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Unterwerfung »Dafür ist Literatur erfunden worden.« VOLKER WEIDERMANN, F.A.S. — Roman

Aus der Reihe Michel Houellebecq
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32321

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2016

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,4/12,6/2,1 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

12. Auflage

Originaltitel

Soumission

Übersetzt von

Norma Cassau + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6359-4

Beschreibung

Rezension

»Wer mich vereinnahmen will, ist noch nicht geboren.«
Michel Houellebecq im Interview mit Canal Plus

»Der umwerfendste Schriftsteller unserer Gegenwart.«
Julia Enke, F.A.S.

»Der neue Roman von Michel Houellebecq ist schrecklich. Er entwirft das Bild eines islamistischen Gottesstaates in Frankreich in der nahen Zukunft. Nicht dass der Roman nicht lesenswert wäre. Im Gegenteil: man kann ihn kaum aus der Hand legen. Man redet sich ein, dass die Kunst alles darf, doch die Unruhe, die den Leser erfasst, verlässt ihn nicht. Es ist ein Roman, der einen abstößt und zugleich fasziniert […]. Der stupende Diagnostiker Houellebecq zielt so furcht- wie gnadenlos ins Herz westlicher Angst. Kein Autor hält der offenen Gesellschaft ihre Albträume so schonungslos vor wie er.«
Sandra Kegel, F.A.Z.

»Eine literarische Bombe […]. Der Meister der subversiven Provokation […] meldet sich als radikaler Zeitdiagnostiker und schwärzester Kulturpessimist mit einer politischen Fiktion [...].«
Romain Leick, SPIEGEL

»Ich halte ›Unterwerfung‹ für eine der gelungensten, weil fantasievollsten, witzigsten, um nicht zu sagen aberwitzigsten Arbeiten, die der Autor je geschaffen hat […] ein grandioses Buch.«
Tilman Krause, DIE WELT

»Mit kühler Ambivalenz macht der Franzose dem inzwischen ja gerade zu freiheitsbesoffenen Westen vor, wie man wahrhaft frei denkt.«
Edo Reents, F.A.Z.

»Es kann gar nicht laut genug gesagt werden: ›Unterwerfung‹ ist kein rassistischer Roman, nicht frauenfeindlich und auch nicht islamophob. Es wimmelt darin nur von dergleichen Ansichten, aber davon, dass Houellebecq sie sich zu eigen machen würden, kann keine Rede sein [...]. Mehr als jeder andere europäische Schriftsteller der Gegenwart hat Houellebecq die Sensibilität und den Mut schwelende Konflikte zu erkennen und erzählerisch fortzuspinnen [...] in seiner hingebungsvoll verwüsteten Prosa.«
Jan Küveler, WELT AM SONNTAG

»Wer Houellebecq einen Skandalautor nennt, der nur vorsätzlich provoziere, der sollte de Sade, Rimbaud, Baudelaire, Balzac aus seiner Bibliothek entfernen oder mal lesen [...]. Houellebecq ist der Charlie Hebdo der europäischen Literatur. Je suis Houellebecq.«
Doris Akrap, TAZ

»›Unterwerfung‹ ist ein Buch der Angst und der Einsamkeit. Es handelt von der Liebe zur Literatur, der Liebe zu denen, die die Literatur erschaffen haben, von herrlichem Sex, traurigem Sex, Polygamie, vom Glück des guten Essens, dem phantastischen Glück guten Weins, von Schüssen in Paris, Bürgerkrieg, Desinteresse an Politik, und es endet mit einer friedlichen Vision […]. Ein halb ironisches, halb ernstes Spiel mit den Möglichkeiten der Welt. Von geistiger Brandstiftung, Schüren von Ängsten ist da beim besten Willen nichts zu finden […]. Die islamische Republik ist eine Houellebecqsche Traum-Vision, eine literarische Möglichkeit der Welt. Dafür ist Literatur erfunden worden.«
Volker Weidermann, F.A.S.

