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Charlotte Brontë

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Jane Eyre

42

19,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Sylvester Groth + weitere

Spieldauer

3 Stunden und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

25.01.2016

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

3

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844520675

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

3 Stunden und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

25.01.2016

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

3

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844520675

Herstelleradresse

Der Hörverlag [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: kundenservice@penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Gelungenes Zusammenspiel von Sprechern und Musik

Jashrin aus Baesweiler am 31.05.2021

Bewertungsnummer: 905669

Bewertet: Hörbuch (CD)

Als Waise wächst Jane Eyre zunächst bei lieblosen Verwandten auf, die meinen, sie würden weit über ihr stehen. Schließlich wird sie nach Lowood gegeben, ein Internat für Arme und Waisen. Dort lebt sie unter schwierigen Bedingungen, zu denen Mr. Bocklehurst nicht unwesentlich beiträgt. Doch Jane findet in Miss Temple eine Vertraute und in der älteren Helen Burns eine gute Freundin. Schließlich bleibt Jane sogar als Lehrerin in Lowood und verlässt dieses erst, als auch Miss Temple geht. Auf Thornfield findet sie eine Stelle als Gouvernante für ein kleines französisches Mädchen. Ihr Leben verläuft ruhig, bis sich auch Mr. Rochester auf seinem Anwesen einfindet und die beiden Gefühle für einander entwickeln. Es scheint sich ein Happy End für Jane anzubahnen und eine Hochzeit wird geplant. Jedoch klären sich vor der Hochzeit die regelmäßig auftretenden unheimlichen Vorkommnisse auf dem Anwesen auf und Jane verlässt Mr. Rochester und Thornfield, da sie keine andere Möglichkeit sieht. Schließlich findet sie Unterschlupf bei dem Geistlichen St. John Rivers und wird Lehrerin an einer Schule. Doch der Gedanke an Mr. Rochester lässt sie nicht los, so dass sie letztlich zurück nach Thornfield eilt, als sie glaubt seinen Ruf zu hören… Ich war sehr gespannt auf die Hörspielbearbeitung dieses Klassikers, zumal ich meist Hörbücher bevorzuge. Zunächst möchte ich auf die musikalische Gestaltung eingehen. Zunächst war ich etwas skeptisch, aber Christiane Ohaus gelingt es nicht nur eine gelungene Untermalung der Geschichte zu schaffen, die Musik wird ein eigenständiger Teil, dessen Klang mit den Stimmen der Sprecher zu einer Einheit verwoben wird. Mal dezenter, mal vorherrschender, aber immer passend. Ein großes Lob dafür. Sascha Ycks spricht die Rolle von Jane sehr überzeugend und ich empfand ihre Stimme als sehr angenehm. Ebenso konnten auch die meisten anderen Sprecher überzeugen. Léa Sanft als Adèle war für mich sehr authentisch und ich mochte sie von Beginn an. Anders leider die Stimme der jungen Jane. Ich hatte immer einen Erwachsenen vor Augen, der versucht wie ein Kind zu klingen. Nie hatte ich das Gefühl, es wirklich mit einem kleinen Mädchen zu tun zu haben. Weder ihre Wut noch ihre Verzweiflung kamen bei mir an, was sehr schade war. Zum Glück blieb sie für mich die einzige, die mir nicht so recht gefiel. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass ich gerade zu Beginn das Gefühl hatte, dass die Lautstärke des Hörspiels sehr schwankt. Am liebsten hätte ich permanent die Lautstärke reguliert. Doch entweder war es nur Einbildung oder ich habe mich daran gewöhnt oder es wurde tatsächlich besser. Zumindest konnte ich ab der zweiten CD das Hörspiel einfach nur genießen. Positiv hervorheben möchte ich noch, dass - im Gegensatz zu einigen anderen Hörspielen – die Stimmen gut zu unterscheiden waren und es nie ein Rätselraten darum gab, wer denn gerade spricht. Mein Fazit: Mit dieser neuen Hörspielfassung bringt der Hörverlag pünktlich zu Charlotte Brontës 200. Geburtstag am 21. April 2016 eine gelungene neue Version heraus, die vor allem, durch das grandiose Zusammenspiel von Stimme und Musik besticht. Eine klare Hörempfehlung.

Gelungenes Zusammenspiel von Sprechern und Musik

Jashrin aus Baesweiler am 31.05.2021
Bewertungsnummer: 905669
Bewertet: Hörbuch (CD)

