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Frederick Forsyth

1. Der Rächer

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Frederick Forsyth

1. Der Rächer

Der Rächer

Gesprochen von
6

27,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sascha Schiffbauer

Spieldauer

10 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.08.2007

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Avenger (Bantam Press)

Übersetzt von

Reiner Aus dem Amerikanischen Pfleiderer

Sprache

Deutsch

EAN

9783837180787

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sascha Schiffbauer

Spieldauer

10 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.08.2007

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Avenger (Bantam Press)

Übersetzt von

Reiner Aus dem Amerikanischen Pfleiderer

Sprache

Deutsch

EAN

9783837180787

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    10.10.2020

    eBook (ePUB)

    Herausragender Thriller

    Eine sehr gute Story hervorragend erzählt. Frederick Forsyth schreibt sehr spannend und präzise. Ein älteres Buch und dennoch top aktuell.

  • Bewertung

    5/5

    09.04.2012

    eBook (ePUB)

    Extrem spannend!

    Das war mein erstes Buch von Frederick Forsyth, bestimmt aber nicht mein letztes. Die Geschichte ist superspannend geschrieben und man will das Buch gar nicht mehr weglegen. Die verschiedenen Schauplätze sind geschickt miteinander verknüpft und trotz der vielen Akteure verliert man nie den Überblick! Super!!