»Ein wichtiges Gedankenexperiment [...] Dieses Buch liefert Pegida-Idioten nicht die geringste Munition […] Houellebecq fällt auf diesen Islamisierung-des-Abendlandes-Quatsch nicht herein […] Wodurch er mir zuwider ist, sind seine Sex-Szenen. Ansonsten liefert er ein Gedankenspiel, das muss möglich sein.«
Elke Heidenreich, MÜNCHNER ABENDZEITUNG

»[Der Roman erscheint vielen als] eine Vorwegnahme des terroristischen Überfalls und [...] ein Lockruf des Schreckens [...]. Dagegen ist der Autor so machtlos wie gegen alle anderen Konsequenzen, die seine Leser aus seinen Büchern ziehen. Und er darf aus dieser Machtlosigkeit nicht die Konsequenz ziehen, den Roman seinen Folgen zu opfern.«
Thomas Steinfeldt, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Das Buch, über das im Januar ganz Frankreich spricht und bald auch ganz Deutschland«
ZDF HEUTE JOURNAL

»Nichts für intellektuelle Feiglinge. [...] Da ist etwas im Busch, und dieses Gefühl der Auflösung, nicht nur der Individuen, sondern auch der Gesellschaft und der Politik, ein Grundmotiv Houellebecqs, verdichtet sich im Lauf der Erzählung derart, dass der Leser das Buch nicht aus der Hand legen mag. Auch wenn er sich weder mit der Hauptperson noch mit Houellebecq identifiziert.«
Gero von Randow, ZEIT ONLINE

»Ein phänomenales, genaues Porträt der französischen Gesellschaft, vor allem ihrer Medien und der politischen Klasse, deren Personal unfreiwillig und ungefragt in Nebenrollen auftritt, wobei der Autor vor herrlichen Überzeichnungen nicht zurückschreckt. Rücksichtslos beschreibt er in eher platten Sätzen die französischen Realitäten, Tabus, Albträume und Obsessionen. Es ist ein heilsames Buch – eine Komödie, von der vielleicht sogar eine Katharsis ausgehen kann.«
Jürg Altwegg, F.A.Z.

»Der Roman ist am Ende nur ein ziemlich ernst gemeinter Spaß. Es wäre Unsinn, seinem Autor vorzuwerfen, den europäischen Rechtspopulismus, mit dessen Ängsten er sarkastisch spielt, noch zu schüren. Houellebecq - noch immer einer der begnadetsten Beobachter unserer Lebenslügen und Widersprüche - lässt sich nicht in die Karten gucken. Er schreibe [...] darüber, was die Leute so reden. Er sei eben das Produkt seiner Epoche.«
Iris Radisch, DIE ZEIT

»Kein Aufklärer hätte es besser sagen können.«
Martina Meister, CICERO

»Die Verführbarkeit zum Extremismus, das ist es, was Michel Houellebecqs Roman verhöhnt.«
Christopher Schmidt, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Die wahre Provokation seines Rom […] ist die von ihm visionierte freiwillige Selbstaufgabe einer Gesellschaft, die sich von der Tradition des Kampfes um die Werte der Freiheit verbschiedet hat.«
Georg Diez, DER SPIEGEL

»Houellebecq beschreibt nüchtern und lakonisch, oft sehr witzig - aber er bewertet nicht. Damit muss man als Leser erst einmal zurechtkkommen.«
Jochen Kürten, DEUTSCHE WELLE

»Hoeuellebecq ist auf dem Höhepunkt seines Schreibens angelangt.«
Wofgang Paterno, FORMAT

»Ein zu Recht hochgelobter Roman.«
Georg Hoffmann-Ostenhof, PROFIL

»Dieses Buch verhandelt anregend einige der zentralen Konflikte unserer Gegenwart.«
Denis Scheck, DER TAGESSPIEGEL

»Michel Houellebecqs Roman ›Unterwerfung‹ ist ein grandioser Roman, inhaltlich höchst relevant und literarisch einwandfrei konstruiert.«
Friederike Gösweiner, SPECTRUM/ DIE PRESSE

»Houellebecq hat mit diesem Roman zwar ein dystopisches, aber nur allzu wahrscheinliches Spiegelbild unserer Zukunft entworfen. Sein Zynismus ist dabei ein notwendiges Übel.«
FALTER

»Ich liebe seine großen düsteren Entwürfe, diesen Mut zum Visionären. Und das Erzählen im kläglichen Kleinklein des Alltags. Begnadeter Erzähler, der auch wirklich was zu erzählen hat.«
Finn-Ole Heinrich, HAMBURGER MORGENPOST

Produktdetails

Verkaufsrang

32321

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2016

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,4/12,6/2,1 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

