Produktbild: Steirerland / Sandra Mohr Bd. 5
Band 5

Steirerland / Sandra Mohr Bd. 5 Sandra Mohrs fünfter Fall

Aus der Reihe Sandra Mohr
7

13,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.02.2015

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

20/11,8/2,5 cm

Gewicht

307 g

Farbe

Karamell / Mokka

Auflage

7. Auflage

Reihe

LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann 5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1683-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.02.2015

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

20/11,8/2,5 cm

Gewicht

307 g

Farbe

Karamell / Mokka

Auflage

7. Auflage

Reihe

LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann 5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1683-5

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    09.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Straden/Vulkanland. Sandra…

    Straden/Vulkanland. Sandra Mohr hat ihre 3-monatige Auszeit noch nicht ganz beendet, da wartet schon der nächste Mordfall auf sie. In einem Waldstück in Hof bei Straden wurde eine Leiche ohne Hände gefunden. Bereits der zweite Mord innerhalb kurzer Zeit in dieser Gegend, auch bei dem ersten Opfer wurden Gliedmaßen abgetrennt. Warum verstümmelt der Täter seine Opfer? Was steckt dahinter? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel… „Steirerland“ ist bereits der fünfte Fall für Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und ihren Chef Sascha Bergmann, der Krimi lässt sich aber bestens ohne Kenntnis der vorherigen Bände lesen. Die Ermittlungen laufen zügig an, doch obwohl es schnell ein paar interessante Ansatzpunkte gibt und rasch ein Verdächtiger in den Fokus der Soko rückt, will sich kein Erfolg einstellen - schlimmer noch, ein weiterer Mord geschieht. Ein besonderes Highlight in diesem Krimi waren für mich die Teambesprechungen. Es ist äußerst spannend, wie hier analysiert und diskutiert wird. Jede Kleinigkeit kommt zur Sprache, Annahmen werden erörtert, Möglichkeiten ausgelotet, weiteres Vorgehen beschlossen. Man hat das Gefühl, man sitzt mit der Mannschaft der „SOKO Vulkanland“ im Besprechungsraum und kann mitgrübeln und mitermitteln. Die Charaktere sind gewohnt ausdrucksstark. Sandra, frisch gestärkt durch ihre Auszeit, lässt sich während der Ermittlungen nicht die Butter vom Brot nehmen. Und auch privat scheint es für sie aufwärts zu gehen. Sascha ist so uncharmant wie eh und je – man kann sich wieder herrlich über ihn aufregen :-) Nicht nur der Kriminalfall selbst ist fesselnd, der Krimi wartet auch mit einer großen Portion Lokalkolorit auf. Die Besonderheiten der Landschaft, die Eigenarten und Gewohnheiten der Einheimischen und auch die Spezialitäten der Region werden von Claudia Rossbacher hervorragend in Szene gesetzt. Ich habe diesen Ausflug in das malerische Steirische Vulkanland sehr genossen. Der Kriminalfall ist spannend und hat mich durchweg gut unterhalten. Die Auflösung des Falls und besonders die Hintergründe und das Motiv haben mich am Ende überrascht.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    28.03.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Unterhaltung...

    Auch mit dem 5. Band ihrer Steirerreihe ist Claudia Rossbacher ein toller und sehr unterhaltsamer Krimi gelungen. Mich würde es nicht wundern, wenn auch dieser verfilmt werden würde. Dieses Buch, wie auch die vorherigen 4 Bände der Reihe ehrhalten ihren Charme, vor allem auch durch den in die Dialoge einfließenden österr. Dialekt. Für mich relativ bis auf nur wenige Worte gut zu verstehen und für die die es nicht so gut verstehen, gibt es am Ende des Buches ein ausführliches Glossar, wo die Begriffe erläutert werden. Claudia Rossbacher ist es wieder gelungen mich ganz zu Beginn ihres Buches abzuholen und zu fesseln. Und wer sie und ihre Schreibweise kennt, weiß genau, einmal abgeholt lässt sie nicht locker bis zum spannenden Finale. Die Figuren und Schauplätze sind fein beschrieben und die Dialoge erscheinen glaubhaft. So gelingt es ihr wieder, ihre Leser mitzunehmen und es so erscheinen zu lassen, als wären die Figuren Lebendig, ja fast als würde ein Film vor dem inneren Auge des Lesers ablaufen. Sehr gut ist es auch, dass sie die Verbrechen fast beiläufig andeutet, den Rest muss die eigne Fantasie übernehmen. Diejenigen Leser die gerne mitermitteln beim Lesen haben einen schweren Stand, denn immer wieder legt die Autorin falsche Fährten, so dass es kaum möglich ist der wahren Täter vor dem Ende zu erraten. So muss ein Krimi geschrieben sein, so mag ich das. Von mir sind das, man kann fast wie immer sagen, 5 Sterne.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    21.03.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant und kurzweilig

