Produktbild: Das Geheimnis des unendlichen Raums
Band 6860

Das Geheimnis des unendlichen Raums Ein Kopernikus-Roman

Aus der Reihe HERDER spektrum
4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.10.2015

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4066 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451810015

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.10.2015

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4066 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451810015

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Das Werk des Kopernikus

leseratte1310 am 26.03.2021

Bewertungsnummer: 898844

Bewertet: eBook (ePUB)

Domherrn Nikolaus Kopernikus hat ein Schriftstück verfasst, das der Kirche keine Freude bereiten wird, behauptet er doch, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist, sondern die Sonne. Tolosani, der Abgesandte der heiligen Inquisition, macht sich in Begleitung von Alanus von Buchholz, der junge Benediktinermönch, auf den Weg zu Kopernikus, um das Dokument zu prüfen bevor es veröffentlich wird. Doch dann kann sich Kopernikus durch einen Schlaganfall nicht mehr verständlich machen. Das Schriftstück ist bereits auf dem Weg nach Nürnberg zur Druckerei und Tolosani und Alanus reisen hinterher. Dort brennt das Lagerhaus der Fuggers. Als Julia Fugger zur Druckerei kommt, in der drei Bücher zur Reparatur sind, entdeckt sie dort einen Toten und ihre Bücher sind genauso verschwunden wie das Original-Manuskript von Kopernikus. Der junge Bürgermeister Leitner beschuldigt Julia und Alanus des Mordes. Die beiden flüchten, aber sie wollen die Geschichte nicht einfach so hinnehmen und machen sich an die Ermittlungen. Das Buch liest sich angenehm flüssig. Die Geschichte ist sehr fesselnd. Geschickt wurde Historie mit einem fiktiven Kriminalfall verknüpft. Die Inquisition wird angesprochen wie auch die Konflikte zwischen den Glaubensrichtungen, Judenverfolgung und Hexerei. Gleichzeitig erfährt man einiges über die Fugger. Kopernikus war sehr gläubig, aber seine wissenschaftlichen Erkenntnisse waren ihm eben auch sehr wichtig. Die sympathische Julia ist sehr clever und unterstützt Alanus in seinen Recherchen. Auch damals gab es schon heftige Machtspielchen und Intrigen. Jedes Mittel sein Ziel zu erreichen, war recht. Unverhoffte Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung erhalten bleibt. Der Anhang bietet noch viele zusätzliche Informationen. Ein toller historischer Krimi.

Das Werk des Kopernikus

leseratte1310 am 26.03.2021
Bewertungsnummer: 898844
Bewertet: eBook (ePUB)

Domherrn Nikolaus Kopernikus hat ein Schriftstück verfasst, das der Kirche keine Freude bereiten wird, behauptet er doch, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist, sondern die Sonne. Tolosani, der Abgesandte der heiligen Inquisition, macht sich in Begleitung von Alanus von Buchholz, der junge Benediktinermönch, auf den Weg zu Kopernikus, um das Dokument zu prüfen bevor es veröffentlich wird. Doch dann kann sich Kopernikus durch einen Schlaganfall nicht mehr verständlich machen. Das Schriftstück ist bereits auf dem Weg nach Nürnberg zur Druckerei und Tolosani und Alanus reisen hinterher. Dort brennt das Lagerhaus der Fuggers. Als Julia Fugger zur Druckerei kommt, in der drei Bücher zur Reparatur sind, entdeckt sie dort einen Toten und ihre Bücher sind genauso verschwunden wie das Original-Manuskript von Kopernikus. Der junge Bürgermeister Leitner beschuldigt Julia und Alanus des Mordes. Die beiden flüchten, aber sie wollen die Geschichte nicht einfach so hinnehmen und machen sich an die Ermittlungen. Das Buch liest sich angenehm flüssig. Die Geschichte ist sehr fesselnd. Geschickt wurde Historie mit einem fiktiven Kriminalfall verknüpft. Die Inquisition wird angesprochen wie auch die Konflikte zwischen den Glaubensrichtungen, Judenverfolgung und Hexerei. Gleichzeitig erfährt man einiges über die Fugger. Kopernikus war sehr gläubig, aber seine wissenschaftlichen Erkenntnisse waren ihm eben auch sehr wichtig. Die sympathische Julia ist sehr clever und unterstützt Alanus in seinen Recherchen. Auch damals gab es schon heftige Machtspielchen und Intrigen. Jedes Mittel sein Ziel zu erreichen, war recht. Unverhoffte Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung erhalten bleibt. Der Anhang bietet noch viele zusätzliche Informationen. Ein toller historischer Krimi.

