Produktbild: Inspektor Takeda und die Toten von Altona
Band 1

Inspektor Takeda und die Toten von Altona Kriminalroman

17

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8336

Erscheinungsdatum

16.05.2016

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2451 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841210784

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

8336

Erscheinungsdatum

16.05.2016

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2451 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841210784

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  • Eduard Häfliger

    aus Menzingen

    5/5

    15.10.2021

    eBook (ePUB)

    Inspektor Takeda und die Toten von Altona

    Ein Versuch die deutsche und die japanische Krimikulturen zusammenzubringen. Riss mich allerdings nicht vom Stuhl.

  • leseratte1310

    5/5

    17.01.2021

    eBook (ePUB)

    Japanisch-deutsche Zusammenarbeit

    Inspektor Kenjiro Takeda, Mitarbeiter der Mordkommission Tokio, ist für eine Austauschprogramm in Hamburg. Kaum ist er angekommen, gibt es auch schon den ersten Fall. Die Eheleute Haubach wurden von ihrer Angestellten tot in ihrer Wohnung in Hamburg-Altona aufgefunden. Auf den ersten Blick sieht es nach Selbstmord aus, aber Takeda ist skeptisch. Einiges deutet dann doch auf Mord hin und Takeda macht sich zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms an die Ermittlungen. Das Buch liest sich sehr angenehm. Der Fall ist verzwickt und es gibt eine ganze Reihe Verdächtiger. Aber das Besondere an diesem Ermittlerteam ist es, dass die beiden so unterschiedliche Denkmuster haben. Sie wurden halt durch sehr verschiedene Kulturen geprägt. Bei der Hamburger Polizei hat man die Sache mit dem Austauschprogramm wohl nicht so ernst gesehen. Takeda sollte mehr oder weniger die Zeit absitzen und Claudia hatte Bedenken, dass dieser Inspektor aus Tokio sie bei ihren Ermittlungen behindert. Aber schon bei diesem Fall zeigt es sich, dass die beiden sehr gut harmonieren, auch wenn schon mal Fetzen fliegen. Claudia pflegt in Stresssituationen ihren Bürodschungel und Ken spielt Saxofon, um sich zu erden. Mir sind die beiden sehr sympathisch, obwohl sie auch ihre Ecken und Kanten haben. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr gut und individuell beschrieben, so dass ich schnell ein Bild von ihnen vor Augen hatte. Es gibt einige Probleme dort im Altonaer Kiez. Die Immobilienhaie wittern ihre Geschäfte und sind nicht gerade zimperlich. Die Alteingesessenen sind gegen die Zugewanderten. Die Rechten haben Probleme mit den Linken. Also Konfliktpotential ist reichlich vorhanden. Dadurch ist es für den Leser auch schwierig, den Täter auszumachen. So bleibt die Handlung bis zum Dramatischen Schluss überraschend und spannend. Ein komplexer und sehr spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat.

  • Tina Dietrich

    aus Bern

    4/5

    26.10.2025

    eBook (ePUB)

    Krimi mit Hamburgflair

    Inspektor Takeda, ein japanischer Austauschpolizist, ermittelt gemeinsam mit Kommissarin Harms im Hamburg der Gegenwart. Nach dem Tod eines älteren Ehepaars in Altona geraten sie mitten in einen Fall, der die Folgen von Gentrifizierung, gesellschaftlichen Wandel und kulturellen Unterschieden beleuchtet – ohne sich auf blutige Details zu konzentrieren. - Die Kombination des Ermittlerduos ist einzigartig - die Mischung der Ansichten und Kulturen - und ich hatte komischerweise Lust auf ein Fischbrötchen an der Landungsbrücke 10. Zeit einen neuen Trip nach Hamburg zu planen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    17.01.2021

    eBook (ePUB)

    Von Tokio nach Hamburg-Altona

    Inhalt: Kenjiro Takeda, Kriminalinspektor aus Tokio, kommt auf Grund eines internationalen Austauschprogramms nach Hamburg. Da der oberste Kripo-Chef von diesen aufgezwungenen Programmen genauso wenig hält wie von Frauen in der Mordkommission, werden Takeda und Kommissarin Claudia Harms zusammengespannt. Auch Claudia ist alles andere als begeistert, weiß sie ja um die Gepflogenheiten ihres Chefs. Ein mögliches Scheitern des Teams wäre nur Wasser auf seine Mühlen. So werden Ken und Claudia zum Suizid eines Ehepaares gerufen, der durch Kens Intuition doch als Mordfall herausstellt. Claudia ergreift die Chance, und die beiden geraten in einen komplexen Kriminalfall. Erzählstil/Spannung/Charaktere: Henrik Seibold hat selbst lange Jahre in Japan gelebt und kann hier seine Erfahrungen als „Langnase“ und Fremder in einem völlig anderen Kulturkreis einbringen. Elegant wird die japanische Lebensart in die Handlung eingeflochten. Der Leser bekommt die fremde Kultur spielerisch vermittelt. Sehr gut gelöst! Die Spannung ist recht hoch. Besonders als sich herausstellt, dass nicht nur Rechte sondern auch Linke in die Morde verstrickt sind. An die RAF-Terroristen denkt heutzutage kaum jemand mehr. Sehr gefinkelt eingefädelt! Ken und Claudia sind sich ebenbürtig. Beide mit Beziehungen gescheitert, Außenseiter im Hamburger „Stern“, wie das Polizeipräsidium in Altona genannt wird, und dennoch ergänzen sie sich wunderbar. Köstlich, wie Ken jedes Wort wiederholt um schneller sein Deutschkenntnisse zu verbessern. Nachdem Takedas Aufenthalt für zwei Jahre anberaumt ist, kann der erfahrene Leser eine Fortsetzung erwarten. Das ist gut so! Fazit: Ein vielschichtiger Krimi, der die nähere und weiter zurückliegende Vergangenheit anreißt, ohne die es vermutlich die derzeitigen Probleme in der Hafenstadt nicht so massiv gäbe. Ich hoffe, auf eine baldige Fortsetzung.

  • Bewertung

    aus Lengnau

    3/5

    11.08.2020

    eBook (ePUB)

    Japanischer Inspektor in Hamburg

    Unterhaltsam und interessant geschrieben ohne weit auszuholen. Witzig die Ausdruckslaute des Japaners, aber überflüssig. Hamburg könnte noch ausführlicher beschrieben werden. Spannender Schluss.

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