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    4/5

    12.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rache

    Jugoslawien – der Vielvölkerstaat wurde 1990/1991 aufgelöst. Es gab schon vorher starke innenpolitische und vor allem auch sozialökonomische Spannungen und Schwierigkeiten. Besonders stark waren die nationalistischen Kräfte – die historisch gesehen sowieso voller Konflikte waren. Mit dem Zusammenbruch des Kommunismus in Osteuropa spalten sich die Staaten ab und wollten jeder für sich eine autonome Führung und Regierung. Der Schrei noch „Freiheit“ wurde lauter besonders in Slowenien und Kroatien und dies führte zum Krieg auf den Balkan. Der Krieg, der zweifelsfrei auch ein Bürgerkrieg war, ist kaum mit dem 1.und 2. Weltkrieg zu vergleichen. Es gab viele paramilitärische Einheiten, die manchmal wie Söldner fungierten und zahlreiche Verbrechen gerade an der Zivilbevölkerung verübten. Ethnische Säuberungen, Massaker und systematische Vergewaltigungen führten auch dazu, dass die UN reagierte und sich aktiv ins Kriegsgeschehen einmischte. Leider zu spät – manchmal zu wenig konsequent. Unter den zivilen Opfern gab es mit Sicherheit auch Angehörige von Hilfsorganisationen. Und genau dieses Thema behandelt der britische Autor Frederick Forsythe in seinem Roman: „Der Rächer“. Trotz der Bedenken seiner Familie reist der junge Idealist Ricky Colenso nach Bosnien, um während des Balkankrieges humanitäre Hilfe zu leisten. Bei einem Angriff auf ein Dorf wird er jedoch auf brutalste Weise ermordet. Seine Familie kann den Verlust nicht verwinden und sinnt auf Rache. Vietnamveteran Cal Dexter, Spezialist für aussichtslose Fälle, nimmt den Auftrag an. Er soll Rickys Mörder jagen und vor Gericht stellen. Was er nicht ahnt: Der Hauptverdächtige ist ein Kriegsverbrecher mit Verbindungen in höchste Kreise.(Verlagsinfo) Frederick Forsyth lässt seinen „Rächer“ auf einen Kriegsverbrecher los. Ein privater Auftrag, der den Vietnamveteranen Carl Dexter vor einer gefährlichen Aufgabe stellt, denn schon längst wird der Mörder von Ricky Colenso durch die CIA gedeckt, und instrumentalisiert. Klingt dies sehr unglaubwürdig? Bedingt – vielleicht gibt es Personen, die mit ihren militärischen und geheimdienstlichen Fähigkeiten in der Lage sind solche Aktionen durchzuführen!? Fakt ist jedenfalls das die Verbindung der Geheimdienste zu terroristischen Zellen gegeben sein dürfte. Der Feind meines Feindes ist mein Freund – ein Leitspruch den sich viele Geheimdienste und Verfassungsschützer gerne annehmen. Die Geschichte spielt vor dem 11. September 2001 – aber beinhaltet schon gut recherchierte Informationen zu Osama Bin Laden (OLB) und seinem Terrornetzwerk, seinen Idealen und den Versuchen der CIA diese Bedrohung kontrollieren zu können, was leider historisch betrachtet nicht gelungen ist. Frederick Forsythe beschreibt diese gefährlichen Beziehungsebenen zwischen Staaten, der Wirtschaft, der Geheimdienste und nicht zuletzt durch alte persönliche Freundschaften perfekt. Er erklärt diese komplexen Sachverhalte sehr nüchtern, aber scharf im Detail und ohne in übertriebene Klischees abzudriften. Forsythe spielt zwar mit einer fiktiven Story des personifizierten Racheengels, doch die politischen Ströme und Botschaften, sowie die Beweggründe der CIA sind leider Fakten und gut recherchiert. Dass man das Gesetz in die eigene Hand nimmt und über Ländergrenzen und Gesetzen selbst diese wissentlich bricht, ist ebenfalls wohl leider kein Hirngespinst. Geheimdienstliche „Schattenaktionen“ kann man schwerlich einen Riegel vorschieben und selbst Staatsoberhäupter können nicht und werden auch nicht aktiv über grenzwertige Aktionen informiert. Neben den vielen Interna und Informationen kommt die Spannung in „Der Rächer“ nicht zu kurz. Geschickt lässt sich „Der Rächer“ menschlich darstellen – ein Lebenslauf eines Mannes, der faktisch nichts zu verlieren hat, deren Moral und Ethik individuell sind und der „Gott schütze Amerika“ ernst nimmt. Legitimierte Rache? Ein biblisches Alibi in dem man den Spruch: Auge um Auge und Zahn für Zahn - als vollumfängliche, gesetzeskonforme Lösung ansieht? Kann man das nachvollziehen, wenn man sich in die Rolle der Familie einlebt, die ein noch junges Familienmitglied durch einen gewaltsamen Tod verloren hat?! Ja man kann – und auch das gelingt dem Autor erstaunlicherweise gekonnt, sensibel und feinfühlig. Das Starke an dem Roman sind wie gesagt nicht nur die politischen und militärischen Details, sondern auch die Konzeption des „Rächers“ – der kein Superman ist – kein Rambo mit posttraumatischen Störungen, oder der wie ein altgedienter Dinosaurier alle Feinde mit viel Feuerkraft eliminiert. Bei weitem nicht – die Laufbahn, die Vita des Rächers ist realistisch konstruiert. Er könnte auch der nette, ältere Herr von Nebenan sein. Frederick Forsythe Interpretation und Wertung der CIA ist nicht sehr positiv. Die Schattenmannschaft spielt ein sehr dreckiges Spiel, mit gezinkten Karten und schummeln tun sie sowieso. Es gibt hier offensichtliche und versteckte Seitenhiebe des Autors. Als Kritikpunkt kann ich sagen, dass hier die Weltpolizei „USA“ seine Macht missbraucht und jedes Mittel den Zweck heiligt – Gott schütze Amerika – und seine Interessen. Andere Menschen, die bei solchen Aktionen über den Jordan gehen – sind halt Kollateralschäden. Fazit „Der Rächer“ ist kein Mann sieht Rot – Thriller. Ein intelligenter Roman, der den Spagat zwischen Rache und Gerechtigkeit schafft. Kein lauter, aber auch kein leiser Actionroman – sondern fundierte Schusswechsel mit einer eigens ausgestellten Lizenz zum Töten. Spannend! Das Ziel „Unterhaltungswert“ getroffen. Empfehlenswert. Michael Sterzik

  • Bewertung

    4/5

    10.05.2020

    eBook (ePUB)

    N. A. Der Rächer

    Spannende und interessante Story. Manches ist ein bissen " hau ruck" geschrieben. Geht entschieden zu schnell. Manchmal gibt es zu lange politische Erklärungen. Insgesamt aber verdiente 4 Sterne.

  • Bewertung

    aus Münster

    4/5

    02.05.2019

    eBook (ePUB)

    Spannend und gut lesbar

    Ein weiterer totller Forsyth-Krimi. Phasenweise springt die Handlung doch etwas arg und ist doch sehr fiktiv, doch der Spannungsbogen ist jederzeit gespannt. Spannende Krimi-Urlaubslektüre.

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