Bereits das Cover finde ich…

Leuchtturmwaerterin aus Kassel am 22.11.2015

Bewertungsnummer: 2700162

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bereits das Cover finde ich wirklich toll. Das Bild passt wirklich sehr gut, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Leute damals Angst hatten, dass der Himmel auf sie stürzen könnte. Das Buch kommt schon einmal sehr edel daher. Die Geschichte rund um Kopernikus und sein neustes Manuskript ist schlüssig und macht von der ersten Seite an große Freude es zu lesen. Die Figuren haben eine unglaubliche Lebendigkeit. Sie nehmen mich direkt gefangen und ich leide und liebe mit ihnen. Man lernt Kopernikus etwas kennen und sieht die Probleme, die sein Manuskript machen könnte, genauer vor sich. Normalerweise leben wir ja in einer Welt, wo solche Dinge eben so selbstverständlich sind, dass wir uns keine Gedanken darüber machen, wie es war, als diese Forscher versuchten, das Weltbild der Kirche zu ändern. Die Geschichte baut sich Stück für Stück auf und die Spannung lässt an keiner Stelle nach. Man hat immer wieder den Verdacht, wer denn nun den Buchdrucker umgebracht hat, doch es bleibt wirklich spannend bis zum Schluss. Auch Zusatzwissen wird im Buch nicht vernachlässigt, so kommen Albrecht Dürer und seine Werke immer wieder zum Tragen und auch die historischen Felsenkeller Nürnbergs werden erwähnt. Fazit: Christoph Andreas Marx hat mit diesem historischen Roman nicht nur eine spannungsgeladene Geschichte veröffentlicht, sondern auch eine neue Sichtweise auf die Errungenschaften von damals und die damit einhergehenden Probleme dem Leser näher gebracht. Ein absolut spannender und grandios erzählter historischer Roman! Den ich sehr empfehlen kann!

Bereits das Cover finde ich…

Leuchtturmwaerterin aus Kassel am 22.11.2015
Bewertungsnummer: 2700162
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bereits das Cover finde ich wirklich toll. Das Bild passt wirklich sehr gut, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Leute damals Angst hatten, dass der Himmel auf sie stürzen könnte. Das Buch kommt schon einmal sehr edel daher. Die Geschichte rund um Kopernikus und sein neustes Manuskript ist schlüssig und macht von der ersten Seite an große Freude es zu lesen. Die Figuren haben eine unglaubliche Lebendigkeit. Sie nehmen mich direkt gefangen und ich leide und liebe mit ihnen. Man lernt Kopernikus etwas kennen und sieht die Probleme, die sein Manuskript machen könnte, genauer vor sich. Normalerweise leben wir ja in einer Welt, wo solche Dinge eben so selbstverständlich sind, dass wir uns keine Gedanken darüber machen, wie es war, als diese Forscher versuchten, das Weltbild der Kirche zu ändern. Die Geschichte baut sich Stück für Stück auf und die Spannung lässt an keiner Stelle nach. Man hat immer wieder den Verdacht, wer denn nun den Buchdrucker umgebracht hat, doch es bleibt wirklich spannend bis zum Schluss. Auch Zusatzwissen wird im Buch nicht vernachlässigt, so kommen Albrecht Dürer und seine Werke immer wieder zum Tragen und auch die historischen Felsenkeller Nürnbergs werden erwähnt. Fazit: Christoph Andreas Marx hat mit diesem historischen Roman nicht nur eine spannungsgeladene Geschichte veröffentlicht, sondern auch eine neue Sichtweise auf die Errungenschaften von damals und die damit einhergehenden Probleme dem Leser näher gebracht. Ein absolut spannender und grandios erzählter historischer Roman! Den ich sehr empfehlen kann!

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Das Geheimnis des unendlichen Raums

von Christoph Andreas Marx

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