Produktbild: Winterküsse im Schnee

Winterküsse im Schnee Roman

8

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2015

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3,8 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Christmas in the Snow

Übersetzt von

Gertrud Wittich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48379-2

Beschreibung

Rezension

»Machen Sie es sich zu Hause mit einem Glas Wein bequem und verlieren Sie sich in dieser zauberhaften Geschichte.« ("Heat")
»Herrlich glamourös und unwiderstehlich romantisch.« ("Hello!")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2015

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3,8 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Christmas in the Snow

Übersetzt von

Gertrud Wittich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48379-2

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    14.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschön und spannend Fee…

    Wunderschön und spannend Fee zum Buchinhalt und Meinung: Allegra Fisher ist eine ehrgeizige Karrierefrau. Gerade hat sie wieder einen Riesendeal am laufen, als Sam in ihr Leben tritt. Dann überschlägt sich alles, sie kündigt und fliegt – mit ihrer Schwester - nach Zermatt in der Schweiz, um dort auf den Spuren ihrer Familie zu wandeln. Der Lokalkolorit in Zermatt hat mir sehr gut gefallen, klar, dass ein paar Sachen von der Autorin zurechtgebogen wurden, damit es ins Buch passt. Ich hätte so richtig Lust Weihnachten dort zu verbringen, aber leider bin ich keine vermögende Karrierefrau und kenne auch niemand, der dort so ein Luxushaus hat. Ich fand es auch sehr interessant, wie das Haus beschrieben wurde. Es war – für mich – sehr gut vorstellbar. Der Roman war bis zum Schluss sehr spannend, da es einige Sachen gab, was die Hauptprotagonistin auch nicht wusste. Ich bin sicher, diese Autorin könnte auch locker Krimis schreiben. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich gelangweilt. Alles war sehr liebevoll beschrieben und ich konnte mich sehr gut hineinversetzen. Eine der schönsten Szenen war, natürlich Weihnachten, als die Mama trotz Alzheimer mal wieder einen klaren Moment hatte. Klar, ist das Wunschdenken, aber ich fand die Szene einfach wunderbar. Die Charaktere waren auch wunderbar beschrieben und ich fand den Abschluss von Isobel – im Bezug auf ihr Liebesleben- auch sehr gut. Mein Lieblingscharakter war Allegra und ihre richtige Schweizer Familie. Das war einfach so toll vorstellbar, mein Kopfkino zeigte laufend einen schönen Film. Am Anfang dachte ich noch, es wird eine gruselige Liebesschnulze, aber nein, Karen Swan hat alles wunderbar beschrieben. Nur ein Mal war ich irritiert, wollte dann aber nicht mehr nachlesen, als sich Isobel und der „Opa“ sich so gut verstanden haben und ich glaube da stand, sie hat seine Augen. Da es so spannend war, hab ich es dann wieder vergessen. Das Cover passt auch sehr gut. Es ist sehr romantisch, mit Schnee und Big Ben im Hintergrund. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ein perfekter Winterweihnachtsroman. Ich empfehle wärmstens dieses Buch zu lesen. Natürlich werde ich weitere Bücher der Autorin lesen.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    14.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschöner, spannender Roman

    Fee zum Buchinhalt und Meinung: Allegra Fisher ist eine ehrgeizige Karrierefrau. Gerade hat sie wieder einen Riesendeal am laufen, als Sam in ihr Leben tritt. Dann überschlägt sich alles, sie kündigt und fliegt – mit ihrer Schwester - nach Zermatt in der Schweiz, um dort auf den Spuren ihrer Familie zu wandeln. Der Lokalkolorit in Zermatt hat mir sehr gut gefallen, klar, dass ein paar Sachen von der Autorin zurechtgebogen wurden, damit es ins Buch passt. Ich hätte so richtig Lust Weihnachten dort zu verbringen, aber leider bin ich keine vermögende Karrierefrau und kenne auch niemand, der dort so ein Luxushaus hat. Ich fand es auch sehr interessant, wie das Haus beschrieben wurde. Es war – für mich – sehr gut vorstellbar. Der Roman war bis zum Schluss sehr spannend, da es einige Sachen gab, was die Hauptprotagonistin auch nicht wusste. Ich bin sicher, diese Autorin könnte auch locker Krimis schreiben. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich gelangweilt. Alles war sehr liebevoll beschrieben und ich konnte mich sehr gut hineinversetzen. Eine der schönsten Szenen war, natürlich Weihnachten, als die Mama trotz Alzheimer mal wieder einen klaren Moment hatte. Klar, ist das Wunschdenken, aber ich fand die Szene einfach wunderbar. Die Charaktere waren auch wunderbar beschrieben und ich fand den Abschluss von Isobel – im Bezug auf ihr Liebesleben- auch sehr gut. Mein Lieblingscharakter war Allegra und ihre richtige Schweizer Familie. Das war einfach so toll vorstellbar, mein Kopfkino zeigte laufend einen schönen Film. Am Anfang dachte ich noch, es wird eine gruselige Liebesschnulze, aber nein, Karen Swan hat alles wunderbar beschrieben. Nur ein Mal war ich irritiert, wollte dann aber nicht mehr nachlesen, als sich Isobel und der „Opa“ sich so gut verstanden haben und ich glaube da stand, sie hat seine Augen. Da es so spannend war, hab ich es dann wieder vergessen. Das Cover passt auch sehr gut. Es ist sehr romantisch, mit Schnee und Big Ben im Hintergrund. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ein perfekter Winterweihnachtsroman. Ich empfehle wärmstens dieses Buch zu lesen. Natürlich werde ich weitere Bücher der Autorin lesen.

