Produktbild: Auentod
Band 2

Auentod Der zweite Fall für Kommissar Voss

Aus der Reihe Kommissar Voss
15

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

46497

Erscheinungsdatum

10.09.2015

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3014 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462315103

Beschreibung

Rezension

»Mit diesem Buch kann man eine S-Bahn-Station zu weit fahren und, endlich zu Hause, die Suppe überkochen lassen.«

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ePUB

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

46497

Erscheinungsdatum

10.09.2015

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3014 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462315103

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  • Bewertung

    aus Ansbach

    5/5

    19.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    toller zweiter Fall

    Maxim Leo - Auentod Der zweite Teil der Krimireihe mit Daniel Voss, der sich als Chef der Mordkommission in seinen neuen Leben mit seiner Maja immer wohler fühlt, auch wenn die Beziehung eher heimlich ausgelebt wird, hat mir wie erwartet wieder super gefallen. Endlich könnte sein Leben so perfekt sein, weil er mit seiner Maja wirklich glücklich ist, wenn dann nicht plötzlich seine Maja vor seinen Augen entführt werden würde. Natürlich dann auch noch in ihrer Heimat in Polen, wo sie auf einer Hochzeit zusammen waren. Die erste gemeinsame Reise, die so abrupt endet und Daniel ermittelt teilweise sogar mehr oder weniger in Polen, da er hier gar keine Befugnisse hat. Er kann nicht einfach nichts tun und nach Hause fahren und nach und nach deckt er mehr Geheimnisse aus Majas Vergangenheit auf, die ihn natürlich auch ziemlich zweifeln lassen und immer mehr merkt er, das er Maja eigentlich gar nicht richtig kennt. Der erste Teil "Waidmannstod" hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn er wirklich ein eher ruhiger Krimi war. Doch mit "Auentod" hat mich Maxim Leo wirklich überzeugt und er hat so einen tollen Schreibstil, man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Daniel Voss ist ein wirklich liebenswürdiger Protagonist, der mit seinen Stärken und Schwächen dem Leser so echt erscheint, man muss ihn einfach lieben. Der Fall ist jetzt nicht wirklich übermäßig spannend, aber durch die richtige Portion Humor an den richtigen Stellen, die einen wirklich zum schmunzeln bringen, braucht er auch gar nicht mehr Spannung. Die Geschichte konnte mich von Anfang an gut unterhalten und ich habe nichts vermisst, einer mit der überzeugendsten Krimis die ich dieses Jahr gelesen habe. Ich würde mich freuen noch viel mehr von ihm zu lesen und kann diesen Krimi wirklich jeden empfehlen, der auch mal etwas ruhigeres mit der richtigen Portion Humor zu schätzen weiß.

  • Petti

    aus NRW

    5/5

    08.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Die Oderauen

    Daniel Voss, Polizist im Osten Deutschlands,fährt mit seiner polnischen Freundin Maja nach Polen, auf eine Hochzeitsfeier. Am darauffolgenden Tag wird Maja entführt. Gleichzeitig wird Voss nach Deutschland zurück beordert, um den Tod des Informatikers Georg Kramer aufzuklären. Während der Ermittlungsarbeiten fährt er immer wieder nach Polen um nach Maja zu suchen. Nach und Nach findet er heraus dass beide Fälle zusammenhängen. Dies war mein erstes Buch von Maxim Leo, ich kannte den Autor vorher nicht. Er schreibt hier ein Krimi ganz nach meinem Geschmack. Leo beschreibt sehr gut die immer noch herrschenden Vorurteile zwischen Deutschland und Polen. Desweiteren wird die Landschaft rund um das Deutsch-Polnische Grenzgebiet sehr gut beschrieben. Aber dabei wird keinesfalls der eigentliche Krimi, mit seinem Tathergang vergessen. Auch die Charaktere werden sehr natürlich dargestellt. Es gibt keine Überhelden oder sonstige überzogenen Figuren. Diese Geschehnisse könnten durchaus im wahren Leben so passieren. Die Spannung blieb im kompletten Buch erhalten. Dieser Schreibstil gefällt mir sehr gut. Das wird bestimmt nicht das letzte Buch dieses Autors sein.

