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Das Haus der verlorenen Kinder Roman

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12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,3 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3220-9

Beschreibung

Rezension

» Packend [...] « ("Laura")
» Geschickt verwebt [...] Linda Winterberg die beiden Erzählstränge und nimmt den Leser auf eine bewegende Reise mit. « Gudrun Gülden ("Wiesbadener Kurier")
» Unbedingt lesen! « Nicole Abraham ("Hessischer Rundfunk")
» Ein einfühlsamer, spannender Geschichtsunterricht. « ("Hessischer Rundfunk")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,3 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3220-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Das kleine Büchercafé

    aus Erkrath

    5/5

    13.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    60 Jahre die Liebe, Hoffnung, Verzweiflung, Angst, Verlust und Suche beschreiben.

    Über 60 Jahre trennen den Anfang der einen und der anderen Geschichte, mehr als 60 Jahre die Liebe, Hoffnung, Verzweiflung, Angst, Verlust und Suche beschreiben. In den 1940 Jahren leben zwei unbekümmerte junge Frauen in Norwegen, weit weg vom Krieg. Dachten sie zumindest. Doch dann lernen Lisbet und Oda zwei deutsche Soldaten kennen und lieben. Sie geben ihr Zuhause auf und folgen ihnen. Ihr Verhalten wird von den Familien nicht geduldet und dann stehen die beiden irgendwann alleine da. Sie erleben, zeitweise getrennt von einander, was es heißt ein Verhältnis mit einem Deutschen zuhaben, ausgegrenzt zu werden. Lisbet erlebt eine schöne Zeit mit Erich. Beide sind trotz der Widrigkeiten glücklich und hoffen auf ein gutes Ende. Oda ist leider von Anfang an von Günther ausgenutzt worden, wollte es jedoch nie war haben. Ihr Leben wird, dadurch sie Samischer Abstammung ist noch schwieriger. All ihre Träume, Hoffnungen und ihre lange Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt. Das es so arg enden würde hatte niemand gedacht..... 2005 macht sie Marie von Berlin auf Richtung Wiesbaden. Sie hat früh ihre Eltern verloren, in Heimen gelebt und möchte nun in einem Altenheim ein soziales Jahr absolvieren. In Betty, eine rüstige Bewohnerin findet sie eine Freundin mit der sie über fast alles sprechen kann. Genauso ergeht es Betty, sie fühlt sich wohl in der Gegenwart dieses jungen Mädchens. Sie haben einfach Spaß miteinander. So ganz ohne Hintergedanken ist Marie nicht nach Wiesbaden gekommen. Sie hat ein Tagebuch erhalten, jedoch in norwegischer Sprache verfasst, dass wohl Informationen über die Familie ihrer Mutter enthält. Die Adresse des heutigen Altenheims in Wiesbaden ist dort auch vermerkt. Doch dann verschwindet Betty genauso plötzlich wie Maries Tagebuch..... Man liest und liest und ist so gefangen in der einen und er anderen Geschichte! Die Autorin nimmt den Leser sofort mit, sie macht keinen Umweg. Die Geschichten sind so emotional, sie sind so nah, fesselnd geschrieben. Linda Winterberg hat sehr gut recherchiert, dies wird im Nachwort der Autorin auch deutlich. So wirken alle Protagonisten ehrlich und wirklich, nicht gestellt. Die Erzählungen bauen sich alle sehr gut auf und das Schicksal von Lisbet und Oda sowie Marie und Betty nimmt einen sehr mit. Dieses Buch hat meine unbedingte Leseempfehlung.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    28.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schönes und berührendes Buch...