  • Bewertung

    4/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Winterliebesroman zum...

    Schöner Winterliebesroman zum Schmökern.

  • Reneesemee

    aus Celle

    4/5

    04.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    So muss ein Weihnachtsbuch…

    So muss ein Weihnachtsbuch sein Ich liebe Weihnachtsbücher und dieses hat mir gut gefallen hier hat alles gepasst. Ich hatte das Weihnachtsfeeling wie es sich gehört. Allegra ist eine Karrierefrau arbeitet viel und hat eigentlich keine Zeit für Weihnachten. Und doch fliegt sie mit ihrer Schwester in die Schweiz wo ihr Leben eine Wendung. Es ist eine interessante Geschichte voller Spannung und liebe, doch hier kommt das Weihnachtsfeeling nicht zu kurz. Eine Geschichte nach meinem Geschmack.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    3/5

    05.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Allegra ist eine taffe Frau,…

    Allegra ist eine taffe Frau, die sich im Finanzwesen, unter lauter Männern, behauptet. Ihre Schwester Isobel (Iz) ist da ganz anders. Die junge Mutter lebt mit ihrem Mann ein beschauliches Leben. Sie kann Allegra nicht verstehen. Allegra bekommt einen neuen Kollegen vor die Nase gesetzt, der ihr einen tollen Auftrag vor der Nase wegschnappt. Sam! Jedoch kann sie sich der Anziehungskraft zu Samiboy nicht entziehen. Nach einem Meeting verbringt sie mit ihm eine heiße Nacht. Danach wird sie ihn eh nicht mehr sehen. Falsch gedacht, liebe Allegra. Allegra räumt mit iher Schwester den Speicher im Elternhaus aus. Sie finden eine wunderschön gearbeitete Kuckucksuhr und ein Adventskalenderkästchen. Allegra erhält einen Anruf. Man hat die Überreste ihrer Großmutter in Zermatt gefunden. Allegra kann das Ganze nicht verstehen. Sie haben ihre Großmutter vor ein paar Jahren beerdigt. Wer ist die Frau in Zermatt? Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr schwer. Die ersten ca. 100 Seiten beschrieben fast ausschließlich Allegras Job im Finanzwesen. Damit habe ich wirklich nichts am Hut. Ich habe zu diesem Buch gegriffen, weil ich mich in weihnachtliche Stimmung bringen wollte. Mein Job ist auch sehr hart. Da kommt keine weihnachtliche Stimmung auf. Ich denke, so geht es jedem, der berufstätig ist. Auch für Mütter ist diese Zeit bestimmt sehr stressig. Da würde man dann schon gerne in einer Weihnachtsgeschichte in Stimmung kommen. Das ich weiter gelesen habe, ist dem traumhaften Schreibstil der Autorin geschuldet. Ab dem Moment, als die zwei Schwestern nach Zermatt reisten, kam eine schöne winterliche Stimmung auf. Allegra und Iz suchten nach Antworten, was die angebliche Großmutter betraf, die seit 60 Jahren vermisst wurde. Sie verbanden den Aufenthalt in Zermatt mit einem Ski-Urlaub. Hüttenzauber und feiern war auch angesagt. Das hat mir sehr gut gefallen. Eine betrunkene Allegra ist schon ein Erlebnis. Da spülte es den Finanzstaub weg. Beschreibungen von der Winterlandschaft, nächtliche Ski-Fahrten konnten mir dann doch noch Weihnachts-Feeling vermitteln. Fazit Das Setting ist passend für eine weihnachtliche Geschichte. Wir tauchen in die Welt der Super-Reichen ein, die ihr Geld an der Börse machen. Allegra wird von ihrem Chef Pierre abwertend behandelt. Sie wendet sich von dem Unternehmen ab. Wir machen Bekanntschaft mit dem Sohn von dem großen Imperium der Youngs. Zhous bräuchte dringend Hilfe, um sich von seinem Elternhaus zu lösen. Er sollte sich unbedingt mal um sein inneres Kind kümmern. Masse ist ein guter Freund von Zhous und besitze ein Cup-Cake Imperium.Masse erfüllt alle Klischees eines Italieners und hat einen an der Klatsche. :-) Allegra hat an einem Erlebnis aus ihrer Kindheit zu knabbern. Dies treibt die steinreiche, erfolgreiche Zahlen Jongleurin stets zu Höchstleistungen an. Die Mutter von Allegra und Isobel leidet an Alzheimer und lebt in einem noblen Pflegeheim, mit eigenem Pfleger. Wunderschön, fand ich das Familiengeheimnis in der Geschichte. Viele Überraschungen warten auf den Leser. Besonder Erwähnung findet der Speicherfund. Mir gefiel auch die Welt der Reichen. Ich tauche gerne in andere Welten ab. Iz hat sich die Kniescheibe beim Skifahren verdreht. Sie wurde in das Luxushaus von Zhou Yong gebracht, wo sofort der eigene Leibarzt geordert wurde. Wie würde es mir ergehen, nach einem Ski-Unfall? Mich würde man in die Notaufnahme mit stundenlanger Wartezeit bringen! Ein Roman ist schon was Schönes. :) Eine Liebesszene, deren Ausgang von Anfang an klar ist. Klischee 1. Masse der sich benimmt wie jemand aus der Kaffeewerbung. Klischee 2. Ein hollywoodreifes Ende. Klischee 3. Psychos, verpackt in Geldscheinen, hauchen der Geschichte Luxus pur ein. Klischee 4. Leider haben mich die Passagen, rund um das Finanzwesen, genervt. Sie haben in diesem Ausmaß nichts in einer Weihnachtsgeschichte verloren.

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