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Muse

1. Take a bow

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1.

Black Holes And Revelations

2

24,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1776

Medium

Vinyl

Anzahl

1

Hersteller

Warner Music

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

10.07.2015

EAN

0825646350919

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Verkaufsrang

1776

Medium

Vinyl

Anzahl

1

Hersteller

Warner Music

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Deutsch

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10.07.2015

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0825646350919

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Tolles Album aber…

Bewertung am 10.02.2023

Bewertungsnummer: 1877143

Bewertet: Musik (Vinyl)

Dieses Album ist eine tolle Reise durch das Museuniversum. Aber leider ist die Qualität der Vinyl alles andere als schön. In ruhigen Stellen knackt es, was nicht unbedingt Spass macht. Schade. Der online-support, vom Orell-Team ist dabei auch fragwürdig gewesen.

Tolles Album aber…

Bewertung am 10.02.2023
Bewertungsnummer: 1877143
Bewertet: Musik (Vinyl)

Dieses Album ist eine tolle Reise durch das Museuniversum. Aber leider ist die Qualität der Vinyl alles andere als schön. In ruhigen Stellen knackt es, was nicht unbedingt Spass macht. Schade. Der online-support, vom Orell-Team ist dabei auch fragwürdig gewesen.

Die Muse küsst

Thomas Zörner aus Lentia am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 572838

Bewertet: Musik (CD)

Mein Dasein als Musefan begann mit Absolution, das neben Origin of Symmetry oder eigentlich alle Alben zu den Besten gehört, und so kam ich nicht umhin, mir auch die neuste Veröffentlichung der Briten zu besorgen. Gleich bei den ersten Tönen wurde ich stutzig. Was waren das für extreme Synth Sounds? Doch der Song steigerte sich unglaublich und plötzlich war auch schon das erste Highlight der CD gefunden. "Take a Bow" (ja, so wie der Madonnatitel) ist vielleicht nicht mein Lieblingslied, doch es ist außergewöhnlich und symbolisiert auch gleich was "Blackholes and Revelations" ausmacht, eine fortgeschrittene Band die sich entwickelt hat, seit ihrem Wahnsinnsauftritt am Glastonbury Festival. Folgend ertönt die Single "Starlight", ein wirklich toller Song, mit absolutem Hitpotenzial und nebenbei Ohrwurmcharakter sondergleichen. Auch das Lied mit dem kryptischen Namen "Map of the Problematiqué" offenbart sich als Singlekandidat, was ja auch umgesetzt wurde. Es offenbart sich, Muse gehen es hier deutlich ruhiger an, als auf den vorherigen Alben, es gibt keine Songs wie "Hytseria" oder "Hyper Music", das einzige Lied was etwas in diese Richtung geht ist "Assasin", welches mich aber nicht ganz überzeugen kann. Besonders hervorstechend der Abschlusstitel "Knights of Cydonia", der das vorher schon anklingende Cowboythema ("Hoodoo") zu einem fursiosen Finale führt. (Live schlicht Wahnsinn!) Natürlich ist auch dieses Musealbum ein Geniestreich, aber ich habe noch etwas mehr erwartet und leider etwas zu viel.

Die Muse küsst

Thomas Zörner aus Lentia am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 572838
Bewertet: Musik (CD)

Mein Dasein als Musefan begann mit Absolution, das neben Origin of Symmetry oder eigentlich alle Alben zu den Besten gehört, und so kam ich nicht umhin, mir auch die neuste Veröffentlichung der Briten zu besorgen. Gleich bei den ersten Tönen wurde ich stutzig. Was waren das für extreme Synth Sounds? Doch der Song steigerte sich unglaublich und plötzlich war auch schon das erste Highlight der CD gefunden. "Take a Bow" (ja, so wie der Madonnatitel) ist vielleicht nicht mein Lieblingslied, doch es ist außergewöhnlich und symbolisiert auch gleich was "Blackholes and Revelations" ausmacht, eine fortgeschrittene Band die sich entwickelt hat, seit ihrem Wahnsinnsauftritt am Glastonbury Festival. Folgend ertönt die Single "Starlight", ein wirklich toller Song, mit absolutem Hitpotenzial und nebenbei Ohrwurmcharakter sondergleichen. Auch das Lied mit dem kryptischen Namen "Map of the Problematiqué" offenbart sich als Singlekandidat, was ja auch umgesetzt wurde. Es offenbart sich, Muse gehen es hier deutlich ruhiger an, als auf den vorherigen Alben, es gibt keine Songs wie "Hytseria" oder "Hyper Music", das einzige Lied was etwas in diese Richtung geht ist "Assasin", welches mich aber nicht ganz überzeugen kann. Besonders hervorstechend der Abschlusstitel "Knights of Cydonia", der das vorher schon anklingende Cowboythema ("Hoodoo") zu einem fursiosen Finale führt. (Live schlicht Wahnsinn!) Natürlich ist auch dieses Musealbum ein Geniestreich, aber ich habe noch etwas mehr erwartet und leider etwas zu viel.

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