Produktbild: Sei mir ein Vater

Sei mir ein Vater Roman

6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

37420

Erscheinungsdatum

12.11.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3640 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462309959

Beschreibung

Rezension

»Berührend. Und sehr lesenswert.«

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

37420

Erscheinungsdatum

12.11.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3640 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462309959

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Meine Meinung und Zusammenfass…

Arietta am 05.12.2015

Bewertungsnummer: 2716673

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung und Zusammenfassung zum Buch: Die Geschichte beginnt in Paris mit Lilie die von ihrer Besten Freundin Hanna erfährt das deren Vater , ihr Gastvater Hermann schwer an Krebs erkrankt ist. Man spürt Lilie Verzweiflung, Hermann war vor vielen Jahren ihr Gastvater am Niederrhein in Veen , wo sie überhaupt nicht hinwollte in eine solche Einöde. Aber es kam ganz anders, Lilie erfuhr zum ersten mal was Familie ist und bedeutet. Nicht um sonst bat sie Herman damals " Sei mir ein Vater" . Ihr Vater war nie für sie dagewesen, er lebt in Guadeloupe, ein Lebenskünstler, der sich nur meldet wenn er was braucht. Wie es das Unglück so will wird sie kurz vor ihrer Abreise in ihrer Pariser Wohnung noch überfallen. Der Dieb hatte dort für sie ein altes Wertloses Gemälde stehlen wollen, warum und was wollte er damit ? Beim lösen der Leinwand fand sie einen Brief von einem Kind Namens Georgette an ihren Vater. Beides nimmt sie mit zu Hermann und Hanna. Jetzt wird es fast so spannend wie in einem Krimi. Hermann und Hanna, ziehen einen befreundeten Restaurator dazu. Der Brief und das Bild bergen ein Großes und gut gehütetes Geheimnis. Alles stammt von Lilies Ururgroßtante Georgette Aquette einer bekannten Malerin und ihrem Mann dem Politiker Marcel Sambet . Hermann ergreift die Initiative und macht sich mit den beiden auf die Spurensuche von Georgette und einem verschwunden Bild. Wir tauchen ab in das Leben von Georgette , ihrem Mann Marcel und lernen sie und ihr Leben in der Welt der Belle-Èpoque kennen. Wir begegnen ihrem engsten Freund Henry Matisse , auch Pissaro, Renoir, Signac und viele berühmte Männer und Frauen einer vergangenen Epoche. Eine Spannende Spurensuche über den halben Globus beginnt um das Rätsel des vermissten Bildes zu Lösen. Meine Meinung zur Autorin: Die Autorin Anne Gesthuysen hat nach ihrem sehr erfolgreichen Debüt Roman , " Wir sind doch Schwestern " , denn ich gelesen hatte, muss ich sagen mit ihrem neuen Roman " Sei mir ein Vater " selbst übertroffen. Sie erzählt von einer Französischen - Deutschen Freundschaft. Von Menschen die ein enges Band verbindet. Ein Mann der einem anderen Kind ein wahrer Vater ist, ihm all die Geborgenheit und Fürsorge gibt die sie so schmerzlich vermisste. Der ihr Halt , Kraft und Stärke gibt. Der sie begleitet auf der Spurensuche, einer Vergangenheit. Ein sehr großartiger Roman , der vom Alltag, Sorgen, Verlust und Freuden erzählt. Sehr schön hat sie Gegenwart und Vergangenheit verwebt. Sie hat Georgette Aquette einer vergessenen Künstlerin mit diesem Roman ein Denkmal gesetzt. Ihr Schreibstil ist Klar , flüssig und mitreißend. Ein Lehrreicher Roman in dem man als Leser viel neues lernt und Erfährt. Ihre Protagonisten und ihre Charaktere kommen sehr real und lebendig herüber. Mann wird beim Lesen in den Sog der einem wie eine Welle davon trägt in den Bann der Geschichte gezogen. " Eine sehr berührend und fesselnde Geschichte bei der man sehr viel lernt "

