Rezension
»Thies zerstört die Kindheitsillusionen vom erfolgreichen Heidedichter, der laut Biografie alles andere als ein ›Heideversteher‹ war.«Böhme-Zeitung, 22. April 2016
»Wer Löns in seinem Wirken und Wesen nicht aus der verklärten Sicht erleben möchte, ist gut beraten, sich das Buch zu kaufen.«Böhme-Zeitung Soltau, 4. März 2016
»Man merkt sehr schnell, dass der Autor sich sehr lange und sehr tief mit dem ungleichen Leben und dem Werk des Journalisten- und Schriftsteller-Ehepaars beschäftigt hat.«Andreas Babel in: Cellesche Zeitung, 16. April 2016
»Eine lesenswerte Doppelbiografie, den Heidedichter sollte man dagegen in Frieden ruhen lassen.«Sabine Grimkowski in: SWR2 Die Buchkritik, 28. Juli 2016
»Ein Werk, das vor allem versucht, Lisa aus dem Schatten ihres berühmten Mannes hervortreten zu lassen. (...) Diese Intention ist gelungen.«Heinz-Siegfried Strelow in: Heimatland – Zeitschrift des Heimatbundes Niedersachsen, Heft 2, Juni 2016
»Einfühlsam porträtiert.«Schwarmstedter Rundschau, 7. April 2016
»Das Buch bietet kurzweiligen Lesestoff. Am Ende kann man nachvollziehen, warum Lisa Löns sich dafür aussprach, dass die Briefe ihres Mannes ›einem Psychiater vorgelegt werden, aber nicht dem großen Publikum‹.«Wild und Hund, 22/2016
»Der ehemalige Redakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung setzt sich sehr kritisch mit Löns und dem Kult um sein Werk und seine Person auseinander. (...) Die Doppelbiografie ist im Grunde ein Plädoyer für eine differenzierte Betrachtung des umstrittenen Künstlers und vor allem des Menschen Menschen Hermann Löns. Und eine Huldigung der Frau in seinem Schatten, die sicher einen großen Anteil an seinem Erfolg hatte.«Andreas Babel in: Cellesche Zeitung, 26. März 2016
»Thies' Romanbiografie gewährt tiefen Einblick. (...) Sein neues Buch wirft ein Licht auf eine Familie, wie sie bisher kaum bekannt war. Auch deshalb ist die Doppelbiografie lesenswert, ja für Löns-Fans eine aktuelle Pflichtlektüre.«Land & Forst Nr. 15., 14 April 2016
»Das Verdienst des Buches liegt (...) zum einen darin, dass er Löns vom Sockel stößt, auf den ihn viele mit vielen Interessen gewuchtet haben. (...) Zum zweiten hat Heinrich Thies auch ein Buch über Lisa Hausmann-Löns geschrieben, die zweite Frau des Heidedichters, und das ist die weitaus spannendere und ehrenwertere Person.«Lüneburger Landeszeitung, 16. März 2016