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Der Marsianer Rettet Mark Watney - Roman

57

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19689

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Originaltitel

The Martian

Übersetzt von

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31691-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19689

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Originaltitel

The Martian

Übersetzt von

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31691-1

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Einsamkeit

einbisschenbuecherei aus Siegen am 08.11.2025

Bewertungsnummer: 2648517

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer den Film mag, wird das Buch lieben. Alleine auf dem Mars, Andy Weir macht es wahnsinnig spannend und man wir vom Anfang bis zum Ende an das Buch gefesselt. Die komplette Geschichte wird sehr glaubwürdig rüber gebracht. Watneys Sarkasmus gibt der Story einen gewissen Humor, und macht sehr viel Spaß. Ein Buch, welches ich gerne nochmal vergessen möchte, um es nochmal „zum ersten Mal“ zu lesen.

Einsamkeit

einbisschenbuecherei aus Siegen am 08.11.2025
Bewertungsnummer: 2648517
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer den Film mag, wird das Buch lieben. Alleine auf dem Mars, Andy Weir macht es wahnsinnig spannend und man wir vom Anfang bis zum Ende an das Buch gefesselt. Die komplette Geschichte wird sehr glaubwürdig rüber gebracht. Watneys Sarkasmus gibt der Story einen gewissen Humor, und macht sehr viel Spaß. Ein Buch, welches ich gerne nochmal vergessen möchte, um es nochmal „zum ersten Mal“ zu lesen.

Eigentlich nicht mein Genre, aber ich mochte das Buch nicht mehr aus der Hand legen

Igelmanu66 aus Mülheim am 14.10.2024

Bewertungsnummer: 2316342

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»So sieht die Situation also aus. Ich bin auf dem Mars gestrandet und kann weder mit der Hermes noch mit der Erde Verbindung aufnehmen. Alle halten mich für tot. Ich sitze in einer Wohnkuppel, die einunddreißig Tage stabil bleiben soll. Wenn der Oxygenator versagt, ersticke ich. Wenn der Wasseraufbereiter versagt, verdurste ich. Wenn die Wohnkuppel nicht hält, explodiere ich einfach. Wenn das alles nicht passiert, geht mir irgendwann der Proviant aus, und ich verhungere.« Mark Watney hat wirklich mehr als Pech. Als ein enormer Sandsturm ihn und seine Crew zwingt, den Mars nur wenige Tage nach der Ankunft zu verlassen, gelingt allen anderen die Flucht, er allerdings wird von einem Trümmerteil getroffen, für tot gehalten und zurückgelassen. Als er verletzt aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein auf dem Mars, ohne Möglichkeit, mit der Crew oder der Erde Kontakt aufzunehmen und im Grunde ohne Hoffnung. Doch Mark Watney ist keiner, der schnell aufgibt… Dieses Buch lag ziemlich lang in meinem Regal, SciFi ist normalerweise nicht mein Genre. Doch nachdem ich wenige Seiten gelesen hatte, mochte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Mark nimmt mit großem Mut den Kampf um sein Überleben auf, er weiß, dass in vier Jahren die nächste Marsmission landen soll und analysiert und plant nun, was er anstellen muss, um so lang durchzuhalten. Absolut bewundernswert, was er sich alles einfallen lässt und was er nach zahlreichen Rückschlägen immer wieder umplant und neu angeht! Als er irgendwann Kontakt zur NASA herstellen kann, starten auch auf der Erde enorme Rettungsversuche, in ihrem Einfallsreichtum nicht weniger fesselnd. Fazit: Extrem spannend, obwohl SciFi eigentlich nicht mein Genre ist, mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Eigentlich nicht mein Genre, aber ich mochte das Buch nicht mehr aus der Hand legen

Igelmanu66 aus Mülheim am 14.10.2024
Bewertungsnummer: 2316342
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»So sieht die Situation also aus. Ich bin auf dem Mars gestrandet und kann weder mit der Hermes noch mit der Erde Verbindung aufnehmen. Alle halten mich für tot. Ich sitze in einer Wohnkuppel, die einunddreißig Tage stabil bleiben soll. Wenn der Oxygenator versagt, ersticke ich. Wenn der Wasseraufbereiter versagt, verdurste ich. Wenn die Wohnkuppel nicht hält, explodiere ich einfach. Wenn das alles nicht passiert, geht mir irgendwann der Proviant aus, und ich verhungere.« Mark Watney hat wirklich mehr als Pech. Als ein enormer Sandsturm ihn und seine Crew zwingt, den Mars nur wenige Tage nach der Ankunft zu verlassen, gelingt allen anderen die Flucht, er allerdings wird von einem Trümmerteil getroffen, für tot gehalten und zurückgelassen. Als er verletzt aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein auf dem Mars, ohne Möglichkeit, mit der Crew oder der Erde Kontakt aufzunehmen und im Grunde ohne Hoffnung. Doch Mark Watney ist keiner, der schnell aufgibt… Dieses Buch lag ziemlich lang in meinem Regal, SciFi ist normalerweise nicht mein Genre. Doch nachdem ich wenige Seiten gelesen hatte, mochte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Mark nimmt mit großem Mut den Kampf um sein Überleben auf, er weiß, dass in vier Jahren die nächste Marsmission landen soll und analysiert und plant nun, was er anstellen muss, um so lang durchzuhalten. Absolut bewundernswert, was er sich alles einfallen lässt und was er nach zahlreichen Rückschlägen immer wieder umplant und neu angeht! Als er irgendwann Kontakt zur NASA herstellen kann, starten auch auf der Erde enorme Rettungsversuche, in ihrem Einfallsreichtum nicht weniger fesselnd. Fazit: Extrem spannend, obwohl SciFi eigentlich nicht mein Genre ist, mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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Der Marsianer

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