• Produktbild: Ein englischer Sommer
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Ein englischer Sommer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.05.2015

Verlag

Insel

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

7795 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783458740278

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

11.05.2015

Verlag

Insel

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

7795 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783458740278

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  • Circlestones Books Blog

    4/5

    03.08.2018

    eBook (ePUB)

    Ein Wohlfühlroman, cosy und very british

    „Schien so, als täte Annett Neumann genau das. Dem Sturm des Lebens trotzen.“ (Zitat Seite 181). Inhalt: Annett Neumann lebt in Berlin. Sie hat Jura studiert, arbeitet jedoch als freiberufliche Mediatorin. Sie hat eine Beziehung mit dem Anwalt Ingo. Als dieser ein Angebot einer bekannten Kanzlei in den USA annimmt, ohne mit ihr vorher darüber zu reden, trennt sie sich von ihm. An genau diesem Tag erfährt sie, dass ihre geliebte Großmutter Jetta plötzlich gestorben ist, die seit vielen Jahren ein kleines Hotel in den Cotswolds führt, in der malerischen Stadt Stow-on-the-Wold. Zu ihrer Überraschung erbt Annett dieses Hotel und steht nun vor einigen sehr wichtigen Entscheidungen. Thema und Genre: Dieser Frauen- und Wohlfühlroman spielt in einer der romantischsten, schönsten Gegenden Englands, in den Cotswolds. Sehr einprägsam und authentisch sind die Beschreibungen der kleinen Marktstadt Stow-on-the-Wold und der typischen englischen Lebensart. Thema dieses Romans sind Familienbeziehungen, Verantwortung, aber auch die deutschen Kriegsjahre um 1942 mit den vertuschten Zwangsadoptionen und die Nachkriegszeit. Natürlich geht es auch um die Liebe. Charaktere: Das Team des kleinen Hotels ist mit viel Humor beschrieben und die Figuren sind lebensnah und gut vorstellbar. Die Hauptprotagonistin Annett ist herzlich und agiert mit dem Einfühlungsvermögen, das zu ihrem Beruf als Mediatorin passt. Sehr gut gefallen hat mir, dass sie eine Frau ist, die das Gespräch sucht und die Dinge offen anspricht, statt immer nur zu zögern und seitenlang im Kreis zu denken, wie es oft bei Protagonistinnen in Büchern dieses Genre der Fall ist. Auch der Gartenarchitekt Edward wirkt auf den Leser sehr sympathisch, er ist kreativ und nimmt sein Leben in die Hand, agiert, statt nur zu reagieren. Handlung und Schreibstil: Die Handlung ist stimmig und entwickelt sich zügig und ohne Längen. Dass ein Roman in diesem Genre insgesamt zu einem positiven Ende führt, ist keine Überraschung und wird vom Leser auch erhofft. Die überraschende Wendung in Bezug auf Edward und Beth ist für mich jedoch too much, von der Vorgeschichte her überhaupt nicht logisch und auch nicht stimmig. Bis zum diesem Punkt hatte mich die Geschichte wirklich überzeugt. Fazit: Ein sehr gut recherchierter, romantischer Wohlfühlroman mit Humor, der den Leser direkt ins Herz England führt und die Natur und Charme der Cotswolds perfekt beschreibt. Eine unterhaltsame Lektüre für entspannte Lesestunden, am besten gemütlich irgendwo im Grünen oder am Strand.

