Produktbild: Die silberne Nadel / Myntha Band 2
Band 2

Die silberne Nadel / Myntha Band 2 Historischer Roman

Aus der Reihe Myntha
6

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2015

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,4 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Reihe

Myntha, die Fährmannstochter 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0198-4

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2015

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,4 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Reihe

Myntha, die Fährmannstochter 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0198-4

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Lerchie

    5/5

    24.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der irre Vikar Bäckermeister…

    Der irre Vikar Bäckermeister Gottschalck musste die demütigende Strafe der Bäckertaufe über sich ergehen lassen und das würde Konsequenzen für ihn haben… Auf der anderen Rheinseite zeigte eine Gauklertruppe ihr Können. Sogar der Vikar schaute ihnen begierig zu, auch noch als es vulgär und obszön zuging…. Myntha. Die Fährmanstochter, war einmal fast tot gewesen und seither lag sie im Kampf gegen den Vikar…. Dann wurde bei einer Rheinmühle eine Leiche gefunden. Es war der Gegenspieler des bestraften Bäckers, und es sah aus, als sei er ermordet worden… Auch gegen Frederic, den Herrn der Raben, war der Vikar eingenommen. Das ging so weit, dass eines Tages zwei Raben tot waren… Und dann gab es die die silberne Nadel in Form einer Brezel. Das Wappenzeichen der Kölner Bäckergaffel. Und diese fand Myntha bei einem Bäckermeister…. Außerdem war da noch Henning, der bei Frederic untergekommen war. Niemand wusste, wo er herkam…. Warum wurde der Bäckermeister Gottschalck so schwer bestraft? Würde er überhaupt noch Brot im Ort verkaufen können? Was konnte er sonst noch tun? Was gefiel dem Vikar an den Gauklern so sehr, dass er so begierig zuschaute? Was hatte Volmarus gegen Myntha, dass er sie so verfolgte? Warum war der Bäckermeister ermordet worden? Was hatte der Vikar gegen Frederic? Hatte er dafür gesorgt, dass dessen Raben starben? Wie war der Bäckermeister an die silberne Nadel gekommen? Hatte er den Mord begangen? Wer ist Henning, wer sein Vater? Wo kam er her? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Sprachstil ist unkompliziert, es stellten sie mir keine Fragen nach dem Sinn oder Zweck eines Wortes oder Satzes. Auch fängt es, mit der Bestrafung des Bäckermeisters, gleich recht spannend an. Die arme Myntha, muss seit damals, als sie ’von den Toten auferstanden ist‘ immer mal wieder schlafwandeln. Und jedes Mal wenn Volmarus davon hört, will er einen Exorzismus durchführen. Mit dem ist die Gemeinde gestraft. Und Myntha muss Angst vor ihm haben. Sie tut mir schon sehr leid. Aber auch Frederic tut mir leid, denn auch er hat seine Probleme. Ebenso Henning. Und dann noch der schüchterne Haro, Mynthas Bruder. Nachdem ich den ersten Teil ‚Die Fährmannstochter‘ gelesen hatte stand für mich fest, dass ich die weiteren Teile unbedingt auch lesen muss. Und ich habe es nicht bereut. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und mich so gefesselt, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

  • Bewertung

    4/5

    02.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wie schön, dass der zweite Teil...

    Wie schön, dass der zweite Teil nun mehr an Fahrt aufnimmt und ich konnte auch wieder öfters schmunzeln. Sehr zu empfehlen!

  • GeheimerEichkater

    aus Essen

    4/5

    29.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Andrea Schacht läßt in ihrem…

    Andrea Schacht läßt in ihrem Roman das Köln von 1420 entstehen, beschreibt Details des Lebns im Mittelalter. Gaukler sind in Mülheim und ein Bäckermeister wird der „Bäckertaufe“ unterzogen, da sein Brot mit Kleie gestreckt war. Wenig später findet man den dafür verantwortlichen Brotbeschauer tot, an einem Mühlrad hängend und es wird schnell klar, dass es kein Unfall war. Es gibt mehrere Verdächtige und die Fährmannstochter Myntha ermittelt, gerät dabei selber in Gefahr; bei allem hilft ihr der Rabenmeister Frederic… Der Roman ist spannend geschrieben, bietet interessante, aber auch witzige Stellen. Leider war mir nicht bewußt, dass es sich um den zweiten Teil einer Reihe handelt und ich hatte zwischendurch den Eindruck, es wäre besser gewesen, vorher den ersten Band gelesen zu haben. Ich hatte auch nicht damit gerechnet, dass so viele Handlungsstränge offen bleiben – aber gut, die werden im nächsten Band weiter geführt… Trotzdem fand ich den Roman sehr ansprechend, spannend und unterhaltsam, die Beschreibungen sehr bildhaft. Für mich war es aber mehr ein historischer Roman mit vielen schön beschriebenen Details als ein Krimi.

  • Bewertung

    aus Henstedt-Ulzburg

    4/5

    01.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    2. Band über die Fährmannstochter

    meine Hoffnung hat sich erfüllt. Der 2. Band ist wieder gewohnt unterhaltsam und spannend. Freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    3/5

    29.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Myntha und die silberne Nadel

    Köln 1420 bei der Rheinmühle wird die Leiche von Josef Schroth gefunden,hängend an einem Holzrad er wurde ermordet das zeigen die Würgemale am Hals. Verdächtigt wird seine heimliche Geliebte Ellen, ihr droht die Folterung. Aber Myntha glaubt nicht das Ellen die Mörderin ist und forscht auf eigene Faust nach dem wahen Täter. Rabenmeister Frederic hilft ihr den Myntha gerät bald selbst in große Gefahr. Den da sie überall als Unholdin gilt wird auch sie verdächtigt,den sie wurde an der Nähe der Rheinmühle gesehen an diesem Vollmondabend.Vikar Volmarus der besessen davon ist das Myntha mit den bösen Geistern unter einer Decke steckt, würde am liebsten ihr diese austreiben. Deshalb hat er diverse Folterinstrumente in seinem Keller gesammelt. Kann er Myntha gefährlich werden ? Findet Myntha und Frederic den wahren Mörder von Josef Schroth ? Meine Meinung: Ich habe mir diese Buch ausgesucht ohne zu wissen das es schon einen ersten Teil gab. Leider habe ich mich etwas schwer getan in diese Geschichte hineinzufinden, da sind die Leser des ersten Bandes sicher im Vorteil. Die Sprache die die Autorin verwendet ist zwar für manch einen schön, weil sie so an die Zeit um 1420 erinnert, allerdings für die Leser nicht immer einfach. Für mich war es jetzt weniger ein Krimi sondern eher ein historischer Roman so wie auf dem Cover beschrieben. Das Cover wieder um ist sehr einladend illustriert, man sieht gleich den historischen Genre des Buches. Ich finde es schade das durch das offene Ende der Leser förmlich gezwungen wird die Fortsetzung zu kaufen. Das ist eine Strategie die mir so gar nicht gefällt. Mich hat das Buch jetzt nicht ganz überzeugen können, vielleicht lag es auch daran das ich erst vor kurzem ein geniales Hexenbuch gelesen hatte. Ich werde die Fortsetzung sehr wahrscheinlich nicht lesen. Trotzallem danke ich dem Verlag von mir 3 von 5 Sternen.

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