Produktbild: Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden

Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden Roman | Die perfekte Urlaubslektüre für den Sommer

5

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2016

Verlag

Insel

Seitenzahl

574

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/3,8 cm

Gewicht

577 g

Auflage

1

Originaltitel

Chi manda le onde

Übersetzt von

Mirjam Bitter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17671-8

Beschreibung

Rezension

»Sie werden auf hinreißende Ironie und abenteuerliche Fantasie stoßen, auf Aufrichtigkeit und Sinnlichkeit, als ob das ganze Buch von einem einzigen, kräftigen Atemzug inspiriert wäre.« ("Corriere della sera")
»Ein Roman, der mit der Flut angespült wird, den Leser in seine Tragödie hineinreißt und das Glück spürbar macht, das sich hinter dem salzigen Duft des tosenden Meeres verbirgt.« ("marie claire")
»Ein abgedrehter, virtuos erzählter Roman über Schicksalsschläge. Und darüber, wie man sie mit Humor, Fantasie und Mut überwinden kann, um ein neues Leben zu beginnen.« ("GEO Saison")
»Dass es sich hierbei um eine schöne Urlaubslektüre handeln könnte, lässt ja schon das Fernweh-Cover vermuten. Und tatsächlich, die 13-jährige Luca, die nach dem Surfunfall ihres Bruders auf eine poetisch-skurrile Reise geht, lässt einen nicht mehr los.« ("GRAZIA")
»Fabio Genovesi erzählt bildhaft und mit viel Schwung, und die Übersetzerin Mirjam Bitter hat einen hervorragenden Job gemacht und das Buch sprachlich fesselnd übersetzt.« ("Weser-Kurier Online")
»Der Roman lebt weniger von der Handlung, als vielmehr von den Figuren und Genovesis besonderer Erzählweise. Er besticht vor allem durch die präzisen und liebevollen Beschreibungen der Umgebungen und Zustände, durch die eigensinnigen Charaktere und all die skurrilen und irrwitzigen kleinen Geschichten, die er erzählt.« ("literaturkritik.de")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2016

Verlag

Insel

Seitenzahl

574

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/3,8 cm

Gewicht

577 g

Auflage

1

Originaltitel

Chi manda le onde

Übersetzt von

Mirjam Bitter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17671-8

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • KrimiElse

    5/5

    13.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Genial-verrückter Weg zurück ins Leben

