Produktbild: Einführung in die islamische Philosophie

Einführung in die islamische Philosophie Die Geschichte des Denkens von den Anfängen bis zur Gegenwart

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Abbildungen

35 schwarz-weiße Abbildungen

Herausgeber

Hamid Reza Yousefi

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/1,7 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Salsa Rot

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-4523-8

Beschreibung

Rezension

Aus: Widerspruch – Münchener Zeitschrift für Philosophie – Alexander von Pechmann – Heft 63/2017

Den insgesamt 32 Philosophen […] sind jeweils sechs bis acht Seiten gewidmet […]. Dies ist in der Tat informativ, weil es Yousefi gelingt, sowohl die Problemlage als auch das methodische wie inhaltliche Denken dieser Philosophen in einer verständlichen und nachvollziehbaren Sprache darzustellen. Er gibt dem Leser so einen erhellenden Einblick in die Vielschichtigkeit und die große Bandbreite islamischen Philosophierens.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Abbildungen

35 schwarz-weiße Abbildungen

Herausgeber

Hamid Reza Yousefi

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/1,7 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Salsa Rot

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-4523-8

Herstelleradresse

Brill I Fink
Wollmarktstraße 115
33098 Paderborn
DE

Email: info@brill.com

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  • VORWORT 11
    I. WAS IST PHILOSOPHIE? 19
    1. DAS WESEN DER PHILOSOPHIE 19
    1.1 Was bedeutet Denken? 19
    1.2 Sprache als Ausdruck des Denkens 20
    2. ORTE DES DENKENS 21
    3. SEHNSUCHT – WURZEL DER PHILOSOPHIE 25
    II. VORÜBERLEGUNGEN ZU EINEM LANGEN WEG 31
    1. GRÜNDUNGS- UND BLÜTEZEIT DES ISLAMISCHEN ORIENTS 31
    2. PHILOSOPHIE – MYSTIK – WEISHEIT 35
    3. ISLAMISCHE WELT UND GRIECHISCHE PHILOSOPHIE 36
    III. PHILOSOPHIEN DER ISLAMISCHEN WELT 39
    1. GRÜNDUNGS- UND ERSTE BLÜTEPHASE (8. BIS BEGINNENDES 14. JAHRHUNDERT) 41
    1.1 Mutaziliten und die Dialektik 43
    1.2 Ibn Musa Kharazmi und die Entwicklung von Algebra und Algorithmus 45
    1.3 Al-Kindi und die Stufen der menschlichen Erkenntnis 51
    1.4 Zakariya Razi und das Primat der Vernunft 55
    1.5 Abu Nasr Farabi und die Typologie der Wissenschaft 60
    1.6 Ikhwan as-Safa und das Verhältnis von Moral und Wissenschaft 68
    1.7 Ibn Miskawayh und die Interdependenz von Ethik und ewiger Vernunft 79
    1.8 Ibn Sina und der ethische Grundsatz des weisen Maßes 83
    1.9 Abu Reyhan Biruni und das empirische Experiment 90
    1.10 Abu Hamid Ghazali und die Erneuerung des Denkens 96
    1.11 Ibn Ruschd und die Universalität der Vernunft 107
    1.12 Schahabeddin Sohrewardi und die Idee des vollkommenen Menschen 113
    1.13 Khage Nasireddin Tousi und die optische Astronomie 119
    1.14 Ghotbeddin Schirazi und die Revision der ptolemäischen Planetenbewegungen 124
    2. MEHRDIMENSIONALE ÜBERGANGSPHASE (14. BIS 19. JAHRHUNDERT) 127
    2.1 Ibn Khaldun und das Prinzip ›Solidarität‹ 132
    2.2 Mir Damad und das Mensch-Kosmos-Verhältnis 138
    2.3 Molla Sadra und die substantielle Bewegung 141
    2.4 Faiz Kaschani und die Prinzipien der Erkenntnistheorie 148
    2.5 Molla Ahmad Naraghi und die Grundlagen der rationalen Ethik 153
    2.6 Hadi Sabzewari und der rationalistische Existentialismus 157
    3. KRITISCHE GEGENWARTSPHASE (19. BIS 21. JAHRHUNDERT) 161
    3.1 Mirza Fathali Akhondzade und Dimensionen der Sozialkritik 162
    3.2 Mirza Aghakhan Kermani und die Rückbesinnung auf eigene Traditionen 166
    3.3 Talbof Tabrizi und Aufklärung durch Bildung 169
    3.4 Mohammad Ali Foroughi und Selbstkritik als Motor des Fortschritts 173
    3.5 Allameh Tabatabai und die hermeneutische Erneuerung des Geistes 178
    3.6 Mehdi Haeri Yazdi und die universalistische Pyramide des Seins 187
    3.7 Abdoldjavad Falaturi und dialogische Verständigung zwischen Orient und Okzident 191
    3.8 Mohammed Arkoun
    und die Unmoral verschlafener Vernunft 197
    3.9 Mohammed Abed Al-Jabri und die Kritik traditionsgebundener arabischer Vernunft 204
    3.10 Karam Khella und die Erkenntnispyramide der Einheit 210
    3.11 Seyyed Hossein Nasr und die Grenzen zwischen Tradition und Moderne 216
    3.12 Reza Davari Ardekani und die Zukunft der Philosophie 223
    Nachwort 229
    Literaturverzeichnis 233