Produktbild: Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar
Band 36

Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar Der Papyrus des Cäsar

Aus der Reihe Asterix HC
5

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19797

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.10.2015

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29,1/21,8/0,9 cm

Gewicht

375 g

Farbe

Altweiß / Grau

Auflage

13

Originaltitel

Le Papyrus de César 36(Der Papyrus des Cäsars 36)

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-3890-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19797

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.10.2015

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29,1/21,8/0,9 cm

Gewicht

375 g

Farbe

Altweiß / Grau

Auflage

13

Originaltitel

Le Papyrus de César 36(Der Papyrus des Cäsars 36)

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-3890-7

Herstelleradresse

Egmont Comic Collection
Ritterstrasse 26
10969 Berlin
DE

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  • Nessiezg

    aus Zug

    5/5

    05.01.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Asterix is Back!

    Und zwar so gut wie früher, ich habe mich kaputt gelacht und als ich es fertig gelesen hatte gleich nochmals gelesen. Somit kann ich es allen Fans und auch nicht Fans, es wärmstens empfehlen.

  • peedee

    4/5

    24.01.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Papyrus ist weg!

    Ein neues Abenteuer für Asterix: Cäsar hat ein Buch geschrieben. In einem ersten Entwurf steht wahrheitsgemäss, dass er nicht ganz Gallien besetzt hat. Aber einer seiner guten „Berater“ meint, dass das Volk das nicht erfahren dürfe. Doch dann ist der Papyrus mit diesem Kapitel verschwunden! Erster Eindruck: Ein sehr schönes, sehr detailliertes Cover mit den Palästen im Hintergrund – gefällt mir sehr gut. „Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! […]“ Welcher Asterix-Fan kennt diese Sätze nicht? Asterix-Bücher begleiten mich seit meiner Kindheit und ich nehme gerne von Zeit zu Zeit wieder einen der alten Bände hervor. Dies ist Band 36 der Asterix-Reihe. Obwohl die Geschichte 50 v. Chr. spielt, hat doch die Moderne Einzug gehalten: Es gibt den Mitteilungsversand per Taube, wo – ebenso wie bei einer E-Mail – schon mal vergessen geht, den Anhang mitzuschicken. Oder dann wird auch die Wirkung von Horoskopen bzw. des geschriebenen Wortes beleuchtet. Insbesondere hat mir in diesem Band Gutemine, die Frau des Häuptlings, gefallen. Sie gibt einmal mehr den Ton an, was ihr Mann jedoch gar nicht gutheissen kann – herrlich. Mir hat die Geschichte gut gefallen, aber es ist für mich nicht der beste Band der bisherigen Asterix-Bände.

  • PMelittaM

    aus Köln

    4/5

    24.10.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cäsar als Schriftsteller ...

    Julius Cäsar schreibt seine „Kommentare zum gallischen Krieg“, wahrheitsgemäß kommt darin auch das uneinnehmbare Dorf der Gallier vor, sehr zum Verdruss seines Verlegers, der die Kapitel für schädlich hält. Also werden sie entfernt, gelangen aber in falsche Hände … Ich war direkt vom ersten Bild an gepackt: Cäsar als Schriftsteller, das erfreut mich als Bücherjunkie … Und auch sonst gefällt mir der Comic richtig gut, es gibt viele Anspielungen, die mich zum Schmunzeln bringen und einige schöne Einfälle, wie z. B. Obelix' Horoskop, das ihm rät Konflikte und Wildschwein zu meiden … Am Ende gibt es das klassische Festessen – aber damit endet der Comic ausnahmsweise nicht, es gibt noch eine schöne Schlusspointe. Das neue Team hat wieder gute Arbeit geleistet, ich habe den 36. Asterix-Band sehr gerne gelesen, ich denke, Asterix-Fans kommen nicht darum herum und bin gespannt, was sich Jean-Yves Ferri und Didier Conrad für den nächsten Band einfallen lassen.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    3/5

    29.10.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lustig, aber nicht der ganz große Wurf.