    Fabio Genovesi hat einen wunderbaren und ungewöhnlichen Roadtrip zum Lachen und Weinen mit herrlich skurrilen Figuren geschrieben, der den Weg aus der Tragödie hinaus zurück ins Leben zeigt, ohne jemals kitschig zu wirken. Inhalt - Klappentext: Am liebsten streift die dreizehnjährige Luna am Strand entlang, zwischen den noch verbliebenen Touristen im toskanischen Forte dei Marmi, und sucht nach all den besonderen Dingen, die das Meer ihr anspült. Doch ihr Leben gerät ins Wanken, als ihr Bruder Luca in Frankreich einen Surfunfall hat. Da findet sie am Strand Nachrichten, die offenbar von Luca stammen, und folgt den Spuren. Begleitet wird sie von ihrer schönen, aber hoffnungslos chaotischen Mutter Serena, dem lethargischen Lehrer Sandro, Lunas altklugem Freund Zot und dessen Opa Ferro, der seine Zuneigung gut hinter Garstigkeit zu verstecken weiß. Und zwischen antiken Legenden, Geistern der Vergangenheit und Botschaften des Meeres stolpert die Gruppe auf ihrem Riadtrip auch über die kleinen und großen Wunder des Lebens. Man bekommt bei diesem Roman keinen Roadtrip im eigentlichen Sinne geliefert, vielmehr führt das Buch den Leser entlang eines Weges vom Glück ins Unglück und zurück ins Leben, und Geschehnisse unterwegs, die zufällig den "roten Faden" streifen, werden einfach mit erzählt, genau so wie man auf einer Reise Geschichten erzählt bekommt. Der Weg beginnt im Glück der bildschönen Serena mit ihren beiden Kindern. Das sind Luca, der das Gestirn ist, um des alles kreist, und Luna, ihrer Albino-Tochter mit Riesensonnenbrille und Kapuzenpulli eine Außenseiterin, die jeden Tag ein Geschenk vom Meer am Strand sammelt und die man anfangs durch verworrenes Gedankenchaos des Teenagers kennenlernt. Nach Lucas Unfall erstarrt alles, aus den Zeilen tröpfelt die unendliche Traurigkeit von Serena und Luna: "Der Schmerz kam immer noch nicht. Vielleicht war er so riesig, dass er enorm viel Raum brauchte und dein Inneres deshalb erst einmal entleerte...Von da an fühlte es sich wie ein riesiges Loch an, in das alles hineinfällt und sich verliert. Tag und Nacht, das Verstreichen der Stunden, Mittagessen und Abendessen und dieses unnütze Licht zwischen den Lamellen der Fensterläden." Die kleine kraftvolle Luna versucht, nach dem Unfall ihres Bruders ihren Weg weiterzugehen und den Alltag aufrecht zu erhalten. Sie muss funktionieren, weil ihre Mütter Serena es nicht tun kann. Begleitet und unterstützt wird sie liebevoll von Zot, dem geborenen Prügelknaben der Schule mit rosa Wollpulli und Altherrenmantel und seinem unfreiwillig komischen verdrehten altklugen Gehabe, der das Zusammensein mit Luna genießt. (Gespräch zwischen Luna und Zot) "..."Hör mal, du bist mindestens so ein Außenseiter wie ich." "Ich weiß, das ist wahr. Aber ich bin glücklich, mit dir etwas zu unternehmen, das ist der große Unterschied."..." Sandro, der Hilfslehrer, wohnt mit 40 Jahren immer noch bei seinen Eltern und ist von völlig verrückten und gleichermaßen auf der Verliererseite stehenden Freunden umgeben. Luca war als sein Lieblingsschüler auch sein Gestirn und er gibt sich die Schuld am Surfunfall in Frankreich. Als Katechet unterrichtet er Luna und Zot, träumt davon, von seinen Schülern angehimmelt zu werden und ist verliebt in Serena. Durch seine Anstrengungen, die eigentlich überhaupt nicht seinem trägen Naturell entsprechen, gibt er Luna Hoffnung und Mut, obwohl aus seiner Sicht alles darauf ausgerichtet ist, Serena zu gewinnen. Ferro schließlich, der unsympathische, übellaunige, an der Grenze zur Ekeligkeit machohafte Großvater nimmt Serena und Luna bei sich auf, als sie ihr Haus verlieren und ist seitdem unwillkommenes Anhängsel bei ihren Unternehmungen. "So ist der Tod, er kommt und nimmt alles mit. Nein, das stimmt nicht, er nimmt nicht restlos alles mit, der Tod lässt immer irgendetwas da, nur hat, was er übrig lässt, nichts mehr mit dem zu tun, was vorher da war." Letztlich funktioniert das Räderwerk der kleinen Gruppe so gut, dass Luna und später Serena zurückfinden aus der Traurigkeit und Mutlosigkeit und ihr Alltag und ihr kleines Glück wieder funktionieren kann. Erzählt wird das auf unglaublich charmante Weise gespickt mit unzähligen kleinen Episoden, die teils in die Vergangenheit, teils zu anderen Personen weisen und alle winzige Puzzleteile in einem großen völlig skurrilem und verrückten Universum sind, dessen Mittelpunkt nach meinem Dafürhalten auf sehr unkitschige Weise das Glück selbst ist. So betrachtet macht das Lesen des Buches unglaublichen Spaß, treibt sowohl vom Lachen als auch vom Weinen Tränen in die Augen und bekommt von mir wegen besonderem Lesevergnügen fünf Sterne.

  • DieBerta

    aus Göttingen

    5/5

    08.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Der Sommer, in dem wir das…

    Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden von Fabio Genovesi Klappentext: Es gibt diese Wellen, die aus dem Nichts kommen und dein ganzes Leben durcheinanderwirbeln. Dies geschieht Luna, als ihrem Bruder Luca beim Surfen etwas Schreckliches zustößt. Doch da findet sie am Strand geheimnisvolle Botschaften, die offenbar von Luca stammen, und sie trotzt der Hoffnungslosigkeit: Mit der chaotischsten Mutter, dem trägsten Lehrer, dem altklügsten Jungen und dem garstigsten Opa der Welt stürzt sie sich in ein irrwitziges Abenteuer. Die 568 Seiten des Romans sind in drei Teile aufgeteilt, die sich wiederum in kurze Kapitel aufteilen. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich, aber angenehm zu lesen. Erzählt wird in der ersten Person aus Lunas Perspektive, dann wird in der dritten Person über die anderen Protagonisten insbesondere Sandro, den Hilfslehrer berichtet, der für einen 40jährigen schon ein recht ungewöhnliches Leben führt, weiterhin wird in der zweiten Person über Serena, die etwas chaotische, aber sehr liebenswerte Mutter erzählt. In dem Buch geht es nicht nur um den Sommer und wie man das Leben neu erfinden kann, sondern auch um die Liebe zum Meer, die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern und umgekehrt, sowie um Trauer und das "ganz normale Leben". Fabio Genovesi nimmt den Leser mit in die Toskana, an den Strand von Forte dei Marmi und an das Ligurische Meer. Die Protagonisten sind alle recht ungewöhnlich, aber wer möchte schon gewöhnlich sein. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch die Leser in zwei Gruppen spalten wird. Die einen werden begeistert sein - ich gehöre dazu - und die anderen werden nicht viel mit der "Chaotentruppe" anfangen können.

