Produktbild: Beiträge zur Musikgeschichte Hamburgs vom Mittelalter bis in die Neuzeit
Band 18

Beiträge zur Musikgeschichte Hamburgs vom Mittelalter bis in die Neuzeit

107,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2002

Herausgeber

Hans Joachim Marx

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

484

Maße (L/B/H)

22,8/16,1/2,5 cm

Gewicht

730 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-38433-6

Beschreibung

Portrait

Der Herausgeber: Hans Joachim Marx, geboren 1935 in Leipzig, war von 1973 bis 2001 Professor für Historische Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Er ist seit 1981 ordentl. Mitglied der Joachim Jungius-Gesellschaft Hamburg, seit 1993 Corresp. Member of the Institute of Advanced Musical Studies, King’s College, London und seit 2000 korresp. Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften. Seine Forschungsschwerpunkte liegen vor allem im Bereich der Älteren Musik, insbesondere im Barockzeitalter (Corelli, Händel), aber auch in der Renaissance (Orgelmusik).

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2002

Herausgeber

Hans Joachim Marx

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

484

Maße (L/B/H)

22,8/16,1/2,5 cm

Gewicht

730 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-38433-6

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Aus dem Inhalt: V. Kartsovnik: «Liber ecclesiae Hamburgensis». Ein Votivmissale des frühen Mittelalters – S. Engels: Liturgische Handschriften des späten Mittelalters in Hamburg – U. Grapenthin: ‘Sweelincks Kompositionsregeln’ aus dem Nachlass J.A. Reinckens – H. Maus: «Freue dich des Weibes deiner Jugend». Eine unbekannte Hochzeitsmusik von Matthias Weckmann – F.K. Gable: Alternation practice and seventeenth-century German organ Magnificats – K. Küster: Hamburgs «zentrale Stellung» in der norddeutschen Orgelkultur: Überlegungen zu einem Forschungsmodell – J.R.M. Wendt: Neues zur Geschichte der Hamburger Gänsemarktoper – J. Neubacher: Drei wieder zugängliche Ariensammelbände als Quellen für das Repertoire der Hamburger Gänsemarkt-Oper – P. Tonner: Bachs Bewerbung in Hamburg - eine Frage des Geldes? – S. Voss: J. Matthesons Hochzeitsmusiken – A. Clostermann: Der Handel mit Eintrittskarten, Textbüchern und Musikalien. Strategien einer öffentlichkeitswirksamen Verbreitung von Musik zur Zeit Telemanns. – J. Neubacher: Zur Musikgeschichte Altonas während der Zeit von Telemanns Wirken in Hamburg – O. Kirsch/J. Klüber/H. Maus: Die Handschriften mit Vokalwerken C.H. Grauns in der Hamburger Staatsbibliothek – A. Weidenfeld: Die Mandora-Handschrift ND VI 3242 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg – R.L. Sanders: C.Ph.E. Bach’s ensemble for liturgical performances at the Hamburg principal churches – M. Marx-Weber: Klopstocks «Vater unser» und seine Vertonungen durch Schwenke und Naumann – G. Jaacks: «Zur Feyerlichkeit des öffentlichen Gottesdienstes beförderlich». Die Einschätzung der Hamburger Kirchenmusik in der Aufklärung – J. Kremer: Kirchenmusik im Zeichen der Restauration? Zur Gründung eines Kirchenmusikchores in Hamburg zwischen 1822 und 1890 – J. Heidrich: Götterdämmerung im Oratorium.