Produktbild: Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte
Band 23146
Artikelbild von Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte
Paulo Coelho

1. Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

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Paulo Coelho

1. Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Aus der Reihe detebe
Gesprochen von
8

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ursula Illert

Spieldauer

4 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.12.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

39

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783257690781

Beschreibung

Rezension

»Coelho berührt mit seiner einfachen, schnörkellosen Sprache, die ungeheuer fesseln und begeistern kann, Menschen in ihrem Innersten.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Ursula Illert

Spieldauer

4 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.12.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

39

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783257690781

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  • Bewertung

    aus Augsburg

    5/5

    08.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbares Buch

    Die schönste Liebesgeschichte, die ich jemals gelesen habe, sehr tief, sehr spirituell, sehr weise. Dieses Buch enthält so viele Wahrheiten über die Liebe und den Glauben. Ich könnte es immer wieder lesen.

  • Bewertung

    5/5

    20.05.2013

    eBook (ePUB 3)

    Ein Büchlein über die Liebe!

    Paulo Coelho erzählt in diesem Buch die Geschichte zweier Menschen, die sich nach ihrer Jugend aus den Augen verloren und nach vielen Jahren wiedersehen. Beide lebten ihr Leben auf ihre Art und Weise. Sie, eine Studentin, die nur am lernen und arbeiten ist. Er, ein Seminarist, der neue Denkansätze wagt, die so noch nicht akzeptiert werden. Diese beiden Menschen treffen nun aufeinander und erkennen die Liebe, die sie verbindet. Coelho schreibt eine wunderbare Erzählung, in der es um Liebe, Glaube und besonders den eigenen Weg im Leben geht. Überaus lesenswert regt das Buch zum Nachdenken und Drin-Verlieren ein.

  • Apollonia

    5/5

    27.07.2006

    Buch (Taschenbuch)

    was im Leben zählt...

    Das Buch ist wirklich gut. Die Geschichte wird von einer Frau erzählt, von der man nur den Vornamen erfährt, nicht welche Haarfarbe oder Augenfarbe sie hat, kein äußerliches Detail. Ich danke, das sich sehr viele Frauen wie die Erzählerin fühlen oder ähnliches durchgemacht haben, und da das Aussehen nicht beschrieben wird, fällt es einem leichter sich selbst als diese Person zu sehen. Zusammengefasst: Ein sehr gutes Buch über Liebe, Spiritualität und das Leben.

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    4/5

    27.04.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leid der Liebe

    Eigentlich habe ich mich dem Phänomen "Paulo Coelho" bisher erfolgreich verschlossen, da ich aufgrund einiger fragwürdiger Veröffentlichungsentscheidungen doch an der Glaubhaftigkeit des Autors zweifelte. Doch irgendwann muss man wohl allen Zweifel ablegen und sehen, ob diese überhaupt gerechtfertigt sind. Ich wurde eines besseren belehrt. Das Buch mit dem langen Titel handelt grob gesagt von der Liebe, in all ihren Facetten, den guten, wie schlechten. Als Grundlage für Coelhos Gedanken über die Liebe dient die Geschichte zweier junger Menschen, die sich seit Kindertagen kennen, und nach langer Zeit wieder zueinander finden. Er ist Charismatiker und glaubt fest an das weibliche Antlitz Gottes, sowie an die Jungfrau Maria, und sie ist arbeitsame Studentin. Früh gesteht er ihr seine Liebe, die er seit Kindheitstagen verspührt, und für sie bricht ein Kampf zwischen Verstand und Herz aus, der ausgefochten wird, während sie ihn auf einer Reise durch Spanien und Frankreich begleitet. Die Liebe ist in der Literatur ein omnipräsentes Thema. Seien es Thriller oder hochliterarische Werke, oft findet sie ihren Weg in die Erählungen, da sie sowohl das schönste, wie auch verwirrendste Gefühl ist. Coelho versucht sie auf knapp 200 Seiten zu erfassen, und ihre gesamte Spannweite zu zeigen, vom Leid, das sie auslösen kann, bis zu den höchsten Glücksgefühlen. In auf den Punkt gebrachten Sätzen schafft er das auch sehr gut, und versäumt es nicht auch noch anderen Thematiken Raum zu geben, wie dem christlichen Glauben, in interessanter neuer Ausführung, mystischen Ritualen, und kleinen, moralischen Geschichten, die der männliche Protagponist der Heldin immer wieder erzählt. Man "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte" als schlichte romantische Erzählung mit mystischem Unterton lesen, aber man sollte offener an das Buch heran gehen, denn jeder Leser wird sich wohl auf der einen oder anderen Seite etwas für sein (Liebes)Leben herauspicken können.

  • raubkatzal

    aus Wien

    4/5

    16.04.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Der Appell, jeden Tag zu leben, als wäre er der Letzte!

    In diesem Buch von Paulo Coelho geht es darum, seine persönlichen Grenzen herauszufinden, und wenn möglich darüber hinweg. Es handelt von der 29 jährigen Pilar, die mit der Zeit den Spagat zwischen geregeltem Leben und unendlicher Freiheit schaffen muss/soll. Der Leser wird auf ihren inneren Kampf aufmerksam, der meiner Meinung nach etwas zu schnell überwunden wurde, denn seine Persönlichkeit lässt sich nicht von heut auf morgen ändern, das kostet Kraft und Energie. Das Buch erzählt also weniger eine 180°-Wendung eines Charakters, sondern eher den 1 Wöchigen Ausbuch aus der gewohnten Umgebung und das Bewältigen einiger Hindernisse, für das Abenteuer, für die Liebe.

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