Produktbild: Cowboy Joe

Cowboy Joe Kriminalroman

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.11.2013

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

1939 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709974582

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.11.2013

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

1939 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709974582

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    24.09.2009

    Buch (Paperback)

    Legendärer Hardboiled-Krimi aus Vorarlberg

    Im „sauberen Ländle“ blüht das Verbrechen: illegale Prostitution, Menschenhandel, Drogen. Wie gut, dass der ehemalige Dorfpolizist Natter, genannt Cowboy Joe, zum Kripo-Ermittler aufsteigt. Unerschrocken nimmt er den Kampf mit dem Bösen auf. Rasante Handlung, dreckige Sprüche, schmierige Typen und Wälderwitze. 1994 erschienen, jetzt überarbeitet wieder erhältlich. Spannend, witzig, hintergründig! Leseprobe: „Du Sau“, sagte er. „Großartig“, erwiderte sie. „Ihr Vorarlberger seid wirklich Charmeure.“ Sie rückte ein wenig ab und sah ihn nicht mehr an. Natter stand kurz vor einem Tränenausbruch. Er zog die Pistole aus dem Bund und legte sie vor sich auf den Tisch. „Willst du mich erschießen?“ fragte Liz. Sie schien keine Angst zu haben. „Eher mich“, sagte Natter. Er nahm den Whisky und trank ihn aus.

  • Chil

    aus Amstetten

    4/5

    03.02.2021

    Buch (Paperback)

    Die Sache mit der Kuh

    Johann Natter ist Dorfpolizist, bis ihm das Missgeschick mit der Kuh passiert, das ihm den Spitznamen „Cowboy Joe“ einbringt. Als nach einem Zusammenstoß mit einem Auto die Kuh wie betäubt auf ihren Hinterbeinen sitzen bleibt und mit dem Kopf wackelt, versucht Natter, sie mit einem Schuss zwischen die Augen zu erledigen. Blöd nur, dass ihm das nicht wirklich gelingt und es für sein Versagen auch noch zahlreiche Zeugen, darunter ausgerechnet einen Reporter des Lokalblatts und andere Polizisiten, igbt. Natters Chef ist natürlich sauer ob des Schadens, den Natters Versagen dem Ansehen der Polizei zufügt und versetzt ihn deshalb zur Kripo. Natters Ruf und Spitzname eilen ihm voraus, doch wider Erwarten macht sich der Dorfpolizist, der noch dazu ein „Wälder“ ist, ziemlich gut jenseits des Bregenzer Waldes und in ganz neuen Gefilden. Er macht sich einen Namen im Rotlichtmilieu und in der Drogenszene, hat viel einzustecken und lernt die besonders dunklen Seiten der menschlichen Existenz kennen. „Cowboy Joe“ dringt dabei so weit vor, dass er sich selbst als Akteur wider findet, der sich schwer tut, die Grenzen zu ziehen. Er gerät in diese Position nicht bewusst, sondern wird nach und nach hineinmanövriert. Wird er den Weg zurück wieder finden? Und wer ist er nach diesem Selbsterfahrungs-Trip? Bracharz wurde nicht umsonst schon mit einigen wichtigen Literaturpreisen (darunter dem Deutschen Krimipreis) ausgezeichnet. Er schafft es, auch den Nicht-Vorarlbergern einen guten Einblick in die Gewohnheiten und Perfiditäten des westlichsten der österreichischen Bundesländer. Die Geschichte trieft vor hintergründigem Humor, und verfügt über einigen Spannungsbogen. Natter ist – wie andere Kollegen, beispielsweise Brenner oder Polt – ein einfach liebenswerter Charakter, eben weil er so ist, wie er ist und wie viele sein wollen. Er macht sich nicht viel aus der Meinung anderer und ist ein harter Hund. Doch auch der harte Hund muss am Ende vor der toten Kuh kapitulieren. Natter könnte die österreichische Light-Version von Kinky Friedman sein, Bracharz ist unser kleiner Vonnegut.

  • Erzsébet Báthory

    4/5

    07.10.2009

    Buch (Paperback)

