Produktbild: 6 Uhr 41

6 Uhr 41 Roman

27

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2016

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

11,5/18,4/2,2 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Hellbraun / Mokka

Originaltitel

06 H 41

Übersetzt von

Anne Braun

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48374-7

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch fürs Herz, das man vom ersten bis zum letzten Satz nicht mehr aus der Hand legen mag.« ("Westfälische Nachrichten")
»Eine sehr intensive Spannung hängt über der ganzen Geschichte. Sie trägt einen locker bis zur letzten Seite.« ("Christine Westermann, WDR 2")
»Ein feines Buch, in wunderbar präziser und einfühlsamer Sprache, unprätentiös und voller kleiner Wahrheiten.« ("Die Presse")
»Lustig, weise und versöhnlich.« ("stern")
»Jean-Philippe Blondel ist dieses Kammerspiel mit meisterhafter Feder gelungen, zwei Monologe, die sich gegenseitig als Echo dienen.« ("L’Express")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2016

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

11,5/18,4/2,2 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Hellbraun / Mokka

Originaltitel

06 H 41

Übersetzt von

Anne Braun

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48374-7

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    6 Uhr 41

    Was für ein Buch...man möchte sofort in den Zug steigen und die beiden rütteln. Ein sehr schöner Roman mit Hang zur Nostalgie. Für alle die sich schon mal gefragt haben...Was wäre wenn? Wenn die Dinge anders verlaufen wären. Cecile, eine starke Frau hat das Leben im Griff...trifft im Zug auf Philipp -ihren Ex. Sie haben sich nichts zu sagen und doch sind sie neugierig.

  • dsbk

    aus Düsseldorf

    4/5

    07.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ruhige Geschichte über eine alte Liebe

    "6 Uhr 41" handelt von einer Frau und einen Mann, die in einem überfüllten Zug plötzlich nebeneinander sitzen und jeder für sich bemerkt, dass sie neben ihrer alten Jugendliebe sitzen. Der Autor gewährt uns mit seinem leisen Schreibstil einen Blick ins Innenleben der Charaktere, in deren Gedanken und Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit. Tatsächlich hätte ich mir mehr Interaktion zwischen den beiden Charakteren erwünscht. Dennoch ist es ein sehr ruhiger und interessanter Roman, der sich perfekt für kurzweilige Bahnfahrten eignet.

  • Circlestones Books Blog

    4/5

    13.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine leise Geschichte über das Leben

    „Wenn ich die Augen schließe, sehe ich sie wieder vor mir, die nächtlichen Straßen von London, damals in jenem heißen Juli“.“ (Zitat Seite 138) Inhalt: Nach einem Wochenend-Besuch bei ihren Eltern sitzt Cécile, 47 Jahre alt und eine erfolgreiche Geschäftsfrau, um 6 Uhr 41 im Frühzug zurück nach Paris. Der Platz neben ihr ist der letzte frei Platz im Waggon und ein Mann setzt sich neben sie. Es ist Philippe Leduc, der Mann, in den sie vor vielen Jahren verliebt war. Bis zu einer gemeinsamen Reise nach London und deren katastrophalem Ende. Siebenundzwanzig Jahre ist das nun her. Soll er sie ansprechen, hat sie ihn erkannt? Thema und Genre: In diesem Roman schauen zwei Menschen in Gedanken und unabhängig von einander zurück in ihre Jugend und eine Entscheidung, die sie damals getroffen haben. Beide erinnern sich und fragen sich auch, was wäre gewesen, wenn. Handlung und Schreibstil: Der Geschichte spielt im Zeitraum von weniger als zwei Stunden, nur die Länge einer Bahnfahrt. Durch die jeweiligen Gedanken der beiden Protagonisten ergeben sich erklärende Rückblenden in die Vergangenheit. Sie waren erst zwanzig Jahre alt, als ihre Beziehung in London abrupt zu Ende ging. Wir erfahren auch, wie es im Leben von Cécile und Philippe weiterging, wo sie heute stehen. Wobei beider Leben eine andere Entwicklung genommen hatte, als damals zu erwarten war. Die Spannung ergibt sich aus der Frage, ob die beiden doch noch miteinander reden, oder ob sie schweigend vorgeben, einander nicht erkannt zu haben. Die Sprache ist leise und poetisch, aber auch präzise beobachtend und macht aus diesem Buch eine sehr angenehme Lektüre. Fazit: Zwei Menschenleben, die sich dem Leser nur durch die Gedanken der beiden Protagonisten erschließen, denn sie sitzen schweigend im Zug nebeneinander. Eine leise Geschichte, die nachdenklich stimmt.

  • Buchliebhaberin

    aus Trippstadt

    4/5

    30.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Was wäre wenn?

    Cecile und Phlippe waren vor 30 Jahren ineinander verliebt und begegnen sich unverhofft im Frühzug nach Paris. Der Platz neben Cecile ist frei und Phillippe setzt sich neben sie. Beide schweigen geschockt und jeder für sich erinnert sich innerhalb der 1 1/2-stündigen Zugfahrt nach Paris wie es "damals" war bis alles auseinander geriet. Paris kommt näher und die Ungewissheit wird größer. Soll Philippe Cecile ansprechen und was könnte sie der langen Zeit zu ihm sagen? Mit 167 Seiten handelt es sich um einen kurzweiligen Roman, den man sich "zwischendurch" gönnen kann. Mir hat allerdings der Tiefgang gefehlt und empfand den Inhalt als etwas zu flach.

  • Bewertung

    aus Meißen

    4/5

    14.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne kurzweilige Geschichte

    Auf das Buch bin ich vor einer Weile durch Youtube aufmerksam geworden. Nur gab es das Buch zu der Zeit nur als Hardcover. Bei nicht mal 200 Seiten waren mir 16,90€ einfach zu viel. Anfang der Woche kam die Geschichte dann im Taschebuch-Format raus. Das hatte ich mir natürlich vorbestellt. Wir tauchen ein in die Gedankenwelt von Cécile und Philippe. Beide haten eine kurze gemeinsame Zeit vor 27 Jahren, die nicht im Guten geendet hat. Nun sitzen sie zufällig im Zug nebeneinander und wissen nicht ob sie sich ansprechen sollen. Sie erinnern sich an die Zeit von damals und wie es zum Bruch ihrer Bekanntschaft kam. Diese Buch ist eine kurzweilige, aber tiefgründige Geschichte. Ohne großes Tamtam und mir wenigen Stilmitteln lässt Blondel einen in die Gedankenwelt der beiden Protagonisten sinken. An machen Stellen brauchte ich ein paar Zeilen, um zu wissen in welchen Kopf wir und gerade "befinden". Philippe wirkt zeitweise recht depressiv und man weiß nicht so recht, ob er sich nach dem Aussteigen nicht gleich vor den nächsten Zug springt. Angeregt durch die Gedanken der beiden kehrt man auch in seine eigene Vergangenheit zurück. Gab es denn auch bei einem selber Geschehnisse, die das eigene Denken grundlegend geändert haben und somit auch der Grundstein für die Zukunft waren, die jetzt Realität ist? Das offende Ende schreit nach einer Fortsetzung. Ich finde aber ein zweiter Teil würde die Stimmung und den Zauber der Geschichte zerstören und kann gut mit dem Buch an der Stelle abschließen.

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