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    4/5

    09.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal ist weniger mehr Es…

    Manchmal ist weniger mehr Es gibt diese Wellen, die aus dem Nichts kommen und dein ganzes Leben durcheinanderwirbeln. Dies geschieht Luna, als ihrem Bruder Luca beim Surfen etwas Schreckliches zustößt. Doch da findet sie am Strand geheimnisvolle Botschaften, die offenbar von Luca stammen, und sie trotzt der Hoffnungslosigkeit: Mit der chaotischsten Mutter, dem trägsten Lehrer, dem altklügsten Jungen und dem garstigsten Opa der Welt stürzt sie sich in ein irrwitziges Abenteuer. Und zwischen antiken Legenden, Geistern der Vergangenheit und Botschaften des Meeres stolpert die Gruppe auf ihrem Roadtrip auch über all die kleinen und großen Wunder des Lebens. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gefallen. Er baut viele Perspektivenwechsel ein und schafft es, dass jede Figur irgendwie ihre eigene Sprache und Erzählweise bekommt. Sehr gut gemacht. Zu Beginn erfahren wir noch viel über die Protagonisten, was leider zum Ende hin immer oberflächlicher wird, da immer mehr Personen und Schauplätze hinzukommen. Das ist auch eine der Sachen die mich gestört hat. Es passiert zu viel auf einmal. Die Geschichte verliert dadurch den Fokus auf die wichtigsten Personen. Es wäre schöner gewesen, wenn wir mehr über die Hauptpersonen erfahren hätten und die anderen etwas dezenter in den Hintergrund gerückt wären. Dazu ist die Geschichte sehr skurril. Es gab Stellen, die hätten meines Erachtens nicht sein müssen, da sie die Geschichte runtergezogen haben. Auch ein paar der Personen und deren Handlungen haben mich eher verwirrt als tiefer in die Geschichte gebracht. Trotzdem hat der Stil des Autors viel für mich gerettet. Er streut immer wieder kleine Lebensweisheiten ein und spannt ein Netz voller Besonderheiten. Dieses Netz bekommt zwar durch oben genanntes ein paar Risse aber er rettet es zum Ende. Aufgrund des Covers und des Klappentextes habe ich eine andere Geschichte erwartet. Das ist etwas schade. Vielleicht hätte das Bild ein anderes sein müssen. Ich war zuerst etwas enttäuscht, dass hat sich aber gelegt. Wenn es nur um den Autor und seinen Stil geht, kann ich das Buch ruhigen Gewissens empfehlen. Die Story ist halt nicht für Jedermann etwas. Ich glaube, da muss jeder sich ein eigenes Bild machen.

  • Vanessas Bücherecke

    4/5

    29.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Toll geschrieben, tolle Geschichte, aber auch sehr fordern und anspruchsvoll