  • Venice

    aus Frankfurt

    5/5

    02.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Falsches Spiel

    Kommissar Daniel Voss verbringt mit Maja, der polnischen Pflegerin seiner kranken Mutter, ein paar Tage in Polen bei der Hochzeit einer Freundin. Am nächsten Morgen ist Maja plötzlich verschwunden, vermutlich entführt. Bei der polnischen Polizei muss Voss erkennen das er sich selbt über seine Beziehung mit Maja nicht im klaren ist und er auch Majas Familienverhältnisse nicht kennt. Als er bei der Durchsuchung ihres Zimmers auch noch eine Polizei Waffe findet ist er vollends verwirrt. Gleichzeitig wird sein kriminalistischer Spürsinn auch in Deutschland gefragt. Ein Softwareentwickler ist von einem Baugerüst gestürzt. Nachdem man zunächst von einem Unfall ausging, wird bald klar, dass es offensichtlich Mord war und er nebenbei Programme zum Knacken der Wegfahrsperre in Autos geschrieben hat. Trotz der Ermittlungsarbeit in Deutschland kann Voss es nicht lassen immer mal wieder auf die andere Seite der Oder zu fahren um auf der Suche nach Maja mitzuhelfen. Gemeinsam mit einem polnischen Autohändler muss er erkennen, dass Maja ein falsches Spiel gespielt hat und tief in die Machenschaften einer Autoschieber Bande verstrickt ist. So unaufgeregt Voss bei den Ermittlungen ist, so ruhig ist der Schreibstil bis es zum Ende hin rasant spannend wird. In kurzen knappen Sätzen erfährt man neben dem Kriminalfall einiges über das Leben im Grenzland von Deutschland und Polen und die Landschaften der Mark Brandenburg die schon Fontane begeistert hat und die einzigartige Landschaft der Oderauen. Trotz allem kommt die Spannung nicht zu kurz und bleibt die ganze Zeit hoch. Ich bin gespannt auf weitere Fälle mit Kommissar Voss in diesem mir unbekanntenTeil von Deutschland.

  • Wuestentraum

    5/5

    22.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissar Daniel Voss reist…

    Kommissar Daniel Voss reist mit seiner Freundin Maja zu einer Hochzeit in Polen. Doch plötzlich ist Maja verschwunden und es heißt, sie wurde entführt. Er hadert zuerst mit der polnischen Kommissarin und merkt bei ihren Fragen, wie wenig er eigentlich von Maja weiß. Dann wird ein toter Softwareentwickler gefunden. Voss findet bei seiner Suche nach Maja immer mehr über sie heraus, was er nicht für möglich gehalten hätte. Und auch bei den Ermittlungen zum Tod des Softwareentwicklers treten plötzlich Parallelen zu Maja auf. Kommissar Daniel Voss wird als eigenwilliger, zurückhaltender aber freundlicher Mensch mit seinen eigenen Ermittlungsmethoden dargestellt. Er war mir auf Anhieb sympathisch. Man fühlt mit ihm mit und kann sich gut in ihn hineinversetzen. Die Ort- und Landschaften werden so ausführlich und bildhaft beschrieben, hinzukommen sogar noch geschichtliche Informationen über die Gegend im deutsch-polnischen Grenzgebiet, was ich als sehr bereichernd und interessant empfand. Den Vorgängerband „Waidmannstod“ hatte ich nicht gelesen, was aber keinen Nachteil ausmachte. Ich kam Dank des tollen, klaren und flüssigen Schreibstils des Autors schnell in die Geschichte hinein und konnte mir einen guten Überblick über die Personen machen. Maxim Leo hat mit „Autentod“ einen spannenden und fesselnden Krimi erstellt, bei dem auch Humor nicht fehlt. Spannung war über die ganze Zeit vorhanden, man konnte zwischendurch schmunzeln und durch die bildhafte und ausführliche Darstellung mit geschichtlichen Hintergründen der Ort- und Landschaften war man mittendrin im Geschehen und direkt vor Ort. In diesem Krimi ist alles eingebunden, was ein guter Krimi für mich haben sollte. Spannung, Humor, private Details des Ermittlers und bis zum Schluss mitfiebern, wer der Täter ist. Einfach klasse. Auf jeden Fall weiterzuempfehlen.

