Produktbild: Das Erbe des Zauberers
Band 3

Das Erbe des Zauberers Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt

Aus der Reihe Scheibenwelt
3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5238

Erscheinungsdatum

08.06.2015

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2278 KB

Übersetzt von

Andreas Brandhorst

Sprache

Deutsch

EAN

9783492972291

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Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

5238

Erscheinungsdatum

08.06.2015

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2278 KB

Übersetzt von

Andreas Brandhorst

Sprache

Deutsch

EAN

9783492972291

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    26.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Erbe des Zauberers

    Ist ein Fantasy-Roman, der die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der unerwartet in die Welt der Magie und Intrigen gezogen wird. Die Handlung verbindet klassische Fantasy-Elemente wie Magie, Abenteuer und Geheimnisse, ohne dabei übermäßig komplex zu sein. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und ihre Entwicklungen sind nachvollziehbar. Der Schreibstil ist flüssig und sorgt dafür, dass die Handlung zugänglich bleibt. Die Welt wird schrittweise vorgestellt, was es leicht macht, sich in die Geschichte einzufinden. Das Buch legt den Fokus auf die Einführung der Figuren und der Welt, während die Handlung stetig an Spannung gewinnt. Es dient als solider Einstieg in eine größere Erzählung. **Fazit:** *Das Erbe des Zauberers* ist ein unterhaltsamer Fantasy-Roman, der sich gut für Einsteiger ins Genre eignet, aber auch erfahrene Leser mit seiner klaren Struktur und interessanten Welt überzeugen kann. Empfehlenswert für Fans klassischer Fantasy.

  • Bewertung

    5/5

    12.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Hexe oder Zauberer?

    Gemäß alter Sitte und Tradition muss ein dahinscheidender Zauberer seinen Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes weitergeben. Der Zauberer Drum Billet macht jedoch einen folgenschweren Fehler, denn das Neugeborene ist ein Mädchen und sobald der Zauberstab einmal übergeben ist, kann er nicht wieder zurück genommen werden. Frauen haben allerdings keinen Zutritt zur Unsichtbaren Universität und nun wird es Zeit, dass sich die ortsansässige Hexe, Oma Wetterwachs, um die Sache kümmert... Die Scheibenwelt dreht sich fröhlich weiter und somit kommen wir zum dritten Buch aus dieser Reihe. Diesmal ist jedoch nicht der Zauberer Rincewind als Protagonist vertreten, sondern der Leser lernt eine neue Figur kennen, die auch in vielen weiteren Büchern der Scheibenwelt noch eine Rolle spielen wird: Oma Wetterwachs! Für mich einer der wundervollsten Charaktere in Terry Pratchetts Universum (auch wenn eine wirkliche Rangfolge kaum möglich ist, denn irgendwie sind eh alle genial) und in ihrer resoluten Art einfach nur fabelhaft und enorm unterhaltsam! In diesem Buch geht es aber nicht nur um Oma Wetterwachs, sondern auch um Eskarina, denn die hat ein kleines Problem. Durch ein Versehen ist sie als Neugeborenes durch den Zauberer Drum Billet in den Besitz eines Zauberstabes gelangt und den wird man leider nicht mehr los. Eigentlich geht der Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes...aber wer hätte schon damit gerechnet, dass der achte Sohn plötzlich eine Tochter wird? Oma Wetterwachs ist von Beruf Hexe, als Hebamme zugegen und nimmt sich nun der Sache an, denn irgendwie muss doch das Problem von der jungen Dame mit dem Zauberstab zu lösen sein. Zunächst wird eine Ausbildung der kleinen Eskarina zur Hexe angestrebt, denn die Einteilung ist eigentlich völlig klar: Frauen werden zu Hexen ausgebildet und Männer zu Zauberern. Doch schon bald wird deutlich, dass diese junge Dame wirklich an die Unsichtbare Universität gehört und das muss doch irgendwie zu bewerkstelligen sein! Terry Pratchett zieht nicht nur wieder die Welt der Fantasy durch den Kakao und arbeitet sich fröhlich an Klischees ab, in diesem Roman widmet er sich in seiner unvergleichlichen Art auch noch dem Thema Gleichberechtigung. Schon der englische Titel "Equal Rites" weist darauf hin, was den Leser erwartet, denn auf der Scheibenwelt beginnt sich die Emanzipation durchzusetzen und ihr entgegen steht ein ausgeprägter Chauvinismus. Beides prallt nun in der Scheibenwelt aufeinander und Pratchett zeigt, dass er auch ernste Themen (wie die Gleichberechtigung) mit seinem Humor versehen und in sein Universum transportieren kann. Wieder einmal fernab von billigen Schenkelklopfern, trifft Pratchetts Humor bei mir voll ins Schwarze. Ein paar Bezüge zu den beiden Vorgängern sind auf jeden Fall gegeben, allein durch die Unsichtbare Universität, allerdings ist dieses Werk auch als Einstieg möglich. Mit Oma Wetterwachs als Protagonistin, wird eine neue Reihe innerhalb der Reihe eröffnet und dieser guten Dame wird man als Leser in den folgenden Bänden zum Glück noch ein paar Mal begegnen. Ich bleibe also einmal mehr dabei: Die Romane von Terry Pratchett sind wirklich eine absolute Bereicherung für die Welt der Fantasy, was auch in diesem Teil des Scheibenweltzyklus deutlich wird!

  • Lisega

    5/5

    13.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Terry Pratchetts dritter…

    Terry Pratchetts dritter Scheibenwelt-Roman „Das Erbe des Zauberers“ führt den beliebten Charakter Oma Wetterwachs ein, die sich als Hexe einer jungen Zauberin annimmt. Denn der kleinen Eskarina Schmied wurde als vermeintlich achter Sohn eines achten Sohnes vom Zauberer Drum Billet ein Zauberstab vermacht – als sich der angebliche Nachwuchs-Magier als Mädchen entpuppte, war Billet schon verstorben. Omas Versuche, Esk trotz ihrer „anderen“ magischen Kräfte als Hexe auszubilden, ihre abenteuerliche Reise nach Ankh Morpork und die turbulente Konfrontation mit den Zauberern der Unsichtbaren Universität, die natürlich kein Mädchen aufnehmen wollen, beschreibt Pratchett flüssig, mit dem ihm eigenen, feinen Humor, v.a. herrlichen Wortspielen und vielen skurrilen Szenen. Der Kampf der Geschlechter zwischen Hexen und Zauberern kumuliert in einem Duell zwischen Oma Wetterwachs und dem Erzkanzler der Universität – sehr spektakulär. „Das Erbe des Zauberers“ ist nicht unbedingt als Auftakt der Hexenreihe zu verstehen, da die anderen Hexen von Lancre nicht vorkommen, ist aber Fans der Hexenromane unbedingt ans Herz zu legen.

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