• Produktbild: Das Siechenhaus
  • Produktbild: Das Siechenhaus
Band 3

Das Siechenhaus Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Fall für Serafina
7

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

12,6/18,9/2,4 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Dunkelbraun / Messing

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26945-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

12,6/18,9/2,4 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Dunkelbraun / Messing

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26945-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

In ihrem historischen Roman…

dorli aus Berlin am 12.04.2016

Bewertungsnummer: 2705388

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem historischen Roman „Das Siechenhaus“ entführt Astrid Fritz den Leser in das spätmittelalterliche Freiburg und wartet mit einer spannenden, schwungvoll erzählten Geschichte auf. Ein neuer Fall für Serafina Stadlerin - Astrid Fritz rückt in diesem dritten Abenteuer der scharfsinnigen Begine ein interessantes Thema in den Mittelpunkt: die Lepra, eine über viele Jahrhunderte hinweg gefürchtete Krankheit, die für den Erkrankten den Ausschluss aus der Gesellschaft bedeutete. Astrid Fritz vermittelt sehr gut, wie viel Leid und Diskriminierung die Krankheit für den Betroffenen und auch für seine Angehörigen im Gepäck hatte. Wie schlimm muss es da für einen Menschen gewesen sein, wenn er fälschlicherweise für leprös gehalten wurde? Genau dies scheint das Schicksal des Bäckermeisters Konrad Kannegießer zu sein, der laut dem Ergebnis einer Siechenschau an Lepra erkrankt ist, sich jedoch gesund wähnt und sich zu Unrecht bei den Aussätzigen im Gutleuthaus untergebracht fühlt. Kannegießer ist fest davon überzeugt, dass es sich bei seinem Hautausschlag um eine allergische Reaktion auf Mehlstaub handelt. Da Leprakranke offiziell als tot gelten, hat er allerdings keine Möglichkeit, selbst beim Rat der Stadt vorzusprechen und bittet daher die Begine Serafina um Hilfe. Als die Verantwortlichen dem Bäckermeister eine zweite Siechenschau verweigern, wittert Serafina eine Verschwörung und beginnt nachzuforschen… Die muntere Begine ist gleich wieder in ihrem Element und kann es trotz Ermahnung seitens Mutter Catharina nicht lassen, sich in die Geschehnisse einzumischen, denn Serafina hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Freiburg für Gerechtigkeit zu sorgen. Selbstbewusst, furchtlos und gewieft versucht sie die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen und Kannegießer aus seiner Verbannung im Siechenhaus zu befreien. Auch Stadtarzt Adalbert Achaz ist wieder mit von der Partie, obwohl er Serafina in diesem Fall über weite Strecken keine große Hilfe ist, denn er wird niedergeschlagen und kann sich an nichts und niemanden mehr erinnern. „Das Siechenhaus“ lässt sich angenehm zügig lesen und bietet von der ersten bis zur letzten Seite spannende, humorvolle Unterhaltung - das Miträtseln und Spekulieren über die Identität des Übeltäters hat großen Spaß gemacht.

In ihrem historischen Roman…

dorli aus Berlin am 12.04.2016
Bewertungsnummer: 2705388
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem historischen Roman „Das Siechenhaus“ entführt Astrid Fritz den Leser in das spätmittelalterliche Freiburg und wartet mit einer spannenden, schwungvoll erzählten Geschichte auf. Ein neuer Fall für Serafina Stadlerin - Astrid Fritz rückt in diesem dritten Abenteuer der scharfsinnigen Begine ein interessantes Thema in den Mittelpunkt: die Lepra, eine über viele Jahrhunderte hinweg gefürchtete Krankheit, die für den Erkrankten den Ausschluss aus der Gesellschaft bedeutete. Astrid Fritz vermittelt sehr gut, wie viel Leid und Diskriminierung die Krankheit für den Betroffenen und auch für seine Angehörigen im Gepäck hatte. Wie schlimm muss es da für einen Menschen gewesen sein, wenn er fälschlicherweise für leprös gehalten wurde? Genau dies scheint das Schicksal des Bäckermeisters Konrad Kannegießer zu sein, der laut dem Ergebnis einer Siechenschau an Lepra erkrankt ist, sich jedoch gesund wähnt und sich zu Unrecht bei den Aussätzigen im Gutleuthaus untergebracht fühlt. Kannegießer ist fest davon überzeugt, dass es sich bei seinem Hautausschlag um eine allergische Reaktion auf Mehlstaub handelt. Da Leprakranke offiziell als tot gelten, hat er allerdings keine Möglichkeit, selbst beim Rat der Stadt vorzusprechen und bittet daher die Begine Serafina um Hilfe. Als die Verantwortlichen dem Bäckermeister eine zweite Siechenschau verweigern, wittert Serafina eine Verschwörung und beginnt nachzuforschen… Die muntere Begine ist gleich wieder in ihrem Element und kann es trotz Ermahnung seitens Mutter Catharina nicht lassen, sich in die Geschehnisse einzumischen, denn Serafina hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Freiburg für Gerechtigkeit zu sorgen. Selbstbewusst, furchtlos und gewieft versucht sie die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen und Kannegießer aus seiner Verbannung im Siechenhaus zu befreien. Auch Stadtarzt Adalbert Achaz ist wieder mit von der Partie, obwohl er Serafina in diesem Fall über weite Strecken keine große Hilfe ist, denn er wird niedergeschlagen und kann sich an nichts und niemanden mehr erinnern. „Das Siechenhaus“ lässt sich angenehm zügig lesen und bietet von der ersten bis zur letzten Seite spannende, humorvolle Unterhaltung - das Miträtseln und Spekulieren über die Identität des Übeltäters hat großen Spaß gemacht.

