Produktbild: Felsenfest/ Kommissar Jennerwein Bd. 6
Band 6

Felsenfest/ Kommissar Jennerwein Bd. 6 Alpenkrimi | Geschenkausgabe im Miniformat

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11,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

14,4/9/2,5 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52085-5

Beschreibung

Rezension

Ein Buch wie eine Woche Urlaub in den Alpen. ("Druckfrisch ARD")
Nach ›Unterholz‹ ist ›Felsenfest‹ erneut ein sprachspielerisch kriminalistischer Glücksfall. ("Hamburger Abendblatt")
›Felsenfest‹ ist eine oft amüsante Mischung von kauziger Fantasie, Selbstironie und der puren Lust am Fabulieren. ("hr online")
Er hat erneut zugeschlagen. Gnadenlos. Fesselnd. Fast schon mörderisch - mörderisch lustig. ("Münchner Merkur")
Keiner kann Realsatire so gut wie Maurer. Seine Jennerwein-Krimis sind ein kabarettistisch-literarisches Feuerwerk, die perfekte Dosis zum Dauergrinsen. (…) Maurer ist Kult. ("Hitradio RT1")
Dass er dabei (…) nicht gerade zimperlich zur (literarischen) Sache geht, macht ihn fraglos zu einem der besten und ungewöhnlichsten Vertreter seiner Zunft. ("Westfalenpost")
Das ist böse, aber auch höchst vergnügt. ("NDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

14,4/9/2,5 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52085-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    aus Chemnitz

    5/5

    31.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    spannende Unterhaltung

    Zwar habe ich den typischen bayerischen Humor vermisst und mich am Anfang wegen der furchtbar vielen Namen und seltsamen Personenbeschreibungen ziemlich gelangweilt - aber dann wurde die Geschichte immer spannender. Ich fieberte richtig mit, ob der Polizist Jennerwein herausfindet, WAS passiert ist, WO seine Klassenkameraden von einem Geiselnehmer festgehalten werden und wie er ihnen helfen und den Fall lösen kann. Die ganze Geschichte ist spannend erzählt und wird durch die verschiedenen Verwicklungen immer interessanter und undurchschaubarer.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    20.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Skurrile Unterhaltung, Wortwitz und spannender Krimi

    »Die Geiseln saßen reglos auf dem Boden. Seit sie gesehen hatten, was geschehen war, wagte keiner mehr aufzublicken. Der grässliche Schrei klang allen noch in den Ohren.« Wieder einmal wird der bekannte alpenländische Kurort mit Bindestrich von einem schrecklichen Verbrechen erschüttert. Ein Geiselnehmer hat aus einem Klassentreffen einen wahren Horrortrip gemacht! Besonders schlimm für Kommissar Jennerwein ist die Tatsache, dass es sich bei den Opfern um seinen alten Abiturjahrgang handelt. Der Fall wird extrem persönlich für den Kult-Kommissar! Der sechste Fall für Jennerwein und sein Team hat mir wieder viel Spaß gemacht. Mittlerweile habe ich neun Bände aus der Reihe gelesen und mag sie alle. Jörg Maurer hat einen sehr speziellen Stil, vermutlich mag man den oder kommt gar nicht damit klar. Es gibt immer eine ordentliche Krimihandlung, durchaus spannend angelegt und mit reichlich Ermittlungsarbeit, aber auch viel unterhaltsames Drumherum voller Wortwitz und skurrilen Ereignissen. Bei diesem Autor sollte man sich weder Vorwort, Nachwort noch die Danksagungen entgehen lassen! Dazu kommen einige schräge Charaktere, die immer wieder in den Bänden auftauchen und mir jedes Mal Freude bereiten. So kann man diesmal z.B. die Eheleute Grasegger, Bestatter a.D., bei ihren Bestrebungen beobachten, als Bürgermeister zu kandidieren. Gleichzeitig stecken ihre ehemaligen Geschäftspartner, eine spezielle italienische Familie samt österreichischem Problemlöser, in der Planung neuer Aktivitäten, die auch den Kurort betreffen. Bei dem Fall selbst habe ich schön miträtseln können, wer wohl der Täter ist. Nach und nach kann man Puzzlestückchen ergänzen, an falschen Fährten fehlt es aber auch nicht. Ohnehin darf man den Krimi nicht unterschätzen, trotz Unterhaltungswert wird es an einigen Stellen blutig. Ein gelungener Mix! Fazit: Wieder einmal ein gelungener Mix aus skurriler Unterhaltung, Wortwitz und spannendem Krimi. Die Reihe verfolge ich gerne weiter. »Hast du die Familie Grasegger bei unserem Projekt eingespannt, Swoboda?« »Padrone, die kann man nicht mehr einspannen, die sind ausgestiegen.« »Bei mir steigt niemand aus.« »Die wollen in die Politik.« »Ah, das ist gut, da werden sie uns noch mehr nutzen.«