Meine Meinung und Zusammenfass…

Arietta am 05.12.2015
Bewertungsnummer: 2716673
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung und Zusammenfassung zum Buch: Die Geschichte beginnt in Paris mit Lilie die von ihrer Besten Freundin Hanna erfährt das deren Vater , ihr Gastvater Hermann schwer an Krebs erkrankt ist. Man spürt Lilie Verzweiflung, Hermann war vor vielen Jahren ihr Gastvater am Niederrhein in Veen , wo sie überhaupt nicht hinwollte in eine solche Einöde. Aber es kam ganz anders, Lilie erfuhr zum ersten mal was Familie ist und bedeutet. Nicht um sonst bat sie Herman damals " Sei mir ein Vater" . Ihr Vater war nie für sie dagewesen, er lebt in Guadeloupe, ein Lebenskünstler, der sich nur meldet wenn er was braucht. Wie es das Unglück so will wird sie kurz vor ihrer Abreise in ihrer Pariser Wohnung noch überfallen. Der Dieb hatte dort für sie ein altes Wertloses Gemälde stehlen wollen, warum und was wollte er damit ? Beim lösen der Leinwand fand sie einen Brief von einem Kind Namens Georgette an ihren Vater. Beides nimmt sie mit zu Hermann und Hanna. Jetzt wird es fast so spannend wie in einem Krimi. Hermann und Hanna, ziehen einen befreundeten Restaurator dazu. Der Brief und das Bild bergen ein Großes und gut gehütetes Geheimnis. Alles stammt von Lilies Ururgroßtante Georgette Aquette einer bekannten Malerin und ihrem Mann dem Politiker Marcel Sambet . Hermann ergreift die Initiative und macht sich mit den beiden auf die Spurensuche von Georgette und einem verschwunden Bild. Wir tauchen ab in das Leben von Georgette , ihrem Mann Marcel und lernen sie und ihr Leben in der Welt der Belle-Èpoque kennen. Wir begegnen ihrem engsten Freund Henry Matisse , auch Pissaro, Renoir, Signac und viele berühmte Männer und Frauen einer vergangenen Epoche. Eine Spannende Spurensuche über den halben Globus beginnt um das Rätsel des vermissten Bildes zu Lösen. Meine Meinung zur Autorin: Die Autorin Anne Gesthuysen hat nach ihrem sehr erfolgreichen Debüt Roman , " Wir sind doch Schwestern " , denn ich gelesen hatte, muss ich sagen mit ihrem neuen Roman " Sei mir ein Vater " selbst übertroffen. Sie erzählt von einer Französischen - Deutschen Freundschaft. Von Menschen die ein enges Band verbindet. Ein Mann der einem anderen Kind ein wahrer Vater ist, ihm all die Geborgenheit und Fürsorge gibt die sie so schmerzlich vermisste. Der ihr Halt , Kraft und Stärke gibt. Der sie begleitet auf der Spurensuche, einer Vergangenheit. Ein sehr großartiger Roman , der vom Alltag, Sorgen, Verlust und Freuden erzählt. Sehr schön hat sie Gegenwart und Vergangenheit verwebt. Sie hat Georgette Aquette einer vergessenen Künstlerin mit diesem Roman ein Denkmal gesetzt. Ihr Schreibstil ist Klar , flüssig und mitreißend. Ein Lehrreicher Roman in dem man als Leser viel neues lernt und Erfährt. Ihre Protagonisten und ihre Charaktere kommen sehr real und lebendig herüber. Mann wird beim Lesen in den Sog der einem wie eine Welle davon trägt in den Bann der Geschichte gezogen. " Eine sehr berührend und fesselnde Geschichte bei der man sehr viel lernt "