  • Wuestentraum

    5/5

    22.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und interessant

    Die Sommerhitze flimmert über den Roggenfeldern, Graureiher staken durch das flache Wasser der Oderauen – und Kommissar Voss macht Urlaub in Polen. Mit Maja, der Pflegerin seiner Mutter. Doch während Voss sich noch an den Gedanken gewöhnen muss, dass sie jetzt vermutlich wirklich ein Paar sind, ist Maja plötzlich verschwunden. Kurze Zeit später stürzt im brandenburgischen Bad Freienwalde ein Softwareentwickler vom Baugerüst seiner Villa und stirbt. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als ein Fall, der alle Gewissheiten infrage stellt, sogar die Liebe. Auf der Suche nach der Frau, die er zu kennen glaubte, wird Maja für Voss immer mehr zu einer Fremden. Ist sie in kriminelle Machenschaften verwickelt? Ist sie überhaupt, wer sie zu sein vorgibt? Und warum führen ihre Spuren ausgerechnet zu dem Toten in Bad Freienwalde? Ein rasanter und packender Krimi, in dem es um die Geschichte und die verwunschene Landschaft des Oderbruchs geht, in dem ein zwielichtiger Straßencowboy auftaucht, der sich mitunter als echter Freund erweist, und in dem sich die Frage stellt, warum man die wichtigen Dinge im Leben immer erst dann begreift, wenn es fast schon zu spät ist. Kommissar Daniel Voss reist mit seiner Freundin Maja zu einer Hochzeit in Polen. Doch plötzlich ist Maja verschwunden und es heißt, sie wurde entführt. Er hadert zuerst mit der polnischen Kommissarin und merkt bei ihren Fragen, wie wenig er eigentlich von Maja weiß. Dann wird ein toter Softwareentwickler gefunden. Voss findet bei seiner Suche nach Maja immer mehr über sie heraus, was er nicht für möglich gehalten hätte. Und auch bei den Ermittlungen zum Tod des Softwareentwicklers treten plötzlich Parallelen zu Maja auf. Kommissar Daniel Voss wird als eigenwilliger, zurückhaltender aber freundlicher Mensch mit seinen eigenen Ermittlungsmethoden dargestellt. Er war mir auf Anhieb sympathisch. Man fühlt mit ihm mit und kann sich gut in ihn hineinversetzen. Die Ort- und Landschaften werden so ausführlich und bildhaft beschrieben, hinzukommen sogar noch geschichtliche Informationen über die Gegend im deutsch-polnischen Grenzgebiet, was ich als sehr bereichernd und interessant empfand. Den Vorgängerband „Waidmannstod“ hatte ich nicht gelesen, was aber keinen Nachteil ausmachte. Ich kam Dank des tollen, klaren und flüssigen Schreibstils des Autors schnell in die Geschichte hinein und konnte mir einen guten Überblick über die Personen machen. Maxim Leo hat mit „Autentod“ einen spannenden und fesselnden Krimi erstellt, bei dem auch Humor nicht fehlt. Spannung war über die ganze Zeit vorhanden, man konnte zwischendurch schmunzeln und durch die bildhafte und ausführliche Darstellung mit geschichtlichen Hintergründen der Ort- und Landschaften war man mittendrin im Geschehen und direkt vor Ort. In diesem Krimi ist alles eingebunden, was ein guter Krimi für mich haben sollte. Spannung, Humor, private Details des Ermittlers und bis zum Schluss mitfiebern, wer der Täter ist. Einfach klasse. Auf jeden Fall weiterzuempfehlen.

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