Produktbild: The Tokyo Zodiac Murders

The Tokyo Zodiac Murders

Aus der Reihe Pushkin Vertigo
1

14,49 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Locked Room + weitere

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2015

Verlag

Pushkin Press

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,7/13,1/2,5 cm

Gewicht

224 g

Übersetzt von

Mackenzie Ross + weitere

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-78227-138-3

Beschreibung

Rezension

'The great Soji Shimada virtually invented the "logic problem" sub-genre ' - Guardian Top 10 Locked Room Mysteries (No. 2)

'Intricately constructed and entertainingly exotic' - The Japan Times

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Locked Room
  • Unreliable Narrator
  • High Stakes

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2015

Verlag

Pushkin Press

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,7/13,1/2,5 cm

Gewicht

224 g

Übersetzt von

  • Mackenzie Ross
  • Shika Mackenzie

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-78227-138-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Eher 3.5 Sterne für den Rätselkrimi

JennifersBooks (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.03.2026

Bewertungsnummer: 3074107

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es fällt mir ehrlich gesagt nicht ganz leicht, dieses Buch zu bewerten. Die geheimnisvolle Figur Azoth hat mich von Anfang an fasziniert, und ich war fest entschlossen, das Rätsel zu lösen. Die Grundidee ist spannend, und der Fall entwickelt sich auf eine Weise, die mich immer wieder neugierig weiterblättern ließ. Allerdings war die Umsetzung anspruchsvoller, als ich erwartet hatte. Das Buch ist stark durchdrungen von japanischer Geschichte, Mythologie und kulturellen Symbolen. Wenn man nicht in Japan aufgewachsen ist oder sich intensiv mit der Kultur beschäftigt hat, ist es nahezu unmöglich, alle versteckten Hinweise zu erkennen oder die richtigen Schlüsse zu ziehen. Dadurch fühlte ich mich stellenweise eher wie eine außenstehende Beobachterin, die versucht, ein Puzzle zu lösen, dem ein paar entscheidende Teile fehlen. Was mich zusätzlich aus dem Lesefluss gebracht hat, war der Dialog zwischen Kyoshi und Ishioka. Die Gespräche wirkten oft trocken, hölzern und wenig lebendig. Statt die Handlung voranzutreiben oder die Figuren greifbarer zu machen, bremsten sie mich eher aus. Ich ertappte mich mehrfach dabei, wie meine Konzentration nachließ — etwas, das mir beim Lesen sonst kaum passiert. Trotz dieser Schwächen hat mich der Fall selbst gut unterhalten. Besonders das Ende, vor allem der Brief, hat mir sehr gefallen und dem Buch einen stimmigen, beinahe poetischen Abschluss gegeben. Es ist eines dieser Bücher, die nicht perfekt sind, aber dennoch etwas Besonderes an sich haben. Ein atmosphärischer, kulturell tief verwurzelter Kriminalfall, der vor allem Leser:innen anspricht, die Freude daran haben, sich in historische und mythologische Details zu vertiefen. Die Dialoge sind nicht immer leicht zugänglich, doch die Grundidee und das starke Ende machen vieles wieder wett.

Eher 3.5 Sterne für den Rätselkrimi

JennifersBooks (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.03.2026
Bewertungsnummer: 3074107
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es fällt mir ehrlich gesagt nicht ganz leicht, dieses Buch zu bewerten. Die geheimnisvolle Figur Azoth hat mich von Anfang an fasziniert, und ich war fest entschlossen, das Rätsel zu lösen. Die Grundidee ist spannend, und der Fall entwickelt sich auf eine Weise, die mich immer wieder neugierig weiterblättern ließ. Allerdings war die Umsetzung anspruchsvoller, als ich erwartet hatte. Das Buch ist stark durchdrungen von japanischer Geschichte, Mythologie und kulturellen Symbolen. Wenn man nicht in Japan aufgewachsen ist oder sich intensiv mit der Kultur beschäftigt hat, ist es nahezu unmöglich, alle versteckten Hinweise zu erkennen oder die richtigen Schlüsse zu ziehen. Dadurch fühlte ich mich stellenweise eher wie eine außenstehende Beobachterin, die versucht, ein Puzzle zu lösen, dem ein paar entscheidende Teile fehlen. Was mich zusätzlich aus dem Lesefluss gebracht hat, war der Dialog zwischen Kyoshi und Ishioka. Die Gespräche wirkten oft trocken, hölzern und wenig lebendig. Statt die Handlung voranzutreiben oder die Figuren greifbarer zu machen, bremsten sie mich eher aus. Ich ertappte mich mehrfach dabei, wie meine Konzentration nachließ — etwas, das mir beim Lesen sonst kaum passiert. Trotz dieser Schwächen hat mich der Fall selbst gut unterhalten. Besonders das Ende, vor allem der Brief, hat mir sehr gefallen und dem Buch einen stimmigen, beinahe poetischen Abschluss gegeben. Es ist eines dieser Bücher, die nicht perfekt sind, aber dennoch etwas Besonderes an sich haben. Ein atmosphärischer, kulturell tief verwurzelter Kriminalfall, der vor allem Leser:innen anspricht, die Freude daran haben, sich in historische und mythologische Details zu vertiefen. Die Dialoge sind nicht immer leicht zugänglich, doch die Grundidee und das starke Ende machen vieles wieder wett.

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The Tokyo Zodiac Murders

von Soji Shimada

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