Eine Reise in die Vergangenheit

leseratte1310 am 20.12.2015

Bewertungsnummer: 901038

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lilie überrascht in Paris einen Einbrecher in Ihrer Wohnung, der ein altes Bild stehlen will, das sie von ihrem Vater bekam. Dabei entdeckt sie einen Brief im Bilderrahmen, Es ist der Brief einer Georgette Agutte an ihren Vater. Lilie wollte gerade zu ihrem Gastvater Hermann an den Niederrhein reisen, da er an Krebs erkrankt ist. Sie will ihrer Freundin Hanna und ihrem Vater beistehen. Da Hermann Geheimnisse mag, nimmt sie kurzerhand das Bild und den Brief mit. Lilie hat eine ganz besondere Beziehung zu Hanna und ihrem Vater. Als sie seinerzeit dort zu Gast war, hat sie erstmals erlebt, was Familie bedeutet. Sie bat Hermann: "Sei mir ein Vater". Ihr eigener Vater war ein Lebenskünstler, den es in die weite Welt trieb. Auch ihre Mutter konnte ihr keinen Halt geben. Durch einen Restaurator erfährt Lilie mehr. Die Gegenstände bergen ein Geheimnis. Ihre Vorfahrin Georgette Aquette war eine bekannte Malerin, die mit dem Marcel Sambet Politiker verheiratet war. Das inspiriert Hermann dazu, sich mit Lilie und Hanna auf die Suche zu machen, um das Geheimnis aufzuklären. So lernen wir in einem weiteren Strang, der in der Vergangenheit spielt, das Leben der Malerin kennen. Sie war bekannt mit Renoir, Pissaro und vielen anderen berühmten Persönlichkeiten, mit Matisse war sie eng befreundet. Mit ihrem Mann verbindet sie eine große Liebe, die aber auch eine gewisse Tragik hat. Die Zeit des Belle-Èpoque in Paris ist interessant und aufregend. Ihr Brief, der Lilie so unverhofft in die Finger viel, ging an einen Vater, den sie nie kennenlernte. Die Spurensuche führt unsere Geheimnisaufklärer quer durch Europa auf die Antillen. Es ist ein wundervoller Roman, in dem die Gegenwart mit der Vergangenheit verbunden wird. Ich hatte noch nie von der Malerin Georgette Aquette gehört, aber viele der anderen Persönlichkeiten sind mir natürlich ein Begriff. Die Charaktere sind sehr lebensnah geschildert. Georgette war mir sehr sympathisch, aber Lilie kam mir nicht nah. Der Schreibstil ist gewohnt klar und flüssig. Es ist eine Geschichte, die einen wirklich gefangen nimmt. Dennoch hat mich der historische Teil etwas mehr angesprochen. Eine interessante Geschichte über eine Künstlerin.

Eine Reise in die Vergangenheit

leseratte1310 am 20.12.2015
Bewertungsnummer: 901038
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lilie überrascht in Paris einen Einbrecher in Ihrer Wohnung, der ein altes Bild stehlen will, das sie von ihrem Vater bekam. Dabei entdeckt sie einen Brief im Bilderrahmen, Es ist der Brief einer Georgette Agutte an ihren Vater. Lilie wollte gerade zu ihrem Gastvater Hermann an den Niederrhein reisen, da er an Krebs erkrankt ist. Sie will ihrer Freundin Hanna und ihrem Vater beistehen. Da Hermann Geheimnisse mag, nimmt sie kurzerhand das Bild und den Brief mit. Lilie hat eine ganz besondere Beziehung zu Hanna und ihrem Vater. Als sie seinerzeit dort zu Gast war, hat sie erstmals erlebt, was Familie bedeutet. Sie bat Hermann: "Sei mir ein Vater". Ihr eigener Vater war ein Lebenskünstler, den es in die weite Welt trieb. Auch ihre Mutter konnte ihr keinen Halt geben. Durch einen Restaurator erfährt Lilie mehr. Die Gegenstände bergen ein Geheimnis. Ihre Vorfahrin Georgette Aquette war eine bekannte Malerin, die mit dem Marcel Sambet Politiker verheiratet war. Das inspiriert Hermann dazu, sich mit Lilie und Hanna auf die Suche zu machen, um das Geheimnis aufzuklären. So lernen wir in einem weiteren Strang, der in der Vergangenheit spielt, das Leben der Malerin kennen. Sie war bekannt mit Renoir, Pissaro und vielen anderen berühmten Persönlichkeiten, mit Matisse war sie eng befreundet. Mit ihrem Mann verbindet sie eine große Liebe, die aber auch eine gewisse Tragik hat. Die Zeit des Belle-Èpoque in Paris ist interessant und aufregend. Ihr Brief, der Lilie so unverhofft in die Finger viel, ging an einen Vater, den sie nie kennenlernte. Die Spurensuche führt unsere Geheimnisaufklärer quer durch Europa auf die Antillen. Es ist ein wundervoller Roman, in dem die Gegenwart mit der Vergangenheit verbunden wird. Ich hatte noch nie von der Malerin Georgette Aquette gehört, aber viele der anderen Persönlichkeiten sind mir natürlich ein Begriff. Die Charaktere sind sehr lebensnah geschildert. Georgette war mir sehr sympathisch, aber Lilie kam mir nicht nah. Der Schreibstil ist gewohnt klar und flüssig. Es ist eine Geschichte, die einen wirklich gefangen nimmt. Dennoch hat mich der historische Teil etwas mehr angesprochen. Eine interessante Geschichte über eine Künstlerin.

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Sei mir ein Vater

von Anne Gesthuysen

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