Produktbild: Vaters Pistole

Vaters Pistole Authentische Kriminalfälle

5

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2015

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

6120 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360500854

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.03.2015

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

6120 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360500854

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • j.h.

    aus Berlin

    5/5

    17.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    VATERS PISTOLE - Drei authentische Kriminalfälle aus dem sächsischen Görlitz in spannender Aufbereitung

    In VATERS PISTOLE stellt die Görlitzer Autorin Eveline Schulze (*1950) zum sechsten Mal Kriminalfälle aus ihrer Heimat vor. Sie legt in den drei Fällen dieser Zusammenstellung besonderes Gewicht auf die Beleuchtung des gesellschaftlichen Umfeldes, das teils wie ein Katalysator auf das Geschehen einwirkt. In den Fällen 1 und 3 ermittelt Hauptmann Krause 1967 zu den Umständen des Todes von Mutter und Tochter durch Pistolenschüsse sowie einem zweifelhaften Fall von plötzlichem Kindstod. Der "Held" von Fall 2 ist schon zur DDR-Zeit mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Er wird als Schweralkoholiker nach der Wende und dem Wegfall erzieherischer Maßnahmen von staatlicher Seite gewissermaßen zur wandelnden Zeitbombe. Die Autorin erzählt teils aus seiner Sicht und entwickelt in der Beobachtung über die Jahre eine beklemmende Milieustudie. Die drei Fälle sind in den Alltag eingebettet und werden sehr spannend erzählt. Daher verbieten sich auch genauere Beschreibungen des Inhalts. Der VERLAG DAS NEUE BERLIN legt mit dieser Sammlung eine weitere für Freunde von True Crime empfehlenswertes Buch vor.

  • Wuestentraum

    5/5

    24.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Drei authentische Kriminalfälle

    Erst erschoss sie den Hund, dann die Tochter und schließlich sich selbst. Die Titelgeschichte des neuen Buches der Autorin aus Görlitz mit authentischen Kriminalfällen aus der Region ist mehr als nur ein Eifersuchtsdrama. Sie greift zurück bis ins Dritte Reich. Der Vater der Mörderin leitete die Gauverwaltung des Reichsarbeitsdienstes in Görlitz, und obgleich das Hitlerreich Geschichte war, blieb ein Erbe zurück: die Dienstpistole des Vaters, die 1967 von der Tochter im Haus gefunden und im Wahn benutzt wird.Von unheilvollen Familienbanden und milieugeprägten Tätern erzählen auch die beiden anderen Geschichten des Buches, in denen die Autorin wieder einmal faktische Genauigkeit und spannendes Erzählen vereint. In diesem Buch geht es um drei authentische Kriminalfälle, deren Brutalität und entsetzliche Taten nicht verschönert werden und einen entsetzt schaudern lassen. Man kann es sich nicht vorstellen, dass es im realen Leben Menschen gibt, die andere quälen und töten, verhungern lassen, aus Egoismus und Faulheit, Trunksucht und unsozialem Verhalten. Eveline Schulze ist es mit diesem Buch gelungen, realistisch und ungeschönt, diese drei authentischen Fälle einem nahezubringen. Mit ihrem tollen Schreibstil und in romanhaftem Stil verpackt, mit leichtem Sarkasmus und ironischen Bemerkungen seitens der Kommissare, werden die einzelnen Fälle ausführlich und detailreich beschrieben, so dass sich der Leser völlig hineinfallen lassen kann, mitfühlend und entsetzt erfährt, wozu Menschen fähig sein können. Auch durch die realistische Darstellung der Kommissare und Ermittler hat man einen tollen Einblick in die Polizeiarbeit bekommen. Da diese Fälle aus früherer Zeit der DDR stammen, hat die Autorin nicht nur einzelne Bilder aus Görlitz, den Wohnorten der benannten Familien mit eingefügt, sondern auch interessante und wissenswerte politische Hintergründe der damaligen DDR ausführlich erklärt, was durch die Kriminalfälle zusammenfassend perfekt abgerundet war. Auch die große Schrift, welche einem das Lesen sehr angenehm machte, war angelegt zu der Länge der einzelnen Geschichten überaus passend und für ein fließendes Lesen positiv durchdacht. Eveline Schulze hat mir mit diesem Buch einen tollen Einblick in authentische Kriminalfälle sowie der Polizeiarbeit bei der Aufklärung dieser Fälle geschenkt. Ich lese selten ein Buch an einem Tag, aber dieses konnte ich nicht mehr aus der Hand legen und habe es verschlungen. Ich werde mich jetzt über weitere Bücher der Autorin erkundigen, die ich mit Sicherheit genauso begeistert lesen werde, wie dieses.

