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John Grisham

1. Der Richter

Der Richter

Gesprochen von
4

11,79 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Charles Brauer

Spieldauer

5 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.07.2006

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

76

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Summons (Doubleday)

Übersetzt von

Kristiana Dorn-Ruhl + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783837172201

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Charles Brauer

Spieldauer

5 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.07.2006

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

76

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Summons (Doubleday)

Übersetzt von

  • Kristiana Dorn-Ruhl
  • Heiner Friedlich
  • Bernhard Liesen
  • Bea Reiter

Sprache

Deutsch

EAN

9783837172201

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Gier hat viele Gesichter… Ray…

NicoleK am 17.10.2023

Bewertungsnummer: 2826841

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gier hat viele Gesichter… Ray Atlee ist Dozent für Jura an der Universität von Virginia. Er kam dem Wunsch seines Vaters, ein renommierter Richter, nicht nach und wurde nach dem Jurastudium Rechtsanwalt. Im Gegenteil: er kehrte seiner Heimatstadt den Rücken, ebenso sein jüngerer Bruder, der sogar auf die schiefe Bahn geriet. Immer wieder schickte, der Richter seinen Söhnen Aufforderungen zur Audienz, die diese pünktlich einhalten mussten. Aber statt die Erbschaft zu besprechen, fand Ray dieses Mal seinen Vater tot vor. Bei der Durchsicht des Hauses fand Ray dann kartonweise Bargeld. Woher kam das Vermögen? Denn sein Vater spendete sein Einkommen ständig und außer dem Haus haben die Kinder mit nichts gerechnet, höchstens mit Schulden… Das Buch ist angenehm zu lesen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Wie von dem Autor nicht anders zu erwarten, war es spannend von Anfang an. Ray war mir sofort sympathisch, was ich von seinem tyrannischen Vater nicht sagen konnte. Als er bei der Durchsicht des Hauses auf 3 Millionen Dollar stieß, war er überfordert. Woher stammt das Geld? Von den Gelegenheitsspielen im Kasino kann sich niemals so viel Geld ansammeln. Hatte der moralische Richter doch keine weiße Weste? Und warum erhält Ray jetzt Drohbriefe? Die ganze Geschichte war bis zum Ende undurchsichtig, zwar wurde irgendwann die Herkunft aufgelöst - aber wer dann am Ende hinter allem steckte hat mich sehr überrascht! Am Ende wurde alles aufgeklärt und es blieben keine Fragen offen…

Gier hat viele Gesichter… Ray…

NicoleK am 17.10.2023
Bewertungsnummer: 2826841
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gier hat viele Gesichter… Ray Atlee ist Dozent für Jura an der Universität von Virginia. Er kam dem Wunsch seines Vaters, ein renommierter Richter, nicht nach und wurde nach dem Jurastudium Rechtsanwalt. Im Gegenteil: er kehrte seiner Heimatstadt den Rücken, ebenso sein jüngerer Bruder, der sogar auf die schiefe Bahn geriet. Immer wieder schickte, der Richter seinen Söhnen Aufforderungen zur Audienz, die diese pünktlich einhalten mussten. Aber statt die Erbschaft zu besprechen, fand Ray dieses Mal seinen Vater tot vor. Bei der Durchsicht des Hauses fand Ray dann kartonweise Bargeld. Woher kam das Vermögen? Denn sein Vater spendete sein Einkommen ständig und außer dem Haus haben die Kinder mit nichts gerechnet, höchstens mit Schulden… Das Buch ist angenehm zu lesen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Wie von dem Autor nicht anders zu erwarten, war es spannend von Anfang an. Ray war mir sofort sympathisch, was ich von seinem tyrannischen Vater nicht sagen konnte. Als er bei der Durchsicht des Hauses auf 3 Millionen Dollar stieß, war er überfordert. Woher stammt das Geld? Von den Gelegenheitsspielen im Kasino kann sich niemals so viel Geld ansammeln. Hatte der moralische Richter doch keine weiße Weste? Und warum erhält Ray jetzt Drohbriefe? Die ganze Geschichte war bis zum Ende undurchsichtig, zwar wurde irgendwann die Herkunft aufgelöst - aber wer dann am Ende hinter allem steckte hat mich sehr überrascht! Am Ende wurde alles aufgeklärt und es blieben keine Fragen offen…

+++Kampf zwischen Habgier und…

Joschne aus Sittensen am 26.10.2016

Bewertungsnummer: 2707098

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

+++Kampf zwischen Habgier und Legitimation+++ Wenn jemand drei Millionen Dollar Bargeld in seinem Haus versteckt hat, drängt sich schnell der Verdacht auf, dass es sich um illegales Geld handelt. Und so ist auch der Juraprofessor Ray Atlee misstrauisch, als er im Haus seines verstorbenen Vaters -- von allen nur "der Richter" genannt - eben diese Summe findet. Bei seinen Recherchen nach der Herkunft des Geldes muss Ray aber bald erkennen, dass er nicht der Einzige ist, der von dem versteckten Geld weiß. John Grisham versteht es, aus diesem Stoff mehr als nur einen spannenden Thriller zu machen. Denn Ray erliegt mehr und mehr der verführerischen Macht des Geldes. Und so entpuppt sich in Der Richter die vordergründige Thrillerstruktur bald als Vehikel für Rays inneren Kampf zwischen purer Habgier und moralischer Legitimation.

+++Kampf zwischen Habgier und…

Joschne aus Sittensen am 26.10.2016
Bewertungsnummer: 2707098
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

+++Kampf zwischen Habgier und Legitimation+++ Wenn jemand drei Millionen Dollar Bargeld in seinem Haus versteckt hat, drängt sich schnell der Verdacht auf, dass es sich um illegales Geld handelt. Und so ist auch der Juraprofessor Ray Atlee misstrauisch, als er im Haus seines verstorbenen Vaters -- von allen nur "der Richter" genannt - eben diese Summe findet. Bei seinen Recherchen nach der Herkunft des Geldes muss Ray aber bald erkennen, dass er nicht der Einzige ist, der von dem versteckten Geld weiß. John Grisham versteht es, aus diesem Stoff mehr als nur einen spannenden Thriller zu machen. Denn Ray erliegt mehr und mehr der verführerischen Macht des Geldes. Und so entpuppt sich in Der Richter die vordergründige Thrillerstruktur bald als Vehikel für Rays inneren Kampf zwischen purer Habgier und moralischer Legitimation.

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