Untersuchung verschiedener Kriterien und Modelle bei der Partnerwahl
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.08.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
529 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668030428
Bereits im jungen Erwachsenenalter ist die Partnerwahl von großer Bedeutung und stellt eine weitere Entwicklungsaufgabe zum Erwachsenenalter dar. In unserer westlichen Gesellschaft ist die Auswahl des Partners in der Regel frei und unterliegt, anders als in traditionellen Kulturen, keinen sozialen bzw. familiären Zwängen. In diesen traditionellen Kulturen wird die Partnerwahl meistens mit Hilfe arrangierter Ehen durch die Familie bestimmt, wobei die Sicherung von Status und Wohlstand das oberste Auswahlkriterium darstellt. Die Wahl des Lebenspartners hat Konsequenzen für verschiedene Lebensbereiche, wie für die Beziehungszufriedenheit und Familiengründung, und wird deshalb als so wichtig eingeschätzt.
Oft werden glückliche Beziehungen dem Schicksal bei der zufälligen Begegnung zugeschrieben, dabei scheint es bestimmte Kriterien zu geben, die bei dieser oftmals unbewussten Wahl eine entscheidende Rolle spielen. Partnerwahl wird demnach von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst, wobei es verschiedene Modelle gibt, die sich mit der Frage beschäftigen, wieso jemand eine bestimmte Person zum Partner wählt.
In dieser Arbeit soll die Frage geklärt werden, welche sozialen und psychologischen Determinanten bei der Partnerwahl eine entscheidende Rolle spielen. Dafür wird zuerst ein kurzer Überblick von möglichen Einflussfaktoren gegeben und im An-schluss ausgewählte theoretische Befunde zur Partnerwahl vorgestellt und näher erläutert. Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Partnerwahl bei heterosexuellen Menschen, da es sich bei dem Thema Homosexualität und Partnerschaft um noch ein sehr junges Forschungsgebiet handelt und es somit an empirische Untersuchungen diesbezüglich mangelt. Dieses umfassende Themenfeld bedarf einer separaten Bearbeitung.
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