Oh, wie hatte ich mich auf…

Chattys Bücherblog aus Bretten am 08.04.2016

Bewertungsnummer: 2720269

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oh, wie hatte ich mich auf den 3. Teil der Serafina Reihe gefreut! Ich konnte es kaum erwarten in dem Buch zu blättern und den Fortgang der Geschichte zu lesen bzw. zu erleben. Schon das Cover hatte mich beeindruckt, wenngleich mir die Frau etwas blass erschien. Aber durch den Block des Torbogen auf Auszüge der Stadt, war ich schon mittendrin im Roman. Vom Dramatis Personae war ich jedoch sehr erstaunt. 7 Seiten mit Personen, die alle eine Rolle in dem Roman spielen sollten? Puh, wenn das mal gut geht und nicht nur verwirrt. Aber.... ich wurde eines besseren belehrt. In kleinster Weise haben mich die Protagonisten verwirrt, da die Autorin alle Personen so geschickt in die Geschichte eingefügt hat, dass nichts überlagert wurde. Die Hauptprotagonisten waren meiner Meinung nach, sehr gut charakterisiert. Hervorzuheben ist natürlich Serafin, die als sehr toughe Frau beschrieben wird. Forsch und neugierig macht sie sich ihre Aufgaben und schleicht sich in die Herzens der Leser. Aber da ist auch noch der Stadtmedicus Adalbert Achaz. Er wirkt etwas zurückhaltend, was sich aber im Laufe der Geschichte relativiert. Aber kommend wir zur Geschichte... zum Plot. [Achtung Spoiler]Der Prolog wirkt sehr geheimnisvoll und hat mich sehr neugierig gemacht. Wer war der Täter? Schon bald landet man in der Geschichte, die recht langsam anfängt, aber keinesfalls langweilig ist. Oh nein... eher im Gegenteil. So nach und nach entwickelt sich nämlich alles zu einem Krimi. Ist der Bäckermeister wirklich zum Tode verdammt? Oder wer trachtet ihm nach seinem Leben? Wird Serafina es schaffen, ihn aus dem Siechenhaus zu holen? All dieses beschreibt die Autorin, Astrid Fritz auf fast 300 Seiten. Seiten, die megaspannend sind. So lernt der Leser, ganz nebenbei, wie damals eine Siechenschau abgelaufen ist. Oder auch die darauffolgende eigene Ausdehnung. Ich muss gestehen, dass ich hierbei schon einen Kloss im Hals hatte. Kaum vorstellbar, welche Gefühle die Menschen dabei hatten. Der Leser lernt aber auch mehr über ein Siechenhaus. Die Umständen einer Überstellung ans Haus, das Leben und auch das Leid dort. Hier gab es Passagen, die mich sehr betroffen machten. Die Charakteren sowie das gesamte Umfeld wurden so detailliert beschrieben, dass ich mich fast schon als Zuschauer empfunden habe. Ja, ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass diese Reihe um Serafina, aber speziell dieses Buch verfilmt wird. Ich denke, dass hierfür ganz viel Potential da ist. Nicht unerwähnt möchte ich das ausführliche Glossar lassen. Ich denke, dass hierin wirklich alle relevanten Begriffe ausführlich erklärt wurden. - Fazit - Mir hat dieser Roman mit seiner kriminalistischen Handlung sehr gut gefallen, da ich immer miträtseln und den Täter am Schluss wirklich überführen konnte. Ich hatte schon lange den Verdachts, dass ..... nee, das werde ich nun wirklich nicht verraten. Ich freue mich schon sehr auf eine Fortsetzung und da das Buch mit dem Satz endet "Nun ja, eine Begine muss nicht immer eine Begine bleiben.", denke ich, dass unser Lesern hier noch einige turbulente Abenteuer erwarten werden. Ich bin gespannt.