    Schon mit ihren historischen Romanen als Nicole Steyer konnte mich die Autorin begeistern. Doch mit „Das Haus der verlorenen Kinder“ hat sie ihr Meisterstück abgeliefert. Sehr berührend beschreibt sie das Schicksal zweier Freundinnen in der Zeit der deutschen Besatzung Norwegens im zweiten Weltkrieg. Zweier Freundinnen die das Unglück hatten sich in die zur damaligen Zeit „falschen“ Männer zu verlieben. In zwei Erzählsträngen schildert sie wie es ihnen ergangen ist während und nach dem Krieg. Ihr sehr plastischer Erzählstil war verantwortlich dafür, dass ich das Buch in eineinhalb Tagen gelesen habe. Figuren, Schauplätze und vor allem auch die Dialoge wirkten so authentisch, dass es mir vorkam, mittendrin zu stehen. Ich litt mit den beiden Frauen, wollte sie beschützen und war wütend. Auf wen ich wütend war und wovor ich die beiden beschützen wollte, solltet ihr lieber selbst lesen, denn jedes Wort mehr würde Euch zu viel vor der Story verraten und das möchte ich doch vermeiden. Als Kind der sechziger Jahre habe ich noch einige Verwandte und Bekannte erlebt die diese Zeit miterlebt haben und auch die Verbrechen der damaligen Machthaber und ihrer Handlanger. Das Schicksal dieser Frauen und ihrer Kinder beschreibt dieses Buch sehr berührend und es ist ein Buch das noch lange nach der Lektüre nachhallt. Es ist irgendwie auch ein Denkmal für diese Frauen. Frauen die eigentlich nur glücklich sein wollten. Frauen die ihre erste große Liebe erleben wollten und dafür bitter „bestraft“ wurden. Es ist aber auch ein Buch gegen das Vergessen dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich gestehe, dass auch ich das eine oder andere Tränchen vergossen habe. Das ist große Klasse, und es ist wie schon oben geschrieben, das bisher beste Buch der jungen Autorin. Glasklare 5 Sterne, sowie eine Leseempfehlung!

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    28.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Schon mit ihren historischen…

    Schon mit ihren historischen Romanen als Nicole Steyer konnte mich die Autorin begeistern. Doch mit „Das Haus der verlorenen Kinder“ hat sie ihr Meisterstück abgeliefert. Sehr berührend beschreibt sie das Schicksal zweier Freundinnen in der Zeit der deutschen Besatzung Norwegens im zweiten Weltkrieg. Zweier Freundinnen die das Unglück hatten sich in die zur damaligen Zeit „falschen“ Männer zu verlieben. In zwei Erzählsträngen schildert sie wie es ihnen ergangen ist während und nach dem Krieg. Ihr sehr plastischer Erzählstil war verantwortlich dafür, dass ich das Buch in eineinhalb Tagen gelesen habe. Figuren, Schauplätze und vor allem auch die Dialoge wirkten so authentisch, dass es mir vorkam, mittendrin zu stehen. Ich litt mit den beiden Frauen, wollte sie beschützen und war wütend. Auf wen ich wütend war und wovor ich die beiden beschützen wollte, solltet ihr lieber selbst lesen, denn jedes Wort mehr würde Euch zu viel vor der Story verraten und das möchte ich doch vermeiden. Als Kind der sechziger Jahre habe ich noch einige Verwandte und Bekannte erlebt die diese Zeit miterlebt haben und auch die Verbrechen der damaligen Machthaber und ihrer Handlanger. Das Schicksal dieser Frauen und ihrer Kinder beschreibt dieses Buch sehr berührend und es ist ein Buch das noch lange nach der Lektüre nachhallt. Es ist irgendwie auch ein Denkmal für diese Frauen. Frauen die eigentlich nur glücklich sein wollten. Frauen die ihre erste große Liebe erleben wollten und dafür bitter „bestraft“ wurden. Es ist aber auch ein Buch gegen das Vergessen dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich gestehe, dass auch ich das eine oder andere Tränchen vergossen habe. Das ist große Klasse, und es ist wie schon oben geschrieben, das bisher beste Buch der jungen Autorin. Glasklare 5 Sterne, sowie eine Leseempfehlung!