    Sandra Mohr, die sich nach ihrem Zusammenbruch eine längere Auszeit gegönnt hat, ist gerade dabei ihre Sachen für die Heimfahrt zu packen, als sie ihr Chef Chefinspektor Sascha Bergmann zu einem Leichenfund ruft. Sie finden in einem Graben unter Laub verscharrt die Leiche eines jungen Mannes, dem die Hände abgetrennt worden sind. Zwei Wochen zuvor wurde ganz in der Nähe ein junger Mann mit amputierten Unterschenkeln gefunden. Sammelt hier jemand Gliedmaßen und wenn ja warum? Sascha Bergmann und Sandra Mohr gehen von einem Serienmörder aus. Und bald gibt es die nächste Leiche... Claudia Rossbacher nimmt mich auch diesmal wieder mit ins schöne österreichische Steirerland. Diesmal bin ich im Steirischen Vulkanland zu Gast. Reizvolle Umgebungsbeschreibungen und die Beschreibung leckerer Gerichte, die mir das Wasser im Mund zusammen laufen lassen, nehmen den brutalen Morden ein klein wenig die Schärfe. Zusammen mit Worten und Redewendungen aus dem steirischen Sprachschatz bin ich gleich mittendrin in dieser wunderschönen Gegend Österreichs. Die vielfältigen Personen, auf die ich diesmal treffe, sind farbig und detailliert gezeichnet. Ob Fußballer, Musiker, Jungbäuerin oder Schrottkünstler - ich kann sie mir alle recht gut vorstellen. Bei den Ermittlungen, die sich etwas zäh gestalten bin ich immer mit dabei und mittendrin. Sehr gut gefallen hat mir auch diesmal das Zusammenspiel zwischen Privatleben und Berufsalltag, vor allem bei Sandra Mohr. Sie hat einen neuen Verehrer, der sich mit dem kennen lernen viel Zeit lassen will. Mal sehen, was dabei raus kommt. Claudia Rossbacher hat einen für mich sehr interessanten Fall abgeliefert, der durch seine sehr spezielle Thematik besticht. Ich habe mich trotz der Grausamkeiten auch diesmal sehr wohl gefühlt in der schönen Steiermark.

  • peedee

    4/5

    31.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Hat alles Hand und Fuss?

    Sandra Mohr, Band 5: Abteilungsinspektorin Sandra Mohr beendet ihre gesundheitlich bedingte Auszeit und beginnt ihren Dienst beim LKA Graz gleich mit schwerem Geschütz. Chefinspektor Sascha Bergmann hat sie zu einem Leichenfund beordert: das Pikante daran ist, dass dem Toten beide Hände amputiert wurden! Sandra erfährt, dass unlängst einem anderen männlichen Opfer die Beine abgetrennt wurden. Ist hier ein Serientäter zugange? Was könnte sein Motiv sein? Und wer könnte zu einem Opfer werden? Erster Eindruck: Das Herz als zentrales Coverelement wurde auch in diesem Fall wieder sehr schön umgesetzt – gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 5 der Reihe, lässt sich aber unabhängig von den Vorgängerbänden lesen. Sandra ist glücklicherweise psychisch wieder soweit hergestellt, dass sie zurück in den Dienst kann. Die ersten Anzeichen eines Burnouts haben sie eine Weile kürzertreten lassen. Sascha ist beinahe wie immer, doch ich denke, dass Sandra diese Normalität gut tut. Das Team versucht herauszufinden, wieso den Opfern Gliedmassen abgetrennt wurden. Dabei erfährt der Leser Interessantes über Ritualmorde. Hier nur ein Beispiel: Im Kongo, spätes 19. und frühes 20. Jahrhundert, mussten schwarze Soldaten der Force Publique jede abgeschossene Kugel vor den weissen Offizieren belegen. Als Beweis für den Erfolg mussten sie die rechte Hand des Erschossenen abliefern! Wenn sie mal danebengeschossen haben, mussten sie trotzdem eine rechte Hand abgeben – somit halt von einem noch lebenden Menschen… Ich weiss nicht, wie Polizisten mit den Bildern umgehen können, die sich ihnen bei Tatorten bieten: Ein Toter, dem die Hände fachkundig abgetrennt wurden, einem anderen fehlen die Beine. Und – so viel kann ich verraten – es ist nicht das letzte schreckliche Bild in dieser Geschichte. Haben die Opfer Gemeinsamkeiten? Haben sie sich gekannt? Einer war Musiker, der andere ein Fussballer… Hm… Das Buch hat sich wie immer flüssig lesen lassen und ich habe fleissig versucht, die Täterschaft zu ermitteln – leider vergeblich. Eine überraschende Auflösung (und ich habe zuerst gedacht, dass ich ein paar Seiten überblättert hatte). Mir hat dieses Mal leider die Spannung gefehlt.

  • Lisam

    aus Wien

    4/5

    01.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    tolle Fortsetzung der steirischen Regionalkrimireihe

    Der fünfte Fall um Sandra Mohr und Sascha Bergmann entführt den Leser ins steirische Vulkanland. Sandra Mohr wird vor Ablauf ihrer dreimonatigen Auszeit an einen Tatort gerufen. Einer männlichen Leiche fehlen beide Hände. Vor Kurzem hat es in der Nähe bereits einen ähnlichen Mord gegeben. Es erhärtet sich der Verdacht, dass es noch weitere Opfer geben könnte und die Zeit läuft den Ermittlern davon…. Ich habe bereits ein paar Fälle von Claudia Rossbacher gelesen und schon sehnsüchtig auf den neuen Fall gewartet. Es ist aber auch für Neueinsteiger leicht möglich mit dem aktuellen Buch einzusteigen, da man alles Wissenswerte von dem Ermittlerteam erfährt. Ich begleite Sandra und Sascha immer gerne in Graz und im steirischen Umland. Die Lösung des Falls war für mich nicht zu schnell zu durchschauen, da ich doch einen spannenden Krimi bevorzuge. Von mir eine Leseempfehlung für einen spannenden steirischen Regionalkrimi, bei dem auch die Kulinarik nicht zu kurz kommt und der Krimi nicht in den Hintergrund gedrängt wird.

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