12. Auflage

Originaltitel

Soumission

Übersetzt von

  • Norma Cassau
  • Bernd Wilczek

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6359-4

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    5/5

    24.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Unterwerfung

    Über wenige Bücher wurde in den letzten Jahren so viel gestritten. Houellebecq provoziert mit seiner Skizze eines islamisierten Frankreichs der nahen Zukunft, dem die intelektuelle Elite des Landes mit kühlem Opportunismus begegnet. Kein Buch gegen den Islam - jedoch ein Buch, das Europa den Spiegel vorhält.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    05.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Das Versagen der Eliten…

    Das Versagen der Eliten Joris-Karl Huysmans, französischer Schriftsteller, lebte von 1848 bis 1907. Seine ersten Werke wurden als sittenwidrig bezeichnet und sind überwiegend im Milieu der französischen Unterschicht angesiedelt. Bekannt wurde er insbesondere mit dem Roman „Gegen den Strich“, der von einem dekadenten neurotischen Aristokraten handelt. Dieser trägt Züge des Autors Huysmans, ist aber auch ein Spiegel seiner Zeit. Literaturwissenschaftler Francois, Protagonist aus „Unterwerfung“, hat über Huysmans promoviert und beschäftigt sich als Professor mit diesem Autor. Bereits auf den ersten Seiten drängen sich Parallelen zwischen Huysmans, seinen Romanfiguren und Protagonist Francois auf. Dies gilt für Francois spöttische gleichgültige Haltung, seine sexuellen Eskapaden und seine dekadente Einstellung. So stellt er ironisch fest, „ein Abschluss in Literaturwissenschaften kann ein zusätzlicher Pluspunkt sein“, wenn ein junges Mädchen sich als Verkäuferin bewirbt. (13) Als Leser taucht man sehr schnell in Houellebecqs Romanwelt ein. Er versteht es, Atmosphäre zu schaffen. Francois ist einsam und desillusioniert. Der Sex mit seinen Studentinnen führt nicht zur Befreiung. An seinem Lebenswandel wird der Werteverfall der westlichen Welt gespiegelt. Der Roman hat viele Facetten. Er beschreibt die Unterwerfung unter den Islam und damit verbunden das Versagen der Eliten. Es ist aber auch ein Roman über den dekadenten intellektuellen Zyniker Francois. Der Roman ist voller Anspielungen auf Huysmans. Es ist sicherlich kein Zufall, dass sowohl Huysmans als auch Francois eine Phase der Besinnung im Kloster verbracht haben, wobei es zu Francois passt, dass ihm diese Zeit nichts gebracht hat. Was ändert sich durch die Unterwerfung unter die muslimische Gesellschaft? Für Francois recht wenig. Erlaubte Polygamie, insbesondere für Eliten wie Hochschulprofessoren, sind ein Ersatz für seine bisherigen Beziehungen zu seinen Studentinnen. Die Verlierer der Entwicklung sind die Frauen, die sich nunmehr muslimischen Traditionen unterwerfen müssen. Der Roman ist dicht gespickt mit Anspielungen auf Huysmans und ein Kenner dieses Autors wird die Zusammenhänge in der Romanwelt besser verstehen, als andere Leser. Houellebecq gelingt es, Gleichgültigkeit, Zynismus, Opportunismus und Dekadenz überzeugend darzustellen. Dazu gehört auch eine Priese Sex, die bei Houllebecq ein wenig größer ausfällt und, passend zum Roman, nicht wirklich zur Erfüllung führt. Es gibt zahlreiche Autoren, die es verstehen, eindimensionale Romane zu verfassen. Houllebecq gehört ganz sicher nicht dazu.

  • Literaturlounge eu

    aus Gießen

    5/5

    03.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Nur Fiktion oder doch mehr ?

