Martin Schleske, einer der großen Geigenbauer der Gegenwart, liest die besten Passagen aus seinem Buch und gewährt einen akustischen Einblick in seine international renommierte Werkstatt. Dabei zeigt er, wie für ihn die Kunst des Geigenbaus ein Gleichnis für persönliche Entwicklung und für das Streben nach dem richtigen Platz im Leben ist. Und wer schon immer wissen wollte, wie eine Schleske-Geige tönt: Der Geiger Alban Beikircher, Solist u.a. bei den Münchner Symphonikern, bringt sie auf dieser CD zum Klingen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Tanja Feußner
aus Recklinghausen
5/5
26.12.2016
eBook (ePUB)
Pure Poesie
Dieses Buch ist eine der größten Bereicherungen meines Lebens.
In Analogie zu seinem Beruf als Geigenbauer beschreibt Schleske die Kunst des Lebens mit einem tiefen Glauben vereint. Fast wie eine Symphonie klingen seine Worte in mir, so dass ich alles herum vergessen mag.
Aus tiefstem Herzen möchte ich jedem empfehlen sich auf diese Reise einzulassen!
Bewertung
aus Ratingen
5/5
18.06.2015
Buch (Gebundene Ausgabe)
Absolut inspirierend !
"Der Klang" ist sprachlich ein Kunstwerk und inhaltlich eine Bereicherung für jeden aufgeschlossenen Leser. Wie hier die Entstehung eines Musikinstrumentes übertragen wird auf den Werdegang eines gelingenden Lebens, ist gleichermaßen poetisch wie begeisternd.
Bewertung
aus Gunten
5/5
21.01.2014
Buch (Gebundene Ausgabe)
Klangvoll
Selten hat mich ein Buch so mehrschichtig begeistert und inspiriert.
Wer sich in der Welt der Klänge zuhause fühlt, sich selbst auf den Weg macht klangvoll und stimmig sein Potential zu entfalten, findet in dieser buchstäblichen Essenz eines gereiften menschlichen Instrumentes kostbare Impulse, die beim Leser Resonanz auslösen können. Dankeschön für diese Komposition!
Dr. Klaus Mayer
2/5
05.12.2012
eBook (ePUB)
Am Thema vorbei
Auf dem Cover prangt ein ästhetisches Foto einer rohen Geigendecke. Und die Inhaltsangabe verspricht Informationen über die hohe Kunst des Geigenbaues unterlegt mit persönlichen Gedanken dazu. Dieses Buch musste ich mir doch als an Instrumentenbau interessierter Laie zulegen, zumal es von einem so renommierten Fachmann geschrieben ist.
Schon nach der Lektüre der ersten 20-30 Seiten stellt sich aber heraus, dass es dem Autor weniger um die um die Vermittlung von handwerklichen Vorgängen als um eine, fast möchte ich sagen, exzessive Bibelauslegung gehen dürfte. So leiten in den meisten Kapiteln wenige vorangestellte Sätze über den Geigenbau in seitenlange Vermutungen über, was Gott beabsichtigt, wünscht oder tut- und wie es ihm der Autor, der zweifelsfrei eine Koriphäe auf seinem Gebiet ist, im Geigenbau gleichtut.
Kleine Ausnahmen stellen das Kapitel über den Geigenlack und der Bericht über die Versuche mit dem Resonanzvibrato dar.
Dabei bin ich durchaus an Analogien und Entsprechungen in unserem Sein interessiert. Ich würde mir nur etwas weniger missionarischen Eifer zugunsten eines abgerundeteren Überblickes wünschen.
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