Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit
Grace Hammond liebt Ordnung über alles. Als sie ihren Job, ihren Freund und auch noch ihre Wohnung verliert, kehrt sie kurzerhand nach Dorset zurück, in die charmante Kleinstadt an der Küste Connecticuts, in der sie aufwuchs. Hier gibt es den besten Apfelkuchen der Welt, einen weiten Himmel voller Sternschnuppen – und die Ruhe, in der Grace hofft herauszufinden, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch schon bald holt sie etwas ein, was sie für immer vergessen wollte. Denn in Dorset erlitt Grace einen Verlust, den sie nie verwunden hat. Und hier verliebte sie sich einst in Peter Brooks. Als Grace nun erfährt, dass er ebenfalls zurück in der Stadt ist, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Gartenfreundin
5/5
03.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Nicht nur eine Romanze
Der Inhalt ist ja hinlänglich beschrieben.
ich sehe in dem Buch deutlich mehr als eine romantische Geschichte.
Die Protagonistin reflektiert ihr bisheriges Leben, definiert die Beziehung zu Eltern und Freunden neu und regt mich dabei zum Nachdenken an.
Ich lese ungern Bücher, die in der ersten Person Präsens geschrieben sind, hier stört es mich nicht.
Besonders schön finde ich die Überschriften der Kapitel, in denen jeweils ein bestimmter grammatikalischer Begriff erläutert wird. Dieser Begriff passt dann zum Geschehen in diesem Kapitel.
Butterblume1508
aus Kreis RE
5/5
16.06.2016
Buch (Taschenbuch)
Zum Inhalt wurde ja schon…
Zum Inhalt wurde ja schon einiges geschrieben, daher spare ich mir das ;-) Ich finde das Buch toll, es ist genau das richtige um auf der Liege in der Sonne zu liegen und zu entspannen. Ich fand auch den Sommer der Blaubeeren schon toll deshalb war das neue Buch von Mary Simses auch ein MUSS für mich. Der Sommer der Sternschnuppen ist nicht ganz so toll wie der Sommer der Blaubeeren, aber ein trotzdem sehr schönes Buch. Ich freue mich auch schon auf das nächste Buch von Mary Simses:-)
Giselas Lesehimmel
aus Landshut
5/5
20.04.2016
Buch (Taschenbuch)
Zum Inhalt Nachdem ich von…
Zum Inhalt Nachdem ich von dem Sommer der Blaubeeren sehr begeistert war, habe ich mich auf das neue Werk von Mary Simses sehr gefreut. Grace Hammond hat einen Ordnungsfimmel, der ihre Mitmenschen so manches mal in den Wahnsinn treibt. Als Korrekturleserin fällt ihr der kleinste Fehler sofort auf. Sei es in einem Lokal die Speisekarte oder in einem Fahrradgeschäft der Flyer. Mit einem Korrekturstift wird umgehend an Ort und Stelle alles ausgebessert. Grace befindet sich gerade in einer Pechsträhne. Der Freund hat mit ihr Schluss gemacht, ihr Job hat sich verabschiedet und in ihre Wohnung ist derzeit unbewohnbar, aufgrund eines Wasserschadens. Sie kehrt in ihre Heimatstadt Dorset zurück. An der Küste Connecticuts gibt es nicht nur leckeren Apfelkuchen. Als Sahnehäubchen begegnet sie ihrer alten Liebe Peter Brooks wieder. Peter ist nun ein erfolgreicher Regisseur im Filmgeschäft. Einen tollen Schauspieler hat er auch im Gepäck. Alles könnte nun für Grace wunderbar sein, wäre da nicht das schreckliche Ereignis vor vielen Jahren .... Meine Meinung Grace hatte sich an einem Fahrrad-Wettrennen beteiligt. Hätte sie nicht tun müssen. Sie hätte mit Sicherheit den ersten Platz beim Fettnäpchen-Wettrennen erzielt. Die quirlige Grace hatte sich an Lügen bedient, die einem beim Lesen ein Grinsen auf das Gesicht zauberten.Sobald sie sich in die Enge getrieben fühlte, sprudelten ihre Lügenmärchen aus ihr heraus. Doch, man merkte, dass Grace an einem Ereignis zu knabbern hatte, welches sie bisher nicht verarbeiten konnte. Die Situationen, in die sich Grace brachte, waren tatsächlich filmreif. Das Verhältnis zu ihren Eltern passte im Großen und Ganzen. Jedoch, auch hier hatte Grace das Gefühl, nicht die perfekte Tochter