  • Kerstin

    4/5

    25.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Lustige Geiselnahme in den…

    Lustige Geiselnahme in den Alpen Es ist der wohl persönlichste Fall für Kriminalhauptkommissar Hubertus Jennerwein. Denn während sein Abiturjahrgangs wie jedes Jahr sein Klassentreffen feiert, geraten Jennerweins ehemalige Mitschüler in eine Geiselnahme – mitten auf dem Gipfel! Eine Geiselnahme in dem beschaulichen Kurort in den Alpen (Garmisch-Partenkirchen?)?? Na sowas! Und dann auch noch mit Lady-Gaga-Masken! Parallel dazu, im Tal, will das ehemalige Bestatterehepaar Ignaz und Ursel Grasegger, das mittlerweile vorbestraft ist und mit der Mafia gemeinsame Geschäfte gemacht hat, das erste Bürgermeisterehepaar des Kurorts werden. Dafür studieren die beiden die alten Geschichtsbücher und das Stadtarchiv. Und dabei stoßen sie auf etwas Unglaubliches! Doch wie wird es mit der Geiselnahme ausgehen? Und was hat es damit überhaupt auf sich? Lesen sie es! Bei diesem Alpenkrimi handelt es sich um einen wirklich sehr unterhaltsamen Lokalkrimi! Allein schon wegen des Vorwortes lohnt es sich das Buch zu lesen. Ich habe herzhaft gelacht. Wer einen Kriminalroman erwartet, bei dem es auf die Ermittlungen ankommt und die Seiten mit Spannung geladen sind ist hier falsch, aber das ist bei Lokalkrimis ja meist der Fall. Wer allerdings unterhalten werden will und dabei noch ein bisschen miträtseln will, wer denn nun der Geiselnehmer ist und warum er tut, was er tut. Der ist bei diesem wirklich sehr witzigen Krimi sehr gut aufgehoben! Die Hauptperson, Kriminalhauptkommissar Hubertus Jennerwein, ist sehr sympathisch! Auch wenn ich ihn mir optisch anders vorstelle, als er im Buch beschrieben ist. Es macht richtig Spaß ihn bei seinen Gedankengängen und Ermittlungen zu begleiten. Etwas schade fand ich, dass der Leser nichts über sein Privatleben erfahren hat, außer, dass er nicht zu seinen Klassentreffen geht. Aber vielleicht gibt es dazu ja in einem anderen Band mehr. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und das Buch liest sich flüssig. Manchmal braucht man etwas um zu verstehen, wer gerade spricht beziehungsweise von wem gerade die Rede ist, da die Perspektiven immer wieder wechseln. Allerdings sind diese durch einen Absatz gekennzeichnet. Der bayrische Dialekt ist auch für nicht Bayern sehr gut zu verstehen! Am Anfang erwarten den Leser viele einzelne Handlungsstränge, die sich aber im Laufe des Buches miteinander verbinden und eine klasse Gesamthandlung ergeben. Anfangs kam mir das Buch etwas langatmig vor, aber ab der zweiten Hälfte war es spitze. Für Lokalkrimi-Fans ein Muss! Und für alle die mal wieder lachen wollen und die bayrische Art mögen ebenso. Von mir erhält dieser Alpenkrimi vier von fünf Sternen.

  • LEXI

    5/5

    14.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Der verschollene FAVOR CONSTRACTUS. Ein fast perfekter Plan.