Oh, wie hatte ich mich auf…

Chattys Bücherblog aus Bretten am 08.04.2016
Bewertungsnummer: 2720269
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oh, wie hatte ich mich auf den 3. Teil der Serafina Reihe gefreut! Ich konnte es kaum erwarten in dem Buch zu blättern und den Fortgang der Geschichte zu lesen bzw. zu erleben. Schon das Cover hatte mich beeindruckt, wenngleich mir die Frau etwas blass erschien. Aber durch den Block des Torbogen auf Auszüge der Stadt, war ich schon mittendrin im Roman. Vom Dramatis Personae war ich jedoch sehr erstaunt. 7 Seiten mit Personen, die alle eine Rolle in dem Roman spielen sollten? Puh, wenn das mal gut geht und nicht nur verwirrt. Aber.... ich wurde eines besseren belehrt. In kleinster Weise haben mich die Protagonisten verwirrt, da die Autorin alle Personen so geschickt in die Geschichte eingefügt hat, dass nichts überlagert wurde. Die Hauptprotagonisten waren meiner Meinung nach, sehr gut charakterisiert. Hervorzuheben ist natürlich Serafin, die als sehr toughe Frau beschrieben wird. Forsch und neugierig macht sie sich ihre Aufgaben und schleicht sich in die Herzens der Leser. Aber da ist auch noch der Stadtmedicus Adalbert Achaz. Er wirkt etwas zurückhaltend, was sich aber im Laufe der Geschichte relativiert. Aber kommend wir zur Geschichte... zum Plot. [Achtung Spoiler]Der Prolog wirkt sehr geheimnisvoll und hat mich sehr neugierig gemacht. Wer war der Täter? Schon bald landet man in der Geschichte, die recht langsam anfängt, aber keinesfalls langweilig ist. Oh nein... eher im Gegenteil. So nach und nach entwickelt sich nämlich alles zu einem Krimi. Ist der Bäckermeister wirklich zum Tode verdammt? Oder wer trachtet ihm nach seinem Leben? Wird Serafina es schaffen, ihn aus dem Siechenhaus zu holen? All dieses beschreibt die Autorin, Astrid Fritz auf fast 300 Seiten. Seiten, die megaspannend sind. So lernt der Leser, ganz nebenbei, wie damals eine Siechenschau abgelaufen ist. Oder auch die darauffolgende eigene Ausdehnung. Ich muss gestehen, dass ich hierbei schon einen Kloss im Hals hatte. Kaum vorstellbar, welche Gefühle die Menschen dabei hatten. Der Leser lernt aber auch mehr über ein Siechenhaus. Die Umständen einer Überstellung ans Haus, das Leben und auch das Leid dort. Hier gab es Passagen, die mich sehr betroffen machten. Die Charakteren sowie das gesamte Umfeld wurden so detailliert beschrieben, dass ich mich fast schon als Zuschauer empfunden habe. Ja, ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass diese Reihe um Serafina, aber speziell dieses Buch verfilmt wird. Ich denke, dass hierfür ganz viel Potential da ist. Nicht unerwähnt möchte ich das ausführliche Glossar lassen. Ich denke, dass hierin wirklich alle relevanten Begriffe ausführlich erklärt wurden. - Fazit - Mir hat dieser Roman mit seiner kriminalistischen Handlung sehr gut gefallen, da ich immer miträtseln und den Täter am Schluss wirklich überführen konnte. Ich hatte schon lange den Verdachts, dass ..... nee, das werde ich nun wirklich nicht verraten. Ich freue mich schon sehr auf eine Fortsetzung und da das Buch mit dem Satz endet "Nun ja, eine Begine muss nicht immer eine Begine bleiben.", denke ich, dass unser Lesern hier noch einige turbulente Abenteuer erwarten werden. Ich bin gespannt.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Siechenhaus

von Astrid Fritz

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Siechenhaus
  • Produktbild: Das Siechenhaus