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The Girl on the Train The multi-million-copy global phenomenon

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9,99 € UVP 13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26090

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.05.2016

Verlag

Transworld Publ. Ltd UK

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,5/12,8/3,2 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Schwarz / Messing

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-552-77977-7

Beschreibung

Rezension

Really great suspense novel. Kept me up most of the night. The alcoholic narrator is dead perfect. STEPHEN KING

Produktdetails

Verkaufsrang

26090

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.05.2016

Verlag

Transworld Publ. Ltd UK

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,5/12,8/3,2 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Schwarz / Messing

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-552-77977-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Ramona Schroller

    aus Klein Rönnau

    5/5

    13.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sei vorsichtig mit dem, was du siehst

    Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug nach London. Früher hat sie dort gearbeitet, doch sie wurde aufgrund ihrer Trunksucht entlassen. Um ihre Vermieterin nicht zu beunruhigen setzt sie ihre Routinen weiter fort. An einem Punkt der Bahnstrecke gibt es ein defektes Signal, das den Zug zum Anhalten zwingt. Zufällig genau an der Straße, in der Rachel früher einmal gewohnt hat. Sie blickt dort immer aus dem Fenster, doch ihr altes Haus ist in der letzten Zeit uninteressant für sie geworden. Viel spannender findet sie das junge Ehepaar ein paar Häuser früher. Die beiden scheinen die perfekte Ehe zu führen, worum Rachel sie nur beneiden kann. Bis zu dem Tag, an dem Rachel etwas anderes sieht im Garten des perfekten Ehepaares … Während meiner Umschulung und auch bei meiner letzten Arbeit war ich auf Züge angewiesen, um zum jeweiligen Ort zu kommen, bzw. wieder nach Hause. Das Bahnfahren hat mich schon als Kind fasziniert, und diese Faszination hält noch immer an. Ich gehöre zu den Leuten wie Rachel, die eine Bahnfahrt lieber damit verbringen, am Fenster zu kleben statt am Handy zu daddeln. Insofern hat mich dieser Krimi schon allein vom Titel angesprochen. Hawkins bringt in ihrem Roman einige schwere Themen an. Alkoholismus ist noch immer die Sucht, die am meisten verharmlost wird in der westlichen Welt. Es gilt als unhöflich, wenn man nicht mit den anderen bei einem Gläschen Sekt anstößt und das allabendliche Bier ist für viele ein Standard. Dass daraus eine Krankheit entstehen kann blenden die meisten komplett aus. Alkoholiker werden zwar gern als „Säufer“ beschimpft, die die Kontrolle verloren haben, die Krankheit selbst aber gern ignoriert und unter den Teppich gekehrt. Ich fand es mutig, wie Hawkins ihre Leser durch Rachelns Augen sehen lässt und ihre Sucht beschreibt. Es ist nachvollziehbar und so einfach, sich im Rausch zu verstecken. Die Probleme werden plötzlich klein, das Wohlbefinden steigt. Doch der Schlüsselmoment ist jener Samstag, an dem Megan verschwindet und Rachel einen Filmriss hat, weil sie zu viel getrunken hat. Die Schnitzeljagd, wie sie nach ihren Erinnerungen jagt, ist faszinierend zu lesen und glaubhaft geschildert. Aber es gibt noch ein anderes Thema in diesem Roman: häusliche Gewalt, ausgeübt durch die Ehemänner. Sei es das Schlagen der Ehefrauen, was hier nur angedeutet aber nie wirklich beschrieben wird, oder das Erzwingen von Sex, bis hin zu einer jahrelangen Gehirnwäsche, bis der Geist schließlich bricht und akzeptiert. Auch hier bleibt Hawkins sehr, sehr hart mit ihren Beschreibungen und nach meiner Erfahrung (sorry, nie verheiratet) auch sehr realistisch mit diesem Thema um. Der Vermissten- bzw. später Mordfall ist das Puzzle, das Rachel zusammensetzen will und muss. Nachdem sie der Polizei ihre Beobachtung geschildert und den Fremden erkannt hat auf einem Foto, wird sie als „unzuverlässig“ eingestuft und nach Hause geschickt. Die Polizei geht sogar soweit, den Ehemann, und Hauptverdächtigen, vor ihr zu warnen mit dem Hinweis, sie suche nur Aufmerksamkeit. Das war nie Rachels Motiv. Sie will einfach nur wissen, was an jenem Abend passiert ist und was sie gesehen hat. Alles in allem war dieses Buch extrem spannend, teils schockierend in der Art, wie die Geschichte erzählt wird und mit welcher Selbstverständlichkeit über gewisse Dinge gedacht wird. Ist eben so, Schwamm drüber. Da stellen sich mir als eingefleischter Junggesellin nicht nur die Nackenhaare auf, sie gehen stiften. Ich kann diesen Roman wirklich nur empfehlen. Ein Roman, der so spannend ist, dass man ihn kaum aus der Hand legen kann und dabei an Themen rührt, die viele einfach ignorieren. Ein Highlight diesen Monat!

  • Bewertung

    5/5

    21.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut genial!

    Während man das Buch liest, kann man aktiv mitdenken. Der Plot des Buches ist genial. Die Art und Weise des Schreibens ist auch sehr gut: 1. der wechselnde Narrativ zwischen den drei Frauen 2. die Tagebuch-ähnliche Struktur, bei der man viel Innenleben der Personen sieht 3. die Wahl der Charakter und ihren Attributen.

  • Bewertung

    aus Salzburg

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Man hätte das Ende nie erwartet. Sehr spannend und leicht zu lesen und verstehen.

  • Henry Gärtner

    aus Kaarst

    5/5

    30.01.2021

    eBook (ePUB)

    Spannend bis zur letzten Seite

    Eine tolle Geschichte, super erzählt mit überraschenden Wendungen. Auch für Leser mit "nur" guten Englischkenntnissen empfehlenswert. Da die Handlung abwechselnd aus der jeweiligen Perspektive der drei Hauptpersonen auf verschiedenen Zeitebenen erzählt wird, muss man schon etwas aufpassen. Dann macht es aber richtig Spaß.

  • Bewertung

    aus Hösbach

    5/5

    30.01.2021

    eBook (ePUB)

    Tolles Buch, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite! kann man wirklich nur weiterempfehlen!

    Ich habe schon lange kein so spannendes Buch mehr gelesen! Toll wie die Hauptakteurin (the girl on the train) mit all ihren Macken und nicht immer sympathischen Verhalten von Kapitel zu Kapitel besser begreifbar wird und man mit ihr und für sie mit fiebert, dass sie die Geschehnisse endlich begreifen (und verarbeiten) kann.

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