    Der verschollene FAVOR CONSTRACTUS. Ein fast perfekter Plan. Es war wieder einmal so weit. Eine fröhliche Gruppe, bestehend aus vierzehn Personen, folgte der Einladung zum jährlichen Klassentreffen des Abiturjahrgangs 82/83 und macht sich in der Nähe des alpenländischen Kurortes auf zu einer Wanderung. Doch in der ehemaligen Klassengemeinschaft wimmelt es von hochaggressiven Verhaltensweisen, soziopathischen Mustern und unbewussten Traumata. Auf dem Gipfel eskaliert die Situation schließlich – ein maskierter Kidnapper mit einer Waffe überrumpelt die kleine Gemeinschaft, es kommt zu cholerischen Ausbrüchen, brutalen Misshandlungen und schließlich Mord. Einer der Geisel kann jedoch rasch eine kryptische SMS absenden, deren Bedeutung sich einzig dem Empfänger erschließt – nämlich Jennerwein. Im sechsten Fall der Alpenkrimi-Reihe um Kriminalhauptkommissar Hubertus Jennerwein wird es für den besonnenen und erfolgreichen Ermittler persönlich. Bei den Teilnehmern dieses Klassentreffens handelt es sich nämlich um seine ehemaligen Schulkollegen, denen er sich bislang bei ihren Ausflügen nie angeschlossen hatte. Diesmal wird Hubertus jedoch dabei sein – und zwar aus beruflichen Gründen. Eine Geiselnahme fällt zwar nicht in den Zuständigkeitsbereich des erfolgsverwöhnten Kult-Ermittlers, er hält jedoch gemeinsam mit seinem Team bis zum Eintreffen des Sondereinsatzkommandos die Stellung und leitet die Ermittlungen. Jennerwein ist felsenfest davon überzeugt, dass es sich bei dem Geiselnehmer um ein Mitglied des Abschlussjahrgangs 82/83 handelt. Die Tatsache, dass er jeden einzelnen Teilnehmer aus seiner Schulzeit kennt, involviert ihn auch emotional in diesen Fall und macht ihn zu einem exzellenten Beobachter, der hilfreiche Hinweise gibt, Zusammenhänge erkennt und Verbindungen zur Vergangenheit herstellen kann. Jörg Maurer erzählt seine Geschichte wie gewohnt in mehreren Handlungssträngen. Zunächst liegt der Fokus auf der Ausflugsgruppe, die das jährliche Klassentreffen gemeinsam genießen möchte. Sämtliche Absolventen des Abiturjahrgangs 82/83 werden durch ein Personenregister am Anfang des Buches kurz vorgestellt, was mir den steten Überblick über die handelnden Personen während der Lektüre gewährleistete. Parallel dazu findet ein weiteres Treffen statt – und zwar jenes der Nachfahren des Abiturjahrgangs 82/83, die ihre eigene Party veranstalten. Sie werden zwar namentlich erwähnt, eine Nebenrolle in der Handlung spielen jedoch nur der Arztsohn Tom Fichtl, die Juristentochter Mona Gudrian und der Computerfreak Motte. In einem weiteren Handlungsstrang ist ein rüstiger alter Mann in Ausübung seines liebsten Hobbys unterwegs auf den Berg. Der siebzigjährige Geocacher bleibt zwar bis zur letzten Seite des Buches namenlos, macht jedoch eine grausame Entdeckung und vernimmt wichtige Hinweise in Form der letzten Worte eines Sterbenden. Ein Mitglied der ehemaligen Klassengemeinschaft befindet sich am anderen Ende der Welt und kann aufgrund der großen räumlichen Distanz nicht an den jährlichen Treffen teilnehmen. Christine Schattenhalb-Keneally besitzt eine Schaffarm in Australien, und hütet ein dunkles Geheimnis. Die Kontaktaufnahme durch Jennerwein macht sie hochgradig nervös. Das ehemalige Bestattungsunternehmerehepaar Ursel und Ignaz Grasegger heckt erneut etwas aus. Die beiden wollen ihre kriminelle Vergangenheit hinter sich lassen und in ihrem Heimatort politisch aktiv werden. Für diesen Plan sind jedoch aufwändige Recherchen erforderlich – und im Zuge ihrer Nachforschungen kommt die Hobbyhistorikerin Ursel mit ihrem Faible für bayrische Geschichte einem Geheimnis von großer politischer Bedeutung auf die Spur. Der Autor reist in diesem Fall auch tief in die Vergangenheit und thematisiert ein folgenschweres Rechtsgeschäft aus dem Jahre 1294, wo es um eine vertrackte Liegenschaftsangelegenheit geht. Dem studierten Rechtswissenschaftler Graf Folkhart von Herbrechtsfeld obliegt es, mehrere Abschriften eines FAVOR CONTRACTUS anzufertigen und diese mitsamt dem Originalvertrag nach Rom zu bringen. Der Mann ahnt nicht, auf welch brisante und höchst gefährliche Mission er sich damit einlässt. Jörg Maurer lässt in seinem sechsten Alpenkrimi erneut altbekannte Figuren aus den Vorgängerbänden – allen voran das Jennerwein-Team - antreten. Unter der Regie von Hubertus Jennerwein agieren die Recklinghäuser Austauschkommissarin Nicole Schwattke, die Polizeipsychologin Maria Schmalfuß, der hervorragende Kletterer Hauptkommissar Ludwig Stengele aus dem Allgäu und Polizeiobermeister Johann Ostler. Sogar der krankgeschriebene Polizeiobermeister Franz Hölleisen lässt es sich nicht nehmen, in diesem hochbrisanten Fall aufs Revier zu kommen, um die Kollegen zu unterstützen. Neben den beiden Graseggers darf auch Karl Swoboda, der österreichische Problemlöser mit Mafia-Kontakten nicht fehlen, und sogar Wolzmüller-Michl aus Band fünf hat einen kurzen Gastauftritt. Bei der Darstellung von Jennerweins ehemaligen Klassenkameraden ist es dem Autor gelungen, gleich mehrere von ihnen verdächtig erscheinen zu lassen. Aufgrund der Maskierung und einiger falscher Fährten wurden der Spannungsbogen und meine Neugier auf die Identität des Mörders bis zum Ende aufrechterhalten. Den einnehmenden und lockeren Schreibstil mit der starken Einbindung des bayrischen Dialekts und der grandiosen Situationskomik empfinde ich inzwischen bereits als Markenzeichen des Autors. „Felsenfest“ ist ein weiterer hervorragender Alpenkrimi aus der Feder von Jörg Maurer, der meinen Lesegeschmack ziemlich genau trifft und den ich mittlerweile bereits sehr schätze. Alle bisherigen Bände zeugten von großem Unterhaltungswert aufgrund der schrulligen bayrischen Dialektausdrücke, einem liebenswürdigen Humor, manchmal skurrilen Situationen und exzentrischen Figuren, in jedem Fall aber sind sie ein Garant für höchst unterhaltsame Lesestunden.

