Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 10.06.2026 / Gültig für gebrauchte Bücher / Mindestbestellwert 20,00 € / Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein / Online auf www.bücher.de.de / Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen / Nur einmal pro Einkauf einlösbar / Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet / Keine Barauszahlung / Nicht gültig für Versandkosten und Services

  • Produktbild: Ich, der Roboter
  • Produktbild: Ich, der Roboter
Band 1

Ich, der Roboter Erzählungen

4

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11744

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

11,8/18,5/2,7 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Originaltitel

I.Robot

Übersetzt von

Otto Schrag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-52842-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11744

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

11,8/18,5/2,7 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Originaltitel

I.Robot

Übersetzt von

Otto Schrag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-52842-0

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Der erste Band und beste Einstieg...

Bewertung am 02.08.2022

Bewertungsnummer: 1759206

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Band und beste Einstieg in den Foundation-Zyklus von Asimov. Die drei Gesetze der Robotik und ihre zeitweise Unvereinbarkeit bilden die Grundlage der Erzählungen. Spannend und visionär.

Der erste Band und beste Einstieg...

Bewertung am 02.08.2022
Bewertungsnummer: 1759206
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Band und beste Einstieg in den Foundation-Zyklus von Asimov. Die drei Gesetze der Robotik und ihre zeitweise Unvereinbarkeit bilden die Grundlage der Erzählungen. Spannend und visionär.

Klassiker der Sci-Fi, aber immer noch aktuell

Bewertung aus Bremen am 07.03.2016

Bewertungsnummer: 910513

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu den Klassiker der Science Fiction gehören die Bücher von Isaac Asimov. Dieser Autor hat einige Standards in der Science Fiction - Literatur gesetzt, die bis heute unterreicht sind. Auch über 20 Jahre nach seinem Tod, sind die Bücher noch immer aktuell. Inhalt: Dr. Susan Calvin war fünfzig Jahre lang als Robotpsychologin bei der U. S. Robot Company angestellt, einem der größten Unternehmen der Welt. Sie erlebte hautnah mit, wie Robots zum alltäglichen Bestandteil der menschlichen Kultur wurden und welche Probleme es mit sich bringt, wenn Menschen mit Robotern zusammenleben. Vor allem aber stellt sich eine Frage: Was passiert, wenn sich Mensch und Roboter kaum noch voneinander unterscheiden? In neun Erzählungen zeigt sie einem jungen Reporter, wie eine Zukunft, geprägt von gigantischen Positronengehirnen, für uns Menschen aussieht. In diesem Buch, dass 1950 erschienen ist, spielt Isaac Asimov mit der Idee von der Existenz von Robotern, deren Akzeptanz und den Problemen, die die Roboter als Bestandteil der menschlichen Gesellschaft, bereitet. Diese Gedankenspiele hat I. Asimov als Kurzgeschichten niedergeschrieben und in die Zeit ab ca. 1990 versetzt. Für den Autor war dies zum Zeitpunkt des Schreibens die Zukunft, für uns heute aber schon die Vergangenheit. Aus unserer Perspektive hat sich die Welt anders entwickelt. Überliest man die Jahreszahlen oder setzt sie gedanklich 100 Jahre weiter in die Zukunft, hat das Buch von seiner Aktualität nur wenig verloren. Für mich macht der Reiz dieses Buches weniger die Science Fiction - Geschichten an sich aus, sondern die Gedanken, Schlussfolgerungen und Irrtümer des Autors. Die Grundlage für die Roboter und den Umgang mit Ihnen bilden die Robotergesetze: • „Das nullte Gesetz: Ein Robter darf der Menschheit keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, dass der Menschheit Schaden zugefügt wird. •Das erste Gesetz: Ein Roboter darf einem menschlichen Wesen keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, das einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird, es sei denn, dies würde das nullte Gesetz der Robotik verletzen. •Das zweite Gesetz: Ein Roboter muss dem ihm von einem menschlichen Wesen gegebenen Befehl gehorchen, es sei denn, dies würde das nullte oder das erste Gesetz der Robotik verletzen. •Das dritte Gesetz: Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, es sei denn, dies würde das nullte, das erste oder das zweite Gesetz der Robotik verletzen.“ Auf Basis dieser Gesetze, die recht simpel und einleuchtend sind, läßt Isaac Asimov seine Geschichten spielen. Dabei zeigt sich, dass es auch bei diesen einfachen und grundlegend notwendigen Gesetzen zu unvorhersehbaren Problemen kommen kann. In einigen der Geschichten spielen Gregory Powell und Michael „Mike“ Donovan die Hauptrolle, weil sie von Ihrer Firma immer wieder beauftrag werden die Robots ihrer Firma zu testen und Fehler auszumerzen. Dabei stossen sie zunehmend an die Grenzen der Robotergesetze oder auch was deren Befolgung durch die Roboter auslöst. Soll zum Beispiel ein Roboter ein bestimmtes Element von einem fremden Planeten holen, aus einem Gebiet, das für die Menschen auf Grund der Umweltbedingungen tödlich sein kann. Nun herschen in der Nähe des Vorkommens von diesem Element allerdings auch Kräfte, die die Existenz des Robots bedrohen. Die Robotergesetze 2 und 3 kommen da in Konflikt miteinander: Befehl des Menschen befolgen <-> Existenzschutz. Damit zeigt sich, das Science Fiction nicht nur die Erfindung fremder Welten oder neuer Technologien sein muss, sondern auch auf intellektuelle Gedanken basieren kann beziehungsweise deren Spiel damit. Zunächst war ich skeptisch, ob es mir gefallen würde eine Reihe von Kurzgeschichten dieses Genre zu lesen. Allerdings zeigte sich schnell, das alle Geschichten der Rahmenhandlung, also dem Interview von Dr. Susan Calvin, folgen. Dieses Buch hat für mich nicht nur einen hohen Unterhaltungswert, sondern regt auch zum Nachdenken an. Vermeintliche Regeln zum Schutz der Gesellschaft erfüllen nicht zwangsläufig ihren Zweck.... das beschreiben die Kurzgeschichten in eindringlicher und anschaulicher Art und Weise.

