Vergessen wir des Genitivs? Genitivschwund und Genitivrektion im Deutschen
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.06.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
320 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783956876615
Populärstes Beispiel, und wohl auch Grund für die vermehrte Auseinandersetzung mit dem Thema, ist Bastian Sicks Buch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod", welches als Kolumne "Zwiebelfisch" startete und mittlerweile in drei Bänden und in der zwölften Auflage erschienen ist.
Die Frage, die sich in erster Linie aufdrängt, ist, ob der Genitiv wirklich dem Tode geweiht ist. Gibt es genauso "falsche" Genitiv-Rektionen? Welche Schlüsse kann man aus dem jeweiligen Gebrauch ziehen?
Ist es überhaupt richtig von Fehlern zu reden? Was sagen die Grammatiken zu diesem Thema?
Welches sind die Gründe, die dazu führen, dass Unsicherheiten, die den Genitiv betreffen, vermehrt auftreten?
Hierzu werden zum einen, wie bereits erwähnt, Ratgeber aber auch der Duden zu Rate gezogen.
Um diesen theoretischen Aspekt dem praktischen gegenüberzustellen, werden Korpusanalysen von Claudio Di Meola mit eigenen erhaltenen Resultaten verbunden. Hierzu werden Cosmas II und das DTA verwendet.
Anschließend soll geprüft werden, welche Schlussfolgerungen auf dieser Basis gezogen werden können.
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