Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ...
Kundinnen und Kunden meinen
2.9/5.0
Bewertung
aus Mannheim
5/5
30.09.2017
Buch (Taschenbuch)
Richard laymon-Das Haus!
sehr spannend, nach 3 Tagen bin ich fast fertig mit dem Buch.
Man ist einfach so neugierig wie es weiter geht!!
Mega cool, kann man nur empfehlen.
Bewertung
5/5
10.05.2016
Buch (Taschenbuch)
Eines der besten Bücher von Richard Laymon
Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand nehmen. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen. Wer gerne Horror liest, muss Richard Laymon lesen.
Katha
4/5
02.06.2016
Buch (Taschenbuch)
Ein typischer Laymon
Nach über 25 gelesenen Laymon-Werke empfinde ich dieses als in seinem Umfang eher kurzes Buch. Die Handlung schreitet schnell voran; dennoch gibt es keinen Mangel an blutigen Details. Es ist wahrscheinlich nicht sein "bestes" Werk, für mich ist es aber ein typischer Laymon, dessen Bücher immer ein gewisses Horrorniveau halten.
Sehr empfehlenswert!
kleinbrina
aus Köln
4/5
11.05.2016
Buch (Taschenbuch)
Richard Laymon gehört wohl zu…
Richard Laymon gehört wohl zu den Autoren, die man entweder mag oder meidet, da seine Bücher die Leserschaft auch nach seinem Tod vor einigen Jahren immer noch spaltet. Da ich bereits einige Bücher von Laymon besitze, wollte ich nun endlich eines seiner Werke lesen und ich habe mich für "Das Haus" entschieden. Hier habe ich mir eine spannende Geschichte erhofft und auch bekommen. Zugegeben: Man merkt dem Buch an, dass es schon mittlerweile dreißig Jahre auf dem Buckel hat, denn auf Handys, Internet und anderen modernen Schnickschnack wird hier verzichtet. Dennoch hat mir der Schreibstil gut gefallen, denn Laymon schildert die Geschehnisse in der Kleinstadt Ashburg schonungslos und stellenweise auch recht brutal, sodass ich zum Teil bei seinen Schilderungen eine Gänsehaut bekam. Durch die vielen Perspektiven lernt man die Figuren dazu gut kennen und verpasst nahezu nichts, was in Ashburg vor sich geht. In "Das Haus" geht es um das Sherwood-Haus, ein leerstehendes Haus, dass nach dem Mord der Familie Sherwood vor vielen Jahren nicht mehr bezogen wurde. Dennoch ist der Ort immer wieder Schauplatz für Schaulustige, die das Haus genauer inspizieren wollen, doch schnell wird auch klar, dass die Morde, die damals stattfanden, noch lange nicht vorbei sind, denn an Halloween soll eine Party in dem Haus stattfinden, bei dem die halbe Schule von Ashburg und auch deren Lehrer eingeladen sind. Dazu wird direkt am Anfang der Geschichte ein Polizist ermordet - eine Tat, die die Menschen in Ashburg noch lange beschäftigen wird, denn die Suche nach dem Mörder dauert recht lange an. Dazu besteht die Geschichte aus Figuren, die fast alle etwas zu verheimlichen haben oder sogar kriminell sind. Da gibt es z.B. den Polizisten Sam, der sich erst nach langer Zeit zu seiner Freundin bekennt und sie danach direkt mit einer anderen Frau betrügt. Dann gibt es da noch Eric, ein eher schüchterner Junge und Außenseiter, der den Freund seiner Mutter nicht akzeptiert und alles in Bewegung setzt, um diesen wieder loszuwerden, gleichzeitig verurteilt er seine Mutter dafür, dass sie seinen Vater nie geheiratet, sondern verlassen hat. Die sogenannte Party, die im Sherwood-Haus stattfindet, wird sehr detailliert und brutal geschildert, sodass die Geschichte nicht zwingend für jedermann geeignet ist. Der Mörder geht dabei extrem genau und brutal vor und die Auflösung zum Schluss hat mir eine Gänsehaut beschert. Man muss zwar sagen, dass das Ende allgemein etwas zu kurz und lieblos geraten ist und die Geschichte noch gut und gerne dreißig Seiten mehr durchaus hätte vertragen können, aber insgesamt ist es doch in Ordnung. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt hervorragend zur Geschichte. Die Kurzbeschreibung hat mir ebenfalls direkt zugesagt, sodass ich "Das Haus" nur zu gerne eine Chance gegeben habe. Kurz gesagt: "Das Haus" ist ein schonungsloser und oftmals brutaler Roman, der sicherlich nicht für jedermann geeignet ist, aber einen durchaus in den Bann ziehen kann. Dazu konnte der Autor mit vielseitigen Figuren und einem interessanten, detailverliebten Schreibstil bei mir punkten. Minderjährige sollten von dem Werk grundsätzlich die Finger lassen, wer jedoch Fan des Autors oder von Stephen King ist und gerne Horrorfilme ohne großartige Tiefe schaut, der wird von "Das Haus" begeistert sein.
Lenas Welt der Bücher
aus Steinhagen
3/5
17.05.2016
Buch (Taschenbuch)
Nichts für schwache Nerven, ging mir allerdings zu schnell
Meine Meinung:
Ich war super gespannt auf das Buch von Richard Laymon. Ich habe bereits "Der Killer" von ihm gelesen, welches mir ganz gut gefallen hat. Ich war super gespannt auf dieses Buch und wie es mir wohl dieses Mal gefallen wird.
Das Buch startet direkt schon brutal und gruselig. Laymon weiß, wie er seine Leser schocken kann. Nach einem tollen Auftakt, plätscherte die Geschichte erst einmal vor sich hin. Es war nicht wirklich gruselig, sondern spannend. Das Buch hatte mittendrin etwas von einem Thriller.
Am Ende des Buches hat Laymon dann alles gegeben. Er hat auf den letzten 40 Seiten alles raus geholt. Das Buch wurde super spannend, gruselig, eklig und brutal. Die letzten Seiten waren definitiv nichts für schwache Nerven und Mägen. Für mich kam das Ende definitiv viel zu schnell. Laymon hätte noch gut 100 Seiten mehr schreiben können, denn manche Ereignisse wurden meiner Meinung nach nicht genug aufgeklärt. Ich hatte das Gefühl, als wollte er das Buch einfach schnell zu Ende bringen, was wirklich schade ist.
Die Charaktere in dem Buch waren für mich lediglich okay. Sie hatten kaum Tiefe und mit keinem konnte ich mich anfreunden, da alle etwas unsympathisches hatten.
Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Laymon schreibt gerade aus und hat keine Scheu davor, gewisse Wörter in den Mund zu nehmen. Er schreibt sehr direkt.
Fazit:
"Das Haus" von Richard Laymon ist ein gutes Horror Buch. Der Anfang und vor allem das Ende waren unheimlich brutal und eklig. Zwischendrin wirkte es für mich wie ein Thriller. Dennoch ist es definitiv nichts für schwache Nerven! Leider ging mir alles zu schnell und ich hätte mir mehr Erklärungen gewünscht. Daher bekommt es 3 Sterne.
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