  • Wuestentraum

    5/5

    24.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    In diesem Buch geht es um…

    In diesem Buch geht es um drei authentische Kriminalfälle, deren Brutalität und entsetzliche Taten nicht verschönert werden und einen entsetzt schaudern lassen. Man kann es sich nicht vorstellen, dass es im realen Leben Menschen gibt, die andere quälen und töten, verhungern lassen, aus Egoismus und Faulheit, Trunksucht und unsozialem Verhalten. Eveline Schulze ist es mit diesem Buch gelungen, realistisch und ungeschönt, diese drei authentischen Fälle einem nahezubringen. Mit ihrem tollen Schreibstil und in romanhaftem Stil verpackt, mit leichtem Sarkasmus und ironischen Bemerkungen seitens der Kommissare, werden die einzelnen Fälle ausführlich und detailreich beschrieben, so dass sich der Leser völlig hineinfallen lassen kann, mitfühlend und entsetzt erfährt, wozu Menschen fähig sein können. Auch durch die realistische Darstellung der Kommissare und Ermittler hat man einen tollen Einblick in die Polizeiarbeit bekommen. Da diese Fälle aus früherer Zeit der DDR stammen, hat die Autorin nicht nur einzelne Bilder aus Görlitz, den Wohnorten der benannten Familien mit eingefügt, sondern auch interessante und wissenswerte politische Hintergründe der damaligen DDR ausführlich erklärt, was durch die Kriminalfälle zusammenfassend perfekt abgerundet war. Auch die große Schrift, welche einem das Lesen sehr angenehm machte, war angelegt zu der Länge der einzelnen Geschichten überaus passend und für ein fließendes Lesen positiv durchdacht. Eveline Schulze hat mir mit diesem Buch einen tollen Einblick in authentische Kriminalfälle sowie der Polizeiarbeit bei der Aufklärung dieser Fälle geschenkt. Ich lese selten ein Buch an einem Tag, aber dieses konnte ich nicht mehr aus der Hand legen und habe es verschlungen. Ich werde mich jetzt über weitere Bücher der Autorin erkundigen, die ich mit Sicherheit genauso begeistert lesen werde, wie dieses

  • Rebekka Tammen

    aus Hannover

    5/5

    11.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Vaters Pistole

    Eveline Schulze hat hier drei wahre Kriminalfälle aus der ehemaligen DDR, genauer: aus Görlitz, herausgesucht und ihnen eine Geschichte gegeben. Alle Ermittler waren mir sofort sehr sympathisch und die Art, wie ermittelt wurde, ist richtig klasse ge-und beschrieben! Faszinierend ist auch wieder die Geschichte der ehemaligen DDR, sei es die psychiatrische Versorgung, die Polizeiarbeit oder auch die staatlich vorgegebenen Lebenswege der Menschen. Ich habe viel interessantes gelesen und viele Aha-Erlebnisse gehabt. Cover: Eher ruhig, aber schön. Einige Schwarz-weiß-Bilder im Buch runden die Geschichten ab. Schreibstil: Wirklich ganz klasse! Eveline Schulze kann sich durchaus mit Stephan Harbort oder Axel Peterman messen! Die Art, wie sie den authentischen Kriminalfällen nach so langer Zeit Leben eingehaucht hat, hat mich das Buch an einem Tag durchlesen lassen. Ich kann Eveline Schulze jedem Fan von authentisch nacherzählten Kriminalfällen ans Herz legen. Sie kommt ohne blutige Details aus, lässt die Opfer nicht in Vergessenheit geraten und gibt den Ermittlern ein Gesicht. Ich werde mir jetzt erstmal ihre anderen Bücher besorgen. ;-)