  • Katjuschka

    5/5

    22.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zukunft in den Cotswolds

    Da ihr Freund Ingo einen Job in den USA annimmt (ohne sie in seinen Plänen zu berücksichtigen), trennt Annett sich schweren Herzens von ihm. Nachdem auch noch überraschend ihre geliebte Oma Jetta gestorben ist, reist Annett allein in die Cotswolds um die Beerdigung zu organisieren, zu trauern und auch um Abstand zu gewinnen. In Jettas kleinem Hotel im idyllischen Stow-on-the-Wold, fühlt Annett sich ihrer Oma nah, die wunderschöne Umgebung lässt sie zur Ruhe kommen. Annetts Mutter Anne, die Jetta nicht sehr nahe stand, will das Hotel sofort verkaufen. Doch die Erbin ist lt. Testament Annett! Für das eher angespannte Mutter-Tochter-Verhältnis eine weitere Belastung. Mit Unterstützung und Hilfe der Menschen im "Black Stag", sowie des Landschaftsgärtners Edward, wagt Annett einen Neuanfang. Diese wundervolle Geschichte punktet mit einer sehr gefühlvollen, empathischen Handlung, sowie dem Flair der englischen Landschaft. Die Beschreibungen von Land und Leuten sind sehr bildhaft, geradezu liebevoll - man merkt, dass die Autorin zur Recherche vorort war. Annett ist von Beginn an unglaublich sympathisch - immer wenn es gilt, schwierige Entscheidungen zu treffen, tut sie dies mit Gefühl und Verstand! Gerade ihre Reaktion als Beth wieder auftaucht, ist umsichtig und bewundernswert! Generell sind sämtliche Protagonist(inn)en realistisch und lebensnah beschrieben. Die Rückblenden in Jettas Vergangenheit ergänzen die Handlung und erklären manche Sprachlosigkeit. Das Konflikte oder unausgesprochene Dinge noch Jahre später einen Einfluss auf Denken und Handeln haben, ist hier eindrucksvoll verwoben. Zum Ende ist noch nicht jede Frage beantwortet, aber die Zukunft erscheint hoffnungsvoll, mutig und lebensbejaend! Der Schreibstil ist leicht und gleichzeitig einfühlsam, ohne dabei jemals ins kitschige zu rutschen. Auch ernste Themen sind wie selbstverständlich Teil der Handlung, der Grundtenor ist dabei jedoch immer positiv! Schade, dass das "Black Stag" nicht wirklich existiert - ich würde gern bei Annett Urlaub machen und von dort die Cotswolds erkunden.

  • Bewertung

    aus Flaach

    5/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und romantisch

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist nicht nur ein schöner Liebesroman, sondern nimmt auch Bezug auf die europäische Geschichte, was ich faszinierend (und auch traurig für die vielen Betroffenen) fand. Schön auch, dass es nicht einfach schwarz-weiss zeichnet, sondern die Charaktere differenziert beschreibt und somit auch Verständnis weckt.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    15.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    *****Urlaub in den Cotswolds*****

    Fee zum Inhalt Annett ist gerade Moderatorin geworden, als ihreTante stirbt. Von Berlin reist sie in die Cotswolds. Alle denken, ihre Mutter Anne erbt alles, vor allem das Hotel. Daher rechnen – vor allem die Angestellten – mit einem Verkauf. Aber ihre Großmutter vererbt das Hotel Annett und den Rest an Anne. Fee meint zum Buch Ich habe beschlossen, ich werde in keinem Buch mehr auf den Inhalt der Zeit um 1945 eingehen. Dies ignoriere ich nun völlig, da ich einfach keine weiteren Diskussionen auslösen möchte. Jetta, Anne und Annett sind drei nicht sehr glückliche Generation, wobei Jetta was aus ihrem Leben gemacht hat und Annett nun die Möglichkeit dazu bietet. Lokalkolorit: Mir gefielen die liebevollen Beschreibungen so gut, dass ich – wenn ich könnte – sofort da hin reisen würde. Herrliche Landschaft. Das Essen dort scheint auch – zumindest Keks und Süßigkeitenmässig – sehr lecker zu sein. Charaktere: Sind – wie immer bei Gabriele Diechler – sehr gut beschrieben. Man kann sie sich vorstellen und man mag sie auch. Sogar Anne. Irgendwie kann ich sie verstehen. Toll finde ich, dass der Besitzer des anderen Hotels, der Annetts Hotel nun nicht bekommt, trotzdem mit ihr kooperiert. Meine Lieblingsfigur ist Annett dicht gefolgt von Jetta. Ich mag sie einfach, sie sind mir sympathisch. Beiden gönnt man das Glück. Schließlich war Jetta sehr glücklich mit dem Hotel und den Menschen um sich herum. Schreibstil: Zuerst hatte ich etwas Mühe in das Geschehen reinzukommen. Teils wegen „um 1945“, teils weil solche „Bücher“ eigentlich nicht meine Lieblingsbücher sind. Aber ehrlich, hätte ich nicht Lavendelträume von Gabriele Diechler gelesen, hätte ich dieses Buch nie gelesen. Dann wird es flotter und spannender. Vor allem, man genießt die Reise nach England und die Figuren des Buchs. Einfach schön. Sehr liebevoll beschrieben. Cover: Das Cover ist auch wunderschön, so dass man sich vorstellen kann, wie es dort ungefähr aussieht. Ist irgendwie so ähnlich, wie in meiner schwäbischen Heimat. Auch der Rückseitentext ist gut ausgesucht und passt wunderbar zu diesem Buch. Der Inselverlag hat mich auch hier wieder positiv überrascht. Liebesgeschichte: Erstaunlich, wie man das so „Anti-Rosamunde-Pilcher“ schreiben kann und trotzdem manchmal ein paar Tränchen kommen und man so richtig mitleidet und auch genießt. Einfach schön beschrieben. Ich finde es wichtig, dass es nicht zu kitschig ist und ständig ins zu viel Liebesschmalz mit Bett abdriftet. Fees Fazit Natürlich sind die Lavendelträume einfach viel besser. Ist klar, die meisten Autorinnen steigern sich ja von Buch zu Buch, das merkt man in Serien am Besten. Trotz allem sehr empfehlenswert – und unbedingt Lesen - mit 5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    02.07.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Weckt die Sehnsucht nach England