zu sein. Sie gibt sich für ein dramatisches Ereignis die Schuld. Ihr Vater hält große Stücke auf sie und wollte ihr das auch immer wieder vermitteln. Ihre Mutter meinte, sie würde in Sachen Männer vielleicht negative Signale ausstrahlen. Die Antwort von Grace ließ mich schmunzeln. Bei dir klingt es so, als würde ich einen roten Kreis mit einem durchgestrichenen Mann auf dem Rücken tragen. Die Begegnung mit ihrer Schul-Liebe Peter verlief natürlich nicht ohne Missverständnisse. Natürlich brachte sich Grace wieder in komische Situationen. Natürlich musste ich auch hier wieder lachen Besonders genial fand ich, als Grace das alte Fahrrad ihrer Schwester zum restaurieren brachte. Tatsächlich war auf dem Flyer ein Schreibfehler. Klar, der wurde umgehend von ihr ausgebessert. Muss ich erwähnen, dass der junge, attraktive Verkäufer genervt war? Fazit Der Autorin ist mit "Sommer der Sternschnuppen" eine warmherzige Story gelungen. Humor, Liebe, Dramatik und sehr sympathische Protagonisten machen die Geschichte zu einem Lese-Genuss. Sei es die beste Freundin Cluny oder ihre Eltern. Alle kommen authentisch rüber. Amüsant fand ich, dass Grace bei drei Männern Interesse weckte. Irgendwie wusste ich aber von Anfang an, wer ihr Herz gewinnen würde. Ihr Elternhaus mit Blick aufs Meer und die Kleinstadt Dorset vermitteln Sommerfeeling. Die kleinen Lokale laden zu einem leckeren Apple-Pie ein. Man bekommt Lust auf eine Fahrradtour und einem Spaziergang zwischen Apfelbäumen. Einzig das Sprühen von Parfum ist mir für den Moment vergangen. :-))) Bei "Sommer der Sternschnuppen" erwartet Euch eine Geschichte, die nicht nur lustig ist. Ein Geheimnis verleiht der Handlung eine Prise Spannung. Man weiß lange nicht, was vor Jahren genau passiert ist. Die Bewältigung des Problems findet in der Story die nötige Beachtung. Die Idee der Kapitelüberschriften passten zu Grace wie die Faust aufs Auge. Hier mal meine Lieblingsüberschrift: Abstrakte Nomen sind Nomen, die man nicht mit seinen fünf Sinnen erfassen kann.´: Das Gedächtnis ist das Tagebuch, dass wir immer mit uns herumtragen. Ob mir das Ende gefallen hat? JA! Ich gebe zu, der "Der Sommer der Blaubeeren" hat mir besser gefallen.
Giselas Lesehimmel
aus Landshut
5/5
20.04.2016
Buch (Taschenbuch)
Chaotisch, warmherzig und humorvoll.
Zum Inhalt
Nachdem ich von dem Sommer der Blaubeeren sehr begeistert war, habe ich mich auf das neue Werk von Mary Simses sehr gefreut.
Grace Hammond hat einen Ordnungsfimmel, der ihre Mitmenschen so manches mal in den Wahnsinn treibt. Als Korrekturleserin fällt ihr der kleinste Fehler sofort auf. Sei es in einem Lokal die Speisekarte oder in einem Fahrradgeschäft der Flyer. Mit einem Korrekturstift wird umgehend an Ort und Stelle alles ausgebessert.
Grace befindet sich gerade in einer Pechsträhne. Der Freund hat mit ihr Schluss gemacht, ihr Job hat sich verabschiedet und in ihre Wohnung ist derzeit unbewohnbar, aufgrund eines Wasserschadens. Sie kehrt in ihre Heimatstadt Dorset zurück. An der Küste Connecticuts gibt es nicht nur leckeren Apfelkuchen. Als Sahnehäubchen begegnet sie ihrer alten Liebe Peter Brooks wieder. Peter ist nun ein erfolgreicher Regisseur im Filmgeschäft. Einen tollen Schauspieler hat er auch im Gepäck.
Alles könnte nun für Grace wunderbar sein, wäre da nicht das schreckliche Ereignis vor vielen Jahren ....
Meine Meinung
Grace hatte sich an einem Fahrrad-Wettrennen beteiligt. Hätte sie nicht tun müssen. Sie hätte mit Sicherheit den ersten Platz beim Fettnäpchen-Wettrennen erzielt. Die quirlige Grace hatte sich an Lügen bedient, die einem beim Lesen ein Grinsen auf das Gesicht zauberten.Sobald sie sich in die Enge getrieben fühlte, sprudelten ihre Lügenmärchen aus ihr heraus. Doch, man merkte, dass Grace an einem Ereignis zu knabbern hatte, welches sie bisher nicht verarbeiten konnte.