Als Waise wächst Jane Eyre zunächst bei lieblosen Verwandten auf, die meinen, sie würden weit über ihr stehen. Schließlich wird sie nach Lowood gegeben, ein Internat für Arme und Waisen. Dort lebt sie unter schwierigen Bedingungen, zu denen Mr. Bocklehurst nicht unwesentlich beiträgt. Doch Jane findet in Miss Temple eine Vertraute und in der älteren Helen Burns eine gute Freundin. Schließlich bleibt Jane sogar als Lehrerin in Lowood und verlässt dieses erst, als auch Miss Temple geht. Auf Thornfield findet sie eine Stelle als Gouvernante für ein kleines französisches Mädchen. Ihr Leben verläuft ruhig, bis sich auch Mr. Rochester auf seinem Anwesen einfindet und die beiden Gefühle für einander entwickeln. Es scheint sich ein Happy End für Jane anzubahnen und eine Hochzeit wird geplant. Jedoch klären sich vor der Hochzeit die regelmäßig auftretenden unheimlichen Vorkommnisse auf dem Anwesen auf und Jane verlässt Mr. Rochester und Thornfield, da sie keine andere Möglichkeit sieht. Schließlich findet sie Unterschlupf bei dem Geistlichen St. John Rivers und wird Lehrerin an einer Schule. Doch der Gedanke an Mr. Rochester lässt sie nicht los, so dass sie letztlich zurück nach Thornfield eilt, als sie glaubt seinen Ruf zu hören… Ich war sehr gespannt auf die Hörspielbearbeitung dieses Klassikers, zumal ich meist Hörbücher bevorzuge. Zunächst möchte ich auf die musikalische Gestaltung eingehen. Zunächst war ich etwas skeptisch, aber Christiane Ohaus gelingt es nicht nur eine gelungene Untermalung der Geschichte zu schaffen, die Musik wird ein eigenständiger Teil, dessen Klang mit den Stimmen der Sprecher zu einer Einheit verwoben wird. Mal dezenter, mal vorherrschender, aber immer passend. Ein großes Lob dafür. Sascha Ycks spricht die Rolle von Jane sehr überzeugend und ich empfand ihre Stimme als sehr angenehm. Ebenso konnten auch die meisten anderen Sprecher überzeugen. Léa Sanft als Adèle war für mich sehr authentisch und ich mochte sie von Beginn an. Anders leider die Stimme der jungen Jane. Ich hatte immer einen Erwachsenen vor Augen, der versucht wie ein Kind zu klingen. Nie hatte ich das Gefühl, es wirklich mit einem kleinen Mädchen zu tun zu haben. Weder ihre Wut noch ihre Verzweiflung kamen bei mir an, was sehr schade war. Zum Glück blieb sie für mich die einzige, die mir nicht so recht gefiel. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass ich gerade zu Beginn das Gefühl hatte, dass die Lautstärke des Hörspiels sehr schwankt. Am liebsten hätte ich permanent die Lautstärke reguliert. Doch entweder war es nur Einbildung oder ich habe mich daran gewöhnt oder es wurde tatsächlich besser. Zumindest konnte ich ab der zweiten CD das Hörspiel einfach nur genießen. Positiv hervorheben möchte ich noch, dass - im Gegensatz zu einigen anderen Hörspielen – die Stimmen gut zu unterscheiden waren und es nie ein Rätselraten darum gab, wer denn gerade spricht. Mein Fazit: Mit dieser neuen Hörspielfassung bringt der Hörverlag pünktlich zu Charlotte Brontës 200. Geburtstag am 21. April 2016 eine gelungene neue Version heraus, die vor allem, durch das grandiose Zusammenspiel von Stimme und Musik besticht. Eine klare Hörempfehlung.

Ein starkes Stück

Nici´s Buchecke am 31.05.2021

Bewertungsnummer: 958034

Bewertet: Hörbuch (CD)

Zur Zeit interessiere ich mich für die Klassiker der Literatur. Das liegt sicherlich auch daran, dass immer wieder die Werke der Brontë Schwestern und Jane Austen in aktuellen Romanen Erwähnung finden. Es hat funktioniert und meine Neugier war geweckt. Und da ich lieber Hörspiele als Hörbücher höre war "Jane Eyre" meine erste Wahl. Was denke ich also über Jane Eyre ? Ich muss sagen die Geschichte an sich fand ich schon spannend. Dieses kleine dickköpfige Mädchen, welches so ein Schicksal widerfahren ist, fand ich sofort sympathisch. Auch wie sie dann ihr Leben in die Hand nimmt, sich nicht unterkriegen lässt und ihren eigenen Weg geht fand ich wirklich faszinierend. Sie beugt sich nicht dem damaligen Denken jener Zeit, dass eine Frau verheiratet zu sein hat und dann nur noch als Hausfrau ihr Leben fristen muss. Allerdings hätte ich ihr schon mehr Glück im zwischenmenschlichen Bereich gewünscht. Man merkt das sie sich nach Nähe und einem zu Hause, in dem sie geliebt wird sehnt. Ich kann allerdings nicht sagen, ob ich das Buch durchgelesen hätte. Denn ich kann mir schon vorstellen, dass es sich zieht. Dann noch die Sprache jener Zeit dazu stelle ich mir eher langatmig vor. Teilweise kam es mir auch schon beim Hörspiel etwas langgezogen vor. Aber ich bin froh, dass ich dieses Werk und diese starke Persönlichkeit, die Charlotte Brontë hier geschaffen hat, kennen lernen durfte. Nun aber zu der Umsetzung mit Hilfe der Sprecher. Die Sprecher fand ich in diesem Hörspiel wirklich ausdrucksstark und sei haben die Emotionen und Handlungen wirklich gut verdeutlicht. Mehr als störend empfand ich aber die musikalische Untermalung. Denn diese war wirklich alles übertönend, so dass man das Gesagt kaum verstand. Auch war es immer wieder ein und die selbe Musik, in Form einer Trompete oder ähnlichem, die teilweise gar nicht zur Stimmung passte. Bei freudigen Ereignissen kam diese traurig schaurige Melodie. Ich wollte sogar zeitweise abbrechen, denn es war einfach nur noch nervig. Ich verstand die Sprecher kaum und die Emotionen und Handlungen wurden durch diese Musik keineswegs verstärkend unterstützt. Ich hatte auch das Gefühl, dass diese Melodie zeitweise wahllos und ohne einen Effekt erzeugen zu wollen eingesetzt wurde. Das fand ich sehr schade. Denn Sascha Icks, die hier Jane Eyre spricht, hat wirklich eine angenehme Stimme und die Betonung hat mir wirklich gut gefallen. Die einzige Stimme, die ich etwas unpassend fand, war die von Jane´s Cousin. Er soll Anfang oder Mitte Zwanzig sein klingt aber eher wie Ende 30. Äußerst passend und wirklich markant fand ich die Stimme von Mr. Rochester. Auch die Betonung und die emotionalen Belange kamen dank dieses wunderbaren Sprechers sehr gut zu Geltung. Alles in allem fand ich es ein interessantes Stück über eine wirklich starke Persönlichkeit. Und dank dieses Hörspiels machen Klassiker auch richtig Spaß.