    Ein erfrischend anderer, toll geschriebener, Krimi

    Durch das Erschießen einer Kuh erlangt der Dorfpolizist Johann Natter zweifelhafte Berühmtheit und wird von der Presse fortan "Cowboy Joe" genannt. Als er auch noch in eine andere - größere - Stadt versetzt wird und in der Abteilung für Drogendelikte landet, merkt Natter schnell, dass sich seine neue Stelle fundamental von der eines Dorfpolizisten unterscheidet: Er trifft auf Drogenhändler, Prostituierte und andere zwielichtige Gestalten...und macht mit manchen mehr Bekanntschaft, als ihm lieb ist. "Cowboy Joe" ist ein eher ungewöhnlicher Krimi, denn das Buch funktioniert nicht nach dem üblichen Strickmuster 'eine Leiche wird gefunden und die Polizei ermittelt, um den Täter zu finden'. Viele Gelegenheiten, mitzuraten, gibt es also nicht. Stattdessen liefert uns der Autor Brachartz hiermit eine interessante Milieu- und Charakterstudie ab, die mit mindestens ebenso viel Spannung aufwarten kann, wie ein herkömmlicher Krimi. Während der Ermittler in letzteren das Verbrechen nur aus gewisser Distanz betrachtet, taucht Natter tief in die kriminelle Szene Österreichs ein - klar, dass man dabei um einiges mehr erfährt und Natter selbst nicht ganz unbescholten bleibt... Wirklich gut beschrieben finde ich den Charakter Johann Natters: Brachartz schafft es, seinen Protagonisten durch eine lebendige Sprache und passende Charakterisierungen quasi zum Leben zu erwecken; ich konnte auf jeder Seite mit ihm mitfiebern, mitlachen usw. Auch die - teilweise ironischen - Anmerkungen zu Natters Privatleben tragen einiges dazu bei, während aber auch die anderen Charaktere sehr überzeugend und authentisch wirken. Als Nicht-Österreicher fiel mir aber auch die tolle, österreichische Stimmung im Buch auf: Der Autor spart nicht mit Seitenhieben auf seine Leute, man erfährt manches über Kultur, aber auch Probleme des Landes und vor allem die Wälder-Witze über Natter werden eine Art Dauerbrenner im Buch. Auch wenn humoristische Szenen nur vereinzelt im Buch auftauchen - das Buch ist mitnichten eine Krimikomödie, sondern schockt teilweise durch seinen Realismus - habe ich mich an manchen Stellen köstlich amüsiert, ob nun über die Witze oder den leicht ironischen Unterton in Brachartz Sprache. "Cowboy Joe" ist ein spannender, ungewöhnlich anderer Krimi, mit tollen und lebendigen Charakteren, einer dichten Atmosphäre und einer kleinen Prise Humor. Dank seines geringen Umfang weist das Buch keinerlei Längen auf und weiß von Anfang an gut zu unterhalten. Vor allem Liebhabern von anspruchsvolleren Krimis kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen.

  • Chil

    aus Amstetten

    4/5

    08.09.2009

    Buch (Paperback)

    Die Sache mit der Kuh

    Johann Natter ist Dorfpolizist, bis ihm das Missgeschick mit der Kuh passiert, das ihm den Spitznamen „Cowboy Joe“ einbringt. Als nach einem Zusammenstoß mit einem Auto die Kuh wie betäubt auf ihren Hinterbeinen sitzen bleibt und mit dem Kopf wackelt, versucht Natter, sie mit einem Schuss zwischen die Augen zu erledigen. Blöd nur, dass ihm das nicht wirklich gelingt und es für sein Versagen auch noch zahlreiche Zeugen, darunter ausgerechnet einen Reporter des Lokalblatts und andere Polizisiten, gibt. Natters Chef ist natürlich sauer ob des Schadens, den Natters Versagen dem Ansehen der Polizei zufügt und versetzt ihn deshalb zur Kripo. Natters Ruf und Spitzname eilen ihm voraus, doch wider Erwarten macht sich der Dorfpolizist, der noch dazu ein „Wälder“ ist, ziemlich gut jenseits des Bregenzer Waldes und in ganz neuen Gefilden. Er macht sich einen Namen im Rotlichtmilieu und in der Drogenszene, hat viel einzustecken und lernt die besonders dunklen Seiten der menschlichen Existenz kennen. „Cowboy Joe“ dringt dabei so weit vor, dass er sich selbst als Akteur wider findet, der sich schwer tut, die Grenzen zu ziehen. Er gerät in diese Position nicht bewusst, sondern wird nach und nach hineinmanövriert. Wird er den Weg zurück wieder finden? Und wer ist er nach diesem Selbsterfahrungs-Trip? Bracharz wurde nicht umsonst schon mit einigen wichtigen Literaturpreisen (darunter dem Deutschen Krimipreis) ausgezeichnet. Er schafft es, auch den Nicht-Vorarlbergern einen guten Einblick in die Gewohnheiten und Perfiditäten des westlichsten der österreichischen Bundesländer. Die Geschichte trieft vor hintergründigem Humor, und verfügt über einigen Spannungsbogen. Natter ist – wie andere Kollegen, beispielsweise Brenner oder Polt – ein einfach liebenswerter Charakter, eben weil er so ist, wie er ist und wie viele sein wollen. Er macht sich nicht viel aus der Meinung anderer und ist ein harter Hund. Doch auch der harte Hund muss am Ende vor der toten Kuh kapitulieren. Natter könnte die österreichische Light-Version von Kinky Friedman sein, Bracharz ist unser kleiner Vonnegut.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Cowboy Joe