Produktbild: Asterix 27
Band 27

Asterix 27 Der Sohn des Asterix

Aus der Reihe Asterix
3

7,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32252

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.01.2015

Illustriert von

Albert Uderzo

Verlag

Egmont eBooks

Seitenzahl

48 (Printausgabe)

Dateigröße

64224 KB

Originaltitel

Le fils d'Astérix 27(Der Sohn des Asterix 37)

Übersetzt von

Gudrun Penndorf

Sprache

Deutsch

EAN

9783841390271

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

32252

Erscheinungsdatum

01.01.2015

Illustriert von

Albert Uderzo

Verlag

Egmont eBooks

Seitenzahl

48 (Printausgabe)

Dateigröße

64224 KB

Originaltitel

Le fils d'Astérix 27(Der Sohn des Asterix 37)

Übersetzt von

Gudrun Penndorf

Sprache

Deutsch

EAN

9783841390271

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Super!

Marcs Bücherecke am 27.02.2024

Bewertungsnummer: 2140839

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es wurde Zeit: Auch ich wollte endlich (wieder) eintauchen in die Welt der unbeugsamen Gallier. Natürlich haben Asterix und Obelix auch meine Kindheit geprägt. Primär ist dies allerdings eher durch die Filme geschehen. Die Comics, die ich damals gelesen habe, kann ich wohl an einer Hand abzählen. Nun bin ich also wieder tief im Asterixuniversum angekommen. Die Comics haben bei mir einen regelrechten Lesefluss ausgelöst und die nächsten Ausgaben liegen bereits bereit. Die Charaktere, die ich natürlich auch schon aus den Filmen kannte, habe ich in diesem Comic nochmal mehr ins Herz geschlossen. Die Raufereien, die wir hier zwischen den Dorfbewohnern beobachten konnten und durften haben mir wirklich Freude bereitet. In diesen Büchern von Charakterentwicklungen zu sprechen, ist natürlich nicht so einfach, haben wir hier ja durchaus ein wenig den „Bibi Blocksberg“ – Effekt, den wir beobachten können: Auch, wenn wir durchaus Anspielungen und Verweise auf vorhergehende Ausgaben erhalten, läuft die Zeit im gallischen Dorf nicht wirklich weiter. Aber genau das macht in meinen Augen auch den Reiz der Comics ein wenig aus. Dieser Comic ist gespickt mit teilweise sehr oberflächlichem, aber auch sehr tiefgründigem Humor und Anspielungen. Allein die Namensgebung hat mich einige Male regelrecht zum Totlachen gebracht. Doch gerade der titelgebende „Sohn des Asterix“ bringt ein super Moment nach dem anderen mit sich. Für alle, die die Folge bereits kennen, sage ich nur: Türen klopfen! Auch das Ende hatte eine für mich große Überraschung bereitgehalten. Fazit: Wirklich gut gemachte und witzige Unterhaltung, die mich dazu gebracht hat, noch einige weitere Comics auf Vorrat zu legen.

Super!

Marcs Bücherecke am 27.02.2024
Bewertungsnummer: 2140839
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es wurde Zeit: Auch ich wollte endlich (wieder) eintauchen in die Welt der unbeugsamen Gallier. Natürlich haben Asterix und Obelix auch meine Kindheit geprägt. Primär ist dies allerdings eher durch die Filme geschehen. Die Comics, die ich damals gelesen habe, kann ich wohl an einer Hand abzählen. Nun bin ich also wieder tief im Asterixuniversum angekommen. Die Comics haben bei mir einen regelrechten Lesefluss ausgelöst und die nächsten Ausgaben liegen bereits bereit. Die Charaktere, die ich natürlich auch schon aus den Filmen kannte, habe ich in diesem Comic nochmal mehr ins Herz geschlossen. Die Raufereien, die wir hier zwischen den Dorfbewohnern beobachten konnten und durften haben mir wirklich Freude bereitet. In diesen Büchern von Charakterentwicklungen zu sprechen, ist natürlich nicht so einfach, haben wir hier ja durchaus ein wenig den „Bibi Blocksberg“ – Effekt, den wir beobachten können: Auch, wenn wir durchaus Anspielungen und Verweise auf vorhergehende Ausgaben erhalten, läuft die Zeit im gallischen Dorf nicht wirklich weiter. Aber genau das macht in meinen Augen auch den Reiz der Comics ein wenig aus. Dieser Comic ist gespickt mit teilweise sehr oberflächlichem, aber auch sehr tiefgründigem Humor und Anspielungen. Allein die Namensgebung hat mich einige Male regelrecht zum Totlachen gebracht. Doch gerade der titelgebende „Sohn des Asterix“ bringt ein super Moment nach dem anderen mit sich. Für alle, die die Folge bereits kennen, sage ich nur: Türen klopfen! Auch das Ende hatte eine für mich große Überraschung bereitgehalten. Fazit: Wirklich gut gemachte und witzige Unterhaltung, die mich dazu gebracht hat, noch einige weitere Comics auf Vorrat zu legen.