    »Was ist los, Asterix?« »Sein Horoskop hat Obelix völlig verstört, o Druide...« »Ja, viele Leute neigen dazu, zu glauben, was geschrieben steht. Ein seltsames Phänomen!« Große Sache! Julius Cäsar hat für die Nachwelt seine gesammelten Erinnerungen zum Papyrus gebracht, seine "Kommentare zum Gallischen Krieg". Diese dürften auch heute noch jedem Latein-Schüler ein Begriff sein, es fragt sich nur, ob in der zensierten oder der unzensierten Fassung ;-) Auf Anraten seines Verlegers Syndicus wird das Kapitel mit dem Eingeständnis, dass doch nicht ganz Gallien besiegt wurde, gestrichen. Dumm nur, dass ein umtriebiger Kolporteur namens Polemix das gestrichene Kapitel in die Finger bekommt und damit schleunigst ins Dorf der unbesiegbaren Gallier flieht - dicht verfolgt von einem Zensurkommando... Anfang der 70er Jahre zogen bei mir die ersten Asterix-Bände ein. Jeder neu erschienene Band stellte sich im Regal neben seine Vorgänger und somit war klar, dass auch "Der Papyrus des Cäsar" gleich erworben werden musste. Obwohl er ganz unterhaltsam war, kann er sich für mich nicht mit früheren Bänden messen. Wie in beinahe jedem Asterix fließen auch hier aktuelle Themen ein, konkret sind das beispielsweise Abhörskandale, Lauschangriffe, moderne Medien und Zensur. Besonders nett fand ich die Kurznachrichten via Taube (einschließlich der Darstellung des dazugehörenden Servers) und einen ständig twitternden Druiden. Römer tragen klangvolle Namen wie "Datenflus" oder "Antivirus" und die üblichen Running Gags, wie beispielsweise das Bankett am Ende, die Prügelei zwischen Automatix und Verleihnix und Troubadix Gesang, sind alle vollständig angetreten. Lustig wird es auch, wenn es um das Thema "Horoskope" geht (was unsere Gallier eigentlich viel mehr interessiert als Julius' Kommentare ;-) Und doch wollte sich beim Lesen die ganz große Begeisterung nicht einstellen, vermutlich, weil automatisch der Vergleich mit früheren Bänden erfolgte - und da fehlte einfach was. Vielleicht ist das unfair, aber ich glaube einfach, dass da noch mehr geht (weshalb ich mir Band 37 auf jeden Fall ebenfalls kaufen werde). Fazit: Lustig, aber nicht der ganz große Wurf. Ich vergebe 3,5 Sterne, die ich (da ich mit früheren Bänden vergleiche) aus diesem Grund abrunde. »Hier Julius, nimm dies als Andenken. Das sind meine persönlichen Kommentare zum "Gallischen Krieg"! Mit ein paar Verbesserungsvorschlägen für dein Buch.«

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    3/5

    29.10.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Was ist los, Asterix?« »Sein…

    »Was ist los, Asterix?« »Sein Horoskop hat Obelix völlig verstört, o Druide...« »Ja, viele Leute neigen dazu, zu glauben, was geschrieben steht. Ein seltsames Phänomen!« Große Sache! Julius Cäsar hat für die Nachwelt seine gesammelten Erinnerungen zum Papyrus gebracht, seine "Kommentare zum Gallischen Krieg". Diese dürften auch heute noch jedem Latein-Schüler ein Begriff sein, es fragt sich nur, ob in der zensierten oder der unzensierten Fassung ;-) Auf Anraten seines Verlegers Syndicus wird das Kapitel mit dem Eingeständnis, dass doch nicht ganz Gallien besiegt wurde, gestrichen. Dumm nur, dass ein umtriebiger Kolporteur namens Polemix das gestrichene Kapitel in die Finger bekommt und damit schleunigst ins Dorf der unbesiegbaren Gallier flieht - dicht verfolgt von einem Zensurkommando... Anfang der 70er Jahre zogen bei mir die ersten Asterix-Bände ein. Jeder neu erschienene Band stellte sich im Regal neben seine Vorgänger und somit war klar, dass auch "Der Papyrus des Cäsar" gleich erworben werden musste. Obwohl er ganz unterhaltsam war, kann er sich für mich nicht mit früheren Bänden messen. Wie in beinahe jedem Asterix fließen auch hier aktuelle Themen ein, konkret sind das beispielsweise Abhörskandale, Lauschangriffe, moderne Medien und Zensur. Besonders nett fand ich die Kurznachrichten via Taube (einschließlich der Darstellung des dazugehörenden Servers) und einen ständig twitternden Druiden. Römer tragen klangvolle Namen wie "Datenflus" oder "Antivirus" und die üblichen Running Gags, wie beispielsweise das Bankett am Ende, die Prügelei zwischen Automatix und Verleihnix und Troubadix Gesang, sind alle vollständig angetreten. Lustig wird es auch, wenn es um das Thema "Horoskope" geht (was unsere Gallier eigentlich viel mehr interessiert als Julius' Kommentare ;-) Und doch wollte sich beim Lesen die ganz große Begeisterung nicht einstellen, vermutlich, weil automatisch der Vergleich mit früheren Bänden erfolgte - und da fehlte einfach was. Vielleicht ist das unfair, aber ich glaube einfach, dass da noch mehr geht (weshalb ich mir Band 37 auf jeden Fall ebenfalls kaufen werde). Fazit: Lustig, aber nicht der ganz große Wurf. Ich vergebe 3,5 Sterne, die ich (da ich mit früheren Bänden vergleiche) aus diesem Grund abrunde. »Hier Julius, nimm dies als Andenken. Das sind meine persönlichen Kommentare zum "Gallischen Krieg"! Mit ein paar Verbesserungsvorschlägen für dein Buch.«

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