Das bürgerliche Trauerspiel zwischen Empfindsamkeit und Sturm und Drang - 'Miß Sara Sampson', 'Emilia Galotti' und 'Kabale und Liebe'
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.10.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
268 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638426541
Das bürgerliche Trauerspiel ist eine um Mitte des 19. Jahrhunderts ausgestorbene Gattung, die seit mehreren Jahrzehnten Gegenstand der literaturwissenschaftlichen Forschung ist. Trotz der Fülle an Werken, die zwischen 1755 und 1844 erschienen sind und entweder von den Dichtern selbst oder von der Forschung als bürgerliches Trauerspiel bezeichnet werden, haben sich nur vier Dramen im Kanon erhalten: Lessings "Miß Sara Sampson" (1755) und "Emilia Galotti" (1772), Schillers "Kabale und Liebe" (1784) und Hebbels "Maria Magdalena" (1844). In dieser Arbeit soll auf die ersten drei dieser Werke eingegangen werden, da sich an ihnen besonders gut die Veränderung vom empfindsamen Trauerspiel zu den Spielarten des Sturm und Drang aufzeigen läßt. Darüber hinaus behandeln diese Dramen das wichtigste Thema des bürgerlichen Trauerspiels, nämlich Familienkonflikte, wobei sie sich noch auf einen besonders häufig vorkommenden Konflikt konzentrieren, den der Vater-Tochter-Problematik. Im Laufe der Entwicklung spielt dabei der Standesgegensatz zwischen Adel und Bürgertum eine wachsende Rolle.
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