Wie bewerten Gregor VII. und Lampert von Hersfeld die Ereignisse von Canossa?
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.10.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
384 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668072770
In der vorliegenden Hausarbeit soll aber nicht die Frage geklärt werden ob Canossa nun heutzutage als Wende zu betrachten ist, sondern wie die Zeitgenossen die Ereignisse wahrnahmen, ob sie sie ebenfalls als Wende, als Beginn einer neuen Zeit sahen oder ob sie an ihnen spurlos vorbeiging. Diese Hausarbeit stellt die Darstellung des Ganges nach Canossa aus der Sicht Gregors VII und des Chronisten Lampert von Hersfeld gegenüber.
Speziell um die Briefe und Aufzeichnungen Papst Gregors VII. der direkt an den Geschehnissen beteiligt war und des Chronisten Lampert von Hersfeld, der in seinen Annalen darüber berichtet soll es im Folgenden gehen. Zuerst soll der Ablauf der Ereignisse noch einmal dargestellt werden, anschließend wird anhand des Briefes Gregors VII. an die deutschen Fürsten und der Annalen Lamperts deren Haltung zu Canossa untersucht und kritisch beurteilt.
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