Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.07.2015

Verlag

Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin

Seitenzahl

52

Maße (L/B/H)

22,6/16/1 cm

Gewicht

246 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8430-7548-0

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.07.2015

Verlag

Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin

Seitenzahl

52

Maße (L/B/H)

22,6/16/1 cm

Gewicht

246 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8430-7548-0

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  • Bewertung

    1/5

    25.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Langweilig

    Ich empfehle niemandem dieses langweilige Stück Text zu lesen, reine Zeitverschwendung ihres kostbarem Lebens. Der Text ist extrem trocken und man könnte seinen gesamten Inhalt in fünf Sätzen zusammenfassen.

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    27.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.«

    »Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.« Wenn man Kafka liest, begibt man sich immer in eine andere Welt. Eine Welt, in der nichts sicher scheint und niemanden zu trauen ist, denn auch auf die eigene Wahrnehmung sei kein Verlass! So auch in diesem ersten Band, der von Kafka-Biograf und Experte Reiner Stach kommentierten Ausgabe, der Erzählungen. Die Erzählungen, beginnend mit seiner ersten Buchpublikation „Betrachtung“, sind geprägt von kranken, vom Schicksal geplagten, einsamen, aber auch wissbegierigen Figuren an teils abgelegenen Orten. Einige davon werden von der patriarchalen Macht von Kafkas Vater überschattet, die er literarisch verarbeitete und dadurch Einblicke in seine Familie gab. Auch wenn ich erst vor etwa drei Jahren alle Erzählungen Kafkas gelesen habe, kam es mir bei fast allen – mit Ausnahme „Der Verwandlung“ und „In der Strafkolonie“ – so vor, als läse ich sie zum ersten Mal. Bei den kurzen Texten ist das nicht wirklich verwunderlich, da deren Inhalt oftmals nicht so bedeutungsvoll ist und die mich persönlich auch nicht so begeistern können. Bei den längeren hat es mich jedoch mehr verwundert. Mein Highlight dieses Bands bleibt ganz klar „Die Verwandlung“, welche einfach zu dem Besten gehört, was Kafka geschrieben hat und ein unbedingtes Must-Read für alle ist, die sie bisher noch nicht gelesen haben. Aber auch die Erzählungen „Das Urteil“, „Erinnerungen an die Kaldabahn“ und besonders „Blumfeld, ein älterer Junggeselle“ haben mir gut gefallen und konnten mich überzeugen. Ohne Zweifel muss man Kafkas Texte mehrmals gelesen haben, um sie ansatzweise zu verstehen. Deshalb empfand ich, wie schon beim ersten Band dieser kommentierten Ausgabe zu dem Roman „Der Process“, die Kommentare von Reiner Stach hilfreich, um den thematischen und biografischen Kontext der Erzählungen zu erfassen.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    28.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Menschliches Tier

    Faszinierend was dem österreichischen Schriftsteller alles einfällt! Ich persönlich habe die Verwandlung gerne gelesen und war am Ende von der Handlung sehr erstaunt. Da Kafka ein ziemlich guter Schriftsteller war, kann man sich ja auch nichts anderes erwarten. An diesem Werk stört mich nur eine einzige Sache und zwar es ist traurig zu lesen, dass Kinder zur damaligen Zeit als Versorger der Familie gesehen wurden und so bald sie arbeitsunfähig wurden, auch schnell ihren Wert verloren sowie Gregor, der selbst im Buch halb zu einem Tier wurde. Ansonsten ist die Verwandlung vollkommen empfehlenswert!

  • Lena Bachl

    5/5

    27.01.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte,...

    ... fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt." Nach Langem habe ich auch endlich „Die Verwandlung“ von Kafka gelesen. Das Buch ist inzwischen immerhin ein Klassiker und ich hatte die Kurzgeschichte innerhalb von zwei Stunden gelesen. Ich muss zugeben, es war bizarr. Die Geschichte ist mehr als merkwürdig, was sie allerdings auch so interessant macht. Ich ärgere mich jedoch ein klein wenig darüber, dass der Leser keineswegs eine Erklärung dafür bekommt, weshalb Gregor eines Tages als riesiges Insekt erwacht. Mich fasziniert, dass Kafka’s Erzählung wirklich schon vor über einem Jahrhundert verfasst wurde.

  • Bewertung

    4/5

    20.10.2012

    eBook (ePUB 3)

    De Humanibus

    Kafka ist ein sehr eloquenter Autor. Und dies bringt er auch in diesem Bericht wieder zur Geltung, in dem es über die Identitätssuche geht

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Bewertungen (7)

  • Produktbild: Ein Hungerkünstler