  • Lisega

    5/5

    01.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geiselnahme einer…

    Die Geiselnahme einer kompletten ehemaligen Schulklasse auf einem Berggipfel, ein über 700 Jahre alter, brisanter Vertrag, der Auswirkungen auf ganz Europa hätte, ein vorbestraftes ehemaliges Bestattungsunternehmerpaar, das nach politischen Ämtern strebt, eine Tatwaffe, die im Adlerhorst landet – in seinem 6. Fall mit Kommissar Jennerwein entspinnt Jörg Maurer wieder unglaublich skurrile Geschichten, die er geschickt miteinander zu einem stimmigen, aberwitzigen aber auch spannenden Alpenkrimi verknüpft. Schon das Vorwort, das hier ein „Vorwurf“ ist, zeigt in die humorvolle Richtung, die Maurers abgedrehte Story einschlägt. Der Krimi um die Geiselnahme beim Klassentreffen wird immer wieder mit überdrehten Beiträgen der ehemaligen Mitschüler in der „Klassenzeitung“ aufgelockert, zudem spielen einige Kapitel im 13. Jahrhundert, als der „Favor Contractus“ aufgesetzt wurde, dem die Graseggers im Buch auf die Spur kommen. Trotz der mitunter brutalen Geiselnahme und einiger Todesopfer im Laufe des Romans ist „Felsenfest“ wieder ein Beweis für Maurers Talent, mit viel Situationskomik und intelligentem Humor durchsetzte, leichte Unterhaltung zu schreiben. Eine Krimi-Reihe, die keine Abnutzungserscheinungen zeigt – sehr schön!

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