Ein superstarkes Baby und zwei gallische Krieger am Rand des Nervenzusammenbruchs

Igelmanu66 aus Mülheim am 31.10.2023

Bewertungsnummer: 2058279

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Ich frage mich, ob wir dem Kind ein gutes Vorbild sind?« Bislang gab es keine Aufgabe, die Asterix und Obelix überfordern konnte, doch der Säugling, der vor Asterix Tür abgelegt wurde, bringt die unfreiwilligen Adoptivväter schnell an ihre Grenzen. Und leider duldet das Baby auch niemand anderen in seiner Nähe, was man wörtlich nehmen darf, da es versehentlich mit dem Milchfläschchen eine Portion Zaubertrank geschluckt hat… Ein wunderbarer Band ist das, der mich heute noch genau wie bei seinem Erscheinen begeistern konnte! Es ist einfach zu komisch, diese tollen Krieger zu sehen, wie sie übernächtigt und verzweifelt vor dem brüllenden Baby stehen! Und dann natürlich dessen Aktionen, die sich aufgrund des Zaubertranks für seine Umgebung höchst nachteilig auswirken. Da werden die Türen der anderen Dorfbewohner eingeschlagen, Kühe als Rasseln missbraucht und wer sich als Babysitter versucht, wird das schnell bereuen. Diese schmerzhafte Erfahrung machen mehrere Römer, die sich getarnt im gallischen Dorf einschleichen, um sich des Kindes zu bemächtigen. Aber warum bloß sind die Römer so an dem Kind interessiert? Und wer hat es bloß vor Asterix Tür abgelegt? Natürlich wird im Dorf zunächst mächtig getratscht. Ein Baby vor der Tür eines unverheirateten Krieges, das sorgt für Aufregung bei selbsternannten Sittenwächtern. In dem Zusammenhang ist Obelix besonders amüsant, der noch fest an den Storch glaubt und entsprechende Anspielungen nicht verstehen kann. Natürlich wird sich am Ende alles glücklich aufklären und das abschließende Festmahl ist aufgrund der Teilnehmer ein sehr Außergewöhnliches. Fazit: Ein superstarkes Baby und zwei gallische Krieger am Rand des Nervenzusammenbruchs. Was habe ich gelacht!

Ein superstarkes Baby und zwei gallische Krieger am Rand des Nervenzusammenbruchs

Igelmanu66 aus Mülheim am 31.10.2023
Bewertungsnummer: 2058279
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Ich frage mich, ob wir dem Kind ein gutes Vorbild sind?« Bislang gab es keine Aufgabe, die Asterix und Obelix überfordern konnte, doch der Säugling, der vor Asterix Tür abgelegt wurde, bringt die unfreiwilligen Adoptivväter schnell an ihre Grenzen. Und leider duldet das Baby auch niemand anderen in seiner Nähe, was man wörtlich nehmen darf, da es versehentlich mit dem Milchfläschchen eine Portion Zaubertrank geschluckt hat… Ein wunderbarer Band ist das, der mich heute noch genau wie bei seinem Erscheinen begeistern konnte! Es ist einfach zu komisch, diese tollen Krieger zu sehen, wie sie übernächtigt und verzweifelt vor dem brüllenden Baby stehen! Und dann natürlich dessen Aktionen, die sich aufgrund des Zaubertranks für seine Umgebung höchst nachteilig auswirken. Da werden die Türen der anderen Dorfbewohner eingeschlagen, Kühe als Rasseln missbraucht und wer sich als Babysitter versucht, wird das schnell bereuen. Diese schmerzhafte Erfahrung machen mehrere Römer, die sich getarnt im gallischen Dorf einschleichen, um sich des Kindes zu bemächtigen. Aber warum bloß sind die Römer so an dem Kind interessiert? Und wer hat es bloß vor Asterix Tür abgelegt? Natürlich wird im Dorf zunächst mächtig getratscht. Ein Baby vor der Tür eines unverheirateten Krieges, das sorgt für Aufregung bei selbsternannten Sittenwächtern. In dem Zusammenhang ist Obelix besonders amüsant, der noch fest an den Storch glaubt und entsprechende Anspielungen nicht verstehen kann. Natürlich wird sich am Ende alles glücklich aufklären und das abschließende Festmahl ist aufgrund der Teilnehmer ein sehr Außergewöhnliches. Fazit: Ein superstarkes Baby und zwei gallische Krieger am Rand des Nervenzusammenbruchs. Was habe ich gelacht!

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Asterix 27

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