  • KrimiElse

    3/5

    17.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Drei unblutige Berichte einer Insiderin

    Die Autorin Eveline Schulze berichtet im vorliegenden Buch von drei Kriminalfällen, die sich in ihrer Heimatstadt Görlitz zu Zeiten der ehemaligen DDR so tatsächlich zugetragen haben. Dabei begleitet man als Leser in zwei der beschriebenen Fälle die Ermittlungen bzw. im dritten Fall den Weg des Täters. Die Autorin bleibt dabei nahe bei den Protagonisten und verfolgt gleichzeitig mit journalistischem Geschick die Geschichten, die abgesehen von einigen wenigen persönlichen Informationen zum ermittelnden Haupmann der Kripo Görlitz Krause einen recht strengen Berichtsstil hat, der gut zum Geschehen passt. Die einzelnen Fälle sind in verschiedenen Zeiten angesiedelt. Der erste Fall ereignete sich in den 60er Jahren, eine Mutter und ihre Tochter werden tot in der eigenen Wohnung gefunden. Die Tatwaffe ist eine Parabellum mit zunächst unklarer Herkunft. Kommissar Krause ermittelt im beruflichen und privaten Umfeld der Mutter und löst so die Rätsel des Falles. Im zweiten Fall begleitet der Leser einen Alkoholiker, der ein Schläger und zweifacher Mörder ist, ein Stück seines Lebensweges bis in die 90er Jahre. Totaler Absturz, asoziales Verhalten, Gefängnis und Klinikaufenthalte zwecks Entzug pflastern diesen Pfad. Die Autorin zeigt hier auf, wie es zum Tod seiner Lebensgefährtin kam. Beim letzten Fall, bei dem es um Kindsmord infolge Verwahrlosung und Trunksucht geht, schauen wir wieder Kommissar Krause bei den Ermittlungen über die Schulter. Eveline Schulze hat Journalismus studiert und war in der 80 er Jahren bei der Volkspolizei in Görlitz tätig. Der Stil ihrer Geschichten unterstreicht das, es gibt keine romanhaften Ausschweifungen, die Charaktere, insbesondere die Täter, sind berichtartig knapp geschildert. Unterstützt wird das Ganze durch Fotos von Tatorten und Zeitungsausschnitten passend zu den Fällen. Ich muss zugeben, dass ich mit dem Buch nicht recht warm geworden bin. Für mich ist es geschrieben im Stil von alten Folgen des DDR-Tatort-Pendants "Polizeiruf 110". Die Figuren erscheinen seltsam blass, die Ermittlungen sind mir oft zu unausgegoren. Das trifft zum Beispiel auf den ersten Fall im Hinblick auf die Herkunft Tatwaffe zu: der ermittelnde Kommissar befragt einen alten Freund und Heimatkundigen, der Vermutungen anstellt, worauf hin der Fall als geklärt ad acta gelegt wird. Ich kann nicht beurteilen, ob in den 60er Jahren der DDR tatsächlich so ermittelt wurde, falls ja hätte mir eine kurze Erklärung dazu gut gefallen. Es ist sicher so, dass die damalige sozialistische Realität unter anderem durch die verwendete Sprache gut nachgezeichnet wurde (als Kind des ehemaligen Ostens kann ich das beurteilen), aber ich lese kein altes sondern ein neu erschienenes Buch, und da hätte ich mir mehr Wertung zum Geschehen oder auch eine modernere Sprache gewünscht. Die Geschichten und Berichte könnten nach meinem Dafürhalten genau so auch in den 60er Jahren der DDR geschrieben worden sein. Aber vielleicht ist das ja so gewollt? Ich denke, dass die Lektüre dennoch viele Liebhaber finden wird, die unblutige Polizeiberichte im alten Stil mögen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

0

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Vaters Pistole