Klassiker der Sci-Fi, aber immer noch aktuell

Bewertung aus Bremen am 07.03.2016
Bewertungsnummer: 910513
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu den Klassiker der Science Fiction gehören die Bücher von Isaac Asimov. Dieser Autor hat einige Standards in der Science Fiction - Literatur gesetzt, die bis heute unterreicht sind. Auch über 20 Jahre nach seinem Tod, sind die Bücher noch immer aktuell. Inhalt: Dr. Susan Calvin war fünfzig Jahre lang als Robotpsychologin bei der U. S. Robot Company angestellt, einem der größten Unternehmen der Welt. Sie erlebte hautnah mit, wie Robots zum alltäglichen Bestandteil der menschlichen Kultur wurden und welche Probleme es mit sich bringt, wenn Menschen mit Robotern zusammenleben. Vor allem aber stellt sich eine Frage: Was passiert, wenn sich Mensch und Roboter kaum noch voneinander unterscheiden? In neun Erzählungen zeigt sie einem jungen Reporter, wie eine Zukunft, geprägt von gigantischen Positronengehirnen, für uns Menschen aussieht. In diesem Buch, dass 1950 erschienen ist, spielt Isaac Asimov mit der Idee von der Existenz von Robotern, deren Akzeptanz und den Problemen, die die Roboter als Bestandteil der menschlichen Gesellschaft, bereitet. Diese Gedankenspiele hat I. Asimov als Kurzgeschichten niedergeschrieben und in die Zeit ab ca. 1990 versetzt. Für den Autor war dies zum Zeitpunkt des Schreibens die Zukunft, für uns heute aber schon die Vergangenheit. Aus unserer Perspektive hat sich die Welt anders entwickelt. Überliest man die Jahreszahlen oder setzt sie gedanklich 100 Jahre weiter in die Zukunft, hat das Buch von seiner Aktualität nur wenig verloren. Für mich macht der Reiz dieses Buches weniger die Science Fiction - Geschichten an sich aus, sondern die Gedanken, Schlussfolgerungen und Irrtümer des Autors. Die Grundlage für die Roboter und den Umgang mit Ihnen bilden die Robotergesetze: • „Das nullte Gesetz: Ein Robter darf der Menschheit keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, dass der Menschheit Schaden zugefügt wird. •Das erste Gesetz: Ein Roboter darf einem menschlichen Wesen keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, das einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird, es sei denn, dies würde das nullte Gesetz der Robotik verletzen. •Das zweite Gesetz: Ein Roboter muss dem ihm von einem menschlichen Wesen gegebenen Befehl gehorchen, es sei denn, dies würde das nullte oder das erste Gesetz der Robotik verletzen. •Das dritte Gesetz: Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, es sei denn, dies würde das nullte, das erste oder das zweite Gesetz der Robotik verletzen.“ Auf Basis dieser Gesetze, die recht simpel und einleuchtend sind, läßt Isaac Asimov seine Geschichten spielen. Dabei zeigt sich, dass es auch bei diesen einfachen und grundlegend notwendigen Gesetzen zu unvorhersehbaren Problemen kommen kann. In einigen der Geschichten spielen Gregory Powell und Michael „Mike“ Donovan die Hauptrolle, weil sie von Ihrer Firma immer wieder beauftrag werden die Robots ihrer Firma zu testen und Fehler auszumerzen. Dabei stossen sie zunehmend an die Grenzen der Robotergesetze oder auch was deren Befolgung durch die Roboter auslöst. Soll zum Beispiel ein Roboter ein bestimmtes Element von einem fremden Planeten holen, aus einem Gebiet, das für die Menschen auf Grund der Umweltbedingungen tödlich sein kann. Nun herschen in der Nähe des Vorkommens von diesem Element allerdings auch Kräfte, die die Existenz des Robots bedrohen. Die Robotergesetze 2 und 3 kommen da in Konflikt miteinander: Befehl des Menschen befolgen <-> Existenzschutz. Damit zeigt sich, das Science Fiction nicht nur die Erfindung fremder Welten oder neuer Technologien sein muss, sondern auch auf intellektuelle Gedanken basieren kann beziehungsweise deren Spiel damit. Zunächst war ich skeptisch, ob es mir gefallen würde eine Reihe von Kurzgeschichten dieses Genre zu lesen. Allerdings zeigte sich schnell, das alle Geschichten der Rahmenhandlung, also dem Interview von Dr. Susan Calvin, folgen. Dieses Buch hat für mich nicht nur einen hohen Unterhaltungswert, sondern regt auch zum Nachdenken an. Vermeintliche Regeln zum Schutz der Gesellschaft erfüllen nicht zwangsläufig ihren Zweck.... das beschreiben die Kurzgeschichten in eindringlicher und anschaulicher Art und Weise.

Kundinnen und Kunden meinen

Ich, der Roboter

von Isaac Asimov

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ich, der Roboter
  • Produktbild: Ich, der Roboter