    Dass ich dieses Buch von Gabriele Diechler gelesen habe, ist eher ein glücklicher Zufall. Und der ist zur Abwechslung einmal Facebook zu verdanken, denn eine FB-Freundin hat gerade von diesem Buch geschwärmt. Also habe ich mir das Buch einmal näher angeguckt. Großartiges Cover für England-Fans wie mich. Und dann auch noch im Insel Verlag erschienen. Das konnte also nicht das schlechteste sein. Gabriele Diechler erzählt die Geschichte von eigentlich drei Hauptpersonen. Das sind Annett, Jette und Edward. Annett ist eine junge Frau, die sich nach ihrem Jura-Studium entschieden hat als Mediatorin zu arbeiten. Gerade an dem Tag, wo sie sich von ihrem langjährigen Freund Ingo überraschend getrennt hat, will sie ihre Großmutter Jette anrufen. Doch es nimmt niemand ab. Und das ist ungewöhnlich, denn Jette betreibt ein kleines Hotel in Stow-on-the-Wold in den Cotswolds. Ein wenig später ruft ihre Mutter sie aufgelöst an, denn Jette ist gerade an diesem Tag überraschend verstorben. Annett einigt sich mit ihren Eltern, dass sie zuerst nach England fliegt und schon einmal die Beerdigung vorbereitet. Bei der Testamentseröffnung kommt es zum großen Knall, denn nicht Anne, die Tochter von Jette, erbt das Hotel, sondern Annett. Die zweite Hauptperson ist Edward, ein erfolgreicher Landschaftsgärtner, der per Zufall Jette kennengelernt hat. Und auch Annett und Edward treffen zufällig aufeinander. Da Edward die Grabgestaltung übernehmen möchte, haben die beiden öfter Kontakt. Und es herrscht gleich eine sehr große Anziehungskraft zwischen den beiden. Doch irgendetwas hält Edward zurück. Und dann ist da noch die Frage, was Jette eigentlich so dringend mit ihrer Enkelin besprechen wollte? Ein Tagebuch von Jettes Mutter ist vielleicht die Antwort auf diese Frage. Gabriele Diechler hat einen wunderbaren, romantischen, aber auch klugen Roman geschrieben, den ich sehr schwer einordnen kann. Einerseits ist es ein klassischer Harmonizer für Fans romantischer Liebesgeschichten in wunderschön beschriebenen Umgebungen. Ein dunkles Geheimnis kommt da immer gut. Und die Landschaftsbeschreibungen sind wirklich Spitze. Ich möchte sofort dahin reisen! Etliche Nebenfiguren sind so liebevoll gezeichnet und entsprechen den positiven Klischees, die man von Bilderbuch-Engländern hat. Aber der Roman bietet noch mehr. So spricht die Geschichte von Jette ein ganz schwieriges Thema deutscher Geschichte an. Und auch das Verhältnis von Jette zu ihrer Tochter Anna und von Anna zu Annett sind typische Beispiele für ihre Generationen. Denn Jette ist ein Kriegskind und Anne eine Kriegsenkelin. Beide haben dadurch gewisse Traumata mitbekommen, die ihre Beziehungen nachhaltig beeinflussen. Und gerade wegen dieses Themas ist der Roman mehr als ein klassischer Harmonizer. Lassen Sie sich in die wunderbaren Cotswolds entführen und fiebern Sie bei dieser Geschichte mit!

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