    Klappentext: Es gibt diese Wellen, die aus dem Nichts kommen und dein ganzes Leben durcheinanderwirbeln. Dies geschieht Luna, als ihrem Bruder Luca beim Surfen etwas Schreckliches zustößt. Doch da findet sie am Strand geheimnisvolle Botschaften, die offenbar von Luca stammen, und sie trotzt der Hoffnungslosigkeit: Mit der chaotischsten Mutter, dem trägsten Lehrer, dem altklügsten Jungen und dem garstigsten Opa der Welt stürzt sie sich in ein irrwitziges Abenteuer. Und zwischen antiken Legenden, Geistern der Vergangenheit und Botschaften des Meeres stolpert die Gruppe auf ihrem Roadtrip auch über all die kleinen und großen Wunder des Lebens. Meinung: Luna ist ein ungewöhnliches Mädchen. Denn Luna ist ein Albino und sticht nicht nur durch ihre weißen Haare und ihre helle Haut hervor,. Und obwohl das Leben es nicht immer leicht mit ihr meint, so ist sie doch klug und aufgeschlossen, hängt sehr an ihrem Bruder und ihrer chaotischen Mutter. Doch als Luca bei einem Surfunglück ums Leben kommt gerät ihre Welt ins Wanken. Ihre Mutter versinkt in Depressionen und Luna ist plötzlich ganz auf sich alleine gestellt. Aber so viele Steine das Schicksal ihr in den Weg legt, so viel Positives findet Luna in ihrem Leben und besonders am Meer. Lucas Tod hat aber nicht nur das Leben von Luna und ihrer Mutter beeinflusst, sondern auch das Leben des wenig ambitionierten Hilfslehrers Sandro, des ukrainischen Waisenjungen Zot und seines Großvaters wird maßgebend durch Lucas Verlust beeinflusst und verändert. Fabio Genovesi hat in diesem Roman wirklich fabelhafte Charaktere entworfen, die mit ihren Gefühlen, Gedanken und Einstellungen lebensnah und real wirken. Jeder weist besondere Eigenheiten auf, hat mal größere, mal kleinere Charakterschwächen und Fehler. Und als Leser kann man unheimlich viel von einem selber in den Figuren wiederfinden. Aber die Figuren sind nicht immer einfach und so muss man sich wirklich sehr mit ihnen auseinandersetzen und die Einstellungen und Handlungen hinterfragen und auf sich wirken lassen. Der Sommer, als wir das Leben neu erfanden ist wahrlich kein leichter Roman, den man einfach mal so zwischendurch liest. Es geht um Trauer und Trauerbewältigung, aber auch um Glück und Frieden, um Familie und Freundschaft. Ist das Buch auf der einen Seite noch tieftraurig und bewegend, schafft der Autor es auf der nächsten Seite schon wieder, dass man ein Lächeln ins Gesicht gezaubert bekommt, weil die Situation sich so absurd oder heiter entwickelt hat, dass die Schwermut aufgelockert wird. Manchmal wurde mir der Roman aber zu viel und ich musste ihn zur Seite legen und mich mit etwas anderem Beschäftigen, um das Gelesene verarbeiten zu können. Ungewöhnlich ist dieser Roman aber auch durch seine Erzählweise, denn der Autor gibt die Geschichte in drei Sichtweisen wieder und weist seinen drei Hauptprotagonisten einen individuellen Schreibstil zu. So wird Lunas Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt, Sandros in der dritten Person und Serena, Lunas Mutter, erzählt ihre Story als auktorialer Erzähler (sie spricht von sich selber in der 2. Person). Ein toller Effekt, der großartig zu diesem Roman passt und den ersten Hintergrund hervorhebt und gleichzeitig leichter macht. Fabio Genovesi kann sehr schön erzählen und die Übersetzerin Mirjam Bitter hat offensichtlich einen hervorragenden Job gemacht, und das Buch sprachlich fesselnd übersetzt. So macht es wirklich Spaß, den Luna und ihren Mitstreitern durch die kleinen und großen Wunder des Lebens zu begleiten. Vielen Dank an den Insel Verlag / Suhrkamp Verlag für das Rezensionsexemplar. Fazit: Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden wirkt mit seinem Titel locker leicht, enthält aber eine tiefgründige, bewegende Geschichte, die manchmal schwer zu verdauen, aber auch voll positiver Momente ist. Der Roman ist kein Buch für eben mal zwischen durch, sondern erfordert die ganze Aufmerksamkeit des Lesers. Ein Roman, der Mut macht, aber auch der Gesellschaft einen Spiegel vorhält und einen über die eigenen Denk- und Handlungsweisen nachdenken lässt. Ein Buch, das die Sehnsucht nach dem Meer weckt. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

  • leserattebremen

    aus Berlin

    3/5

    10.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem Tod ihres Bruders…

    Nachdem Tod ihres Bruders Luca durch einen Surfunfall in Frankreich, bricht für Luna und ihre Mutter eine Welt zusammen. Doch dann glaubt sie, ihr Bruder schicke ihr Zeichen und will, dass Sie auf einen Ausflug fährt. Mit dabei sein sollen Lucas ehemaliger Lehrer und inzwischen Katechet von Luna, Sandro, ihr Freund Zot mit seinem verrückten Großvater Ferro und ihre Mutter Serena. Eine sehr bunte Mischung macht sich also auf den Weg, das Geheimnis um Lucas Botschaften zu lösen – wenn sie denn wirklich von Luca stammen. Nach dem Klappentext und dem Cover hatte ich eigentlich eine bunte Geschichte über einen Roadtrip erwartet, dieser Ausflug macht jedoch nur einen sehr kleinen Teil der Story aus. Die Figuren sind alle sehr skurril und bieten eine lustige Mischung, was ich am Anfang noch sehr unterhaltsam fand. Mit dem Verlauf der Lektüre werden die Ideen und Nebengeschichten jedoch immer abwegiger, so dass die Geschichte für mich sehr viel verloren hat, weil einfach nur noch einzelne Ideen im Vordergrund standen, statt einer gesamten Idee für die Geschichte. Die schien spätestens auf der Hälfte der Geschichte verloren gegangen zu sein. Die Nebengeschichte um Sandros Freunde Marino und Rambo hatte dann auch keine Bedeutung mehr, weil sie völlig losgelöst vom eigentlichen Plot und ohne jegliche Beziehung zu der Gruppe auf dem Ausflug erzählt wurde. Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen, wie ich erwartet hatte. Es ließ sich zwar gut lesen und hatte einige schöne Momente, die gesamte Geschichte war mir jedoch zu planlos und die Charaktere zu abgedreht, um ihn wirklich folgen und mitfühlen zu können.

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