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Produktbild: Granatsplitter

Granatsplitter Eine Erzählung

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

58347

Erscheinungsdatum

30.07.2012

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1344 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446241077

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

58347

Erscheinungsdatum

30.07.2012

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1344 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446241077

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Wie kommt ein Jugendlicher an "Bildung" ran?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 24.09.2012

Bewertungsnummer: 790238

Bewertet: eBook (ePUB)

Karl Heinz Bohrer, Jahrgang 1932, Literaturwissenschaftler, ehemaliger Herausgeber der Zeitschrift "Merkur", nimmt uns in dieser "Erzählung einer Jugend" mit in (s)eine Kindheit und Jugend in Deutschland zwischen 1939 und 1953. In ruhiger, schöner Sprache läßt er uns daran teilhaben, wie ein Kind, bzw. ein Jugendlicher, seinen eigenen Weg zur "Bildung" findet. Wie kommt ein aufwachsender Mensch an Literatur, Theater, Musik ran? Besonders beeindruckt hat mich, daß der Junge in einer Familie aufwächst, die sich nie auf die Position zurückzieht: "Davon haben wir nichts gewußt!" Sondern sein Vater bereits 1944 mit dem 12jährigen Sohn über die Verbrechen der Nazis und über die Konzentrationslager redet. Eine Familie, die schon 1946 das Buch "Der SS-Staat" von Kogon liest. Tröstend zu wissen, daß es solche Familien gegeben hat! Bohrer beschreibt faszinierend, wie sich ganze geistige Welten dem Jungen öffnen, wie er übt, selber zu denken, seine eigene Meinung zu bilden.

Wie kommt ein Jugendlicher an "Bildung" ran?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 24.09.2012
Bewertungsnummer: 790238
Bewertet: eBook (ePUB)

Karl Heinz Bohrer, Jahrgang 1932, Literaturwissenschaftler, ehemaliger Herausgeber der Zeitschrift "Merkur", nimmt uns in dieser "Erzählung einer Jugend" mit in (s)eine Kindheit und Jugend in Deutschland zwischen 1939 und 1953. In ruhiger, schöner Sprache läßt er uns daran teilhaben, wie ein Kind, bzw. ein Jugendlicher, seinen eigenen Weg zur "Bildung" findet. Wie kommt ein aufwachsender Mensch an Literatur, Theater, Musik ran? Besonders beeindruckt hat mich, daß der Junge in einer Familie aufwächst, die sich nie auf die Position zurückzieht: "Davon haben wir nichts gewußt!" Sondern sein Vater bereits 1944 mit dem 12jährigen Sohn über die Verbrechen der Nazis und über die Konzentrationslager redet. Eine Familie, die schon 1946 das Buch "Der SS-Staat" von Kogon liest. Tröstend zu wissen, daß es solche Familien gegeben hat! Bohrer beschreibt faszinierend, wie sich ganze geistige Welten dem Jungen öffnen, wie er übt, selber zu denken, seine eigene Meinung zu bilden.

Wie kommt ein Jugendlicher an "Bildung" ran?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 04.04.2021

Bewertungsnummer: 789816

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Karl Heinz Bohrer, Jahrgang 1932, Literaturwissenschaftler, ehemaliger Herausgeber der Zeitschrift "Merkur", nimmt uns in dieser "Erzählung einer Jugend" mit in (s)eine Kindheit und Jugend in Deutschland zwischen 1939 und 1953. In ruhiger, schöner Sprache läßt er uns daran teilhaben, wie ein Kind, bzw. ein Jugendlicher seinen eigenen Weg zur "Bildung" findet. Wie kommt ein aufwachsender Mensch an Literatur, Theater, Musik ran? Wie formen sich eigene Urteile und Gedanken? Welchen Anteil haben Schule, Internat, Lehrer daran? Besonders beeindruckt hat mich, daß der Junge in einer Familie aufwächst, die sich nie auf die Position zurückzieht:"Davon haben wir nichts gewußt!", sondern sein Vater bereits 1944 mit dem 12jährigen Sohn über die Verbrechen der Nazis und über die Konzentrationslager spricht. Eine Familie, die schon 1946 das Buch "Der SS-Staat" von Kogon liest. Tröstend zu wissen, daß es solche Familien gegeben hat! Bohrer beschreibt , wie sich ganze geistige Welten dem Jungen öffnen, wie er übt, eigenständig zu denken, sich seine eigene Meinung zu bilden. Diesem Buch wünsche ich viele Leser!

Wie kommt ein Jugendlicher an "Bildung" ran?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 04.04.2021
Bewertungsnummer: 789816
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Karl Heinz Bohrer, Jahrgang 1932, Literaturwissenschaftler, ehemaliger Herausgeber der Zeitschrift "Merkur", nimmt uns in dieser "Erzählung einer Jugend" mit in (s)eine Kindheit und Jugend in Deutschland zwischen 1939 und 1953. In ruhiger, schöner Sprache läßt er uns daran teilhaben, wie ein Kind, bzw. ein Jugendlicher seinen eigenen Weg zur "Bildung" findet. Wie kommt ein aufwachsender Mensch an Literatur, Theater, Musik ran? Wie formen sich eigene Urteile und Gedanken? Welchen Anteil haben Schule, Internat, Lehrer daran? Besonders beeindruckt hat mich, daß der Junge in einer Familie aufwächst, die sich nie auf die Position zurückzieht:"Davon haben wir nichts gewußt!", sondern sein Vater bereits 1944 mit dem 12jährigen Sohn über die Verbrechen der Nazis und über die Konzentrationslager spricht. Eine Familie, die schon 1946 das Buch "Der SS-Staat" von Kogon liest. Tröstend zu wissen, daß es solche Familien gegeben hat! Bohrer beschreibt , wie sich ganze geistige Welten dem Jungen öffnen, wie er übt, eigenständig zu denken, sich seine eigene Meinung zu bilden. Diesem Buch wünsche ich viele Leser!

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Granatsplitter

von Karl Heinz Bohrer

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