    Dieser Roman hat schon vor seiner Erscheinung für einiges Aufsehen gesorgt. Und eigentlich ist der Gedanke gar nicht so abwegig, dass eine Gruppe mit ganz legalen Mitteln an die Macht kommt, die aber eigentlich die Mehrheit dort nicht sehen will. Das gab es in der Vergangenheit schon öfter. Verblendung und die Unlust zur Wahl zu gehen und seine Meinung zu bekunden sind die klassischen Ursachen. So geschieht es auch im fiktiven Frankreich der nahen Zukunft. Ein charismatischer Präsidentschaftskandidat gewinnt die Wahl. Soweit nicht ungewöhnlich. Mit ihm siegt allerdings eine muslimische Partei und Frankreich verwandelt sich in einen islamischen Gottesstaat. An den Hochschulen werden nur noch muslimische Lehrkräfte zugelassen. Juden verlassen fluchtartig das Land. Christen werden zwar geduldet, jedoch aus öffentlichen Ämtern schrittweise entfernt. Kommt einem irgendwie bekannt vor, oder? Dies alles erlebt der Literaturprofessor Francois an der Pariser Sorbonne. Er ist Spezialist für einen Autor des 19. Jh., der in späterem Alter seine Gläubigkeit zum Katholizismus entdeckt hat. Diese Parallelen begleiten den Leser durch das Buch, ohne jedoch vorhersehbar zu werden. Dieses Buch ist nicht mal schnell nebenbei gelesen. Houellebecq’s Stil ist recht anspruchsvoll und hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Er beschreibt Entwicklungen in unserer Gesellschaft in einer besonderen Art und Weise. Wie wichtig ist uns denn die Familie noch? Francois empfindet seine Eltern als Last, an die man ungern denkt auch wenn ihn manchmal ein schlechtes Gewissen beschleicht. Houellebecq stellt dem gegenüber eine sehr traditionelle sichtweise des Islam auf die Familie als Keimzelle der Gesellschaft, mit Eltern denen man unbedingten Respekt zollt und sie achtet. Aber Respekt und Achtung sind für mich etwas anderes als Liebe, die menschlichen Beziehungen zugrunde liegen sollte. Spiegelt Houellebecq unsere Gesellschaft oder karikiert er schon? Diese Beurteilung sollte jeder für sich finden. Ein Roman, der mich sehr nachdenklich gemacht hat.

  • Anyah Fredriksson

    aus Hannover

    5/5

    22.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Reine Fiktion oder doch möglich?

    François ist Literaturprofessor an der Pariser Universität, Sorbonne II. Was er in seinen eigenen Studienzeiten begann, hält er noch immer aufrecht, nämlich Beziehungen zu Studentinnen, erst waren es seine Kommilitoninnen nun sind es seine eigenen Studentinnen. Die Beziehung dauert meistens nur knapp ein Jahr, dann wird sie von „ihr“ beendet. François lebt ansonsten zurückgezogen und versuche Menschen zu meiden. Die Wahl zum nächsten Präsidenten steht in Frankreich kurz bevor. Während François einzig darüber nachdenkt, welche Vorteile ein Wahlergebnis für seine Universität haben könnte, verändert sich die Stimmung im Land. Er selbst nimmt die aufkommende Bedrohung nur langsam wahr, wie Schießereien von Arabern, das Verbot von Juden an der Universität – alles ein schleichender Prozess. Doch auch François beginnt sich zu fragen, ob die Familien seiner moslemischen Studentinnen eigentlich wissen, was er so unterrichtet und auch er beginnt sich zu sorgen. Wir Leser beginnen die aufkeimende Bedrohung erst unterschwellig zu erahnen, bis Michel Houellebecq die Ausmaße immer deutlicher werden lässt, in seiner fiktiven, in der nahen Zukunft spielenden, Dystopie „Unterwerfung“. Ich mag den Schreibstil des Autoren sehr gerne, er kann mich vom ersten Moment an mitnehmen und fesseln. Michel Houellebecqs Sprache ist schön und klar, sein verwendetes Tempo empfinde ich für das Lesen als angenehm. Meine Bewertung für dieses Buch sind ganz klar fünf von fünf möglichen Sternen und ich empfehle es absolut weiter. Natürlich kam das Buch zum richtigen aktuellen, politischen Zeitpunkt auf den Markt, doch dass es sich hierbei um eine Fiktion handelt, darf der Leser meiner Meinung nach jedoch nicht vergessen. Noch ein Zitat, da ich es selbst nicht besser ausdrücken könnte: „Ein Buch, das man mag, ist zudem vor allem ein Buch, dessen Autor man mag, dem man gern begegnet, mit dem man gern seine Tage verbringt.“

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    02.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Lesen

    Das Buch streift nur Ereignisse, die sich in der Art gegenwärtig zutragen, macht sie aber nicht zum Kern der Handlung. H. begnügt sich mit dem Kollateralen. Müssen wir auf die Kritik des Islam an unserer Gesellschaft antworten? Hierzu ist das Buch inspirierend. Darum 5 *. Das Buch ist schnell gelesen und schwer verdaulich. Genau das soll es auch.

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