Ein starkes Stück

Nici´s Buchecke am 31.05.2021
Bewertungsnummer: 958034
Bewertet: Hörbuch (CD)

Zur Zeit interessiere ich mich für die Klassiker der Literatur. Das liegt sicherlich auch daran, dass immer wieder die Werke der Brontë Schwestern und Jane Austen in aktuellen Romanen Erwähnung finden. Es hat funktioniert und meine Neugier war geweckt. Und da ich lieber Hörspiele als Hörbücher höre war "Jane Eyre" meine erste Wahl. Was denke ich also über Jane Eyre ? Ich muss sagen die Geschichte an sich fand ich schon spannend. Dieses kleine dickköpfige Mädchen, welches so ein Schicksal widerfahren ist, fand ich sofort sympathisch. Auch wie sie dann ihr Leben in die Hand nimmt, sich nicht unterkriegen lässt und ihren eigenen Weg geht fand ich wirklich faszinierend. Sie beugt sich nicht dem damaligen Denken jener Zeit, dass eine Frau verheiratet zu sein hat und dann nur noch als Hausfrau ihr Leben fristen muss. Allerdings hätte ich ihr schon mehr Glück im zwischenmenschlichen Bereich gewünscht. Man merkt das sie sich nach Nähe und einem zu Hause, in dem sie geliebt wird sehnt. Ich kann allerdings nicht sagen, ob ich das Buch durchgelesen hätte. Denn ich kann mir schon vorstellen, dass es sich zieht. Dann noch die Sprache jener Zeit dazu stelle ich mir eher langatmig vor. Teilweise kam es mir auch schon beim Hörspiel etwas langgezogen vor. Aber ich bin froh, dass ich dieses Werk und diese starke Persönlichkeit, die Charlotte Brontë hier geschaffen hat, kennen lernen durfte. Nun aber zu der Umsetzung mit Hilfe der Sprecher. Die Sprecher fand ich in diesem Hörspiel wirklich ausdrucksstark und sei haben die Emotionen und Handlungen wirklich gut verdeutlicht. Mehr als störend empfand ich aber die musikalische Untermalung. Denn diese war wirklich alles übertönend, so dass man das Gesagt kaum verstand. Auch war es immer wieder ein und die selbe Musik, in Form einer Trompete oder ähnlichem, die teilweise gar nicht zur Stimmung passte. Bei freudigen Ereignissen kam diese traurig schaurige Melodie. Ich wollte sogar zeitweise abbrechen, denn es war einfach nur noch nervig. Ich verstand die Sprecher kaum und die Emotionen und Handlungen wurden durch diese Musik keineswegs verstärkend unterstützt. Ich hatte auch das Gefühl, dass diese Melodie zeitweise wahllos und ohne einen Effekt erzeugen zu wollen eingesetzt wurde. Das fand ich sehr schade. Denn Sascha Icks, die hier Jane Eyre spricht, hat wirklich eine angenehme Stimme und die Betonung hat mir wirklich gut gefallen. Die einzige Stimme, die ich etwas unpassend fand, war die von Jane´s Cousin. Er soll Anfang oder Mitte Zwanzig sein klingt aber eher wie Ende 30. Äußerst passend und wirklich markant fand ich die Stimme von Mr. Rochester. Auch die Betonung und die emotionalen Belange kamen dank dieses wunderbaren Sprechers sehr gut zu Geltung. Alles in allem fand ich es ein interessantes Stück über eine wirklich starke Persönlichkeit. Und dank dieses Hörspiels machen Klassiker auch richtig Spaß.

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