  • Eliza

    5/5

    26.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Norwegen und der 2. Weltkrieg

    Wow, was für ein Buch! Bisher belegt es in meiner Rangliste für dieses Jahr einen sehr guten zweiten Platz. Denn dieses Buch hat mich berührt, es hat mich zum Lächeln aber auch zum Weinen gebracht, denn die Geschichte die Linda Winterberg erzählt geht unter die Haut und lässt einen so schnell nicht mehr los. Das Cover ist sehr stilvoll und meiner Meinung nach wunderschön, es drängt sich nicht auf und trotzdem erkennt man sofort die Sehnsucht der Person, die auf dem Cover zurück schaut, weil sie etwas nicht loslässt. Etwas wird nie wieder so sein wie es war, genau dies spürt man, wenn man das Gesicht der jungen Frau betrachtet. Und genau dies passt so gut zu diesem Buch, denn die Autorin erzählt uns die Geschichte zweier norwegischer junger Frauen, die sich während der Besatzungszeit in zwei deutsche Soldaten verlieben. Zwei Frauen, die mehr füreinander sind, als Freundinnen, eher Vertraute oder die Schwester, die sie nie hatten. Beide erleiden das gleiche Schicksal, sie werden schwanger von den Soldaten und die Männer müssen an die Ostfront. Doch es gibt auch noch einen zweiten Handlungsstrang, der mich nicht weniger berührt hat. Da sind es Betty und Marie, die mein Herz im Sturm erobert haben. Marie, das Waisenmädchen, das ausbricht und ein freiwilliges soziales Jahr in einem Altenheim in Wiesbaden macht, nur weil sie in den Unterlagen ihre Mutter eine Fotografie von dem Haus gefunden hat, welches heute das Altenheim beherbergt. Betty, die lebenslustige Seniorin, mit der Marie immer Schach spielt und merkt, dass das Mädchen etwas auf dem Herzen hat. Schnell wird dem Leser klar, dass es irgendwie zwischen diesen vier Frauen Lisbet und Oda in Norwegen und Marie und Betty in Wiesbaden eine Verbindung geben muss. Doch welche Geschichte dahinter steckt, das müssen Sie, liebe Buchfreunde, selber lesen. Der Roman ist gut und spannend aufgebaut, alles läuft auf den zentralen Höhepunkt am Ende hin. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf und zwischenzeitlich wird es auch ganz dramatisch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl zwischen den Zeilen zu fliegen, da es sich so leicht und unbeschwert las. Auch gibt es eine gute Balance zwischen Dialogen und erzählenden Passagen. Die Lösung des Rätsels, wie die vier Frauen miteinander verbunden sind hat mich sehr berührt. Logisch nachzuvollziehen, auch wenn ich nicht mit genau diesem Ausgang gerechnet hätte. Interessant finde ich es auch wie die Autorin es geschafft hat, die historischen, nicht immer einfachen Fakten, mit ihrer Geschichte zu verweben. Man lernt sehr viel über die Besatzungszeit in Norwegen und wie die Norweger die Deutschen sehen. Nicht minder interessant ist die Geschichte der „Deutschenmädchen“ und der Lebensborn Einrichtung, die in diesem Roman auch einen sehr hohen Stellenwert haben und dies zurecht! Dieses Buch empfehle ich allen Lesern, die gerne historische Romane bzw. Familiensagas lesen, denn für mich ist dieser Roman beides. Er erzählt die Geschichte von Marie, Betty, Lisbeth und Oda, aber genauso beleuchtet er die Zeit des Nationalsozialismusses in Norwegen. Ein Roman von dem man in diesem Bücherjahr auf jeden Fall etwas gehört haben sollte, aber noch besser gelesen haben sollte, denn dieses Buch geht unter die Haut und lässt seine Leser noch lange nachdenklich zurück. Vielen Dank an Nicole Steyer, alias Linda Winterberg, für diesen großartigen Roman. Ich würde mich über ein neues Romanprojekt unter Linda Winterberg sehr freuen.

  • Bewertung

    5/5

    13.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Aufwühlende Geschichte über Norwegerinnen,...

    Aufwühlende Geschichte über Norwegerinnen, die sich während des Zweiten Weltkrieges in deutsche Soldaten verlieben.

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