Die Situationen, in die sich Grace brachte, waren tatsächlich filmreif. Das Verhältnis zu ihren Eltern passte im Großen und Ganzen. Jedoch, auch hier hatte Grace das Gefühl, nicht die perfekte Tochter zu sein. Sie gibt sich für ein dramatisches Ereignis die Schuld. Ihr Vater hält große Stücke auf sie und wollte ihr das auch immer wieder vermitteln. Ihre Mutter meinte, sie würde in Sachen Männer vielleicht negative Signale ausstrahlen. Die Antwort von Grace ließ mich schmunzeln. >>Bei dir klingt es so, als würde ich einen roten Kreis mit einem durchgestrichenen Mann auf dem Rücken tragen.<<
Die Begegnung mit ihrer Schul-Liebe Peter verlief natürlich nicht ohne Missverständnisse. Natürlich brachte sich Grace wieder in komische Situationen. Natürlich musste ich auch hier wieder lachen
Besonders genial fand ich, als Grace das alte Fahrrad ihrer Schwester zum restaurieren brachte. Tatsächlich war auf dem Flyer ein Schreibfehler. Klar, der wurde umgehend von ihr ausgebessert. Muss ich erwähnen, dass der junge, attraktive Verkäufer genervt war?
Fazit
Der Autorin ist mit "Sommer der Sternschnuppen" eine warmherzige Story gelungen. Humor, Liebe, Dramatik und sehr sympathische Protagonisten machen die Geschichte zu einem Lese-Genuss. Sei es die beste Freundin Cluny oder ihre Eltern. Alle kommen authentisch rüber. Amüsant fand ich, dass Grace bei drei Männern Interesse weckte. Irgendwie wusste ich aber von Anfang an, wer ihr Herz gewinnen würde.
Ihr Elternhaus mit Blick aufs Meer und die Kleinstadt Dorset vermitteln Sommerfeeling. Die kleinen Lokale laden zu einem leckeren Apple-Pie ein. Man bekommt Lust auf eine Fahrradtour und einem Spaziergang zwischen Apfelbäumen. Einzig das Sprühen von Parfum ist mir für den Moment vergangen. :-)))
Bei "Sommer der Sternschnuppen" erwartet Euch eine Geschichte, die nicht nur lustig ist. Ein Geheimnis verleiht der Handlung eine Prise Spannung. Man weiß lange nicht, was vor Jahren genau passiert ist. Die Bewältigung des Problems findet in der Story die nötige Beachtung. Die Idee der Kapitelüberschriften passten zu Grace wie die Faust aufs Auge. Hier mal meine Lieblingsüberschrift: >>Abstrakte Nomen sind Nomen, die man nicht mit seinen fünf Sinnen erfassen kann<<.´: Das Gedächtnis ist das Tagebuch, dass wir immer mit uns herumtragen.
Ob mir das Ende gefallen hat? JA! Ich gebe zu, der "Der Sommer der Blaubeeren" hat mir besser gefallen. Aber auch die Sternschnuppen konnten mich überzeugen.
Danke Mary Simses
Mein Dank geht an den Blanvalet-Verlag
Tausendbücher
aus Baden-Württemberg
4/5
14.08.2016
Buch (Taschenbuch)
Gute Unterhaltung
Der Titel passt in keiner Weise zum Inhalt (und auch nicht zum englischen Originaltitel), und das sollte bei blanvalet nicht passieren, finde ich. Jedes Kapitel beginnt - passend zu Grace - mit einer Erklärung aus dem Bereich der Sprache. Eine nette Idee. Überhaupt gibt es viele nette Ideen in der Geschichte, und dass das mit Renny alles etwas anders war, als es Grace in Erinnerung hat, gefiel mir. Die Entwicklung ist schlüssig und durchaus möglich. Kleine Kritik: Die Orchideen, die so liebevoll in den Plot eingeführt werden, spielen später kaum noch eine Rolle, das ist schade; und: Der Kunstgriff gegen Ende mit Scooter (mehr verrate ich nicht) ist viel zu abgenutzt, da hätte echt etwas Originelleres geschehen müssen! Insgesamt: gute Unterhaltung für ein Wochenende (aber kein Buch, das mich gleich lockt, es ein zweites Mal zu lesen).
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.