dystopie, die es in sich hat. Beim Lesen will man ständig den Sinn hinter den Worten verstehen, dabei hält das Buch uns doch lediglich einen Spiegel vor. Ein wahrer Schatz der klassischen Science Fiction

Eine Dystopie der besonderen Art. Science Fiction im Stil des angehenden 20. Jahrhunderts!

Bewertung am 11.04.2018
Bewertungsnummer: 297933
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Maschine steht still ist weitaus mehr als nur ein Klassiker. Düster und höschst fortschrittlich erkennt der Autor E. M. Forster bereits 1909 die bevorstehende Entwicklung der Menschheit. Zur Zeit der zunehmenden Technisierung/Maschinisierung allen ist dies wohl der nächste, logische Schritt. Eine Dystopie, die es in sich hat. Beim Lesen will man ständig den Sinn hinter den Worten verstehen, dabei hält das Buch uns doch lediglich einen Spiegel vor. Ein wahrer Schatz der klassischen Science Fiction

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Die Maschine steht still

von E. M. Forster

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    Titelseite
    Erster Teil: Das Luftschiff
    Zweiter Teil: Der Korrekturapparat
    Dritter Teil: Die Heimatlosen
    Über E. M. Forster
    Impressum