Produktbild: Der Angsthase, Pfeffernase

Der Angsthase, Pfeffernase

4

3,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

5 - 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.03.2015

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

44

Maße (L/B/H)

17/17/0,4 cm

Gewicht

73 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7347-7157-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

5 - 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.03.2015

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

44

Maße (L/B/H)

17/17/0,4 cm

Gewicht

73 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7347-7157-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Heroldsberg

    2/5

    12.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Zu viel Text, zu wenige (teils gruselige) Bilder

    Für unsere Fünfjährige ist das nix. Zu viel Text, sehr langatmig geschrieben, zu wenige Bilder, die teilweise beängstigens sind, teilweise gar nicht die Geschichte unterstützen.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    1/5

    12.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch beginnt mit einigen…

    Das Buch beginnt mit einigen Zeilen aus einem Weihnachtsgedicht und geht über in die Geschichte von Pfeffernase, der überaus ängstlich ist. Er erlebt seinen ersten Winter und traut sich nicht in den Schnee, während seine Geschwister ausgelassen herumtollen. Dann spielen sie auch noch sein Lieblingsspiel, bei dem es ums Suchen und Finden geht. Der gemütliche Joe soll suchen, aber er ist sehr unfähig und findet einfach niemanden. Da überwindet Pfeffernase seine Angst und traut sich. Soweit so gut. Damit würde die Geschichte für die Kleinen durchaus reichen, denn das Buch hat die Zielgruppe von 5-8 Jahren. Dann aber geht es auch noch um Joes Neid, welchen ihn veranlasst eine Lügengeschichte zu erzählen und schon ist der Weihnachtsmann im Spiel. Das ist mir ein bisschen zu viel. Auch sprachlich gibt es einiges zu bemängeln. Da sind Ausdrücke, die Kinder in dem Alter im Allgemeinen noch nicht kennen und dass das Buch mit einem Zitat von Cicero endet, ist eher etwas für Gymnasiasten mit Lateinunterricht. Dazu kommen Zeitenwechsel und Rechtschreibfehler. Die Geschichte ist auch illustriert, allerdings mit Bilder von einem Stock-Photo-Händler. Sie passen zwar zur Geschichte, aber wirken zum großen Teil sehr bedrohlich und machen den Kindern Angst. Das Buch kam eingeschweißt bei mir an, aber schon beim ersten Öffnen löste sich die Bindung. Fazit: Weniger wäre mehr gewesen, denn die Geschichte hat durchaus Potenzial.

  • leseratte1310

    1/5

    12.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Angsthase

    Das Buch beginnt mit einigen Zeilen aus einem Weihnachtsgedicht und geht über in die Geschichte von Pfeffernase, der überaus ängstlich ist. Er erlebt seinen ersten Winter und traut sich nicht in den Schnee, während seine Geschwister ausgelassen herumtollen. Dann spielen sie auch noch sein Lieblingsspiel, bei dem es ums Suchen und Finden geht. Der gemütliche Joe soll suchen, aber er ist sehr unfähig und findet einfach niemanden. Da überwindet Pfeffernase seine Angst und traut sich. Soweit so gut. Damit würde die Geschichte für die Kleinen durchaus reichen, denn das Buch hat die Zielgruppe von 5-8 Jahren. Dann aber geht es auch noch um Joes Neid, welchen ihn veranlasst eine Lügengeschichte zu erzählen und schon ist der Weihnachtsmann im Spiel. Das ist mir ein bisschen zu viel. Auch sprachlich gibt es einiges zu bemängeln. Da sind Ausdrücke, die Kinder in dem Alter im Allgemeinen noch nicht kennen und dass das Buch mit einem Zitat von Cicero endet, ist eher etwas für Gymnasiasten mit Lateinunterricht. Dazu kommen Zeitenwechsel und Rechtschreibfehler. Die Geschichte ist auch illustriert, allerdings mit Bilder von einem Stock-Photo-Händler. Sie passen zwar zur Geschichte, aber wirken zum großen Teil sehr bedrohlich und machen den Kindern Angst. Das Buch kam eingeschweißt bei mir an, aber schon beim ersten Öffnen löste sich die Bindung. Fazit: Weniger wäre mehr gewesen, denn die Geschichte hat durchaus Potenzial.

  • Zank

    1/5

    10.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    nette Idee, schwache Umsetzung

    Pfeffernase ist ein ängstlicher Hase. Dem ersten Schnee begegnet er mit großem Misstrauen. Doch wird am Ende er Weihnachten retten können? Ich hatte mir ein niedliches und kurzweiliges Kinderbuch gewünscht , dass man seinen Kindern gerne vorliest und bei dem man auch als Erwachsener schmunzeln muss. Leider gab es hier mehr Enttäuschungen als Freude. Das fängt mit der losen Bindung und dem Cover an, bei dem man aufgrund der ungünstigen Farbgestaltung den Titel kaum lesen kann. Auch der Schneemann mit den roten Augen wirkt ziemlich bedrohlich - ist jedoch nichts gegen die Zeichnungen im Inneren des Buches: unheimlich und gefährlich wirkende Weihnachtsmänner, Schneemänner und Hasen - als Kind wäre ich wohl schreien davon gelaufen. Kindgerecht ist wirklich etwas anderes. Apropos kindgerecht: Auch die Sprache erscheint mir teilweise unpassend. Ob ein Kind im Erstlesealter mit Begriffen wie "Schmach", "Blamage", "revanchieren" oder "Privileg" etwas anfangen kann, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Dasselbe gilt bei der Frage, ob man das Buch wirklich mit einem Zitat von Cicero beenden muss (aber vielleicht sind die Kinder heutzutage ja gebildeter als ich es in dem Alter war). Regelrecht schockiert war ich allerdings von den in diesem Buch angewandten Rechtschreibregeln: Von Fehlern bei der Groß- und Kleinschreibung (S.37), über inkonsequente Kommasetzung (auf dem Titel: "Der Angsthase, Pfeffernase" und im Buch "der Hase Pfeffernase" - beides ist zwar richtig, aber bitte einheitlich!) bis hin zu den grauenhaften Zeitenwechseln (der Autor spring fröhlich zwischen Vergangenheits- und Gegenwartsform hin und her: "[...] fragt Pfeffernase erwartungsvoll. [...] sagte Joe"). Ein professionelles Korrektorat hätte diesem Buch wirklich gut getan. Schade, denn das sind wirklich Grundlagen, die ich von jedem Buch erwarte. Als kleinen Bonus gibt es am Ende noch eine fragwürdige Bilderrechte-Tabelle, die in Wahrheit aus zwei Quellen besteht, hier allerdings auf spektakuläre 15 ausgedehnt wurde, wobei durchaus schon Seiten zusammengefasst wurden. Völlig wahllos, wie mir scheint. Zur Geschichte selbst kann ich nur sagen: Nett. Es war zwar nichts besonderes, aber für Grundschüler eine niedliche kleine Geschichte zum Selber lesen. Eine Moral gibt es zwar, die hat aber eher weniger mit Pfeffernase und seiner Angst zu tun und generell geht die Geschichte in einen ganz andere Richtung als Titel und Klappentext suggerieren. Oder hättet ihr den Weihnachtsmann in diesem Buch vermutet? Leider kann ich aufgrund der schlechten äußeren Umstände des Buches keine bessere Bewertung vornehmen. In Zusammenarbeit mit einem anständigen Korrekturleser und einem Kinderbuchillustrator hätte es ein schönes Buch werden können.

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